Rotta
Rotta Stadt Kemberg
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(289)&title=%3Cstrong+class%3D%22error%22%3E%3Cspan+class%3D%22scribunto-error+mw-scribunto-error-8db28562%22%3ESkriptfehler%3A+Ein+solches+Modul+%E2%80%9ECoordinates%2Fkml%E2%80%9C+ist+nicht+vorhanden.%3C%2Fspan%3E%3C%2Fstrong%3E 51° 46′ N, 12° 36′ O
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| Höhe: | 80 m ü. NN | |||||
| Fläche: | 29,37 km² | |||||
| Einwohner: | 289 (2013)<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF; 14,3 MB) S. 16, abgerufen am 6. Oktober 2022.</ref> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 10 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 1. Januar 2010 | |||||
| Postleitzahl: | 06901 | |||||
| Vorwahl: | 034921 | |||||
Rotta ist ein Ortsteil der Stadt Kemberg im Landkreis Wittenberg in Sachsen-Anhalt.
Geographie[Bearbeiten]
Das Dorf Rotta liegt ca. 15 km südwestlich von Lutherstadt Wittenberg am Rande des Naturparks Dübener Heide.
Zum Ortsteil Rotta gehören drei kleinere Ansiedlungen.<ref name="OT-LSA 2022">Ortsteilverzeichnis (Verzeichnis der Gemeinden und Gemeindeteile), Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt, Halle (Saale), Stand 15. Dezember 2022, statistik.sachsen-anhalt.de</ref>
- Grubelsmühle
- Kapphahns Mühle
- Mark Nauendorf
Als Ortsteile der ehemaligen Gemeinde waren Reuden, Gniest und Kolonie Gniest ausgewiesen, sie sind heute Ortsteile von Kemberg.<ref name="OT-LSA 2022" />
Geschichte[Bearbeiten]
1323 wurde die Ortschaft erstmals urkundlich erwähnt.
Am 20. Juli 1950 wurden die bis dahin eigenständigen Gemeinden Gniest und Reuden eingegliedert.<ref name="2VO-LSA-1950">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>
Am 1. Januar 2010 wurde die bis dahin selbstständige Gemeinde Rotta zusammen mit den Gemeinden Dabrun, Eutzsch, Rackith, Radis, Schleesen, Selbitz, Uthausen und Wartenburg in die Stadt Kemberg eingemeindet.<ref>StBA: Gebietsänderungen vom 01. Januar bis 31. Dezember 2010</ref> Gleichzeitig wurde die Verwaltungsgemeinschaft Kemberg, zu der Rotta gehörte, aufgelöst.
Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]
Die Kirche St. Marien ist ein verputzter Rechtecksaalbau mit dreiseitigem Ostschluss. Beachtenswert sind die bemalte Felderdecke und die einheitliche barocke Ausstattung im Innern.
Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]
Verkehr[Bearbeiten]
Zur Bundesstraße 2 und zur Bundesstraße 100 sind es ca. 2 km. Von 1903 bis 1951 existierte die Eisenbahnstrecke Bergwitz–Kemberg. Diese Strecke besaß einen Haltepunkt in Reuden.
Sonstiges[Bearbeiten]
Im Ortsteil Gniest befindet sich das Ferienlager „KiEZ Friedrichsee“.
Persönlichkeiten[Bearbeiten]
Im Ort wurde der bedeutende Sprachwissenschaftler Gottlieb Immanuel Dindorf (1755–1812) geboren.
Weblinks[Bearbeiten]
Vorlage:Wikidata-Registrierung
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />