Prosigk
Prosigk Stadt Südliches Anhalt
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| Bevölkerungsdichte: | 39 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. | |||||
| Postleitzahl: | 06369 | |||||
| Vorwahl: | 034978 | |||||
Lage von Prosigk in Sachsen-Anhalt
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Prosigk ist ein Ortsteil der Stadt Südliches Anhalt im Landkreis Anhalt-Bitterfeld in Sachsen-Anhalt, (Deutschland).
Geografie[Bearbeiten]
Das Dorf Prosigk liegt zwischen der Kreisstadt Köthen (Anhalt) und Bitterfeld-Wolfen.
Geschichte[Bearbeiten]
Die Gemeinde wurde erstmals im Jahr 1262 urkundlich erwähnt. Der Ort gehörte wie die meisten Orte der heutigen Stadt Südliches Anhalt historisch immer zu Anhalt.<ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] Uli Schubert, archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 26. Juni 2024.</ref>
Am 20. Juli 1950 wurde die bis dahin eigenständige Gemeinde Fernsdorf nach Prosigk eingemeindet.<ref name="2VO-LSA-1950" />
Am 1. Januar 2005 wurde die Gemeinde Cosa (mit den Ortsteilen Cosa, Pösigk und Ziebigk) in die Gemeinde Prosigk (mit den Ortsteilen Prosigk und Fernsdorf) eingegliedert.<ref>StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2005</ref>
Bis zur Neubildung der Einheitsgemeinde Südliches Anhalt am 1. Januar 2010<ref>StBA: Gebietsänderungen vom 01. Januar bis 31. Dezember 2010</ref> war Prosigk eine selbstständige Gemeinde in der Verwaltungsgemeinschaft Südliches Anhalt mit den zugehörigen Ortsteilen Cosa, Fernsdorf, Pösigk, Prosigk und Ziebigk.
Politik[Bearbeiten]
Letzter Bürgermeister von Prosigk war Volker Richter; aktueller Ortsbürgermeister von Prosigk ist Olaf Feuerborn.
Gedenkstätten[Bearbeiten]
- Gedenkstein in der Ortsmitte für antifaschistische Widerstandskämpfer
- Grabstätte auf dem Ortsfriedhof für einen namentlich bekannten Polen, der während des Zweiten Weltkrieges nach Deutschland verschleppt und ein Opfer von Zwangsarbeit wurde
- Gedenkstätte für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges
Vereine[Bearbeiten]
- Prosigker Heimatverein e. V.
- Landsportgemeinschaft LSG 1930
- Freiwillige Feuerwehr Prosigk
- Feuerwehr-Förderverein der Freiwillige Feuerwehr Prosigk 2015 e. V.
- Volkssolidarität
- Fernsdorfer Feuerwehrverein
Verkehrsanbindung[Bearbeiten]
Durch Prosigk führt die Bundesstraße 183 von Bitterfeld-Wolfen nach Köthen (Anhalt).
Bis zur Stilllegung der Bahn 1946 hatte Prosigk einen Bahnhof an der Bahnstrecke Köthen–Radegast der Dessau-Radegast-Köthener Bahn. Der nächstgelegene Bahnhaltepunkt ist heute Arensdorf (Köthen) an der Bahnstrecke Magdeburg–Halle, etwa 4 km westlich von Prosigk. Die Buslinien 425, 427 und 428 des Busunternehmens Vetter halten in Prosigk.
Persönlichkeiten[Bearbeiten]
- Karl August von Backhof (1720–1807), preußischer Generalleutnant
- August Carl Alexander von Zanthier (1734–1815), hessischer und anhaltischer Hofbeamter und Schriftsteller
- Johann Friedrich Naumann (1780–1857), gilt als Begründer der Vogelkunde (Ornithologie) in Mitteleuropa.
Weblinks[Bearbeiten]
Vorlage:Wikidata-Registrierung
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references> <ref name="2VO-LSA-1950">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> </references>
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