Vaude
| VAUDE Sport GmbH & Co. KG<ref>Amtsgericht Ulm, HRA 631071.</ref>
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| colspan="2" class="notheme" style="background:#Vorlage:Standardfarbe; color:#Vorlage:Standardfarbe; padding:1em 0;" | Vaude Logo.svg | |
| Rechtsform | GmbH & Co. KG |
| Gründung | 1974 |
| Sitz | Tettnang, |
| Leitung | Antje von Dewitz |
| Mitarbeiterzahl | rund 500 in Deutschland (2025)<ref>Das VAUDE Team. In: Vaude-Nachhaltigkeitsbericht 2025. Vaude, 29. Juli 2026, abgerufen am 26. August 2026.</ref> |
| Umsatz | 127 Mio. Euro (2025)<ref>Zukunftsweisendes Wirtschaften und Wachstum. In: Vaude-Nachhaltigkeitsbericht 2025. Vaude, 29. Juli 2026, abgerufen am 26. August 2026.</ref> |
| Branche | Sportbekleidung, Sportausrüstung, Outdoorsport, Textilindustrie |
| Website | vaude.com |
Vaude [Die Seite Vorlage:IPA/styles.css hat keinen Inhalt.] (Handelsmarke: VAUDE) ist ein deutscher Produzent von Outdoor-Bekleidung sowie -Ausrüstung für die Bereiche Bergsport, Radsport und Wandern. Der Stammsitz befindet sich im baden-württembergischen Tettnang-Obereisenbach. Das Unternehmen wurde 1974 von Albrecht von Dewitz gegründet. Im Jahr 2009 übergab er die Geschäftsführung an seine Tochter Antje von Dewitz. Das Unternehmen befindet sich zu 100 Prozent in Familienbesitz.<ref>vaude.com</ref>
Das Unternehmen ist Mitglied des Bündnisses für nachhaltige Textilien. Im November 2023 wurde Vaude mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis im Bereich Textilien ausgezeichnet.<ref>Siehe Website der Auszeichnung, abgerufen am 11. November 2023.</ref>
Entwicklung des Unternehmens[Bearbeiten]
Albrecht von Dewitz gründete 1974 das Unternehmen Vaude zum Vertrieb von Bergsportausrüstung und der Produktion eigener Rucksäcke. Der Unternehmensname leitet sich von den Initialen des Gründers ab, v. D. [Die Seite Vorlage:IPA/styles.css hat keinen Inhalt.].<ref>VAUDE: So wird der deutsche Outdoorhersteller ausgesprochen. Abgerufen am 19. Juni 2024.</ref>
Der Unternehmenssitz und Produktionsstandort in Obereisenbach wurde 1980 aufgebaut. 1992 wurde ein neuer Produktbereich für Radsportartikel aufgebaut. 1998 startete das Unternehmen mit der Produktion von Lifestyle-orientierten Taschen und Rucksäcken. Im Jahr 1994 wurde das Ecolog-Recycling-Netzwerk gestartet. Es wurde dabei versucht, funktionelle Outdoor-Bekleidung zu 100 Prozent zu recyceln. Seit 2001 unterhält Vaude einen eigenen Betriebskindergarten<ref>Kinderhaus home – VAUDE Kinderhaus. Abgerufen am 29. Mai 2020.</ref> am Standort in Obereisenbach. Vaude ist seit 2002 offizieller Partner und Ausrüster des Deutschen Alpenvereins.<ref>Notiz über die Zusammenarbeit auf der Website des Alpenvereins</ref>
2006 Jahr wurde der Betrieb des Freibades in Obereisenbach übernommen, um so eine Schließung zu verhindern. Seit 2008 ist Vaude EMAS- und ISO-14001-zertifiziert.
2009 übernahm die Tochter von Firmengründer Albrecht von Dewitz, Antje von Dewitz, die Geschäftsführung.<ref>Lisa Nienhaus: Vaude-Chefin Antje von Dewitz: Die Wandersfrau. In: FAS. 23. August 2011, abgerufen am 12. April 2022.</ref> Nach Angaben des Unternehmens waren im Jahr 2025 45 Prozent der Führungspositionen mit Frauen besetzt.<ref>Gleichbehandlung und Chancengleichheit. In: Vaude-Nachhaltigkeitsbericht 2025. Vaude, 29. Juli 2026, abgerufen am 26. August 2026.</ref>
Als neuer Unternehmensbereich wurde 2020 die Vaude Academy für nachhaltiges Wirtschaften<ref>VAUDE Academy für nachhaltiges Wirtschaften. Abgerufen am 11. Januar 2025.</ref> eingerichtet. Die Academy dient dazu, Unternehmen und Organisationen darüber zu informieren und zu schulen, wie man zu einer nachhaltigeren Wirtschaftsweise kommen kann. Dieser Unternehmensbereich wird in der Anfangsphase durch Fördermittel der Deutschen Bundesstiftung Umwelt unterstützt und wird laut eigener Aussage als Social Business geführt.<ref>Mitteilung vom 14. Oktober 2020 auf der Website des Unternehmens.</ref> Im April 2024 beantragt Vaude erstmalig Kurzarbeit. Grund dafür sei hauptsächlich der Umsatzrückgang im Fahrrad-Segment.<ref>Kim Geisinger: 70 Beschäftigte betroffen: Vaude in Tettnang beantragt Kurzarbeit. 14. April 2024, abgerufen am 11. Januar 2025.</ref>
Produkte und Produktion[Bearbeiten]
Zu den Produkten gehören Bekleidung, Zelte, Schlafsäcke, Rucksäcke, Schuhe und Taschen. Vaude fertigt seine Produkte am eigenen Standort oder bei Partnern in Europa, Taiwan, China, Vietnam und Korea.<ref>Bereich VAUDE „Made in Germany“ im Nachhaltigkeitsbericht für das Jahr 2020.</ref> Etwa fünf Prozent der Produkte werden am eigenen Standort in Deutschland hergestellt<ref>Nachhaltigkeitsbericht 2021. VAUDE, abgerufen am 11. Januar 2023.</ref> und etwa 60 Prozent des Umsatzes werden in Deutschland erwirtschaftet. Der Produktionsstandort Vaude Vietnam wurde zwar 2008 von Albrecht von Dewitz aufgebaut, diese Rucksackproduktion gehört aber nicht zur Vaude Sport GmbH & Co. KG.<ref>Lt. Nachhaltigkeitsbericht.</ref>
Durch einen Brand im April 2015 wurde die Produktionsstätte für Radtaschen am Hauptsitz in Obereisenbach stark beschädigt.<ref>SWR Landesschau Aktuell. 28. April 2015, abgerufen am 4. Mai 2015.</ref> Daraufhin baute Vaude hier eine neue Manufaktur, welche im Januar 2017 in Betrieb ging. Das temporär ausgelagerte 42-köpfige Manufaktur-Team kehrte wieder an den Firmensitz zurück.
Unternehmensverantwortung[Bearbeiten]
Ökologisches und Klimaschutz-Engagement[Bearbeiten]
Das Unternehmen setzt sowohl in der Produktentwicklung als auch als Marke stark auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz. Auf Produktseite gestaltet Vaude sowohl die gesamte Lieferkette als auch den Lebenszyklus der Produkte konsequent nach ökologischen und fairen Gesichtspunkten. 2015 hat Vaude das Pionierprojekt Environmental Stewardship in the Supply Chain ins Leben gerufen, das vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) gefördert und von der Deutschen Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG) im Rahmen des Programms „develoPPP.de“ finanziell unterstützt wird. Dabei wurden asiatische Zulieferer über zwei Jahre intensiv in den Bereichen Umwelt-, Chemikalien- und Arbeitssicherheitsmanagement und Sozialstandards geschult. Um das Leben der Produkte zur verlängern, hat Vaude innovative Konzepte wie die Second Use-Plattform auf Ebay oder die Kooperation mit der Reparaturplattform iFixit initiiert. Seit 2001 arbeitet Vaude mit dem strengen Umweltstandard bluesign, der die gesamte textile Wertschöpfungskette kontrolliert. Vaude wurde als erstes Outdoor-Unternehmen nach Eco Management and Audit Scheme (EMAS) öko-zertifiziert.
Vaude ist seit 2010 Mitglied der Organisation Fair Wear und hat dort den Leader-Status erreicht.<ref>Digital Natives: Fair Wear. Abgerufen am 11. Januar 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> 2011 hat das Unternehmen den Deutschen Nachhaltigkeitskodex unterzeichnet.<ref>www.nachhaltigkeitsbericht.vaude.com</ref> Im gleichen Jahr startete auch die Kooperation mit dem WWF Deutschland.<ref>Information auf der Website des WWF über die Fortsetzung der Zusammenarbeit bis 2018.</ref>
Das Unternehmen verwendet biobasierte, nachwachsende Rohstoffe als Rohöl-Ersatz, z. B. Rizinusöl.<ref>Vaude-Website, abgerufen am 18. Oktober 2020</ref>
Seit 2012 sind der Standort Tettnang und alle dort hergestellten Produkte klimaneutral. Im Jahr 2015 wurde der Umbau des Unternehmensgebäudes abgeschlossen, das schließlich durch die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen zertifiziert worden ist.<ref>Nachhaltiger Umbau der VAUDE-Firmenzentrale. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 22. Dezember 2015; abgerufen am 29. Mai 2020.</ref> Ein weiteres Projekt ist die Plattform irentit,<ref>Portal der Mietplattform</ref> die 2018 eingerichtet wurde, und im Sinne einer shared economy ermöglichen soll, Produkte des Unternehmens für einen bestimmten Zeitraum zu mieten.<ref>Wirtschaftswoche, abgerufen am 6. Februar 2019</ref>
Im Jahr 2021 verkündete Vaude, dass das Unternehmen im darauffolgenden Jahr vollständig und weltweit klimaneutral arbeiten wird.<ref>Interview mit Antje von Dewitz von Martin-W. Buchenau im Handelsblatt, abgerufen am 9. Dezember 2021.</ref> Im Oktober 2022 zertifizierte die Science Based Targets Initiative, dass das Unternehmen im Einklang mit den Zielen des Pariser Klima-Abkommens wirtschaftet.<ref>Vaude-Website mit Verifizierungsurkunde der Initiative, abgerufen am 14. Februar 2023.</ref> Mit dem eigenen Green-Shape-Label werden Produkte gekennzeichnet, die nach eigenen Angaben besonders umweltfreundlich und ressourcenschonend hergestellt werden. Greenpeace hat im Mai 2023 eine Untersuchung veröffentlicht, inwieweit solche von Bekleidungsherstellern selbst geschaffenen Kennzeichnungen tatsächlich nachhaltig arbeiten. Vaude schneidet in dieser Bewertung am besten ab.<ref>Pressemitteilung von Greenpeace, veröffentlicht am 24. April 2023.</ref> Anfang 2025 wurde der gemeinnützige Green Shape e. V. als von Vaude unabhängiger Träger des Standards gegründet. Die Rechte an Green Shape gingen auf den Verein über, der auch die Lizenzvergabe für die EU-Gewährleistungsmarke verantwortet.<ref>Tobias Kurtz: Green Shape wird zum unabhängigen Umweltstandard weiterentwickelt. In: Schuhkurier. 31. März 2026, abgerufen am 26. August 2026.</ref>
Soziale Verantwortung[Bearbeiten]
Im Juli 2010 wurde kritisiert, dass Vaude in Burma, einem von einer Militärdiktatur regierten Entwicklungsland, produzieren ließ.<ref>Susanne Amann: Outdoor-Hersteller fallen bei sozialer Verantwortung durch, spiegel.de vom 13. Juli 2010.</ref> Vaude teilte daraufhin mit, sich bis 2012 möglichst schonend aus diesem Land zurückziehen zu wollen.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.VAUDE Stellungnahme zum Artikel in Spiegel Online ( vom 27. September 2013 im Internet Archive), 16. Juli 2010.</ref> Außerdem ist Vaude Mitglied der Multistakeholder-Initiative Fair Wear Foundation (FWF) und erstellt eine durch die Organisation Gemeinwohl-Ökonomie<ref>Welcome to Economy for the Common Good – An economic model for the future. Abgerufen am 29. Mai 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> auditierte Gemeinwohl-Bilanz.<ref>Alexandra Hildebrandt: Geld und Geist. Was wir durch Gemeinwohl-Ökonomie gewinnen. 12. Mai 2015, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 5. März 2016; abgerufen am 29. Mai 2020.</ref>
Das Unternehmen betreibt ein Freibad in Obereisenbach und hat es so vor der Schließung bewahrt.<ref>„Das Dorf wollte uns als Freibad-Pächter“, Interview im Handelsblatt mit Vaude-Chefin Antje von Dewitz, abgerufen am 3. März 2011.</ref> Das soziale und ökologische Engagement ist im jährlichen Nachhaltigkeitsbericht dokumentiert.<ref>Nachhaltigkeitsbericht</ref> Der Nachhaltigkeitsbericht wird seit Juli 2014 nach dem GRI-Standard verfasst. Als Folge der sogenannten Detox-Kampagne von Greenpeace hat Vaude sich verpflichtet, bis 2018 die betreffenden Chemikalien aus der gesamten Lieferkette zu entfernen.<ref>VAUDE-veroeffentlicht-Greenpeace-Detox-Commitment/. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 22. August 2016; abgerufen am 21. August 2016.</ref>
Engagement für Geflüchtete in Arbeit[Bearbeiten]
Anfang 2018 gründete Antje von Dewitz gemeinsam mit dem Brauunternehmer Gottfried Härle die Initiative Bleiberecht für Flüchtlinge (später Bleiberecht durch Arbeit),<ref>Unternehmerinitiative konkretisiert Forderung nach Bleiberecht für Geflüchtete in Arbeit. In: Südkurier. 5. August 2018, abgerufen am 26. August 2026.</ref> der sich bis November 2018 aus Baden-Württemberg und Bayern 110 Betriebe und drei Verbände angeschlossen haben. Ziel der Unternehmer-Initiative war eine gesicherte Aufenthaltsperspektive für bereits in Deutschland befindliche Geflüchtete mit festem Arbeitsplatz, die stichtagsbezogen bis zum Einwanderungsgesetz gelten sollte.<ref>Website der Initiative, Bereich 'Zielsetzung'</ref> Vaude hatte im Rahmen der europäischen Flüchtlingskrise ab 2015 insgesamt zwölf Flüchtlinge fest eingestellt, von denen sieben im Jahr 2018 die Abschiebung drohte. Gegenüber der IHK-Zeitschrift Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee äußerte sich Antje von Dewitz hierzu wie folgt: „Das wäre für uns ein hoher wirtschaftlicher Schaden, ganz zu schweigen von der menschlichen Katastrophe.“<ref name="WAB-Artikel">Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee: Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Unternehmer-Initiative: Bleiberecht für Flüchtlinge in ausbildung und Arbeit gefordert. ( vom 12. Juni 2018 im Internet Archive), Juni 2018, S. 6.</ref> Die insgesamt 150 Unternehmen<ref>Website der Initiative, abgerufen am 26. Januar 2019.</ref> der Initiative erwirtschaften einen Jahresumsatz von 44 Milliarden Euro und stehen für über eine halbe Million Arbeitsplätze in Baden-Württemberg. Insgesamt beschäftigen sie nach eigenen Angaben 2000 Flüchtlinge. Unterstützt wird die Initiative von der IHK Bodensee-Oberschwaben.<ref>Thomas Thieme: Unternehmer-Initiative: Firmen fordern Bleiberecht für beschäftigte Flüchtlinge. In: Stuttgarter Nachrichten. 23. Februar 2018.</ref>
Am 19. April 2018 wurde die Initiative vom baden-württembergischen Innenminister Thomas Strobl empfangen. Dabei sprach sich Antje von Dewitz für die rasche Einführung eines Einwanderungsgesetzes aus, da Vaude in bestimmten Bereichen mit einem Arbeitskräftemangel zu kämpfen habe, der durch Anwerbung von ausländischen Arbeitskräften gedeckt werden könnte.<ref name="WAB-Artikel" /> Minister Strobl sicherte der Initiative seine Unterstützung zu.<ref>Südwestrundfunk: Firmen kritisieren Abschiebungen – Strobl will arbeitenden Flüchtlingen helfen. swr.de, 20. April 2018.</ref>
Albrecht von Dewitz Stiftung[Bearbeiten]
Mit der gemeinnützigen Albrecht von Dewitz Stiftung engagieren sich Vaude und Edelrid gemeinsam und über die eigene Arbeit hinaus für das Wohl des Gemeinwesens. Die selbstständige Stiftung, die ihren Sitz in Tettnang hat, fördert und entwickelt Projekte in den Themenfeldern Alpine Sicherheit und Nachhaltiger Bergsport. Ihren Stiftungszweck erreicht sie durch die Umsetzung von Maßnahmen in den Feldern Wissenschaft und Forschung, Rettung aus Lebensgefahr, Bildung und Öffentlichkeitsarbeit.<ref>Schwäbische Zeitung: Stiftung fördert Umweltbildung in Schulen. In: Schwäbische. 21. Mai 2023, abgerufen am 10. Juli 2023.</ref> Das jährliche Fördervolumen ergibt sich aus der Gewinnausschüttung der Unternehmen Vaude und Edelrid, deren Gesellschafter die Stiftung ist. Gründer und Namensgeber der Stiftung ist Albrecht von Dewitz.<ref>bergsteigen.com: Albrecht von Dewitz gründet gemeinnützige Stiftung. In: bergsteigen.com. 10. September 2019, abgerufen am 10. Juli 2023.</ref> Antje von Dewitz ist seit Gründung der Stiftung im Jahr 2017 Vorsitzende des Stiftungsrats.<ref>Website der Stiftung. Abgerufen am 10. Juli 2023.</ref>
Sponsoring und Partnerschaften[Bearbeiten]
Sponsoring von Einzelathleten, Teams oder Veranstaltungen (Auswahl)[Bearbeiten]
- Aline Bock (Freeride-Sportlerin)
- Helmut Gargitter (Bergsteiger und Bergführer)<ref>web.archive.org</ref>
- Angela Eiter (Sportklettern; u. a. mehrfache Weltcup-Gesamtsiegerin)<ref>Meldung zu Angela Eiter auf der Sportler-Website des Unternehmens</ref>
- Kilian Fischhuber (Sportklettern; mehrfacher Sieger in der Boulder-Weltcupgesamtwertung)<ref>Meldung zu Kilian Fischhuber</ref>
- Fritz Miller (Alpinist und Kletterer)<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Informationen zu Miller ( vom 25. Februar 2015 im Internet Archive) auf der Unternehmens-Website</ref>
- Helmut Kotter (Kletterer)<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Informationen zu Helmut Kotter ( vom 25. Februar 2015 im Internet Archive) auf der Unternehmens-Website</ref>
- Team Colnago (Radsport), darin z. B. Eva Lechner
- Richie Schley (Mountainbike)<ref>Eintrag zu Schley auf der Website des Unternehmens</ref>
- Banff World Media Festival 2021<ref>Website der Veranstaltung</ref>
- Vaude war von Anfang 2021 bis Ende 2022 Sponsor des Radsportteams TREK | VAUDE (u. a. Cross-Country und Cyclocross)<ref>Trek: Das Team TREK | VAUDE wird künftig als TREK FUTURE RACING junge Talente ausbilden. 6. Dezember 2022, abgerufen am 10. Juli 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>; vorher Team Centurion-VAUDE
- Vaude war Sponsor des Mountainbike-Etappenrennens TransSchwarzwald
Deutscher Alpenverein[Bearbeiten]
Seit 2002 besteht eine Kooperation zwischen dem Deutschen Alpenverein (DAV) und Vaude. Als offizieller Ausrüster des DAV werden alle sechs Bundeslehrteams ausgestattet. Seit 2008 ist Vaude Partner der DAV-Kletterwettkämpfe.<ref>Notiz auf der Website des Alpenvereins</ref>
Auszeichnungen und Nominierungen[Bearbeiten]
Auszeichnungen für Produkte[Bearbeiten]
- 2011: Red Dot Design Award für den Rucksack Tracer<ref>Lt. Artikel in der TAZ, abgerufen am 15. März 2015.</ref>
- 2013: Red Dot Design Award für den Rucksack Bulin<ref>Red Dot Website, abgerufen am 15. März 2015.</ref>
Auszeichnungen für das Unternehmen[Bearbeiten]
- 2011 kam Vaude beim Deutschen Nachhaltigkeitspreis unter die Top 3 in der Kategorie Deutschlands nachhaltigste Zukunftsstrategien (KMU).<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Kurzbegründung auf der Website für den Nachhaltigkeitspreis ( vom 17. Juli 2014 im Internet Archive)</ref>
- 2013: Family Net Award des Landes Baden-Württemberg<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Kinderboom bei „Familienunternehmen“ Vaude ( vom 24. September 2015 im Internet Archive)</ref>
- 2013 und 2017: Nominierung für den CSR-Preis der Bundesregierung<ref>CSR – Unternehmen mit 500 bis 4.999 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern – VAUDE Sport GmbH & Co. KG. Abgerufen am 29. Mai 2020.</ref><ref>CSR – Unternehmen mit 250 bis 999 Beschäftigten – VAUDE Sport GmbH & Co. KG. Abgerufen am 29. Mai 2020.</ref>
- 2014: Axia Award für Nachhaltigkeit (ausgeschrieben von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte)<ref>Vaude gewinnt Axia-Award. Abgerufen am 29. Mai 2020.</ref>
- 2015: Deutscher Nachhaltigkeitspreis: Sieger in der Kategorie Deutschlands nachhaltigste Marken
- 2015: Nominierung für den von der Financial Times vergebenen Boldness in Business Award (Bereich Corporate Responsibility/Environment)<ref>Artikel der Financial Times vom 20. März 2015, abgerufen am 28. Oktober 2015.</ref>
- 2016: Best-Practice-Award der Fair Wear Foundation. Das betreffende Projekt in Burma wurde gemeinschaftlich mit den Firmen Jack Wolfskin und Salewa durchgeführt<ref>2016 Annual Conference. Abgerufen am 29. Mai 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- 2016: Auszeichnung durch den Rat für Nachhaltige Entwicklung als Werkstatt N-Projekt<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.abgerufen am 23. Juli 2016 ( vom 23. Juli 2016 im Internet Archive)</ref>
- 2016: GreenTec-Award, für den nach Kriterien der Nachhaltigkeit erfolgten Umbau der Gebäude und Büros in Tettnang<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Verleihung des GreenTec-Award 2016 ( vom 26. Juni 2016 im Internet Archive), abgerufen am 26. Juni 2016.</ref>
- 2016: Preis für Unternehmensethik (vergeben vom Deutschen Netzwerk Wirtschaftsethik)<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Information zur Preisübergabe ( vom 4. März 2016 im Internet Archive) auf der Website des Netzwerkes, abgerufen am 3. März 2016.</ref>
- 2017: Mittelstandspreis Lea (= Leistung, Engagement, Anerkennung)<ref>Meldung im Portal SWR AKTUELL, abgerufen am 11. Juli 2017.</ref> für „Engagement für Geflüchtete in Arbeit“
- 2017: European Business Award im Bereich Environmental and Corporate Sustainability<ref>Website European Business Awards, abgerufen am 7. Februar 2019.</ref>
- 2017 und 2018: Die Produktgruppe, die dem selbst entwickelten Nachhaltigkeitsstandard Green Shape entspricht, wurde in den Jahren 2017 und 2018 mehrfach ausgezeichnet,<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Website von Vaude, abgerufen am 1. Februar 2019. ( vom 2. Februar 2019 im Internet Archive)</ref> z. B. im Wettbewerb Deutschland – Land der Ideen<ref>Portal von Deutschland – Land der Ideen, abgerufen am 1. Februar 2019.</ref>
- 2018: Umweltpreis des baden-württembergischen Umweltministeriums in der Kategorie Industrieunternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern,<ref>Website des Ministeriums abgerufen am 6. Februar 2019</ref>
- 2018: Auszeichnung als Stammdatenlieferanten, vergeben vom Fachhändler Intersport<ref>Website Sport-Fachhandel, abgerufen am 7. Februar 2019.</ref>
- 2019: Im Ranking der Nachhaltigkeitsberichte steht Vaude mit seinem Bericht des Jahres 2017 auf dem ersten Platz (Kategorie kleine und mittlere Unternehmen). Das Ranking wird u. a. durch das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung erstellt<ref>Ranking der Nachhaltigkeitsberichte, abgerufen am 25. Februar 2019.</ref>
- 2019: Grüner Knopf; Vaude erhielt als eines von 27 Unternehmen das erstmals in diesem Jahr vergebene staatliche Textilsiegel<ref>Christina Petrick-Löhr: Faire Kleidung geht alle etwas an, in: Die Welt, 15. Oktober 2019.</ref>
- 2019: Platz 1 im unabhängigen Vergleichsportal Rank a Brand im Bereich Nachhaltigkeit: Sport- und Outdoormode<ref>Website von Rank a Brand, 24. Mai 2019.</ref>
- 2019: Marken-Award, Platz 1 in der Kategorie Beste Nachhaltigkeitsstrategie<ref>Vaude gewinnt den Marken Award 2019. In: Südwesttextil. 31. Mai 2019, abgerufen am 2. März 2026.</ref>
- 2020: New Work Award<ref>NWX | NEW WORK AWARD 2020. Abgerufen am 11. Januar 2025.</ref>
- 2020: Lammsbräu Nachhaltigkeitspreis in der Kategorie Familiengeführtes Unternehmen<ref>Vaude erhält Lammsbräu Nachhaltigkeitspreis. In: Schwäbische Zeitung. 4. Oktober 2020, abgerufen am 2. März 2026.</ref>
- 2023: Business Transformation Award, verliehen von Reuters Events<ref>Jo Beckendorff: Vaude gewinnt Reuters Business Transformation Award 2023. In: Radmarkt.de. 21. November 2023, abgerufen am 2. März 2026.</ref>
- 2024: Deutscher Nachhaltigkeitspreis in der Kategorie „Textilien“ sowie Sonderpreis „Wertschöpfungskette“<ref>Deutscher Nachhaltigkeitspreis 2024: Vaude gewinnt in zwei Kategorien. In: Südwesttextil. 13. Dezember 2023, abgerufen am 2. März 2026.</ref>
- 2024: SDG Innovation Award<ref>Outdoormarke Vaude mit SDG Innovation Award 2024 ausgezeichnet. In: Wirtschaftskraft. 13. Dezember 2024, abgerufen am 26. August 2026.</ref>
- 2025: Bundespreis für nachhaltige Mobilität<ref>Vaude erhält Bundespreis für Mobilitätsmanagement. In: SAZsport. 29. Oktober 2025, abgerufen am 26. August 2026.</ref>
- 2026: Ernst-Pelz-Preis gemeinsam mit UPM Biochemicals Sale<ref>Antje von Dewitz und Vaude erhalten gleich zwei Umweltpreise. In: Schwäbische Zeitung. 9. Juli 2026, abgerufen am 20. Juli 2026.</ref>
- 2026: Design Award nachhaltige Kollektionen by VDMD für die nachhaltige Produktentwicklung der Cottoncore-Kollektion<ref>Vaude erhält Designpreis für Cottoncore-Kollektion. In: SAZBike. 24. Juli 2026, abgerufen am 31. Juli 2026.</ref>
Weblinks[Bearbeiten]
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references responsive />
- Wikipedia:Seite mit Skriptfehlern
- Seiten mit TemplateStyles-Fehlern
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Infobox Unternehmen/Logoeinbindung
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Unternehmen (Tettnang)
- Unternehmen (Outdoor)
- Produzierendes Unternehmen (Textilbekleidung)
- Unternehmensgründung 1974
- Produzierendes Unternehmen (Bodenseekreis)
- Produzierendes Unternehmen (Gepäck)