Sundhoffen
| Sundhoffen | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Datei:Blason de la ville de Sundhoffen (68).svg | ||||||
| Staat | ||||||
| Region | Grand Est | |||||
| Département (Nr.) | Haut-Rhin / Europäische Gebietskörperschaft Elsass (68) | |||||
| Arrondissement | Colmar-Ribeauvillé | |||||
| Kanton | Colmar-2 | |||||
| Gemeindeverband | Colmar Agglomération | |||||
| Koordinaten | 48° 3′ N, 7° 25′ O
{{#coordinates:48,043333333333|7,4136111111111|primary
|
dim=20000 | globe= | name=Skriptfehler: Ein solches Modul „Coordinates/kml“ ist nicht vorhanden. | region=FR-68 | type=city
}} |
| Höhe | Vorlage:Str replace–Vorlage:Höhe/Fmt m | |||||
| Fläche | – | |||||
| Einwohner | 1.993 (1. Januar 2023) | |||||
| Bevölkerungsdichte | – Einw./km² | |||||
| Postleitzahl | 68280 | |||||
| INSEE-Code | 68331 | |||||
| Datei:Sundhoffen, Mairie.jpg Mairie Sundhoffen | ||||||
Sundhoffen (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.) ist eine französische Gemeinde mit Vorlage:Str replace Einwohnern (Stand 1. Januar 2023) im Département Haut-Rhin in der Region Grand Est (bis 2015 Elsass). Sie liegt im Arrondissement Colmar-Ribeauvillé und im Kanton Colmar-2.
Geschichte[Bearbeiten]
Der Ort Sundhoffen ist zum ersten Mal erwähnt worden in einer Urkunde aus dem Jahr 768 (Suntor). Während das alte Dorf seit Jahrhunderten auf der Westseite des Flusses Ill lag, ist erst nach dem Zweiten Weltkrieg ein Neubaugebiet östlich der Ill entstanden. Heute gibt es nur noch wenige Vollzeit-Landwirte, die meisten Einwohner sind Berufspendler.
Im Jahre 1848 bekamen alle männlichen Einwohner des Ortes das Wahlrecht und waren damit zum ersten Mal eingebunden in die Politik Frankreichs.
Etwa zur gleichen Zeit wurde zum ersten Mal eine feste, dauerhafte Brücke über die Ill gebaut; sie ersetzte die früheren, eher zerbrechlichen Flussübergänge.
Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]
Zu Beginn des 19. Jahrhunderts stiegen die Einwohnerzahlen zunächst an, gegen 1840 auf 1278 Einwohner. Dann aber verlor der Ort wieder an Einwohnern und erst 1975 wohnten wieder ähnlich viele Menschen in der Gemeinde. Die Landflucht war die Ursache des Bevölkerungsschwunds.
| Jahr | 1962 | 1968 | 1975 | 1982 | 1990 | 1999 | 2006 | 2018 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | 812 | 872 | 1299 | 1670 | 1756 | 1911 | 1939 | 1930 |
| Quellen: Cassini und INSEE | ||||||||
Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]
- Kirche Saint-Josef
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.
- Kirche St. Josef
-
Südostseite
-
Nordostseite
Verkehr[Bearbeiten]
Die Bahnlinie Freiburg-Colmar ist durch die Zerstörung der Brücke über den Rhein seit dem Zweiten Weltkrieg an der deutsch-französischen Grenze unterbrochen. Auf der französischen Seite findet lediglich Güterverkehr statt. Die Reaktivierung der gesamten Strecke mit einem Haltepunkt Sundhoffen-Andolsheim ist seit Jahren geplant, die Finanzierung derzeit aber nicht gesichert.<ref>Sophia Kaiser: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 7. August 2026 ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> Auf dem rheinparallelen Abzweig von Volgelsheim nach Marckolsheim verkehrt an Wochenenden eine Museumseisenbahn mit Dampfbetrieb.
Sundhoffen befindet entlang des Radwegs der Grünen Straße, die von Contrexéville über den Col de la Schlucht und Colmar nach Sundhofffen führt und weiter über Breisach und Freiburg nach Titisee-Neustadt.
Literatur[Bearbeiten]
- Le Patrimoine des Communes du Haut-Rhin. Band 1. Flohic Editions, Paris 1998, ISBN 2-84234-036-1, S. 123–125.
Weblinks[Bearbeiten]
Vorlage:Wikidata-Registrierung
- Gemeinde Sundhoffen (französisch)
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
Vorlage:Klappleiste/Anfang Algolsheim | Ammerschwihr | Andolsheim | Appenwihr | Artzenheim | Aubure | Balgau | Baltzenheim | Beblenheim | Bennwihr | Bergheim | Biesheim | Bischwihr | Blodelsheim | Breitenbach-Haut-Rhin | Colmar | Dessenheim | Durrenentzen | Eguisheim | Eschbach-au-Val | Fessenheim | Fortschwihr | Fréland | Geiswasser | Griesbach-au-Val | Grussenheim | Guémar | Gunsbach | Heiteren | Herrlisheim-près-Colmar | Hettenschlag | Hirtzfelden | Hohrod | Horbourg-Wihr | Houssen | Hunawihr | Husseren-les-Châteaux | Illhaeusern | Ingersheim | Jebsheim | Katzenthal | Kaysersberg Vignoble | Kunheim | Labaroche | Lapoutroie | Le Bonhomme | Lièpvre | Logelheim | Luttenbach-près-Munster | Metzeral | Mittelwihr | Mittlach | Muhlbach-sur-Munster | Munchhouse | Munster | Muntzenheim | Nambsheim | Neuf-Brisach | Niedermorschwihr | Obermorschwihr | Obersaasheim | Orbey | Ostheim | Porte du Ried | Ribeauvillé | Riquewihr | Rodern | Roggenhouse | Rombach-le-Franc | Rorschwihr | Rumersheim-le-Haut | Rustenhart | Sainte-Croix-aux-Mines | Sainte-Croix-en-Plaine | Sainte-Marie-aux-Mines | Saint-Hippolyte | Sondernach | Soultzbach-les-Bains | Soultzeren | Stosswihr | Sundhoffen | Thannenkirch | Turckheim | Urschenheim | Vœgtlinshoffen | Vogelgrun | Volgelsheim | Walbach | Wasserbourg | Weckolsheim | Wettolsheim | Wickerschwihr | Widensolen | Wihr-au-Val | Wintzenheim | Wolfgantzen | Zellenberg | Zimmerbach Vorlage:Klappleiste/Ende
