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Otelec

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Otelec
Otelek
Ótelek
Datei:ROU TM Otelec CoA.PNG
Otelec (Rumänien)
Otelec (Rumänien)
Basisdaten
Staat: Rumänien Rumänien
Historische Region: Banat
Kreis: Timiș
Koordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Rumänien/adm2iso_type:city(1657) 45° 37′ N, 20° 51′ OKoordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Rumänien/adm2iso_type:city(1657) 45° 36′ 53″ N, 20° 50′ 58″ O
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  }}
Zeitzone: OEZ (UTC+2)
Fläche: 83,14 km²
Einwohner: 1.657 (1. Dezember 2021<ref name="vz2021" />)
Bevölkerungsdichte: 20 Einwohner je km²
Postleitzahl: 307447
Telefonvorwahl: (+40) 02 56
Kfz-Kennzeichen: TM
Struktur und Verwaltung (Stand: 2024<ref>Autoritatea Electorală Permanentă: Primar. prezenta.roaep.ro, 9. Juni 2024, abgerufen am 14. Februar 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>)
Gemeindeart: Gemeinde
Gliederung: Otelec, Iohanisfeld
Bürgermeisterin : Simona-Silvia Fechete (PNL)
Postanschrift: Str. Grădiniței, nr. 471/b
loc. Otelec, jud. Timiș, RO–307447
Website:

Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata

Datei:Uivar jud Timis.png
Lage der Gemeinde Otelec im Kreis Timiș

Otelec (in der Zwischenkriegszeit Ungureni; {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist eine Gemeinde im Kreis Timiș, in der Region Banat, im Südwesten Rumäniens. Zur Gemeinde Otelek gehört auch das Dorf Iohanisfeld.

Geografische Lage[Bearbeiten]

Otelec liegt im Westen des Kreises Timiș, dicht an der Grenze zu Serbien. Der Ort befindet sich an der Nationalstraße DN59B und an der Eisenbahnstrecke Cărpiniș-Ionel.

Nachbarorte[Bearbeiten]

Serbien Pustiniș Sânmartinu Maghiar
Serbien Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt Sânmartinu Sârbesc
Serbien Iohanisfeld Ivanda

Geschichte[Bearbeiten]

Der Ort wurde 1452 erstmals unter den Bezeichnungen Feltelek und Teleki urkundlich erwähnt, als dem Komitat Kevi, im Königreich Ungarn, angehörend. Archäologische Grabungen bezeugen jedoch von Spuren menschlichen Lebens seit der Römerzeit. Während der ottomanischen Herrschaft war Otelec entvölkert. Erst während der Habsburgermonarchie (1793–1795) wurden meist ungarische Kolonisten von Graf Johann von Buttler angesiedelt. 1828 erschien der Ort als „O Telek“ (Alt Telek) in den Urkunden.<ref name="btc">btc-egtc.eu, Otelec.</ref>

Ende des 19. Jahrhunderts erhielt Otelec Anschluss an die Eisenbahnstrecke Timișoara-Jimbolia-Modoș, was, ebenso wie die Fertigstellung des Begakanals, zur wirtschaftlichen Entwicklung der Ortschaft beitrug. Otelec entwickelte sich zu einem wichtigen Hafen und wurde ein bedeutender Umschlagplatz für Passagiere und Waren aller Art.

Am 4. Juni 1920 wurde das Banat infolge des Vertrags von Trianon dreigeteilt. Der größte, östliche Teil, zu dem auch Otelec gehörte, fiel an das Königreich Rumänien. In der Zwischenkriegszeit trug Otelec den Namen Ungureni. Von 1968 bis 2008 gehörte das Dorf zur Gemeinde Uivar. 2008 erlangte der Ort den Status einer Gemeinde wieder, zu der auch das Dorf Iohanisfeld gehört.<ref name="btc" />

Während eines Dammbruchs 2005 erlitt Otelec starke Überschwemmungsschäden. 306 Häuser wurden vollständig zerstört. Durch staatliche Hilfe konnten 241 wieder aufgebaut werden.

Demografie[Bearbeiten]

Otelec war seit seiner Gründung ein ungarisches Dorf. Die Bevölkerungsentwicklung der Gemeinde Otelec:

Volkszählung<ref>Varga E. Árpád: Volkszählungen 1880–2002 bei kia.hu, letzte Aktualisierung 2. November 2008 (PDF; 960 kB; ungarisch).</ref> Ethnie
Jahr Einwohner Rumänen Ungarn Deutsche Andere
1880 0979 000- 0953 18 008
1910 1921 0005 1878 33 005
1930 1731 0031 1670 21 009
1977 1201 0043 1152 05 001
2002 0806 0121 0678 04 003
2021<ref name="vz2021">Volkszählung 2021 in Rumänien, Populația rezidentă după etnie, 1. Dezember 2021 (rumänisch).</ref> 1657 1123 0429 04 101

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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