Zum Inhalt springen

Zehbitz

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zehbitz
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(271)&title=Zehbitz 51° 40′ N, 12° 8′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(271) 51° 40′ 28″ N, 12° 7′ 49″ O
 {{#coordinates:51,674444444444|12,130277777778|primary
dim=10000 globe= name=Zehbitz region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code type=city
  }}
Höhe: 77 m ü. NN
Fläche: 10,98 km²
Einwohner: 271<ref>Zehbitz. In: suedliches-anhalt.de. Stadt Südliches Anhalt, abgerufen im September 2025.</ref>
Bevölkerungsdichte: 25 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Januar 2010
Postleitzahl: 06369
Vorwahl: 034978
Zehbitz (Sachsen-Anhalt)
Zehbitz (Sachsen-Anhalt)
Lage von Zehbitz in Sachsen-Anhalt

Zehbitz ist ein Ortsteil der Stadt Südliches Anhalt im Landkreis Anhalt-Bitterfeld in Sachsen-Anhalt (Deutschland).

Geografie[Bearbeiten]

Zehbitz liegt zwischen Köthen (Anhalt) und Bitterfeld-Wolfen. Nordöstlich von Zehbitz ist das Quellgebiet der Fuhne. Von hier fließt die Fuhne in 2 Richtungen ab, östlich zur Mulde und westlich zur Saale. Die Fläche beträgt 1098 Hektar.

Geschichte[Bearbeiten]

Zehbitz wurde erstmals im Jahr 1469 als Cewitz urkundlich erwähnt.

Am 20. Juli 1950 wurden die bis dahin eigenständigen Gemeinden Lennewitz und Wehlau nach Zehbitz eingemeindet.<ref name="2VO-LSA-1950" />

Am 10. Oktober 1965 wurde die bis dahin eigenständige Gemeinde Zehmitz nach Zehbitz eingemeindet.

Bis zur Neubildung der Einheitsgemeinde Südliches Anhalt am 1. Januar 2010<ref>StBA: Gebietsänderungen vom 01. Januar bis 31. Dezember 2010</ref> war Zehbitz eine selbständige Gemeinde in der Verwaltungsgemeinschaft Südliches Anhalt mit den zugehörigen Ortsteilen Lennewitz, Wehlau und Zehmitz.

Politik[Bearbeiten]

Derzeitiger Bürgermeister von Zehbitz ist Reinhard Ulrich.<ref>suedliches-anhalt.de/Zehbitz – offizielle Website. Abgerufen am 30. April 2014.</ref>

Gedenkstätten[Bearbeiten]

Datei:ZehbitzKirche.jpg
Kirche Zehbitz

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Die Kirche in Zehbitz ist ein verputzter Backsteinbau mit einem Fachwerk-Glockenturm. Das Dach des Turms ist pyramidenförmig. Errichtet wurde das Gebäude 1833 bei Baukosten von 3.000 Talern. 1996/1997 wurde die Kirche für 180.000 Mark renoviert.<ref> Mitteldeutsche Zeitung - Köthener Zeitung, Zehbitzer Kirche feiert 175. Geburtstag, 28. Okt. 2008, S. 10 </ref>

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Westlich von Zehbitz verläuft die Bundesstraße 183 von Bitterfeld-Wolfen nach Köthen (Anhalt).

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Zehbitz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references> <ref name="2VO-LSA-1950">Zweite Verordnung zum Gesetz zur Änderung der Kreis- und Gemeindegrenzen zum 27. April 1950 (GuABl. S. 161). In: Landesregierung Sachsen-Anhalt (Hrsg.): Gesetz- und Amtsblatt des Landes Sachsen-Anhalt. Nr. 18, 5. August 1950, ZDB-ID 511105-5, S. 274 (PDF).</ref> </references>

Vorlage:Klappleiste/Anfang Breesen | Cattau | Cosa | Diesdorf | Edderitz | Fernsdorf | Fraßdorf | Friedrichsdorf | Glauzig | Gnetsch | Görzig | Stadt Gröbzig | Großbadegast | Hinsdorf | Hohnsdorf | Kleinbadegast | Kleinweißandt | Körnitz | Lausigk | Lennewitz | Libehna | Locherau | Maasdorf | Meilendorf | Naundorf | Pfaffendorf | Pfriemsdorf | Piethen | Pösigk | Prosigk | Quellendorf | Stadt Radegast | Repau | Reupzig | Riesdorf | Rohndorf | Scheuder | Storkau | Trebbichau an der Fuhne | Wehlau | Weißandt-Gölzau | Werdershausen | Wieskau | Wörbzig | Zehbitz | Zehmigkau | Zehmitz | Ziebigk Vorlage:Klappleiste/Ende