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Monika Oschek

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Datei:Oschek Monika.jpg
Monika Oschek auf dem roten Teppich beim Deutschen Fernsehpreis 2024.

Monika Oschek (* 29. November 1986 in Katowice) ist eine deutsch-polnische Schauspielerin, Synchronsprecherin und Hörbuchsprecherin. Sie ist Initiatorin von „Alle Körper im Film“.

Leben[Bearbeiten]

Theater[Bearbeiten]

Ihr Schauspielstudium schloss Oschek 2015 an der Universität der Künste in Berlin ab.<ref>Monika Oschek bei Crew United, abgerufen am 9. September 2021.</ref> Bereits während ihres Studiums spielte sie am Deutschen Theater in Berlin, am Hans Otto Theater Potsdam und an der Neuköllner Oper. Sie gastierte am Theater Lübeck. 2018 war sie u. a. in „Volksvernichtung oder meine Leber ist sinnlos“<ref>Schrecklich schöne „Volksvernichtung“. Abgerufen am 10. Januar 2019.</ref> am Schauspiel Hannover tätig. In den Sophiensælen präsentierte sie sich mit einem eigens entwickeltem Programm im Rahmen der »La dernière Crise – Frauen am Rande der Komik«.<ref>Main: Heulen kann Jede:. In: heulenkannjede.de. Abgerufen am 17. Juni 2016.</ref> 2023 stand Monika Oschek unter der Regie von Lucia Bihler am Schauspiel Köln in „Die Troerinnen“ auf der Bühne.

Film und Fernsehen[Bearbeiten]

In den Jahren 2016 und 2018 war sie an der Seite von Eko Fresh in der Serie „Blockbustaz“<ref>Zweites Deutsches Fernsehen (ZDF): BLOCKBUSTAZ – ZDFneo. In: zdf.de. Abgerufen am 23. Dezember 2021.</ref> zu sehen. Unter der Regie von Sönke Wortmann stand sie in der Rolle der Stine Matzurek für den ARD-Sechsteiler „Charité“<ref>Charité – neue Eventserie für Das Erste. Das Erste, 28. Oktober 2015, abgerufen am 17. Juni 2016.</ref> an der Seite von Alicia von Rittberg vor der Kamera. Bei „In aller Freundschaft“ verkörperte sie 2018 die Episodenhauptrolle Alma Bachmann. In der ersten deutschen Horrorserie „Hausen“<ref>Hausen. In: sky.de. Abgerufen am 25. Februar 2023.</ref> spielte sie an der Seite von Charly Hübner, Daniel Sträßer und Lilith Stangenberg die Rolle der drogenabhängigen Maja. Bei „Schwartz & Schwartz“ übernahm sie die Rolle der Kim Ortlieb an der Seite von Golo Euler und Devid Striesow. Mit dem Film „Ich bin dein Mensch“, der es außerdem 2021 auf die Shortlist der Academy Awards schaffte, feierte sie im selben Jahr auf der Berlinale Premiere und spielte an der Seite von Dan Stevens unter der Regie von Maria Schrader. 2022 feierte sie mit der Serie „Liberame“<ref name="Liberame" /> von Adolfo Kolmerer auf dem Filmfest München Premiere. 2023 spielte sie neben Axel Prahl und Jan Josef Liefers die Thekla Cooper im Münsteraner Tatort „MagicMom“. Als Alina Schopp war sie 2024 im Rostocker Polizeiruf 110 Diebe zu sehen. Seit 2025 gehört sie zum Hauptcast von Alarm für Cobra 11.<ref>Alarm für Cobra 11: So spannend war „Kein Kinderspiel“. Abgerufen am 26. April 2025.</ref>

Alle Körper im Film[Bearbeiten]

2020 initiierte Monika Oschek die Kampagne Alle Körper im Film,<ref>Setzt sich für diverse Rollenbesetzung ein: Monika Oschek. In: DAS! Norddeutscher Rundfunk, 12. Januar 2024, abgerufen am 2. März 2024.</ref> die sich für körperlich diverse Besetzung in der Film- und Fernsehbranche einsetzt. Seit 2024 ist Alle Körper im Film eine Vernetzungsplattform, auf der Menschen aus dem Bereich Regie, Casting und Schauspiel durch Coachings und Patenschaften ehrenamtlich Schauspielerinnen und Schauspieler aus dem körperlich diversen Spektrum den Zugang zur Branche erleichtern.

Audio[Bearbeiten]

Neben ihrer Arbeit für Film und Fernsehen hat sie für den Argon Verlag, Hörbuch Hamburg, den Hörverlag und den Audio Verlag bereits mehrere Hörbücher vertont. Mit dem Kinderhörbuch „Tschakka – Huhn voraus<ref>Mara Andeck: Tschakka! – Huhn voraus | Hörbuch. Argon Verlag, abgerufen am 25. Februar 2023.</ref>“ wurde sie 2021 für den Schallplattenkritik Preis<ref>Longlist 4/2021. Abgerufen am 25. Februar 2023.</ref> in der Kategorie Kinderhörbuch nominiert. Sie arbeitet seit 2015 regelmäßig als Sprecherin für das Deutschlandradio. In Synchronrollen war sie bisher u. a. bei „H24“<ref>H24 – 24 Frauen, 24 Geschichten, TV-Serie, 2020-2021. In: Crew United. Abgerufen am 25. Februar 2023.</ref> und „Panic“ zu hören. Zwei Jahre lang war sie Managerin der gemeinsam mit Lena Schmidtke, Leon Stiehl und Johannes Aue betriebenen Hörspielproduktion MooEntertainment, mit der sie 2021 von der Bundesregierung als Kultur- und Kreativpilotin ausgezeichnet wurde. Monika Oschek sprach 2023 die Hoo-Ha aka V in Hammerharte Jungs.<ref>Hard Feelings (2023) - Granz Henman | Cast and Crew | AllMovie. Abgerufen am 26. April 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten]

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Synchronisation (Auswahl)[Bearbeiten]

Theater (Auswahl)[Bearbeiten]

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Hörbücher (Auswahl)[Bearbeiten]

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  • 2015: „Opa kriegt nichts mehr zu trinken!“ – Argon Verlag ISBN 978-3-8398-1407-9
  • 2015: „Die gleißende Welt“ – Argon Verlag ISBN 978-3-8398-1404-8
  • 2016: „Die Witwe“ – Argon Verlag ISBN 978-3-8398-1476-5
  • 2017: „Die Leute von Privilege Hill“ – Hörbuch Hamburg ISBN 978-3-95713-097-6
  • 2017: „Kalte Seele, dunkles Herz“ – Argon Verlag ISBN 978-3-8398-1602-8
  • 2017: „Der Frauenchor von Chilbury“ – Argon Verlag ISBN 978-3-8398-1576-2
  • 2018: „Schräge Typen“ – Hörbuch Hamburg ISBN 978-3-86952-372-9
  • 2018: „Prinzessin undercover – Geheimnisse<ref>Prinzessin undercover – Geheimnisse. 25. Juli 2018, abgerufen am 10. Januar 2019.</ref>“ – Argon Verlag ISBN 978-3-8398-4180-8
  • 2019: „Cows – Folge nicht der Herde“ – Argon Verlag ISBN 978-3-10-397342-6
  • 2019: „Der Zaubergarten – Geheimnisse sind blau“ – Hörbuch Hamburg ISBN 978-3-7456-0061-2
  • 2019: „Prinzessin Undercover – Enthüllungen“ – Argon Verlag ISBN 978-3-8398-4181-5
  • 2020: Achim Sam & Verena Sam: Unser Krebs-Kompass, der Hörverlag, ISBN 978-3-8445-4022-2 (Hörbuch-Download, unter anderem mit Björn Schalla & Jacob Weigert)
  • 2020: Anne Freytag: Aus schwarzem Wasser, Der Audio Verlag, ISBN 978-3-7424-1661-2
  • 2021: Anja Jonuleit: Das letzte Bild (gemeinsam mit Tanja Geke & Sascha Rotermund), der Audio Verlag, ISBN 978-3-7424-2041-1
  • 2021: Mara Andeck: Tschakka – Huhn voraus, Argon Verlag, ISBN 978-3-7324-4265-2
  • 2022: Emma Hunter: Somerset – Sehnsucht und Skandal (gemeinsam mit Florens Schmidt), der Hörverlag, ISBN 978-3-8445-4501-2 (Hörbuch-Download)
  • 2022: Mara Andeck: Tschakka – Jetzt wird's stachelig, Argon Verlag, ISBN 978-3-7324-4289-8
  • 2022: Mara Andeck: Tschakka – Freunde in Sicht, Argon Verlag, ISBN 978-3-7324-4268-3
  • 2023: Franziska Gehm: Kiki legt los! – Teil 1: Erste Stunde Kritzelkunde, Der Audio Verlag, ISBN 978-3-7424-2944-5
  • 2024: Sally Green: Kingdoms of Smoke – Die Trilogie, der Audio Verlag, ISBN 978-3-7424-3234-6 (Hörbuch-Download, mit Tanya Kahana, Marius Clarén, Dagmar Bittner, Wanja Gerick, Maximilian Artajo und Arne Stephan)
  • 2024: Franziska Gehm: Kiki legt los! – Teil 2: Die Hinterhof-Prinzessinnen, Der Audio Verlag, ISBN 978-3-7424-3057-1
  • 2024: Sanam Mahloudji: Die Perserinnen, Hörbuch Hamburg, ISBN 978-3-8449-3829-6
  • 2025: Freida McFadden: Die Kollegin – Wer hat sie so sehr gehasst, dass sie sterben musste?, Random House Audio, ISBN 978-3-8371-6939-3 (Hörbuch-Download, mit Rebecca Veil)
  • 2025: Barbara O’Connor: Mein größter Wunsch, Der Audio Verlag, ISBN 978-3-7424-3605-4
  • 2026: S.M. Govett: Verdacht. Drei Frauen. Zwei Opfer. Ein mörderischer Plan., Random House Audio, ISBN 978-3-7599-0151-4 (mit Tanja Geke)

Auszeichnungen[Bearbeiten]

  • 2014: Ensemblepreis im Rahmen des 25. Theatertreffens deutschsprachiger Schauspielstudierender für „Tod und Wiederauferstehung der Welt meiner Eltern in mir“<ref>2013/2014. In: udk-berlin.de. Abgerufen am 17. Juni 2016.</ref>
  • 2017: Bester Kurzfilm beim „Polish International Film Festival“ für „Maries Leben“ (The Life of Marie), in dem sie die Rolle der Lisa mimte<ref>Vorlage:IMDb/1</ref>

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Monika Oschek – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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