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Mocoa

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Mocoa
Mocoa (Putumayo)
Mocoa (Putumayo)
Mocoa
Mocoa auf der Karte von Putumayo
Lage der Gemeinde Mocoa auf der Karte von Putumayo
Koordinaten 1° 8′ 53″ N, 76° 38′ 53″ W
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Basisdaten
Staat Kolumbien

Departamento

Putumayo
Stadtgründung 1551
Einwohner 67.093 (2025)
Stadtinsignien
Datei:Escudo de Mocoa.svg
Datei:Flag of Mocoa.svg
Detaildaten
Fläche 1263 km²
Bevölkerungsdichte 53 Ew./km2
Höhe Vorlage:Höhe/Fmt m
Gewässer Río Mocoa, Río Cascabel
Zeitzone UTC−5
Stadtvorsitz Carlos Piedrahita (2024–2027)
Website mocoa-putumayo.gov.co
Hauptplatz von Mocoa
Hauptplatz von Mocoa
Hauptplatz von Mocoa

Mocoa ist eine Gemeinde (municipio) und gleichzeitig die Hauptstadt des Departamento de Putumayo im südwestlichen Kolumbien nahe der Grenze zu Ecuador. Sie liegt etwa 600 km südwestlich von Bogotá und 140 km östlich der Großstadt Pasto im benachbarten Küstendepartamento Nariño und hat 67.000 Einwohner (Stand: 2025).<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Abgerufen am 25. August 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Mocoa ist gemeinsam mit Sibundoy Sitz des Bistums Mocoa-Sibundoy.

Geographie[Bearbeiten]

Mocoa liegt im Norden von Putumayo in der Subregion Medio Putumayo auf einer Höhe zwischen 400 und 3200 Metern. Durch die Gemeinde fließen der Río Mocoa und der Río Cascabel. Die Gemeinde grenzt im Norden an Santa Rosa im Departamento del Cauca und an El Tablón de Gómez im Departamento de Nariño, im Osten an Santa Rosa und Piamonte in Cauca sowie an Puerto Guzmán, im Süden an Puerto Caicedo und Villagarzón und im Westen an San Francisco und Sibundoy.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Alcaldía de Mocoa – Putumayo, abgerufen am 9. April 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), Informationen zur Geographie der Gemeinde).</ref>

Geschichte[Bearbeiten]

Mocoa wurde 1563 von Gonzalo de Avendaño auf indigenem Gebiet gegründet. Der Ort wurde 1683 von Indigenen niedergebrannt und daraufhin an seinen heutigen Ort verlegt. Im 19. Jahrhundert wurde Mocoa zum Zentrum des Handels von Chinarinde, Naturkautschuk und Salz. Seit 1958 hat Mocoa den Status einer Gemeinde. Mit Gründung der Intendencia de Putumayo wurde Mocoa zur Hauptstadt. Dieser Status blieb auch bestehen, als Putumayo 1991 zum Departamento erhoben wurde.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Alcaldía de Mocoa – Putumayo, abgerufen am 9. April 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), Informationen zur Geschichte der Gemeinde).</ref>

Sintflutartige Regenfälle lösten in der Nacht vom 31. März zum 1. April 2017 eine Schlammlawine aus.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Der Fluss Mocoa und seine Zuflüsse traten über die Ufer und verursachten große Zerstörungen. Fast die Hälfte der Gebäude und 17 Stadtteile wurden zerstört.<ref>Klaus Ehringfeld: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Spiegel Online, 2. April 2017, abgerufen am 2. April 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Wirtschaft[Bearbeiten]

Die wichtigsten Wirtschaftszweige von Mocoa sind Landwirtschaft und Rinderproduktion. Es werden Mais, Bananen, Maniok, Zuckerrohr für Panela, Ananas und Zitruspflanzen angebaut. In kleinerem Umfang findet auch Handel statt.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Alcaldía de Mocoa – Putumayo, abgerufen am 9. April 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), Informationen zur Wirtschaft der Gemeinde).</ref>

Verkehr[Bearbeiten]

Mocoa verfügt über keinen Flughafen. Die nächsten Flughäfen liegen in Villagarzón und Puerto Asís.

Erst 2002 wurde eine asphaltierte Straße fertiggestellt, die Mocoa und Putumayo mit dem Inneren des Landes verbindet und von San Miguel an der ecuadorianischen Grenze über Mocoa nach Pitalito führt. Von dort führt die Straße weiter nach Neiva und Bogotá. Eine Straße in schlechtem Zustand führt zudem nach Pasto.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Alcaldía de Mocoa – Putumayo, abgerufen am 9. April 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), Informationen zur Infrastruktur der Gemeinde).</ref>

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Mocoa – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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Einzelnachweise[Bearbeiten]

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