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Qaa

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
colspan="2" style="background:#Vorlage:Ägyptologie Farbe; color:inherit; padding: 0 .5em;"| Namen von Qaa
colspan="2" class="center" style="padding: .2em; font-size:11px; color:#Vorlage:Ägyptologie Farbe;" | Datei:StelaOfQaa.JPG
Grabstele des Qaa aus Abydos; Museum of Archeology and Anthropology at the University of Pennsylvania, Philadelphia
style="background:#Vorlage:Ägyptologie Farbe; color:inherit; padding: 0 .5em;" | Horusname
<hiero>G5</hiero> <hiero>N29:D36</hiero>
Qa'a
Q3ˁ
Der mit hohem Arm<ref name="HeRa" />
style="background:#Vorlage:Ägyptologie Farbe; color:inherit; padding: 0 .5em;" | Nebtiname
<hiero>G16</hiero> <hiero>T22*D20:N35</hiero>
Nebti-sen
Nbtj-sn
Den die beiden Herrinnen küssen<ref name="HeRa" />
style="background:#Vorlage:Ägyptologie Farbe; color:inherit; padding: 0 .5em;" | Thronname
<hiero>M23:X1-L2:X1</hiero> <hiero>G16-N29:D36</hiero>
Nesut-Bitj-Nebti Qaa
Nsw.t-btj-nbtj-Q3ˁ
König von Ober- und Unterägypten, der von den Beiden Herrinnen, Qa'a
style="background:#Vorlage:Ägyptologie Farbe; color:inherit; padding: 0 .5em;" | Eigenname

<hiero>M23:t-L2:t-N29:D36</hiero>
Nisut-biti Qa'a
Nsw.t-btj Q3ˁ
König von Ober- und Unterägypten, Qa'a<ref name="HeRa">Hermann Ranke: Die altägyptischen Personennamen. Band ?, Augustin, Glückstadt u. a. 1935, 1952, 1977, S. 319 (Volltext als PDF).</ref>

style="background:#Vorlage:Ägyptologie Farbe; color:inherit; padding: 0 .5em;" | Königspapyrus Turin (Nr.II./19)

<hiero>M23:X1-L2:X1-HASH-D58-V28-V11A-G7-HASH-V20:V20-V20:V20-V20:V20-:Z1-:Z1-:Z1</hiero><ref>Alan H. Gardiner: The royal canon of Turin. Griffith Institute, Oxford 1997, ISBN 0-900416-48-3, Bildtafel 1; im Hieratischen kamen offene Kartuschen zur Verwendung. Der Eintrag für den Königsnamen ist stark beschädigt.</ref>
(Qe)beh ...(er regierte)... für 63 Jahre...

style="background:#Vorlage:Ägyptologie Farbe; color:inherit; padding: 0 .5em;" | Königsliste von Abydos (Sethos I.) (Nr.8)
<hiero>N29-D58-V28</hiero>
Qebeh
Qbḥ
style="background:#Vorlage:Ägyptologie Farbe; color:inherit; padding: 0 .5em;" | Königsliste von Sakkara (Nr.2)
<hiero>N29-D58-V28-G43-W15</hiero>
Qebehu
Qbḥw
(Der aus) dem Norden<ref>Elmar Edel: Zu den Inschriften auf den Jahreszeitenreliefs der "Weltkammer" aus dem Sonnenheiligtum des Niuserre. In: Nachrichten der Akademie der Wissenschaften in Göttingen. Nr. 8. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1961, S. 112.</ref>
style="background:#Vorlage:Ägyptologie Farbe; color:inherit; padding: 0 .5em;" | Griechisch Manetho-Varianten:
Africanus: Bieneches<ref name="A" group="A">Regierungsdauer: 26 Jahre.</ref>
Eusebius: Oubienthis<ref name="A" group="A" />
Eusebius, AV: Vibenthis<ref name="A" group="A" />

Qaa (eigentl. Hor-Qaa) ist der Horusname eines altägyptischen Königs (Pharaos) der 1. Dynastie (Frühdynastische Zeit), welcher gemäß Thomas Schneider um 2870/50 v. Chr.<ref>Thomas Schneider: Lexikon der Pharaonen. Düsseldorf 2002.</ref> regierte. Er war der Nachfolger von König Semerchet.

Qaa war möglicherweise der letzte Herrscher der 1. Dynastie. Es scheint jedoch, dass das Ende seiner Herrschaft von Thronwirren begleitet wurde, was die Erfassung und Auswertung des Dynastiewechsels von 1. zu 2. Dynastie erschwert. Unter Qaa wurde die endgültige Form des sogenannten Thronnamens eingeführt. Mit seinem Tod endete überraschend der Gebrauch von sogenannten Jahrestäfelchen aus Elfenbein und Akazienholz, außerdem wurde die Praxis des Anlegens von kompakten Grabanlagen mit Nebenbegräbnissen aufgegeben. Der Königsfriedhof zu Abydos wurde geschlossen und eine neue Nekropole bei Sakkara angelegt. All dies verstärkt die These zu einem konfliktbelasteten Übergang zu einer neuen Dynastie.

Name und Identität[Bearbeiten]

Qaas Name ist von einigem Interesse für die Ägyptologie, weil er bedeutsame Entwicklungsschritte in der königlichen Heraldik und in der Grammatik offenbart. In diversen Gefäßinschriften und Elfenbeingravuren auf Warenetiketten erscheinen mehrere, abweichende Namensschreibweisen. Besonders der erstmals fest etablierte Thronname erscheint grob in zwei unterschiedlichen Versionen. Die erste lautet: Nesut-Bitj-Nebti Qaa, ist also dem Horusnamen nachgebildet. Die zweite Version lautet: Nesut-Bitj-Nebti Sen und erscheint auch als loser Nebtiname. Besonders dieser „zweite Nebtiname“ ist auffällig, weil er wiederum in vier verschiedenen Schreibweisen überliefert ist. Aber auch von Qaas Horusnamen liegt eine Variation vor: Auf zwei Elfenbeintäfelchen aus dem Grab seines Vorgängers Semerchet sind Statuen abgebildet, die für Qaa angefertigt und gesegnet wurden. Neben der Darstellung der Statue ist Qaas Horusname abgebildet. Dieser besteht dort nur aus dem Hieroglyphenzeichen N29 („Sandhügel“).<ref>Jochem Kahl: Das System der ägyptischen Hieroglyphenschrift in der 0.–3. Dynastie (= Göttinger Orientforschungen. IV. Reihe: Ägypten. Band 29). Harrassowitz, Wiesbaden 1994, ISBN 3-447-03499-8, S. 56–58.</ref>

Familie[Bearbeiten]

Es ist unbekannt, mit wem Qaa liiert war. Nicht ein einziger Königinnenname ist überliefert. Es ist ebenso unklar, wer Qaas Vater ist. Man vermutet jedoch, dass Semerchet (sein Vorgänger) oder Anedjib sein Vater sein könnte. Manetho zufolge ist er der Sohn des Semerchet.<ref name= "Helck, Untersuchungen zur Thinitenzeit, S. 124" /> Peter Kaplony identifiziert Qaa vor seinem Regierungsantritt als den Beamten Qaa-nebti, der den Funktionstitel eines Sem trug. Die Aufgaben des erst in der 5. Dynastie belegten Sem-Priesters führte zu dieser Zeit noch der älteste Königssohn und Nachfolger selbst aus. Kaplony vermutet aus diesen Gründen, dass Qaa als Kronprinz und ältester Sohn über den natürlichen Nachfolgeritus den Thron bestieg.<ref>Peter Kaplony: Die Inschriften der ägyptischen Frühzeit. Band 1, Harrassowitz, Wiesbaden 1963, S. 637.</ref>

Regierung[Bearbeiten]

Über Qaas tatsächliche Regierungsdauer herrscht etwas Uneinigkeit, im Turiner Königspapyrus werden ihm 63 Jahre zugesprochen<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/Wartung/TodayDer Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein. Auf: ancient-egypt.org</ref>, Manetho hingegen schreibt ihm lediglich 26 Jahre zu. Nach neueren Erkenntnissen, die auf Gefäßinschriften sowie Auswertungen und Rekonstruktionen des Palermosteins gründen, dürfte Qaa etwa 33–34 Jahre regiert haben.<ref name= "Helck, Untersuchungen zur Thinitenzeit, S. 124" >Wolfgang Helck: Untersuchungen zur Thinitenzeit. Wiesbaden 1987, S. 124.</ref> Dies wird durch Elfenbeintäfelchen aus seiner Regierungszeit sowie durch Inschriften auf Steinschalen aus Sakkara unterstützt: dort ist ein zweites Sedfest (Heb-sed) belegt. Dieses wurde traditionell im 33. Regierungsjahr eines Herrschers abgehalten.<ref>Pierre Lacau, J. P. Lauer: La Pyramide a Degeres IV, Inscriptions Gravees sur les Vases. Cairo 1959, S. 12, Tafel 8, Nr. 41.</ref>

Datei:Abydos KL 01-08 n08.jpg
Kartuschenname Qebeh in der Abydos-Liste.

Die ersten zwei Regierungsjahre von Qaa sind auf dem Kairener Fragment 1 des Annalenstein der 5. Dynastie erhalten, doch verzeichnet das erste Ereignisfenster nur die üblichen Feierlichkeiten zu Beginn einer neuen Herrschaft: Das Erscheinen des Königs von Ober- und Unterägypten, das Vereinen der Beiden Länder und das Umschreiten der Weißen Mauern (von Memphis). Das zweite Ereignisfenster ist nur im Ansatz erhalten und obendrein durch Abrieb so beschädigt, dass der Kalendereintrag nicht mehr lesbar ist.<ref>Toby A. H. Wilkinson: Royal Annals of Ancient Egypt: The Palermostone and its associated Fragments. London 2000, S. 201–202.</ref> Es sind insgesamt 54 Jahrestäfelchen des Herrschers bekannt, sie bestehen aus Elfenbein oder Akazienholz und sind größtenteils nur noch in Fragmenten erhalten. Fast sämtliche Inschriften haben die Bezeichnung und Mengenangaben von Grabbeigaben in Form von Fischöl, Tierfett, Wein, Bier oder Rosinen zum Inhalt. Andere nennen die „Inspektion lybischen Harzes und Holzes allerbester Qualität“. Auch werden ein erster und ein zweiter Apis-Lauf erwähnt. Weiters findet sich oft die Erwähnung einer Schreinweihe zu Ehren des Paviangottes Hedju-wer. Auch die Gründung eines Gebäudes namens Qau-netjeru („Erhebungen der Götter“) wird genannt. Diese Institution oder Festung wird auch auf insgesamt 22 Steingefäßen erwähnt.<ref>Wolfgang Helck: Untersuchungen zur Thinitenzeit. Wiesbaden 1987, S. 161–164.</ref>

In Sakkara datieren mehrere Mastabas (S-3500, S-3505, S-3120) in Qaas Regierungszeit. Eine davon, Mastaba S-3505, gehört dem Beamten Merka. Erstmals ist dieser Mastaba ein Totentempel vorgelagert, wobei noch Reste der Bemalung erkennbar sind. Weitere hohe Beamte unter Qaa sind ein gewisser Henuka<ref>Flinders Petrie: The Royal Tombs of the first dynasty. 1900. Part I. London 1900, Tafel XVII, 28.</ref>, der auch schon unter Semerchet im Amt war, sowie Neferef und Sabef, die in Abydos begraben wurden. Von Sabef fand sich dort eine dekorierte Stele.<ref>Flinders Petrie: The Royal Tombs of the first dynasty. 1900. Part I. London 1900, Tafel XXX, XXXI, 48.</ref> Unter Qaa ist auf einem Siegelabdruck aus Saqqara (Mastaba S-3504) zum ersten Mal das wichtige Amt eines Wesirs (Tjati) bezeugt, dessen Name jedoch nicht überliefert ist.<ref>W. B. Emery: Great Tombs of the First Dynasty II. London 1954, S. 127, Figur 200.</ref>

Übergang von 1. zu 2. Dynastie[Bearbeiten]

Es gibt Anzeichen, dass das Ende der Regierungszeit von Qaa nicht ganz unproblematisch war. Bereits Wolfgang Helck verweist auf mindestens ein Elfenbeintäfelchen aus Qaas Grab, das von einem Nachfolger stammen muss und einen mysteriösen Nesut-Bitj-Namen nennt. Der Name wird im Zusammenhang mit der Schenkung von libyschem Harz und Akazienholz als Grabbeigaben unter der Aufsicht des Beamten Henuka genannt. Über dem Nesut-Bitj-Namen ist der untere Rest einer Haus-Darstellung zu erkennen. Der Nesut-Bitj-Name beginnt mit dem Gardiner-Zeichen V31A (ein Henkelkorb) und kann nicht Qaa meinen, denn dessen Nesut-Bitj-Name beginnt mit dem Gardiner-Zeichen N29 (ein Sandhügel). Zu allem Unglück wurde der untere Teil des geheimnisvollen Namens zerkratzt, sodass das letzte Zeichen nicht mehr lesbar ist. Daher bleibt es rätselhaft, wer dieser gewisse Nesut-Bitj K... gewesen sein könnte.<ref>Wolfgang Helck: Untersuchungen zur Thinitenzeit. Wiesbaden 1987, S. 164–166.</ref><ref>Flinders Petrie: The Royal Tombs of the first dynasty. 1900. Part I. London 1900, Tafel XVII, Objekt 28.</ref>

Im Grab des Beamten Merka fand sich der Horus-Name eines sonst wenig bezeugten Herrschers, Seneferka. Auf weiteren Gefäßfragmenten, die in etwa in diese Zeit datieren, fand sich der Name eines gewissen König „Vogel“. Beide Herrscher erscheinen nicht in späteren Königslisten. Toby Wilkinson vermutet, dass diese Herrscher nach dem Tod von Qaa vielleicht um den Thron stritten und Hetepsechemui, mutmaßlich erster Herrscher der 2. Dynastie, die Thronwirren irgendwie beendete (möglicherweise militärisch oder durch einen Putsch). Daraufhin begann eine neue Dynastie. Im Falle des Namens von Seneferka ist alternativ vermutet worden, dass es ein zweiter Horusname von Qaa gewesen sein könnte, den dieser nur sehr kurze Zeit trug. Allerdings ist diese These nicht unwidersprochen, weil ein solcher Brauch für die gesamte Frühzeit nicht belegt ist.<ref>Toby Wilkinson: Early Dynastic Egypt. London / New York 1999, S. 82.</ref> Auch Wolfgang Helck argwöhnt Thronwirren und vermutet, dass hier möglicherweise gar eine komplette „Klein-Dynastie“ entweder einer sogenannten Damnatio memoriae zum Opfer fiel oder die Herrscher so kurz regierten, dass ihre Namen im Verlauf der Geschichte gewissermaßen untergingen. Er weist ergänzend auf die Eigentümlichkeit hin, dass bis König Qaa regelmäßig Gefäße und Tonsiegel mit kurzen Herrscherlisten in diversen Mastabas und Königsgräbern gefunden wurden, ein weiteres Mal im Galeriegrab des Ninetjer aus der 2. Dynastie, wo die Horusnamen von Hetepsechemui, Raneb und Ninetjer gemeinsam aufgereiht sind. Eine solche „Königsliste“ fehlt für die Übergangszeit von 1. zu 2. Dynastie.<ref>Wolfgang Helck: Untersuchungen zur Thinitenzeit. Wiesbaden 1987, S. 164–166.</ref>

Grabstätte[Bearbeiten]

Datei:Map of the tomb of Qa'a.svg
Plan des Grabes.


Von Qaa, dem letzten König der 1. Dynastie, kennt man das Grab in Abydos (Grab Q), welches ca. 30 mal 23 Meter groß ist. Es bestand aus einer unterirdischen Grabkammer, zu der eine Treppe hinabführte. Neben der Treppe fanden sich vier Vorratskammern. Das Grab war beraubt. Ein bemerkenswerter Fund ist ein Elfenbeinstäbchen, wohl von einem Spiel, auf dem ein gefesselter Asiate dargestellt ist, wie die Beischrift besagt.<ref>Flinders Petrie: The Royal Tombs of the first dynasty. 1900. Part I. London 1900, Tafel XII, 12–13; XVII, 30.</ref> Neben den üblichen Gefäßsiegeln mit seinem Namen fand man in seinem Abydos-Grab zwei Stelen. Sie befinden sich heute in den Museen von Kairo und Pennsylvania (siehe Bild).<ref>Flinders Petrie: The Royal Tombs of the first dynasty. 1900. Part I. London 1900, S. 14–16, Tafel LX.</ref> Bis zum Beginn der 2. Dynastie war es altägyptische Tradition, dass ein Teil der Angehörigen des Königshauses in Nebengräbern bestattet wurde, die architektonisch direkt in die königliche Grabanlage integriert waren. Diese Tradition wurde unter König Qaa mit dessen Regierungsende aus noch nicht näher geklärten Gründen aufgegeben.

Literatur[Bearbeiten]

  • Jürgen von Beckerath: Chronologie des pharaonischen Ägypten. von Zabern, Mainz 1997, ISBN 3-8053-2310-7, S. 167–173.
  • Walter B. Emery: Ägypten, Geschichte und Kultur der Frühzeit, 3200-2800 v. Chr. Goldmann, München 1964.
  • Eva-Maria Engel: Das Grab des Qa'a: Architektur und Inventar. (= Archäologische Veröffentlichungen des Deutschen Archäologischen Instituts. Band 100). Harrassowitz, Wiesbaden 2017, ISBN 978-3-447-10876-8.
  • Martin von Falck, Susanne Martinssen-von Falck: Die großen Pharaonen. Von der Frühzeit bis zum Mittleren Reich. Marix, Wiesbaden 2015, ISBN 978-3-7374-0976-6, S. 50–53.
  • Wolfgang Helck: Untersuchungen zur Thinitenzeit. (= Ägyptologische Abhandlungen. Band 45). Harrassowitz, Wiesbaden 1987, ISBN 3-447-02677-4.
  • Jochem Kahl: Inscriptional Evidence for the Relative Chronology of Dyn. 0–2. In: Erik Hornung, Rolf Krauss, David A. Warburton (Hrsg.): Ancient Egyptian Chronology (= Handbook of Oriental studies. Section One. The Near and Middle East. Band 83). Brill, Leiden / Boston 2006, ISBN 90-04-11385-1, S. 94–115 (Online).
  • Peter Kaplony: Inschriften der ägyptischen Frühzeit. Harrassowitz, Wiesbaden 1963, Band III, ISBN 3-447-00052-X.
  • Jean Leclant / Gisele Clerc: Fouilles et travaux en Egypte et au Soudan, 1991-1992. In: Orientalia. Band 62, Rom 1993, S. 175–295.
  • W. M. Flinders Petrie, Francis Llewellyn Griffith: The royal tombs of the first dynasty. 1900. Part 1. (= Memoir of the Egypt Exploration Fund. Band 18, ISSN 0307-5109). Egypt Exploration Fund, London 1900, Digitalisat, S. 9 (3.12).
  • W. M. Flinders Petrie, Francis Llewellyn Griffith: The royal tombs of the earliest dynasties. 1901. Part II (= Memoir of the Egypt Exploration Fund. Band 21, ZDB-ID 988141-4). Egypt Exploration Fund, London 1901, S. 12 (6).
  • Thomas Schneider: Lexikon der Pharaonen. Albatros, Düsseldorf 2002, ISBN 3-491-96053-3, S. 226.
  • Toby A. H. Wilkinson: Early Dynastic Egypt. Routledge, London / New York 1999, ISBN 0-415-18633-1.

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Qaa – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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Anmerkungen[Bearbeiten]

<references group="A" />

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references responsive />

VorgängerAmtNachfolger
SemerchetKönig von Ägypten
1. Dynastie (Ende)
Sneferka?
„Vogel“?
Hetepsechemui?

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