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Schrepkow

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Schrepkow
Gemeinde Gumtow
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(121)&title=Schrepkow 52° 59′ N, 12° 7′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(121) 52° 58′ 36″ N, 12° 6′ 39″ O
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Höhe: 47 m ü. NHN
Einwohner: 121 (1. Jan. 2006)<ref name="LGB">Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg (Hrsg.): Orts- und Gemeindeverzeichnis Brandenburg. 2007.</ref>
Eingemeindung: 30. Juni 2002
Postleitzahl: 16866
Vorwahl: 033977

Schrepkow ist ein Ortsteil der Gemeinde Gumtow im Landkreis Prignitz in Brandenburg.<ref name=":0">Gumtow | Service Brandenburg. Abgerufen am 25. Februar 2024.</ref>

Geographie[Bearbeiten]

Der Ort liegt 9 Kilometer westlich von Gumtow und 20 Kilometer südöstlich von Perleberg. Weithin von einer offenen Agrarlandschaft umgeben, finden sich lediglich im äußersten Nordosten der Gemarkung und südöstlich vom Dorf kleinere Waldanteile.<ref name="DE_BFN-Karten">Karten und Daten des Bundesamtes für Naturschutz (Hinweise)</ref>

Zum Ort gehört der drei Kilometer nordwestlich gelegene bewohnte Gemeindeteil Neu Schrepkow.<ref name=":0" /> Die Nachbarorte sind Groß Welle und Welle-Kurier im Norden, Kunow und Vehlin im Osten, Klein Leppin im Süden, sowie Zernikow und Kletzke im Westen.<ref name="DE_BFN-Karten">Karten und Daten des Bundesamtes für Naturschutz (Hinweise)</ref>

Geschichte[Bearbeiten]

Zum 30. Juni 2002 schloss sich Schrepkow mit 15 anderen Gemeinden zur Gemeinde Gumtow zusammen. Der Ort hatte damals 175 Einwohner.<ref>Gemeindezusammenschlüsse – Gumtow. In: service.brandenburg.de. Ministerium des Innern und für Kommunales des Landes Brandenburg, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 29. Dezember 2018; abgerufen am 16. April 2016.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.mik.brandenburg.de</ref>

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Jahr 1875 1890 1910 1925 1933 1946 1993 1994 1995 1996 1997 1998 1999 2000 2001 2006
Einwohner<ref name="LGB" /><ref>Landesbetrieb für Datenverarbeitung und Statistik Land Brandenburg (Hrsg.): Beitrag zur Statistik – Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005 – Landkreis Prignitz. Band 19.12. Potsdam 2006, S. 18 ff. (statistik-berlin-brandenburg.de [PDF; 397 kB; abgerufen am 28. Dezember 2018]).</ref><ref>Regierung der Deutschen Demokratischen Republik – Statistisches Zentralamt (Hrsg.): Systematisches und alphabethisches Verzeichnis der Gemeinden der Deutschen Demokratischen Republik – (Gebietsstand 1. Januar 1952) Stand der Einwohnerzahlen zum 29. Oktober 1946.</ref> 376 341 290 309 325 470 187 201 201 182 177 180 183 175 174 121

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Datei:Dorfkirche Schrepkow 2017 SW.jpg
Dorfkirche Schrepkow

Die Dorfkirche Schrepkow ist ein Feldsteinbau aus dem 14. Jahrhundert. Umbauten erfolgten im 19. Jahrhundert.

Literatur[Bearbeiten]

  • Historisches Ortslexikon für Brandenburg – Teil 1 – Prignitz – N–Z. Bearbeitet von Lieselott Enders. In: Klaus Neitmann (Hrsg.): Veröffentlichungen des Brandenburgischen Landeshauptarchivs (Staatsarchiv Potsdam) – Band 3. Begründet von Friedrich Beck. Verlag Klaus-D. Becker, Potsdam 2012, ISBN 978-3-88372-033-3, S. 808 ff.
  • Olaf Wolter: Ortsfamilienbuch der Gemeinde Schrepkow Ostprignitz 1744 - 1843. Brandenburgische Gesellschaft „Roter Adler“, Potsdam 2014 (= Genealogische Quellen Brandenburgs 3).

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Schrepkow – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang Ortsteile: Barenthin | Dannenwalde | Demerthin | Döllen | Görike | Granzow | Groß Welle | Gumtow | Kolrep | Kunow | Schönebeck | Schönhagen | Schrepkow | Vehlin | Vehlow | Wutike

bewohnte Gemeindeteile: Bärensprung | Beckenthin | Breitenfeld | Brüsenhagen | Friedheim | Klein Schönhagen | Krams | Neu Schrepkow | Zarenthin

Wohnplätze: Ausbau | Bahnhof Wutike | Barenthin Abbau | Barenthin Ausbau | Brüsenhagen-Berg | Heinzhof | Kolrep Ausbau | Kreuzkrug | Luisenhof | Minnashöh | Spielhagen | Steinberg | Welle-Kurier | Zarenthin Ausbau Vorlage:Klappleiste/Ende