Momox
| momox Holding SE
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| colspan="2" class="notheme" style="background:#Vorlage:Standardfarbe; color:#Vorlage:Standardfarbe; padding:1em 0;" | | |
| Rechtsform | SE |
| Gründung | Mai 2006 |
| Sitz | Berlin, |
| Leitung |
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| Mitarbeiterzahl | 2340 (2025)<ref name="KA2025">momox Holding SE, Berlin, Konzernabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2025 bis zum 31.12.2025. In: Unternehmensregister. 2. September 2026.</ref> |
| Umsatz | 393,5 Mio. Euro (2025)<ref name="KA2025"/> |
| Branche | Re-commerce |
| Website | www.momox.de |
| Stand: 31. Dezember 2025 | |

Die Momox Holding SE ist die Konzernobergesellschaft eines Gebrauchtwaren-Handelsunternehmens mit Sitz in Berlin.
Momox betreibt den Onlineshop Medimops.
Geschichte und Entwicklung[Bearbeiten]
Christian Wegner aus Fürstenwalde/Spree<ref name="Pro7">Galileo – Vom Arbeitslosen zum Secondhand-König. In: ProSieben. 21. Juni 2019, abgerufen am 29. Juni 2019.</ref> begann im Jahr 2004 aus der Arbeitslosigkeit heraus, seine vom Trödelmarkt inspirierte Geschäftsidee mit 1500 Euro Startkapital und 20 m² Lagerfläche als Ich-AG in die Tat umzusetzen. Nach schnellen anfänglichen Erfolgen über die Plattformen eBay und Amazon wurde im Mai 2006 mit der Momox GmbH ein Start-up-Unternehmen gegründet und die eigene Ankaufsplattform für Bücher, CDs und DVDs momox.de entwickelt. 2007 folgte der Onlineshop Medimops. Momox gehört damit zu den Branchenpionieren.<ref>Katja Gartz: Der Buchverkäufer mit dem goldenen Händchen. In: Tagesspiegel. 5. Mai 2011, abgerufen am 26. Februar 2021.</ref>
2010 traten weitere Investoren in das Unternehmen ein,<ref>„Wachstumskapital in Millionenhöhe“: Acton steigt bei momox.de ein. In: Deutsche Startups. 2. Dezember 2010, abgerufen am 16. Dezember 2025.</ref> darunter der Venture-Capital-Investor Acton Capital Partners aus München.<ref>Acton investiert in Momox. In: Börsenblatt. 2. Dezember 2010, abgerufen am 26. Februar 2021.</ref> Firmengründer Wegner reduzierte seine Anteile auf 67 %. Ab Ende 2011 wurde das Unternehmen in den Ländern Frankreich, Österreich und Großbritannien auch international aktiv.<ref>momox expandiert nach Österreich. In: Austria Presse Agentur. 10. Januar 2012, abgerufen am 26. Februar 2021.</ref> Im selben Jahr wurden die Lagerkapazitäten mit zwei neuen Logistikzentren in Leipzig und Neuenhagen bei Berlin zusätzlich zum Stammsitz Berlin erweitert.<ref>Ulrich Goll: Der Internet-Großhändler: Der Herr der gebrauchten Bücher. In: Die Tageszeitung. 31. Januar 2012, ISSN 0931-9085 (taz.de [abgerufen am 26. Februar 2021]).</ref><ref>Internethändler Momox zieht in Europas größtes Logistikzentrum, MOMOX GmbH, Pressemitteilung. In: lifePR. 1. Dezember 2011, abgerufen am 26. Februar 2021.</ref>
2013 übergab Christian Wegner sein Amt als Vorstand an Heiner Kroke und kümmerte sich um die Erweiterung des Geschäftsmodells für den Bereich Mode.<ref name="Pro7" /> Im Folgejahr eröffnete Momox die Onlineplattform ubup.com („used but precious“), mittlerweile umbenannt in momoxfashion.com – einen Online-Shop für den An- und Verkauf von Secondhandkleidung namhafter Bekleidungsmarken.<ref>Momox – eine Erfolgsgeschichte aus Berlin. In: Berliner Zeitung. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 11. März 2016; abgerufen am 16. Dezember 2025.</ref><ref>Momox-Gründer Wegner. In: Superillu. 5. August 2017, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 5. August 2017; abgerufen am 27. Januar 2020.</ref> Durch die gesteigerte internationale Aktivität im Medienbereich und das beschleunigte Wachstum im Handel mit Markenkleidung wuchs der Umsatz von 150 Millionen Euro im Jahr 2016<ref>momox wächst auf 150 Millionen Euro Umsatz. In: Deutsche Startups. 20. Januar 2017, abgerufen am 24. April 2019.</ref> auf 200 Millionen Euro im Jahr 2018 und 250 Millionen Euro im Jahr 2019.<ref>Momox macht 250 Millionen / Re-Commerce. In: Börsenblatt. Abgerufen am 16. März 2020.</ref>
Ende 2018 erfolgte eine hohe Beteiligung durch die norwegische Private-Equity-Gesellschaft Verdane Capital.<ref>Momox: Re-Commerce Marktführer erhält neuen Investor. In: Fashionunited. 6. September 2018, abgerufen am 14. Februar 2019.</ref>
Christian Wegner verließ das von ihm gegründete Unternehmen im August 2019<ref>momox GmbH, vgl. Geschäftsführer: Christian Von Hohnhorst · Prokura (3 Personen) · Nicht mehr Geschäftsführer: Christian Wegner. In: North Data. Abgerufen am 3. September 2019.</ref> und verkaufte seine Anteile an den neuen Mehrheitseigentümer Verdane Capital aus Norwegen.<ref>Weixin Zha: Finanzinvestor Verdane übernimmt Mehrheit an Second-hand Anbieter Momox. In: Fashionunited. 6. November 2019, abgerufen am 16. Dezember 2025.</ref> Zum 2. Dezember 2021 wandelte Momox seine Rechtsform von einer GmbH hin zu einer Aktiengesellschaft um.<ref>Momox wird zur Aktiengesellschaft. In: Börsenblatt. 8. Dezember 2021, abgerufen am 16. Dezember 2025.</ref> Verdane Capital hielt einen Anteil von 85 % an der neuen AG.
Im Jahr 2022 erfolgte eine Expansion des Angebotes für Bücher und Medien nach Spanien und Italien.<ref>Momox künftig auch in Spanien und Italien. In: Börsenblatt. 26. September 2022, abgerufen am 16. Dezember 2025.</ref> Am 14. Dezember 2022 erfolgte die Umwandlung von einer AG hin in eine Europäische Gesellschaft.<ref>Aus AG wird SE: momox ist nun eine europäische Aktiengesellschaft. In: Online-Marktplatz. 16. Dezember 2022, abgerufen am 16. Dezember 2025.</ref> Seit 2023 besteht eine Kooperation mit About You, die Momox Fashion als Verkaufskanal benutzen.<ref name="Spark" /> 2024 schloss Momox eine strategische Partnerschaft mit dem Unternehmen Zeercle, das in mehreren europäischen Ländern im Buchankauf tätig ist. Momox übernimmt dabei den Vertrieb aller von Zeercle angekauften Bücher, während Zeercle u. a. ermöglicht, dass Momox erstmals seit dem Brexit wieder auf dem britischen Markt tätig ist.<ref>Momox und Zeercle schließen strategische Partnerschaft. In: Börsenblatt. Abgerufen am 16. Dezember 2025.</ref>
Unternehmensstruktur und Standorte[Bearbeiten]
Nach Angaben aus dem Jahr 2024 hat das Unternehmen rund 45 Millionen Kunden.<ref name="Hauck">Mirjam Hauck: Gebrauchte Games bei Momox: Vom Staubfänger zum Sammlerstück. In: Süddeutsche Zeitung. 25. November 2024, abgerufen am 16. Dezember 2025.</ref> Die meisten Kunden des Unternehmens sind in Deutschland, gefolgt von Frankreich, Österreich, Italien und Spanien.<ref name="tw">Bert Rösch: Online-Handel mit gebrauchter Mode: So hat Momox Fashion seinen Umsatz zweistellig gesteigert. In: Textilwirtschaft. 19. März 2025, abgerufen am 16. Dezember 2025.</ref> Bei seinem 20-jährigen Bestehen 2024 hatte das Unternehmen insgesamt über 400 Millionen Artikel an- und weiterverkauft.<ref>Dorothée Thomas: Momox feiert 20-jähriges Jubiläum. In: FashionNetwork. 24. Oktober 2024, abgerufen am 16. Dezember 2025.</ref>
Momox hat insgesamt drei Standorte:
- Am Stammsitz Berlin befindet sich das Hauptbüro des Unternehmens<ref name="Algo">Online-Buchhandel Momox und Medimops: Der Algorithmus bestimmt den Preis. In: Berliner Zeitung. 25. Juli 2014, abgerufen am 21. Januar 2016.</ref>
- Im Leipziger Ortsteil Mockau besteht seit 2011 ein Logistikzentrum, das rund 1200 Mitarbeiter<ref>mdr.de: Verdi-Streik bei Momox in Leipzig: Unternehmen weist Kritik zurück. In: Mitteldeutscher Rundfunk. 30. Oktober 2024, abgerufen am 16. Dezember 2025.</ref> beschäftigt und über 100.000 Quadratmeter Grundfläche aufweist (Stand: November 2025, Koordinaten:

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}}).<ref name="e-commerce" /> In Leipzig werden Bücher und Medien gelagert, nach Angaben von 2022 werden dort rund 50.000 Pakete pro Tag verschickt.<ref name="lvz">Momox-Chef im Interview: „Ich bin Fan getragener Kleidung“. In: Leipziger Volkszeitung. Abgerufen am 24. April 2022.</ref>
- In Stettin befindet sich ein weiteres Logistikzentrum mit rund 22.000 Quadratmetern Grundfläche. Der dortige Schwerpunkt liegt bei Ware für Momox Fashion.<ref name="lvz" /><ref name="e-commerce">Stefan Girschner: Re-Commerce: Momox feiert sein 20-jähriges Bestehen. In: E-Commerce-Magazin. 16. Oktober 2024, abgerufen am 16. Dezember 2025.</ref>
Früher bestanden auch Logistikzentren in Neuenhagen bei Berlin,<ref>Katja Gartz: Der Buchverkäufer mit dem goldenen Händchen. In: Der Tagesspiegel. 5. Mai 2011, abgerufen am 12. Januar 2016.</ref> Przecław<ref name="lvz" /> und Stobno. Das Logistikzentrum in Stobno wurde Ende 2022 aufgelöst und nach Stettin verlagert.<ref>Sandra Lehmann: Personalie: Tim Kellermann ist neuer Momox-COO. In: Logistik heute. 19. Januar 2023, abgerufen am 16. Dezember 2025.</ref>
Plattformen[Bearbeiten]
Momox[Bearbeiten]
In der App Momox erhalten Verkäufer innerhalb weniger Sekunden ein von Algorithmen berechnetes Preisangebot. Hierfür müssen Verkäufer bei den Büchern oder Medien, die sie verkaufen möchten (zum Beispiel CDs oder DVDs), den Barcode einscannen oder abtippen.<ref>Alexander Demling: Momox-Chef Heiner Kroke: Ein moderner Trödelkönig. In: Handelsblatt. 22. Januar 2017, abgerufen am 16. Dezember 2025.</ref> Bei Kleidungsverkäufen werden Art der Kleidung sowie die Marke erfragt, ehe der Verkäufer das Preisangebot erhält. Durch die Algorithmen schwanken die Preisangebote für Produkte oft von Tag zu Tag.<ref>Thomas Porwol: So machen Sie alte Kleidung zu Geld! In: B.Z. 18. Januar 2021, S. 23.</ref> Der Algorithmus von Momox berücksichtigt unter anderem die Verkaufshistorie eines Titels, den aktuellen Lagerbestand samt Verweildauer sowie die Preise der Konkurrenten.<ref name="faz">Tillmann Neuscheler: Momox-Chef Heiner Kroke: So funktioniert das Geschäft mit gebrauchten Büchern. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 17. Oktober 2024, abgerufen am 16. Dezember 2025.</ref> Im Herbst 2025 führte das Unternehmen bei Kleidungsverkäufen zusätzlich ein KI-Tool ein, bei dem die Kunden ein Foto einschicken können, woraufhin die KI-Software Farben, Muster und Passformen analysiert, um daraus ein Preisangebot zu erstellen.<ref name="tw" />
Momox zahlt das Porto und generiert auch ein vom Verkäufer nutzbares Versandlabel. In den Sortierlagern von Momox überprüfen Mitarbeitende anschließend die eingeschickte Ware.<ref name="Gaimann" /><ref name="Spark">Tim Spark: Vinted, Momox, About You: Goldene Zeiten für Secondhand-Kleidung. In: Manager Magazin. 8. November 2023, abgerufen am 16. Dezember 2025.</ref> Nach der Prüfung wird der fällige Betrag an den Verkäufer ausgezahlt, alternativ kann sich der Verkäufer auch in Form eines Gutscheins für Medimops oder Momox Fashion mit einem Zusatz von 20 % des Erlöses ausbezahlen lassen.<ref>Bert Rösch: Momox-CEO Heiner Kroke gewährt Einblicke ins Secondhand-Business: „Wir verlassen uns nie auf menschliche Intelligenz“. In: Textilwirtschaft. 1. Februar 2021, abgerufen am 16. Dezember 2025.</ref> Für aussortierte Waren erhalten die Verkäufer kein Geld, sie können aber entscheiden, ob die Ware recycelt, gespendet oder zu ihnen zurückgeschickt wird.<ref>Mit momox gemeinsam an nachhaltige Projekte spenden. In: Momox. Abgerufen am 16. Dezember 2025.</ref>
Üblicherweise läuft der Prozess vom Versenden der Ware durch den Verkäufer bis zur Auszahlung innerhalb einer Woche ab.<ref>Wie der Erlös beim Verkäufer landet. In: Westfalenpost. 3. Mai 2022, S. 21.</ref> Für Momox gibt es eine App.<ref>Christoph M. Kluge: Gebraucht, geprüft, profitabel: Künstliche Intelligenz optimiert den Handel mit Secondhand-Ware. In: Der Tagesspiegel. ISSN 1865-2263 (tagesspiegel.de [abgerufen am 16. Dezember 2025]).</ref>
Momox Fashion[Bearbeiten]
Momox Fashion ist eine Secondhand-Modeplattform,<ref>Theresa Schäfer: Secondhand-Dirndl für elf Euro – wo gibt es Schnäppchen für Wasen und Wiesn? In: Stuttgarter Nachrichten. 22. September 2025, abgerufen am 16. Dezember 2025.</ref> die bis 2021 unter dem Namen ubup lief.<ref>Bettina Sonnenschein: Momox Fashion: Momox holt Ubup unter das Markendach. In: Horizont. 1. Februar 2021, abgerufen am 16. Dezember 2025.</ref> Auf Momox Fashion wird die zuvor bei Momox angekaufte Mode weiterverkauft. Falls ein Produkt nicht gefällt, können Kunden es per Retoure zurückschicken. Für Momox Fashion gibt es ebenfalls eine App.<ref name="Gaimann">Zoe Gaimann: Secondhand-Kleidung: Modekauf aus zweiter Hand. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 2. Juli 2024, abgerufen am 16. Dezember 2025.</ref>
Medimops[Bearbeiten]
Auf der Plattform Medimops verkauft das Unternehmen Momox seine zuvor angekauften Bücher und Medien weiter.<ref>Lisa Nienhaus: Die Renaissance gebrauchter Bücher. In: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung. 4. Januar 2015, S. 21.</ref><ref name="Hauck" /> Nach Angaben von 2024 werden rund 15 Millionen Artikel für Medimops in Leipzig gelagert. Die ankommenden Artikel werden mit einem Aufkleber samt Zahlencode versehen und anschließend in Boxen gelagert.<ref>Mirjam Hauck: Gebrauchte Games bei Momox: Vom Staubfänger zum Sammlerstück. In: Süddeutsche Zeitung. 25. November 2024, abgerufen am 16. Dezember 2025.</ref> Neben Medimops verkauft Momox gebrauchte Bücher und Medien auch auf anderen Plattformen wie Amazon oder Ebay.<ref>Christina Kyriasoglou: Momox steigert seinen Millionen-Gewinn. In: Business Insider. 27. Juni 2017, abgerufen am 16. Dezember 2025.</ref>
Rezeption[Bearbeiten]
Bezogen auf die Anzahl der Kundenbewertungen im Amazon-Marketplace belegt Momox mit seinem deutschen Verkaufskanal medimops Platz eins und steht mit seinem französischen Verkaufskanal momox-shop.fr auf Platz vier.<ref>The World’s Top Amazon Marketplace Sellers 2018. In: Web Retailer. 7. November 2018, abgerufen am 29. Juni 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
2012 erhielt Momox den Zukunftspreis Brandenburg mit der Begründung „innovative Gründung mit anschließender atemberaubender Entwicklung“.<ref>Preisträger Zukunftspreis 2012: MOMOX GmbH. In: Zukunftspreis Brandenburg. 2012, abgerufen am 22. Januar 2017.</ref>
Nach Recherchen des deutschen Fernsehmagazins WISO kam es 2021 bei Momox zu Unregelmäßigkeiten bei der Bearbeitung eingesandter Bücher, die dem Verkäufer als „nicht verkaufbar“ oder „nicht mitgesendet“ deklariert, anschließend aber auf Medimops zum Verkauf angeboten wurden.<ref>Tobias Költzsch: Verbraucherschutz kritisiert Ankaufsportal Momox. In: Golem. Abgerufen am 25. Oktober 2022.</ref>
Kritik an Arbeitsbedingungen[Bearbeiten]
Dem Konzern wird vorgeworfen, Beschäftigte unter hohen Druck zu setzen und insbesondere die Lage ausländischer Arbeitskräfte auszunutzen. Laut ver.di ist die Rede von „Leistungsdruck durch Vorgesetzte, von respektlosem, diskriminierendem und rassistischem Umgang im Arbeitsalltag“.<ref>„Klima der Angst” und Streiks bei Online-Händler: Was ist los bei Momox in Leipzig? wirtschaft-in-sachsen.de, 14. Januar 2026, abgerufen am 14. Februar 2026.</ref> Ab Oktober 2025 kam es am Standort in Leipzig mehrfach zu Streiks mit dem Ziel einer Anerkennung der Tarifverträge des Einzel- und Versandhandels.<ref>Sina Meißgeier & Konstantin Henß, MDR SACHSEN: Zwischen Pausenstress und Tarifstreit: Das sagen Beschäftigte und Arbeitgeber bei Momox in Leipzig. Abgerufen am 15. Juli 2026.</ref><ref>MDR SACHSEN: Verdi-Streik bei Momox in Leipzig: Unternehmen weist Kritik zurück. Abgerufen am 15. Juli 2026.</ref> Der Konzern lehnt eine Tarifbindung ab, da diese nicht mit dem Geschäftsmodell vereinbar sei.<ref>Beschäftigte bei Versandunternehmen Momox in Leipzig zu Streik aufgerufen. mdr.de, 1. Dezember 2025, abgerufen am 14. Februar 2026.</ref>
Weblinks[Bearbeiten]
- momox.biz
- Caspar Busse: Momox: Die zweite Chance. In: Süddeutsche Zeitung, 17. Juni 2016.
- Rainer Hank: Darf man Bücher wegwerfen?, FAZ.NET, 6. Januar 2019
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references/>
Koordinaten: 52° 30′ 52,3″ N, 13° 28′ 4,3″ O
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