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Urphertshofen

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Urphertshofen
Markt Obernzenn
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(236)&title=Urphertshofen 49° 26′ N, 10° 27′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(236) 49° 26′ 7″ N, 10° 26′ 50″ O
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Höhe: 399–448 m ü. NHN
Einwohner: 236 (31. Dez. 2014)<ref name="EWZ2014">Endbericht Fortschreibung lokaler Nahverkehrsplan – Endbericht Nahverkehrsplan - Tabellen. (PDF; 3.9 MB) Landratsamt Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim, S. 16, abgerufen am 15. August 2024.</ref>
Eingemeindung: 1. Januar 1974
Postleitzahl: 91619
Vorwahl: 09844
Datei:Urphertshofen, St. Jakobus und Nikolaus-001.jpg
Evangelisch-lutherische Filialkirche St. Jakobus und Nikolaus
Datei:Urphertshofen, Nr. 34-001.jpg
Haus Nr. 34: ehemaliges Schulhaus

Urphertshofen (fränkisch: Ärfadshofn<ref>E. Fuchshuber: Uffenheim, S. 210. Dort nach den Regeln des HONB folgendermaßen transkribiert: „æʳfɘdshófn“.</ref>) ist ein Gemeindeteil des Marktes Obernzenn im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Die Gemarkung Urphertshofen hat eine Fläche von 7,760 km². Sie ist in 634 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 12239,96 m² haben.<ref>Gemarkung Urphertshofen (093052). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 5. Oktober 2024.</ref> In ihr liegt neben dem namensgebenden Ort der Gemeindeteil Straßenhof.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 5. Oktober 2024.</ref>

Geografie[Bearbeiten]

Südöstlich des Kirchdorfes entspringt der Eisenbach, ein rechter Zufluss der Zenn. Südwestlich befindet sich der Obernzenner Gemeindewald, südlich der Haidschlag und südöstlich das Furtholz. 1 km östlich erhebt sich der Eichelberg (477 m ü. NHN), 0,5 km nördlich liegt das Flurgebiet Melm. Eine Gemeindeverbindungsstraße verläuft nach Obernzenn zur Kreisstraße NEA 39 (1,9 km nördlich) bzw. zur Staatsstraße 2245 bei Straßenhof (0,8 km südlich).<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 15. Juli 2023 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>

Geschichte[Bearbeiten]

Im Jahre 1214 wurde der Ort als „Vdelwarteshouin“ erstmals urkundlich erwähnt. Das Bestimmungswort ist der Personenname Uodilwart, der als Gründer der Siedlung angesehen werden kann. Aufgrund seiner günstigen Bodenlage dürfte der Ort zur Zeit der Karolinger im 8. oder 9. Jahrhundert entstanden sein. Das wird auch durch das Grundwort „–hofen“ bestätigt, das hauptsächlich zu dieser Zeit in Gebrauch war. In der Urkunde von 1214 wurde bestätigt, dass der damalige Pfarrer von Obernzenn, Arnoldus Camerarius, dem Ansbacher Gumbertusstift ein von ihm gekauftes Grundstück in besagtem Ort übergab. 1393 wurde der Ort als „Vlberßoffen“ erwähnt, 1478 in einer Urkunde als „Vlwertzhouen“ und in einer anderen Urkunde als „Urpherzhoffen“.<ref name="nordbayern">Urphertshofen feiert seine 800jährige Geschichte (15. Juli 2014) in nordbayern.de</ref><ref>E. Fuchshuber: Uffenheim, S. 210 f. Hiernach stammt diese Urkunde aus dem Jahr 1200.</ref><ref>Nach Urphertshofen auf der Website obernzenn.de erste urkundliche Erwähnung im Jahr 1200.</ref>

Die Kirche mit dem Patrozinium auf St. Jakobus und Nikolaus ist eine Tochterkirche von St. Gertrud (Obernzenn). Sie ist zwar teilweise im romanischen Baustil des 12. und 13. Jahrhunderts gehalten,<ref>H. K. Ramisch: Landkreis Uffenheim, S. 206</ref> wurde wahrscheinlich jedoch erst später erbaut.<ref name="nordbayern"/> Ursprünglich soll sie eine Wallfahrtskirche gewesen sein.<ref name="Hoeppner">R. Hoeppner (Hrsg.): Landkreis Uffenheim, S. 98.</ref>

Im Ort waren das Geschlecht der Esel von Illesheim, der Geiling, Windsheimer Bürger und die Herren von Seckendorff begütert.

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Urphertshofen 39 Anwesen. Das Hochgericht übte das Rittergut Obernzenn aus. Die Dorf- und Gemeindeherrschaft hatten die Rittergüter Obernzenn-Aberdar und Obernzenn-Gutend gemeinsam inne. Grundherren waren das Rittergut Obernzenn-Aberdar (17 Anwesen: 1 Hof, 2 Halbhöfe, 1 Gut, 7 Köblersgüter, 6 Häuser), das Rittergut Obernzenn-Gutend (18 Anwesen: 2 Höfe, 10 Güter, 6 Häuser) und beide Rittergütern gemeinsam (Kirche, Ziegelei, Pottaschenhütte, 2 Häuser). Neben den Anwesen gab es das Schul- und Hirtenhaus, die beide kommunale Gebäude waren.<ref name="H138">H. H. Hofmann: Neustadt-Windsheim, S. 138.</ref>

1806 kam Urphertshofen an das Königreich Bayern. Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde 1808 der Steuerdistrikt Urphertshofen gebildet, zu dem Straßenhof und Wessachhof gehörten. 1810 entstand die Ruralgemeinde Urphertshofen, die mit dem Steuerdistrikt deckungsgleich war.<ref>Staatsarchiv Nürnberg, Regierung von Mittelfranken, Kammer des Inneren, Abgabe 1952, 3863: Formation der Municapial- und Ruralgemeinden im Landgericht Leutershausen 1810. Zitiert nach Manfred Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach (= Historischer Atlas von Bayern, Teil Franken. I, 35). Band 2. Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 2009, ISBN 978-3-7696-6856-8, S. 964. </ref><ref>Adreß- und statistisches Handbuch für den Rezatkreis im Königreich Baiern. Kanzlei Buchdruckerei, Ansbach 1820, OCLC 869860423, S. 55 (Digitalisat).</ref><ref>H. H. Hofmann: Neustadt-Windsheim. S. 227.</ref> Sie war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Leutershausen zugeordnet und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Colmberg. Die freiwillige Gerichtsbarkeit über 19 Anwesen hatte jedoch bis 1848 das Patrimonialgericht Obernzenn-Aberdar, über 20 das Patrimonialgericht Obernzenn-Gutend und über 5 Anwesen beide Patrimonialgerichte inne. Die Ortspolizei wurde von beiden Patrimonialgerichten gestellt.<ref>H. H. Hofmann: Neustadt-Windsheim, S. 217.</ref> Ab 1862 gehörte Urphertshofen zum Bezirksamt Ansbach, die Gerichtsbarkeit blieb bis 1879 beim Landgericht Ansbach. Am 1. Januar 1880 wurde Urphertshofen in das Bezirksamt Uffenheim (1938 in Landkreis Uffenheim umbenannt) umgegliedert. Die Finanzverwaltung übernahm das Rentamt Windsheim (1919 in Finanzamt Windsheim umbenannt, seit 1932 Finanzamt Uffenheim), die Gerichtsbarkeit hatte das Amtsgericht Windsheim inne, seit 1973 ist das Amtsgericht Neustadt an der Aisch zuständig. Die Gemeinde hatte 1964 eine Gebietsfläche von 7,652 km².<ref name="OV 1961"/>

1905 wurde von der Diakonissenanstalt Neuendettelsau das „Waldheim“ als Erholungsheim gebaut, in dem heute Menschen mit einer Behinderung leben.<ref name="Hoeppner"/>

Am 1. Januar 1974 wurde Urphertshofen im Zuge der Gebietsreform in Bayern nach Obernzenn eingemeindet.<ref> </ref><ref>Obernzenn > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 20. April 2025.</ref>

Baudenkmäler[Bearbeiten]

In Urphertshofen gibt es acht Baudenkmäler:<ref name="Denkmalliste">Denkmalliste für Obernzenn (PDF) beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege</ref>

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Bodendenkmäler[Bearbeiten]

In der Gemarkung Urphertshofen gibt es fünf Bodendenkmäler.<ref name="Denkmalliste"/> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Gemeinde Urphertshofen

Jahr 1818 1840 1852 1855 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1952 1961 1970
Einwohner 252 294 278 262 264 278 281 279 267 265 265 248 263 275 291 298 241 244 236 338 370 338 286 277
Häuser<ref name="Häuser">Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. Im Jahre 1818 wurden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1840 als Häuser und 1871 bis 1987 als Wohngebäude.</ref> 61 49 52 60 60 57 60 49 49
Quelle <ref name="OV 1818">Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann mehrerer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, OCLC 1071656043, S. 97 (Digitalisat). Für die Gemeinde Urphertshofen zuzüglich der Einwohner und Gebäude von Straßenhof (S. 90) und Wessachhof (S. 102)</ref> <ref name="OV 1846">Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, OCLC 635011891, S. 192–193 (Digitalisat).</ref> <ref name="HGV1">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, OCLC 311071516, S. 165, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).</ref> <ref name="HGV1"/> <ref name="OV 1861">Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, OCLC 457951812, Sp. 990, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).</ref> <ref>

Kgl. statistisches Bureau (Hrsg.): Verzeichniß der Gemeinden des Königreichs Bayern nach dem Stande der Bevölkerung im Dezember 1867. XXI. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Ackermann, München 1869, S. 153 (Digitalisat). </ref> || <ref name="OV 1875">Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. Adolf Ackermann, München 1877, OCLC 183234026, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen vom 1. Dezember 1871, Viehzahlen von 1873), Sp. 1156, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1879</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1882</ref> || <ref name="OV 1885">K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1888, OCLC 1367926131, Abschnitt III, Sp. 1200 (Digitalisat).</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1892</ref> || <ref name="HGV2">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, OCLC 311071516, S. 186, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).</ref> || <ref name="OV 1900">K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, DNB 361988931, OCLC 556534974, Abschnitt II, Sp. 1272 (Digitalisat).</ref> || <ref name="HGV2"/> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1911</ref> || <ref name="HGV2"/> || <ref name="OV 1925">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, DNB 361988923, OCLC 215857246, Abschnitt II, Sp. 1310 (Digitalisat). </ref> || <ref name="HGV2"/> || <ref name="HGV2"/> || <ref name="HGV2"/> || <ref name="OV 1950">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975, OCLC 183218794, Abschnitt II, Sp. 1135 (Digitalisat).</ref> || <ref name="HGV2"/> || <ref name="OV 1961">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, OCLC 230947413, Abschnitt II, Sp. 832 (Digitalisat).</ref> || <ref name="OV 1970">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384, OCLC 220710116, S. 177 (Digitalisat).</ref>

Ort Urphertshofen

Jahr 001818 001840 001861 001871 001885 001900 001925 001950 001961 001970 001987 002014
Einwohner 226 258 234 253 239 231 219 337 274 268 240 236
Häuser<ref name="Häuser"/> 56 44 55 52 55 45 45 47
Quelle <ref name="OV 1818"/> <ref name="OV 1846"/> <ref name="OV 1861"/> <ref name="OV 1875"/> <ref name="OV 1885"/> <ref name="OV 1900"/> <ref name="OV 1925"/> <ref name="OV 1950"/> <ref name="OV 1961"/> <ref name="OV 1970"/> <ref>Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, OCLC 231287364, S. 341 (Digitalisat).</ref> <ref name="EWZ2014"/>

Religion[Bearbeiten]

Der Ort ist seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt und bis heute nach St. Gertrud (Obernzenn) gepfarrt.<ref name="H138"/> Die Einwohner römisch-katholischer Konfession sind nach Mariä Himmelfahrt (Sondernohe) gepfarrt.<ref name="OV 1961"/>

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Urphertshofen – Sammlung von Bildern

Fußnoten[Bearbeiten]

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