Nalibozkaja Puschtscha
Nalibozkaja Puschtscha
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Frühjahrsbeginn in der Nalibozkaja Puschtscha | ||||||
| Lage | Nordwestliches Belarus | |||||
| Fläche | 854 km² | |||||
| WDPA-ID | 93947 | |||||
| Natura-2000-ID | {{#property:p3425}} | |||||
| Geographische Lage | 53° 53′ N, 26° 26′ O
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| Meereshöhe | von 145 m bis 320 m | |||||
| Einrichtungsdatum | 1960 | |||||
| Besonderheiten | Sehr hohe Artenvielfalt an Pflanzen und Tieren, darunter auch hohe Vielfalt an Großsäugern – Pflanzenfresser: Wisent, Elch, Rothirsch, Reh, Wildschwein, Biber; Beutegreifer: Braunbär, Wolf, Luchs, Dachs, Rotfuchs, Marderhund, Fischotter, Baummarder | |||||
Die Nalibozkaja Puschtscha ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value); Puschtscha: „Urwald, Heide“) ist eine ausgedehnte Waldlandschaft im Nordwesten von Belarus. Die Gesamtfläche umfasst nach älteren Darstellungen 1400 km²,<ref name="EBCN 2011" /><ref name="newsby 1" /> nach neueren 2400 km².<ref name="Stoubzy" /><ref name="EBCN 2012" /> Von diesen sind 854 km² als Naturschutzgebiet ausgewiesen.<ref name="WDPA" />
Geographische Lage[Bearbeiten]
Politisch liegt die Nalibozkaja Puschtscha in den nordwestbelarussischen Verwaltungsbezirken Hrodna und Minsk, 60 km westlich der belarussischen Hauptstadt Minsk. Geologisch liegt sie im Einzugsgebiet der Westlichen Bjaresina und der Usa, rechter Nebenflüsse des Njoman (Memel).<ref name="Stoubzy" /><ref name="Vestnik BGU" /><ref name="EBCN 2012" /> Diese wiederum sind Teil der Oberen Njoman-Ebene ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) sowie des Belarussischen Höhenrückens.<ref name="EBCN 2012" /> Der Name der Puschtscha leitet sich ab von Nalibaki, einem im südöstlichen Teil der Puschtscha gelegenen Dorf.<ref name="newsby 2" />
Geschichte[Bearbeiten]
Trotz ihrer Nähe zu dichtbesiedelten Gebieten ist die Nalibozkaja Puschtscha das größte Waldgebiet Belarus’<ref name="newsby 1" /> und in einem weitgehend ursprünglichen Zustand erhalten.<ref name="WILDLIFE.BY" /> Die Ursache dafür ist ihr sehr magerer, unfruchtbarer Boden. Dieser führte dazu, dass Versuche der Urbarmachung, anders als in den Gegenden südlich des Njoman, im Sande verliefen. Stattdessen wurde die Puschtscha seit dem 15. Jahrhundert, damals zu Polen-Litauen gehörig, zunehmend forstwirtschaftlich genutzt und entwickelt sich zu einem Zentrum der Gewinnung und Verarbeitung von Erzen und Mineralien wie Raseneisenerz, Ton, Quarzsand usw.<ref name="newsby 1" />
Zwischen dem 13. Juli 1943 und dem 11. August 1943 fand in der Gegend die Anti-Partisanen-Aktion „Unternehmen Hermann“ statt. Dabei brannten deutsche Truppen mit belarussischen Kollaborateuren über 60 polnische und belarussische Dörfer nieder und ermordeten über 4.000 Zivilisten. Später war die Puschtscha Rückzugsgebiet und Versteck für Verfolgte und Widerstandskämpfer. Bis zu 20.000 Juden, Mitglieder der Armia Krajowa, Sowjetische Partisanen und andere sollen in dieser Zeit Zuflucht im Wald gefunden haben. Berühmt geworden sind insbesondere die Bielski-Partisanen, eine jüdische Widerstandsgruppe unter Führung der Bielski-Brüder Tuvia, Zusja, Asael und Aron, deren Geschichte 2008 unter dem Titel Defiance verfilmt worden ist.<ref name="be.wikipedia.org" />
Naturschutzgebiet[Bearbeiten]
Erste Pläne für die Einrichtung eines Naturschutzgebietes in der Nalibotskaja Puschtscha gab es schon vor dem Ersten Weltkrieg, als die Gegend zu Russland gehörte. Friedrich von Falz-Fein, ein deutsch-russischer Großgrundbesitzer, der ein Gut bei Nalibaki besaß, wollte ein Schutzgebiet für Biber einrichten. Der Weltkrieg verhinderte jedoch die Durchführung dieser Pläne.<ref name="WILDLIFE.BY" />
1932, das Gebiet gehörte nun zur Belarussischen Sozialistischen Sowjetrepublik, wurde das Naturschutzgebiet Vjalaŭski ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) eingerichtet. Ziel war der Schutz und die Erforschung von Elch, Rothirsch, Reh und Wildschwein sowie des Fischotters. Acht Damhirsche wurden aus Deutschland eingeführt, die sich in den folgenden Jahren vermehrten. Der Bestand wurde jedoch im Zweiten Weltkrieg vernichtet. 1951 wurde das Schutzgebiet aufgelöst.<ref name="Sjarhej Chareŭski" />
1960 wurde das heute noch bestehende Naturschutzgebiet Nalibozki ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) eingerichtet.<ref name="WDPA" /> Die Fläche des Gebietes scheint mehrmals erweitert worden zu sein. Ein Anfang 2008 veröffentlichter Bericht beziffert die Fläche mit 781,6 km²,<ref name="Vestnik BGU" /> BirdLife International spricht in einem Einschätzungsbericht mit Karte (vermutlich 2009) von 822,7 km²,<ref name="BLI" /> der offizielle WDPA-Eintrag schließlich gibt 2016 die Fläche mit 854,0 km² an und die Grenzen auf der beigefügten Karte sind deutlich erweitert im Vergleich zu den Grenzen der BirdLife International-Karte.<ref name="WDPA" />
2016 trat das Naturschutzgebiet dem European Rewilding Network<ref name="RE–ERN" /> bei.<ref name="RE–5 new members" /><ref name="RE–Naliboksky Forest" />
Landschaft[Bearbeiten]
Die hügelige Landschaft der Nalibozkaja Puschtscha ist ein Mosaik aus trockenen, sandigen Moränengebieten und vernässten bis sumpfigen, von kleinen Flüssen durchzogenen Niederungen,<ref name="EBCN 2012" /><ref name="newsby 1" /> die 39 % der Fläche einnehmen.<ref name="Vestnik BGU" /> Die geschützte Fläche ist zu 91,7 % von Nadelmischwald bedeckt, 5,8 % der Fläche ist Offenland und 2,1 % ist reiner Sumpf.<ref name="Vestnik BGU" />
Pflanzenwelt[Bearbeiten]
Die Puschtscha ist Teil des Njoman-Florengebietes. Von den 955 Gefäßpflanzenarten, die in diesem Florengebiet wachsen, finden sich im geschützten Teil der Puschtscha 840 Arten, also 88 % des Gesamtbestandes.<ref name="Vestnik BGU" />
Dominierende Baumart ist die Waldkiefer (Pinus sylvestris). Im geschützten Teil der Puschtscha bedeckt sie 52 % der Fläche, während die Gemeine Fichte (Picea abies) 9,9 % bedeckt. Verbreitetste Laubbaumart sind die Weißbirken, die 23,5 der Fläche bedecken (Moor-Birke (Betula pubescens) 16,6 %, Hänge-Birke (Betula pendula) 6,9 %). Danach folgen Schwarz-Erle (Alnus glutinosa, 12,8 %), Eschen (Fraxinus, 0,7 %), Espe (Populus tremula, 0,6 %), Eichen (Quercus, 0,4 %) und Linden (Tilia, 0,1 %).<ref name="Vestnik BGU" /> Auf der Gesamtfläche der Puschtscha ist der Anteil an Fichten (22 %) und damit an Nadelbäumen insgesamt (70 %) etwas höher als im geschützten Teil.<ref name="EBCN 2012" /> Im südwestlichen Teil der Puschtscha wachsen auch kleinere Bestände der Hainbuche (Carpinus betulus), für die dies die nördliche Grenze ihres Verbreitungsgebietes darstellt.<ref name="Vestnik BGU" /><ref name="newsby 1" />
22 der in der Puschtscha vorhandenen Pflanzenarten sind auf der belarussischen Roten Liste gefährdeter Arten oder auf internationalen Roten Listen zu finden. Dazu zählen unter anderem Pyramiden-Günsel (Ajuga pyramidalis), Echte Arnika (Arnica montana), Hühnerbiss (Cucubalus baccifer), Zwiebel-Zahnwurz (Dentaria bubifera), Braunrote Stendelwurz (Epipactis atrorubens), Tannenbärlapp (Huperzia selago), Gewöhnliche Pestwurz (Petasites hybridus) und Heidelbeer-Weide (Salix myrtilloides).<ref name="Vestnik BGU" />
Weitere 23 Arten wie Schlangen-Knöterich (Bistorta major), Zerbrechlicher Blasenfarn (Cystopteris fragilis), Prachtnelke (Dianthus superbus), Sumpf-Stendelwurz (Epipactis palustris), Breitblättriges Laserkraut (Laserpitium latifolium), Finger-Kuhschelle (Pulsatilla patens), Wolliger Hahnenfuß (Ranunculus lanuginosus), Akeleiblättrige Wiesenraute (Thalictrum aquilegifolium) und andere werden in einer Untersuchung von 1983 wegen ihrer medizinischen, ornamentalen oder anderer Eigenschaften als wirtschaftlich wertvoll eingestuft.<ref name="Vestnik BGU" />
Tierwelt[Bearbeiten]
Wie die Pflanzenwelt ist auch die Tierwelt äußerst artenreich. Auf der belarussischen Roten Liste gefährdeter Arten stehen von den im geschützten Teil der Puschtscha anzutreffenden Tierarten elf Schmetterlingsarten, zwei Fischarten, eine Amphibienart, zwei Reptilienarten, 29 Vogelarten und vier Säugetierarten.<ref name="Vestnik BGU" /> Einige von diesen bilden in diesem Gebiet stabile und vergleichsweise zahlenreiche Populationen. Dazu gehören
- zwei Schmetterlingsarten, der Schönbär (Callimorpha dominula) und der Schwalbenschwanz (Papilio machaon),
- eine Fischart, die Forelle (Salmo trutta),
- mehrere Vogelarten, der Kranich (Grus grus), der Schwarzstorch (Ciconia nigra), der Schreiadler (Aquila pomarina; 50 Brutpaare<ref name="WILDLIFE.BY" />), der Baumfalke (Falco subbuteo), der Turmfalke (Falco tinnunculus) und der Eisvogel (Alcedo atthis; 30 Brutpaare<ref name="WILDLIFE.BY" />),
- sowie eine Säugetierart, der Fischotter (Lutra lutra).<ref name="Vestnik BGU" />
Insgesamt (also einschließlich der nicht gefährdeten Arten) finden sich hier an landbewohnenden Wirbeltierarten elf Amphibienarten, sechs Reptilienarten, 163 Brutvogelarten und 46 Säugetierarten.<ref name="Vestnik BGU" />
Amphibien[Bearbeiten]
Die elf Amphibienarten sind im Wesentlichen in den feuchten Niederungen zu finden. Am zahlreichsten vertreten sind Teichmolch (Lissotriton vulgaris), Nördlicher Kammmolch (Triturus cristatus) und Rotbauchunke (Bombina bombina). Des Weiteren finden sich Wasserfrösche (Pelophylax), Erdkröte (Bufo bufo), Wechselkröte (Bufotes viridis), Knoblauchkröte (Pelobates fuscus) und andere.<ref name="Vestnik BGU" />
Reptilien[Bearbeiten]
Die sechs Reptilienarten bewohnen eher die trockenen, sandigen Höhen. Die am häufigsten vorkommenden Arten sind Waldeidechse (Zootoca vivipara) und Zauneidechse (Lacerta agilis). Weitere Arten sind Blindschleiche (Anguis fragilis), Ringelnatter (Natrix natrix), Schlingnatter (Coronella austriaca) und Kreuzotter (Vipera berus).<ref name="Vestnik BGU" />
Vögel[Bearbeiten]
Knapp die Hälfte der 163 Brutvogelarten sind waldbewohnende Arten, darunter acht Spechtarten und acht Eulenarten (z. B. Uhu (Bubo bubo) und Bartkauz (Strix nebulosa)).<ref name="Vestnik BGU" /> Eine weitere große Gruppe sind die Wasservögel, die mit 49 Arten nicht ganz ein Drittel zur Gesamtzahl beitragen.<ref name="Vestnik BGU" /> 20 Arten ziehen halboffene Landschaften, Waldränder usw. als Lebensraum vor.<ref name="Vestnik BGU" /> Nur 14 Arten schließlich sind Vögel des Offenlandes.<ref name="Vestnik BGU" />
45 der 163 Brutvogelarten sind in der Roten Liste Europas verzeichnet. Zwei davon gehören zur SPEC1-Kategorie (weltweit gefährdet): der Schelladler (Aquila clanga), der nur selten zu beobachten ist, und der Wachtelkönig (Crex crex), der in den Niederungswiesen der Puschtscha ein häufiger Brutvogel ist.<ref name="Vestnik BGU" /> Zehn Arten gehören zur SPEC2-Kategorie (in Europa gefährdet, mehr als die Hälfte des Weltbestandes lebt in Europa), darunter Doppelschnepfe (Gallinago media), Uferschnepfe (Limosa limosa), Grünspecht (Picus viridis), Ziegenmelker (Caprimulgus europaeus), Blauracke (Coracias garrulus), Heidelerche (Lullula arborea) und Gartenrotschwanz (Phoenicurus phoenicurus).<ref name="Vestnik BGU" /> 33 Arten gehören zur SPEC3-Kategorie (in Europa gefährdet, weniger als die Hälfte des Weltbestandes lebt in Europa), unter anderem Kornweihe (Circus cyaneus), Schwarzer Milan (Milvus migrans), Bruchwasserläufer (Tringa glareola), Trauerseeschwalbe (Chlidonias niger) und Grauspecht (Picus canus).<ref name="Vestnik BGU" />
Aufgrund ihres Reichtums an Vogelarten und ihrer vergleichsweise ungefährdeten Natur wird die Puschtscha von BirdLife International als „Important Bird and Biodiversity Area (IBA)“ geführt, eine von 53 in Belarus.<ref name="WILDLIFE.BY" />
Säugetiere[Bearbeiten]
Zu den 46 Säugetierarten der Puschtscha zählen viele Kleinsäugerarten wie Schneehase (Lepus timidus), Südlicher Weißbrustigel (Erinaceus concolor), Eichhörnchen (Sciurus vulgaris), die alle häufig vorkommen, oder auch, seltener vorkommend, Baumschläfer (Dryomys nitedula) und Haselmaus (Muscardinus avellanarius).<ref name="Vestnik BGU" /> Artenreich und vergleichsweise zahlenreich vertreten sind jedoch auch Großsäugerarten. An Wiederkäuern finden sich hier um die 90 Wisente (Bison bonasus), 700 Elche (Alces alces), 700 Rothirsche (Cervus elaphus) und 300 Rehe (Capreolus capreolus), alle Zahlen Stand 2016.<ref name="RE–Naliboksky Forest" /> Weitere vorhandene Arten an großen Pflanzenfressern sind Wildschwein (Sus scrofa) und Biber (Castor fiber).<ref name="Vestnik BGU" /><ref name="RE–Naliboksky Forest" /> An Beutegreifern vertreten sind (sehr selten) Braunbär (Ursus arctos) und Luchs (Lynx lynx) sowie (sehr häufig) die Caniden Wolf (Canis lupus), Rotfuchs (Vulpes vulpes) und Marderhund (Nyctereutes procyonoides), darüber hinaus etliche Musteliden wie Fischotter (Lutra lutra), Dachs (Meles meles), Baummarder (Martes martes) oder Mauswiesel (Mustela nivalis), die bis auf den Dachs alle häufig vorkommen.<ref name="Vestnik BGU" /><ref name="RE–Naliboksky Forest" /> Vier der Säugetierarten – Wisent, Wolf, Luchs und Fischotter – stehen auf der Roten Liste Europas.<ref name="Vestnik BGU" />
Zwischenzeitlich ausgerottet waren Rothirsch und Wisent. Der Rothirsch wurde 1975 wieder in der Puschtscha ausgewildert,<ref name="be.wikipedia.org" /> der Wisent 1994.<ref name="EBCN 2011" /><ref name="EBCN 2012" /> Eine Gefahr für die Bestände ist nach wie vor die Wilderei. So wurden von den 25 Verlusten an Wisenten zwischen 1994 und 2012 mindestens vier durch Wilderer verursacht.<ref name="EBCN 2012" />
Die Auswilderung von Taurosrindern (Bos primigenius) und Pferden (Equus ferus) ist für die kommenden Jahre geplant.<ref name="RE–5 new members" /><ref name="RE–Naliboksky Forest" /> Diese beiden Arten haben ein anderes Ernährungsverhalten als die schon vorhandenen großen Pflanzenfresser. Es wird erwartet, dass sie die durch Zurückdrängen von Allerweltsarten die Pflanzenwelt positiv beeinflussen und durch probiotische Wirkungen das Nahrungs- und Lebensraumangebot sowohl für die anderen Großsäuger wie auch für die Kleinsäuger und anderen kleinen Lebewesen der Puschtascha verbessern.<ref name="RE-Natural Grazing" /><ref name="RE-Rewilding Horses" /><ref name="ARK-Oeros in Limburg" />
Tourismus[Bearbeiten]
Ein sich entwickelnder Wirtschaftszweig in der Nalibozkaja Puschtscha ist der Naturtourismus; so bieten Unternehmen beispielsweise Tierbeobachtungen, Fotoreisen und ökotouristische Reisen an.<ref name="RE–5 new members" /><ref name="RE–Naliboksky Forest" />
Die Fahrradfernroute EV2 Hauptstadt-Route des europäischen Radrouten-Netzes EuroVelo wird auf über 40 km Länge durch die Puschtscha führen. 2016 ist dieser Abschnitt der Route teils in Planung und teils schon im Bau.<ref name="eurovelo.org–first 150" /><ref name="eurovelo.by–map" />
Weblinks[Bearbeiten]
- WDPA-Eintrag: „Official Record for Nalibokskiy.“ Protected Planet (online interface for the World Database on Protected Areas (WDPA)), ohne Datum. (englisch)
- IBA-Eintrag: BirdLife International: Nalibockaja Pušča. Abgerufen am 17. Januar 2022.
- „Rewilding of Naliboksky Forest.“ Rewilding Europe / European Rewilding Network, ohne Datum. (englisch)
- Vasili Shakun (Васіль Шакун): „European bison (Bison bonasus) in the central Belarus: current state and prospects of conservation of the free-ranging population ‚Volozhinskaya’.“ European Bison Conservation Newsletter, Band 5 (2012), Seiten 95–102. (englisch)
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references> <ref name="ARK-Oeros in Limburg"> Ronald Goderie, Leo Linnartz, Denis Frissen: Soortbeschermingsplan Oeros in Limburg. Eindrapportage 2013–2015. Nijmegen: ARK Natuurontwikkeling, 2015. (niederländisch) </ref> <ref name="be.wikipedia.org"> Zitiert nach be.wikipedia.org, „Налібоцкая пушча,“ Stand 2. Juni 2016. Eine unabhängige Quelle wird noch benötigt. </ref> <ref name="BLI"> BirdLife International: Nalibockaja Pušča. Abgerufen am 17. Januar 2022. </ref> <ref name="EBCN 2011"> Vasili Shakun (Васіль Шакун): „Formation of the free-ranging population of European bison (Bison bonasus) ‚Volozhinskaya’.“ European Bison Conservation Newsletter, Band 4 (2011), Seiten 31–36. (englisch) </ref> <ref name="EBCN 2012"> Vasili Shakun (Васіль Шакун): „European bison (Bison bonasus) in the central Belarus: current state and prospects of conservation of the free-ranging population ‚Volozhinskaya’.“ European Bison Conservation Newsletter, Band 5 (2012), Seiten 95–102. (englisch) </ref> <ref name="eurovelo.by–map"> Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.„Karta.“ ( vom 3. Juni 2016 im Internet Archive) EuroVelo 2 Belarus, ohne Datum. (belarussisch/englisch) </ref> <ref name="eurovelo.org–first 150"> Paval Harbunoŭ (Павал Гарбуноў): „The first 150 kilometers of EuroVelo come to Belarus!“ EuroVelo.org, 15. Dezember 2015. (englisch) </ref> <ref name="newsby 1"> Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.„Налибокская пуща.“ ( vom 3. Juni 2016 im Internet Archive) Новости Беларуси (Belarus Nachrichten), 7. Januar 2011. (russisch) </ref> <ref name="newsby 2"> Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.„В Налибокской пуще действует новогодний маршрут.“ ( vom 3. Juni 2016 im Internet Archive) Новости Беларуси (Belarus Nachrichten), 7. Januar 2011. (russisch) </ref> <ref name="RE–ERN"> Rewilding Europe: „European Rewilding Network.“ Ohne Datum. (englisch) </ref> <ref name="RE–Naliboksky Forest">Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.„Rewilding of Naliboksky Forest.“ ( des Vorlage:IconExternal vom 30. Mai 2016 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. Rewilding Europe, ohne Datum. (englisch)</ref> <ref name="RE-Natural Grazing">Roeland Vermeulen: Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Natural Grazing. Practices in the rewilding of cattle and horses. ( des Vorlage:IconExternal vom 22. Dezember 2015 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. Nijmegen: Rewilding Europe, 2015. ISBN 978-90-822514-2-5 (englisch)</ref> <ref name="RE-Rewilding Horses"> Leo Linnartz, Renée Meissner: Rewilding Horses in Europe. Background and guidelines – a living document. Nijmegen: Rewilding Europe, 2014. ISBN 978-90-822514-1-8 (englisch) </ref> <ref name="RE–5 new members"> „Five new European Rewilding Network members – now 48 from 23 countries.“ Rewilding Europe, 20. April 2016. (englisch) </ref> <ref name="Sjarhej Chareŭski"> Сяргей Харэўскі (Sjarhej Chareŭski): Зьвяры-суайчыньнікі. 2000. Zitiert nach be.wikipedia.org, „Налібоцкая пушча.“ (belarussisch) </ref> <ref name="Stoubzy">Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.„Налибокская пуща.“ ( des Vorlage:IconExternal vom 3. Juni 2016 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. Exekutivkomitee des Rajon Stoubzy, ohne Datum. (russisch)</ref> <ref name="Vestnik BGU"> Н. А. Кухоренко, П. А. Митрахович: „Биологические Ресурсы Заказника «Налибокский».“ Вестник БГУ., Сер. 2, 2008, No. 3, Seiten 102–107. (russisch) </ref> <ref name="WDPA"> „Official Record for Nalibokskiy.“ Protected Planet (online interface for the World Database on Protected Areas (WDPA)), ohne Datum. (englisch) </ref> <ref name="WILDLIFE.BY"> Алесь Белы (Aleś Beły): Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.„Налібоцкая пушча – тэрыторыя, важная для птушак.“ ( vom 23. September 2016 im Internet Archive) WILDLIFE.BY, 10. April 2010. (belarussisch) </ref> </references>
- Wikipedia:Seite mit Skriptfehlern
- Seiten mit TemplateStyles-Fehlern
- Schutzgebiet der IUCN-Kategorie IV
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2024-03
- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2022-12
- Waldgebiet in Europa
- Waldschutzgebiet in Belarus
- Geographie (Hrodsenskaja Woblasz)
- Geographie (Minskaja Woblasz)
- Schutzgebietsgründung 1960