Zehbitz
Zehbitz Stadt Südliches Anhalt
| ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(271)&title=Zehbitz 51° 40′ N, 12° 8′ O
{{#coordinates:51,674444444444|12,130277777778|primary
|
dim=10000 | globe= | name=Zehbitz | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
}} |
| Höhe: | 77 m ü. NN | |||||
| Fläche: | 10,98 km² | |||||
| Einwohner: | 271<ref>Zehbitz. In: suedliches-anhalt.de. Stadt Südliches Anhalt, abgerufen im September 2025.</ref> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 25 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 1. Januar 2010 | |||||
| Postleitzahl: | 06369 | |||||
| Vorwahl: | 034978 | |||||
Lage von Zehbitz in Sachsen-Anhalt
| ||||||
Zehbitz ist ein Ortsteil der Stadt Südliches Anhalt im Landkreis Anhalt-Bitterfeld in Sachsen-Anhalt (Deutschland).
Geografie[Bearbeiten]
Zehbitz liegt zwischen Köthen (Anhalt) und Bitterfeld-Wolfen. Nordöstlich von Zehbitz ist das Quellgebiet der Fuhne. Von hier fließt die Fuhne in 2 Richtungen ab, östlich zur Mulde und westlich zur Saale. Die Fläche beträgt 1098 Hektar.
Geschichte[Bearbeiten]
Zehbitz wurde erstmals im Jahr 1469 als Cewitz urkundlich erwähnt.
Am 20. Juli 1950 wurden die bis dahin eigenständigen Gemeinden Lennewitz und Wehlau nach Zehbitz eingemeindet.<ref name="2VO-LSA-1950" />
Am 10. Oktober 1965 wurde die bis dahin eigenständige Gemeinde Zehmitz nach Zehbitz eingemeindet.
Bis zur Neubildung der Einheitsgemeinde Südliches Anhalt am 1. Januar 2010<ref>StBA: Gebietsänderungen vom 01. Januar bis 31. Dezember 2010</ref> war Zehbitz eine selbständige Gemeinde in der Verwaltungsgemeinschaft Südliches Anhalt mit den zugehörigen Ortsteilen Lennewitz, Wehlau und Zehmitz.
Politik[Bearbeiten]
Derzeitiger Bürgermeister von Zehbitz ist Reinhard Ulrich.<ref>suedliches-anhalt.de/Zehbitz – offizielle Website. Abgerufen am 30. April 2014.</ref>
Gedenkstätten[Bearbeiten]
- Grabstätte auf dem Ortsfriedhof für einen namentlich unbekannten Tschechoslowaken, der während des Zweiten Weltkrieges nach Deutschland verschleppt und ein Opfer von Zwangsarbeit wurde
Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]
Die Kirche in Zehbitz ist ein verputzter Backsteinbau mit einem Fachwerk-Glockenturm. Das Dach des Turms ist pyramidenförmig. Errichtet wurde das Gebäude 1833 bei Baukosten von 3.000 Talern. 1996/1997 wurde die Kirche für 180.000 Mark renoviert.<ref> Mitteldeutsche Zeitung - Köthener Zeitung, Zehbitzer Kirche feiert 175. Geburtstag, 28. Okt. 2008, S. 10 </ref>
Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]
Westlich von Zehbitz verläuft die Bundesstraße 183 von Bitterfeld-Wolfen nach Köthen (Anhalt).
Weblinks[Bearbeiten]
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references> <ref name="2VO-LSA-1950">Zweite Verordnung zum Gesetz zur Änderung der Kreis- und Gemeindegrenzen zum 27. April 1950 (GuABl. S. 161). In: Landesregierung Sachsen-Anhalt (Hrsg.): Gesetz- und Amtsblatt des Landes Sachsen-Anhalt. Nr. 18, 5. August 1950, ZDB-ID 511105-5, S. 274 (PDF).</ref> </references>
Vorlage:Klappleiste/Anfang Breesen | Cattau | Cosa | Diesdorf | Edderitz | Fernsdorf | Fraßdorf | Friedrichsdorf | Glauzig | Gnetsch | Görzig | Stadt Gröbzig | Großbadegast | Hinsdorf | Hohnsdorf | Kleinbadegast | Kleinweißandt | Körnitz | Lausigk | Lennewitz | Libehna | Locherau | Maasdorf | Meilendorf | Naundorf | Pfaffendorf | Pfriemsdorf | Piethen | Pösigk | Prosigk | Quellendorf | Stadt Radegast | Repau | Reupzig | Riesdorf | Rohndorf | Scheuder | Storkau | Trebbichau an der Fuhne | Wehlau | Weißandt-Gölzau | Werdershausen | Wieskau | Wörbzig | Zehbitz | Zehmigkau | Zehmitz | Ziebigk Vorlage:Klappleiste/Ende
