Zum Inhalt springen

Labaroche

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Labaroche
Datei:Blason de la ville de Labaroche (68).svg
Labaroche (Frankreich)
Labaroche (Frankreich)
Vorlage:Karte in einer Ecke
Staat FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich
Region Grand Est
Département (Nr.) Haut-Rhin ()
Arrondissement Colmar-Ribeauvillé
Kanton Sainte-Marie-aux-Mines
Gemeindeverband Vallée de Kaysersberg
Koordinaten 48° 7′ N, 7° 12′ OKoordinaten: 48° 7′ N, 7° 12′ O
 {{#coordinates:48,11|7,1930555555556|primary
dim=20000 globe= name=Skriptfehler: Ein solches Modul „Coordinates/kml“ ist nicht vorhanden. region=FR type=city
  }}
Höhe Vorlage:Str replace–Vorlage:Höhe/Fmt m
Fläche –
Einwohner –
Bevölkerungsdichte
– Unité urbaine
Fehler im Ausdruck: Unerwarteter Operator <
Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „{“ Einw./km²
Postleitzahl 68910
INSEE-Code 68173
Datei:Labaroche panorama.jpg
Blick auf Labaroche

Labaroche (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.) ist eine französische Gemeinde mit Vorlage:Str replace Einwohnern (Stand ) in den Vogesen im Département Haut-Rhin in der Region Grand Est (bis 2015 Elsass). Sie ist Mitglied der Communauté de communes de la Vallée de Kaysersberg.

Geografie[Bearbeiten]

Labaroche ist eine Streusiedlung mit dem Charakter eines Bergdorfes und liegt zwischen dem Münstertal und dem Kaysersberger Tal. Im Süden verläuft die Departementsstraße D11. Markante Berge sind der Grand Hohnack mit 980 m. ü. M. und der Petit Hohnack mit 927 m. ü. M. Die wichtigsten Flurnamen sind la Place, les Évaux, la Chapelle und Basse Baroche. Das Gemeindegebiet gehört zum Regionalen Naturpark Ballons des Vosges.

Geschichte[Bearbeiten]

Im 17. Jahrhundert war Labaroche ein alemannisches Dorf. Auf dem Hohnack wurde durch die Herrschaften von Pfirt und Rappoltstein ein Schloss errichtet (siehe Rappoltstein).

Von 1871 bis zum Ende des Ersten Weltkriegs gehörte Zell als Teil des Reichslandes Elsaß-Lothringen zum Deutschen Reich und war dem Kreis Rappoltsweiler im Bezirk Oberelsaß zugeordnet.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]

Jahr 1910 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2007 2017
Einwohner 1495<ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Uli Schubert, archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 2022-11-29;.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> 1103 1157 1204 1483 1676 1985 2202 2165

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Datei:Labaroche, Mairie.jpg
Mairie Labatoche
  • Burg Hohnack (12./16. Jahrhundert): Die Ruine auf dem 927 Meter hohen Gipfel des Berges Petit-Hohnack ist die am zweithöchsten gelegene Burg im Elsass. Erhalten sind der Stumpf des Bergfrieds und die von vier Türmen, darunter einem Torturm, flankierte Ringmauer aus Buckelquadern.
  • Musée des Métiers du Bois (Museum für das Holzhandwerk)<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Vorlage:Webarchiv/Wartung/URLSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden.</ref>

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

Literatur[Bearbeiten]

  • Le Patrimoine des Communes du Haut-Rhin. Band 1. Flohic Editions, Paris 1998, ISBN 2-84234-036-1, S. 717.

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Vorlage:Wikidata-Registrierung

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang Algolsheim | Ammerschwihr | Andolsheim | Appenwihr | Artzenheim | Aubure | Balgau | Baltzenheim | Beblenheim | Bennwihr | Bergheim | Biesheim | Bischwihr | Blodelsheim | Breitenbach-Haut-Rhin | Colmar | Dessenheim | Durrenentzen | Eguisheim | Eschbach-au-Val | Fessenheim | Fortschwihr | Fréland | Geiswasser | Griesbach-au-Val | Grussenheim | Guémar | Gunsbach | Heiteren | Herrlisheim-près-Colmar | Hettenschlag | Hirtzfelden | Hohrod | Horbourg-Wihr | Houssen | Hunawihr | Husseren-les-Châteaux | Illhaeusern | Ingersheim | Jebsheim | Katzenthal | Kaysersberg Vignoble | Kunheim | Labaroche | Lapoutroie | Le Bonhomme | Lièpvre | Logelheim | Luttenbach-près-Munster | Metzeral | Mittelwihr | Mittlach | Muhlbach-sur-Munster | Munchhouse | Munster | Muntzenheim | Nambsheim | Neuf-Brisach | Niedermorschwihr | Obermorschwihr | Obersaasheim | Orbey | Ostheim | Porte du Ried | Ribeauvillé | Riquewihr | Rodern | Roggenhouse | Rombach-le-Franc | Rorschwihr | Rumersheim-le-Haut | Rustenhart | Sainte-Croix-aux-Mines | Sainte-Croix-en-Plaine | Sainte-Marie-aux-Mines | Saint-Hippolyte | Sondernach | Soultzbach-les-Bains | Soultzeren | Stosswihr | Sundhoffen | Thannenkirch | Turckheim | Urschenheim | Vœgtlinshoffen | Vogelgrun | Volgelsheim | Walbach | Wasserbourg | Weckolsheim | Wettolsheim | Wickerschwihr | Widensolen | Wihr-au-Val | Wintzenheim | Wolfgantzen | Zellenberg | Zimmerbach Vorlage:Klappleiste/Ende

Vorlage:HinweisbausteinVorlage:Wikidata-Registrierung