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Leitch Industries

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Leitch Industries
Rechtsform
Gründung 1986
Sitz Invercargill, Neuseeland
Leitung Barry Leitch
Branche Automobilhersteller

Leitch Industries ist ein neuseeländischer Hersteller von Automobilen.<ref name="Beaulieu" />

Unternehmensgeschichte[Bearbeiten]

Barry Leitch stellte zunächst einen Sportwagen für den Eigenbedarf her. Er erhielt Aufträge zum Bau dieser Fahrzeuge. So gründete er das Unternehmen in Invercargill und begann mit der Produktion von Automobilen. Der Markenname lautet Leitch. Die Fahrzeuge wurden zumindest in der Vergangenheit auch nach Australien und Japan exportiert.<ref name="Beaulieu" /> Bis 1996 ist eine Stückzahl von mehr als 50 Fahrzeugen überliefert.<ref name="Beaulieu" />

Fahrzeuge[Bearbeiten]

Im Angebot stehen Sportwagen im Stil des Lotus Seven. Das Modell Super Sprint hat einen Gitterrahmen. Die Karosserie besteht aus Aluminium und Fiberglas. Verschiedene Vierzylindermotoren von Ford und Toyota mit 1600 cm³ Hubraum treiben die Fahrzeuge an. Ab 1996 waren Kotflügel aus Karbonfiber erhältlich.<ref name="Beaulieu" />

Etwa 1996 ergänzte die Nachbildung des Formel-Rennwagens Brabham BT 21 das Sortiment.<ref name="Beaulieu" />

Literatur[Bearbeiten]

  • George Nick Georgano (Chefredakteur): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Volume 2: G–O. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 888. (englisch)

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references> <ref name="Beaulieu">George Nick Georgano (Chefredakteur): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 888. (englisch)</ref> </references>

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Aktuelle Marken: Almac | Chevron | Fraser | Leitch | Saker | Tempero

Ehemalige Marken: Beattie | Carlton | Cheetah | De Joux | Dennison | Fiat | Heron | Lotus | Marlborough | Mistral | Ohlsen | Reid | Scorpion | Trekka | Wood

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