Zum Inhalt springen

Sam Lowes

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Sam Lowes
Sam Lowes (2024)
Sam Lowes (2024)
Nation: Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich

Vorlage:Infobox Rennfahrer/Superbike-WM

Vorlage:Infobox Rennfahrer/Motorrad-WM

Samuel Deane „Sam“ Lowes (* 14. September 1990 in Lincoln, Lincolnshire, England) ist ein britischer Motorradrennfahrer, der von 2014 bis 2023 (mit Ausnahme von einem kurzen Aufenthalt in der MotoGP-Klasse im Jahre 2017) in der Moto2-Klasse der Motorrad-Weltmeisterschaft antrat. Lowes hält den Rekord für die meisten Moto2-Pole-Positions (20) und gewann 2013 den Titel in der Supersport-Weltmeisterschaft.

Zur Saison 2024 wechselte er mit seinem bisherigen Team Marc VDS Racing von der Moto2-Klasse in die Superbike-Weltmeisterschaft. Er pilotiert dort eine Ducati Panigale V4R.

Karriere[Bearbeiten]

Britische Supersport-Meisterschaft[Bearbeiten]

Datei:Sam Lowes No 12 2009 BSB.jpg
Lowes 2009 auf Honda in Snetterton

Lowes fuhr 2009 und 2010 in der britischen Supersport-Meisterschaft und gewann dort 2010 den Titel auf einer Honda CBR 600 RR. Er gewann fünf der zwölf Rennen, wurde viermal Zweiter und einmal Dritter und holte dreimal die Pole-Position.

Supersport-Weltmeisterschaft[Bearbeiten]

Datei:Sam Lowes, SSP-WM 2013.JPG
Sam Lowes auf dem Nürburgring 2013 zum Lauf der Supersport-WM

In den Saisons 2009 und 2010 bestritt Lowes die ersten Rennen in der Supersport-Weltmeisterschaft. Als Stammfahrer nahm er seit der Saison 2011 an der Supersport-Weltmeisterschaft teil und schloss die Saison mit 129 Punkten als Sechster in der Gesamtwertung für das Team Parkalgar Honda ab. Zur Saison 2012 wechselte er zu Bogdanka PTR Honda und wurde am Ende mit 172 Punkten hinter Kenan Sofuoğlu und Jules Cluzel Dritter der Gesamtwertung. Zur Saison 2013 verließ Lowes Honda und wechselte zum russischen Team Yakhnich Motorsport, wo er auf einer Yamaha YZF-R6 den Titel in der Supersport-Weltmeisterschaft gewann.

Moto2-Klasse (2014–2016)[Bearbeiten]

Datei:MotoGP - Sachsenring 2016 (28140908203).jpg
Lowes auf der Kalex Moto2 während des Deutschland-GP auf dem Sachsenring 2016

Zur Saison 2014 wechselte Lowes in die Moto2-Klasse der Motorrad-Weltmeisterschaft, wo er für das Team Speed Up auf deren Eigenkonstruktionen antrat und die Saison 2015 mit einem vierten Platz beendete. In letzterer gelang ihm zudem beim Grand Prix of The Americas sein erster Grand-Prix-Sieg. Zur Saison 2016 wechselte Lowes ins Team Federal Oil Gresini, startete nun auf einer Kalex, gewann zwei Rennen (Spanien und Aragonien) und wurde WM-Fünfter.

MotoGP-Klasse (2017)[Bearbeiten]

Zur Saison 2017 stieg Lowes in die MotoGP-Klasse auf und verblieb im selben Team, das seit 2015 in der Klasse mit Aprilia antrat. Lowes fuhr fünf WM-Punkte ein und stand klar im Schatten seines Teamkollegen Aleix Espargaró. Er belegte am Ende der Saison mit Rang 25 den schlechtesten Platz aller Stammfahrer und schnitt damit schlechter ab als einige Wildcardfahrer, die nur einzelne Rennen bestritten hatten. Bereits im Sommer 2017 wurde bestätigt, dass Teamchef Fausto Gresini ihn 2018 durch seinen Landsmann Scott Redding ersetzen würde.

Moto2-Klasse (2018–2023)[Bearbeiten]

Zur Saison 2018 kehrte Lowes in die Moto2-Kategorie zurück. Er fuhr eine KTM im Team Swiss Innovative Investors, hatte Mühe, sich wieder der Moto2-Maschine anzupassen und wurde 16. im Endklassement, deutlich geschlagen von seinem 18-jährigen Teamkollegen Iker Lecuona (Zwölfter). 2019 kehrte Lowes zu Federal Oil Gresini zurück und fuhr wieder eine Kalex. Wie auch 2016 war er der einzige Fahrer im Moto2-Team. Er schloss die Saison wie im Vorjahr als 16. ab.

Für die Saison 2020 wechselte Lowes zum Marc VDS Racing Team und trat nach wie vor auf Kalex an. Sein Teamkollege war der ebenfalls neu ins Team gekommene Spanier Augusto Fernández. Während er beim Saisonauftakt, dem Großen Preis von Katar, verletzungsbedingt aussetzen musste, wurde er beim zweiten Saisonrennen in Spanien Vierter und fuhr damit seine beste Moto2-Platzierung seit seiner Rückkehr ein. Im weiteren Saisonverlauf gelangen Lowes drei Siege und der dritte WM-Gesamtrang hinter Enea Bastianini und punktgleich mit Luca Marini.

2021 blieben Lowes und Fernández bei Marc VDS. Lowes fuhr beim Großen Preis von Katar, nachdem er im Qualifying die Pole-Position erobert hatte, einen überlegenen Sieg ein. Er wiederholte diesen Erfolg beim zweiten Rennen in Katar, wiederum von der Pole. Lowes gewann zudem den Großen Preis der Emilia-Romagna. Am Saisonende wurde er mit drei Siegen, sechs Pole-Positions und zwei weiteren Podestplätzen Vierter der WM-Gesamtwertung.

Für die Saison 2022 verblieb Lowes bei Marc VDS und erhielt mit Tony Arbolino einen neuen Teamkollegen, da Fernández zu Red Bull KTM Ajo gewechselt war. Die Saison gestaltete sich herausfordernd. Lowes gelang kein Rennsieg und nur eine Pole-Position. Dazu verletzte er sich im ersten freien Training zum Großen Preis von Großbritannien schwer an der Schulter und musste infolgedessen vier Rennen auslassen.<ref>Christina Bulpett: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 5. August 2022; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).@1@2Vorlage:Toter Link/bikesportnews.com (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> Aufgrund der Verletzung zog er auch den Start beim Großen Preis von Malaysia zurück und ließ auch das letzte Rennen in Valencia aus. Lowes erreichte Gesamtrang 19, während Arbolino Gesamt-Vierter wurde.

Zur Saison 2023 blieb die Fahrerpaarung gleich. Für Lowes verlief die Saison besser als die vorangegangene, jedoch war er weit entfernt von Erfolgen früherer Jahre. Ihm gelang in Spanien ein Rennsieg und zwei Pole-Positions (Spanien, Frankreich). Er schloss die WM auf Gesamtrang 12 ab, erneut deutlich hinter Teamkollege Arbolino, der Vizeweltmeister wurde.

Superbike-Weltmeisterschaft (seit 2024)[Bearbeiten]

Marc VDS Ducati (seit 2024)[Bearbeiten]

Zur Saison 2024 wechselte Sam Lowes zusammen mit Marc VDS in die Superbike-Weltmeisterschaft. Sein Team trat der Weltmeisterschaft neu bei, das Engagement in der Moto2-Kategorie blieb bestehen.<ref>Juliane Ziegengeist: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. sport media group GmbH, 13. Juli 2023; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.@1@2Vorlage:Toter Link/www.motorsport-total.com (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> Das Team trat als Ducati-Kundenteam an und setzt nur Lowes als Fahrer ein. Ausschlaggebend für den Wechsel war laut Lowes der anders und enger gestrickte Zeitplan der Motorrad-Weltmeisterschaft ab der Saison 2023.<ref>Mario Fritzsche: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. sport media group GmbH, 23. Juli 2023; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.@1@2Vorlage:Toter Link/www.motorsport-total.com (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> Insbesondere die gekürzten Rennen seien unter anderem mit der Hauptgrund für den Wechsel gewesen. Die Moto2-Klasse trägt sonntags ein Rennen über ca. 20 Runden aus, während in der Superbike-WM pro Rennwochenende drei Rennen (Zwei Hauptrennen, ein Sprintrennen) ausgetragen werden.

Im ersten Jahr gelangen ihm mehrere Top-10-Ergebnisse, doch der Sprung auf das Podest blieb ihm verwehrt. Bestes Einzelergebnis war der sechster Platz beim zweiten Rennen in Assen. Seine erste Saison im Superbike-Paddock schloss Lowes auf Gesamtrang 18 ab. Im zweiten Jahr gelang ihm eine deutliche Steigerung, er fuhr fünfmal auf das Podest, war jedoch auch sturzanfälliger und hatte zudem mehrmals Pech, als er von anderen Piloten zu Sturz gebracht wurde. Aufgrund einer Rippenverletzung nahm er an den Rennen in Estoril und Jerez nicht teil, obwohl er sich in Jerez für Startplatz drei qualifiziert hatte.<ref>Ivo Schützenbach: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Red Bull Media House GmbH, 19. Oktober 2025; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.@1@2Vorlage:Toter Link/www.speedweek.com (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref><ref>Kay Hettich: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Red Bull Media House GmbH, 13. Oktober 2025; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.@1@2Vorlage:Toter Link/www.speedweek.com (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> Im Gesamtklassement belegte Lowes Rang acht. Im Juli einigten sich Lowes und Marc VDS auf eine Vertragsverlängerung und somit zu einem Verbleib in der Superbike-WM. Der Brite wird bis einschließlich 2027 für Marc VDS an den Start gehen.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);</ref>

In der Saison 2026 erreichte Lowes bei der dritten Saisonstation in Assen mit drei dritten Plätzen seine ersten Podestplätze der Saison. Gleiches wiederholte er bei den Rennen auf dem Motorland Aragon. Bedingt durch ein paar Ausfälle infolge von Stürzen, liegt er aktuell auf Rang fünf der WM und ist zweitbester Pilot unter den Ducatiprivatfahrern.

Persönliches[Bearbeiten]

Sein Zwillingsbruder Alex Lowes ist ebenfalls Motorradrennfahrer und startet in der Superbike-Weltmeisterschaft für Bimota. Durch Sam Lowes’ Einstieg in die Serie fahren beide Brüder erstmals in derselben Klasse. Er heiratete 2022 seine langjährige Lebensgefährtin Marina Rossi, die bei Marc VDS als Teamkoordinatorin tätig ist. Zusammen haben sie eine Tochter (* 2018).<ref>Johannes Orasche: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Red Bull Media House GmbH, 30. Juli 2022; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.@1@2Vorlage:Toter Link/www.speedweek.com (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>

Statistik[Bearbeiten]

Erfolge[Bearbeiten]

In der Motorrad-Weltmeisterschaft[Bearbeiten]

Saison Klasse Team Motorrad Rennen Siege Zweiter Dritter Poles Schn.
Runden
Punkte Ergebnis
2014 Moto2 Speed Up Racing Speed Up 18 – – – – – 69 13.
2015 18 1 1 3 3 1 186 4.
2016 Federal Oil Gresini Moto2 Kalex 18 2 2 2 5 2 175 5.
2017 MotoGP Aprilia Racing Team Gresini Aprilia 18 – – – – – 5 25.
2018 Moto2 Swiss Innovative Investors KTM 18 – – – – – 49 16.
2019 Federal Oil Gresini Moto2 Kalex 19 – – – – – 66 16.
2020 EG 0,0 Marc VDS 14 3 2 2 3 3 196 3.
2021 Elf Marc VDS Racing Team 18 3 – 2 6 3 190 4.
2022 12 – – 2 1 1 55 19.
2023 20 1 – – 2 2 104 12.
Gesamt 173 10 5 11 20 12 1095
Grand-Prix-Siege
Saison Klasse Rennen
2015 Moto2 USA-TexasTexas
2016 Moto2 SpanienSpanien AragonienAragonien
2020 Moto2 FrankreichFrankreich AragonienAragonien Datei:Flag of Teruel (province).svg
2021 Moto2 KatarDatei:Flag of Qatar.svg KatarDatei:Flag of Qatar.svg Emilia-RomagnaDatei:Regione-Emilia-Romagna-Stemma.svg
2023 Moto2 SpanienSpanien
Rekorde in der Motorrad-Weltmeisterschaft
  • Moto2-Klasse
    • meiste Pole-Positions: 20

In der Superbike-Weltmeisterschaft[Bearbeiten]

(Stand: Donington, 12. Juli 2026)

Saison Team Motorrad Rennen Siege Zweiter Dritter Poles Schn.
Runden
Punkte Ergebnis
2024 Elf Marc VDS Racing Team Ducati Panigale V4R 30 – – – – – 53 18.
2025 30 – 2 3 2 – 184 8.
2026 24 – – 7 – – 177 5.*
Gesamt 84 – 2 10 2 – 414

* Laufende Saison

Einzelergebnisse[Bearbeiten]

Saison 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12
R1 SR R2 R1 SR R2 R1 SR R2 R1 SR R2 R1 SR R2 R1 SR R2 R1 SR R2 R1 SR R2 R1 SR R2 R1 SR R2 R1 SR R2 R1 SR R2
2024 AustralienPhillip Island Circuit KatalonienCircuit de Barcelona-Catalunya NiederlandeTT Circuit Assen Emilia-RomagnaDatei:Regione-Emilia-Romagna-Stemma.svg Vereinigtes KonigreichDonington Park Tschechien PortugalAutódromo Internacional do Algarve FrankreichCircuit de Nevers Magny-Cours ItalienCremona Circuit AragonienMotorland Aragon PortugalCircuito do Estoril SpanienCircuito de Jerez
13 8 7 DNF 11 12 19 7 6 DNF DNF 13 DNF DNF 13 12 DNF DNS INJ INJ INJ DNF 16 DNF DNF 14 11 DNF DNS DNS 13 15 DNF 13 17 14
2025 AustralienPhillip Island Circuit PortugalAutódromo Internacional do Algarve NiederlandeTT Circuit Assen ItalienCremona Circuit Tschechien Emilia-RomagnaDatei:Regione-Emilia-Romagna-Stemma.svg Vereinigtes KonigreichDonington Park Ungarn FrankreichCircuit de Nevers Magny-Cours AragonienMotorland Aragon PortugalCircuito do Estoril SpanienCircuito de Jerez
10 5 6 DNF 6 11 DNF 2 4 12 4 5 6 4 4 7 6 7 DNF 3 DNF DNF 2 3 9 DNF DNF 3 5 19 WD WD WD DNS DNS DNS
2026 AustralienPhillip Island Circuit PortugalAutodromo Internacional do Algarve NiederlandeTT Circuit Assen Ungarn Tschechien AragonienMotorland Aragón Emilia-RomagnaDatei:Regione-Emilia-Romagna-Stemma.svg Vereinigtes KonigreichDonington Park FrankreichCircuit de Nevers Magny-Cours ItalienCremona Circuit PortugalCircuito do Estoril SpanienCircuit de Jerez
5 5 DNF 5 5 5 3 3 3 9 20 6 DNF 17 12 3 3 3 DNF DNF 10 4 3 7
Legende
Farbe Abkürzung Bedeutung
Gold – Sieg
Silber – 2. Platz
Bronze – 3. Platz
Grün – Platzierung in den Punkten
Blau – Klassifiziert außerhalb der Punkteränge
Violett DNF Rennen nicht beendet (did not finish)
NC nicht klassifiziert (not classified)
Rot DNQ nicht qualifiziert (did not qualify)
DNPQ in Vorqualifikation gescheitert (did not pre-qualify)
Schwarz DSQ disqualifiziert (disqualified)
Weiß DNS nicht am Start (did not start)
WD zurückgezogen (withdrawn)
Hellblau PO nur am Training teilgenommen (practiced only)
TD Freitags-Testfahrer (test driver)
ohne DNP nicht am Training teilgenommen (did not practice)
INJ verletzt oder krank (injured)
EX ausgeschlossen (excluded)
DNA nicht erschienen (did not arrive)
C Rennen abgesagt (cancelled)
keine WM-Teilnahme
sonstige P/fett Pole-Position
1/2/3/4/5/6/7/8 Punktplatzierung im Sprint-/Qualifikationsrennen
SR/kursiv Schnellste Rennrunde
* nicht im Ziel, aufgrund der zurückgelegten
Distanz aber gewertet
() Streichresultate
unterstrichen Führender in der Gesamtwertung

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Sam Lowes – Sammlung von Bildern

Vorlage:Wikidata-Registrierung

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references/>

<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />

Vorlage:Klappleiste/Anfang 1997: Paolo Casoli | 1998: Fabrizio Pirovano | 1999: Stéphane Chambon | 2000: Jörg Teuchert | 2001: Andrew Pitt | 2002: Fabien Foret | 2003: Chris Vermeulen | 2004: Karl Muggeridge | 2005: Sébastien Charpentier | 2006: Sébastien Charpentier | 2007: Kenan Sofuoğlu | 2008: Andrew Pitt | 2009: Cal Crutchlow | 2010: Kenan Sofuoğlu | 2011: Chaz Davies | 2012: Kenan Sofuoğlu | 2013: Sam Lowes | 2014: Michael van der Mark | 2015: Kenan Sofuoğlu | 2016: Kenan Sofuoğlu | 2017: Lucas Mahias | 2018: Sandro Cortese | 2019: Randy Krummenacher | 2020: Andrea Locatelli | 2021: Dominique Aegerter | 2022: Dominique Aegerter | 2023: Nicolò Bulega | 2024: Adrián Huertas | 2025: Stefano Manzi Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1958: John Surtees | 1959: Bob McIntyre | 1960: Mike Hailwood | 1961: Gary Hocking | 1962: Derek Minter | 1963: Mike Hailwood | 1964: Mike Hailwood | 1965: John Cooper | 1966: Giacomo Agostini | 1967: John Cooper | 1968: John Cooper | 1969: Giacomo Agostini | 1970: John Cooper | 1971: John Cooper | 1972: Jarno Saarinen | 1973: Phil Read | 1974: Barry Sheene | 1975: Barry Sheene | 1976: Steve Baker | 1977: Pat Hennen | 1978: Barry Sheene | 1979: Kenny Roberts senior | 1980: Randy Mamola | 1981: Graeme Crosby | 1986: Roger Marshall | 1987: Roger Marshall | 1988: Jamie Whitham | 1989: Terry Rymer | 1990: Terry Rymer | 1991: Rob McElnea | 1992: John Reynolds | 1994: Matt Llewellyn | 1995: Chris Walker | 1996: Ray Stringer | 1997: Jason Vincent | 1998: Chris Walker | 1999: Jason Vincent | 2000: Steve Plater | 2001: Michael Rutter | 2002: Glen Richards | 2003: Michael Rutter | 2004: John Reynolds | 2005: Glen Richards | 2006: Chris Walker | 2007: Cal Crutchlow | 2008: Tom Sykes | 2011: Sam Lowes | 2014: John Ingram | 2017: Bradley Ray | 2018: Richard Cooper Vorlage:Klappleiste/Ende

Vorlage:Wikidata-Registrierung