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Mikrokornea

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Klassifikation nach ICD-10
Q13.4 Mikrokornea, kongenital
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ICD-10 online (WHO-Version 2019)

Eine Mikrokornea (aus {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) „klein“) ist eine zu kleine Hornhaut, also im Durchmesser unter 10 mm beim Erwachsenen und unter 8 mm beim Neugeborenen.

Eine Mikrokornea findet sich bei der Mikrophthalmie (zu kleinen Augen), weiteren Entwicklungsstörungen des Auges sowie bei Fehlsichtigkeit Myopie. Oft ist nur ein Auge betroffen.<ref>Z. Sohajda, D. Holló, A. Berta, L. Módis: Microcornea associated with myopia. In: Graefe's archive for clinical and experimental ophthalmology = Albrecht von Graefes Archiv für klinische und experimentelle Ophthalmologie. Bd. 244, Nr. 9, September 2006, S. 1211–1213, doi:10.1007/s00417-006-0264-z, PMID 16496171.</ref>

Sie kann im Rahmen einer Retinopathia praematurorum<ref>S. P. Kelly, A. R. Fielder: Microcornea associated with retinopathy of prematurity. In: The British journal of ophthalmology. Bd. 71, Nr. 3, März 1987, S. 201–203, PMID 3828276, PMC 1041119 (freier Volltext)</ref>. und weiteren Syndromen wie dem Lenz-Syndrom, dem Mikro-Syndrom oder dem Geroderma osteodysplastica auftreten und ist ein Leitsymptom bei folgenden Syndromen:<ref name="Leiber"></ref>

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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