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Vicky Holland

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Triathlon
Triathlon
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich 0 Vicky Holland
Vicky Holland bei der World Triathlon Series Tour in Edmonton, 2015
Vicky Holland bei der World Triathlon Series Tour in Edmonton, 2015
Vicky Holland bei der World Triathlon Series Tour in Edmonton, 2015
Personenbezogene Informationen
Geburtsdatum 12. Januar 1986 (40 Jahre)
Geburtsort Gloucester, Vereinigtes Königreich
Spitzname Vicky
Größe 168 cm
Gewicht 58 kg
Vereine
Aktuell Olympic Podium
Seit 2019 Bahrain Elite Endurance Triathlon Team
Erfolge
2011 Ozeanische Meisterin Triathlon
2012, 2014 2 × Weltmeisterin Triathlon Sprintdistanz Team
2013 Vizeeuropameisterin Triathlon Kurzdistanz
2016 3. Rang Olympische Spiele
2018 Nationale Meisterin Triathlon Kurzdistanz
2018 ITU-Weltmeisterin Triathlon Kurzdistanz
2024 ETU-Europameisterin Triathlon Kurzdistanz
Status
aktiv

Victoria Frances „Vicky“ Holland (* 12. Januar 1986 in Gloucester) ist eine britische Triathletin. Sie ist Triathlon-Vizeeuropameisterin (2013), dreifache Olympiastarterin (2012, 2016, 2020), ITU-Weltmeisterin Triathlon (2018) und ETU-Europameisterin Triathlon (2024).

Werdegang[Bearbeiten]

Vicky Holland war als Jugendliche im Schwimmsport aktiv und studierte 2005 bis 2008 an der Loughborough University, wo sie den Triathlonsport für sich entdeckte.

2010 wurde sie im Rahmen der Rennserie „Triathlon World Championship Series“ Achte im Triathlon-Weltcup auf der Kurzdistanz und im März 2011 gewann sie die Ozeanische Triathlon-Meisterschaft. 2012 startete sie im August bei den Olympischen Sommerspielen in London, wo sie nach einem Sturz auf der Radstrecke noch den 26. Rang von 55 gestarteten Frauen erreichen konnte.

Vicky Holland wurde in der Türkei im Juni 2013 Triathlon-Vizeeuropameisterin auf der olympischen Kurzdistanz (1,5 km Schwimmen, 40 km Radfahren und 10 km Laufen). Im September 2015 belegte sie mit dem dritten Rang beim abschließenden „Grand-Final-Rennen“ in Chicago den vierten Rang innerhalb der Weltmeisterschaft-Rennserie 2015.

Olympische Sommerspiele 2016[Bearbeiten]

Vicky Holland konnte sich damit einen Startplatz bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro sichern und sie startete am 20. August 2016 neben Helen Jenkins und Non Stanford, wo sie als schnellste Britin Bronze gewinnen konnte.<ref>Jenkins vs. Stimpson for Olympic selection (6. April 2016)</ref><ref>Rio 2016: Helen Jenkins secures third GB triathlon spot (22. April 2016)</ref>

Holland startet im Bundeskader der British Triathlon Federation, wird trainiert von Darren Smith und sie lebt in Swansea in Südwales. Seit 2019 startet sie zudem im Bahrain Elite Endurance Triathlon Team.

Triathlon Weltmeisterin 2018[Bearbeiten]

Bei der ITU-Weltmeisterschaftsrennserie 2018 konnte sie sich am 15. September mit dem zweiten Rang im letzten Rennen in Gold Coast (Australien) den Weltmeistertitel sichern.

Im Rahmen der ITU World Championship Series 2019 belegte sie als viertbeste Britin hinter Jessica Learmonth (Rang 2), Georgia Taylor-Brown (Rang 3) und Non Stanford (Rang 7) den zwölften Rang. Vicky Holland startete am 6. Juni 2021 bei den ITU World Championship Series 2021 in Leeds, zusammen mit Lucy Charles-Barclay, Non Stanford, Jessica Learmonth, Georgia Taylor-Brown, Sophie Coldwell, Beth Potter, Olivia Mathias und Sian Rainsley.

Vicky Holland startete bei den Olympischen Sommerspielen 2020 im Juli 2021 in Tokyo – zusammen mit Georgia Taylor-Brown, Jessica Learmonth, Jonathan Brownlee und Alex Yee. Sie belegte im Rennen der Frauen den 13. Rang.

Triathlon Europameisterin 2024[Bearbeiten]

Im September 2024 wurde die 38-Jährige in Frankreich Triathlon-Europameisterin.

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Sportliche Erfolge[Bearbeiten]

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Datum/Jahr Rang Wettbewerb Austragungsort Zeit Bemerkung
Vorlage:DatumZelle 2 ITU World Triathlon Cup Ungarn Tiszaujvaros 00:59:23 Zweite hinter Annika Koch
Vorlage:DatumZelle 7 ITU Triathlon World Cup Marokko Tanger 00:59:17 hinter der Deutschen Lisa Tertsch
Vorlage:DatumZelle 10 ITU World Championship Series 2021 Vereinigte Arabische Emirate Abu Dhabi 00:57:38
Vorlage:DatumZelle 1 ITU Triathlon World Cup AustralienAustralien Mooloolaba 00:57:46
Vorlage:DatumZelle 1 ITU World Championship Series 2018 Kanada Edmonton 00:56:51
Vorlage:DatumZelle 4 Commonwealth Games 2018 AustralienAustralien Gold Coast 00:57:42
Vorlage:DatumZelle 1 ITU Triathlon World Cup Sudafrika Kapstadt 00:58:18
Vorlage:DatumZelle 5 ITU World Championship Series 2016 Kanada Edmonton 00:57:15
Vorlage:DatumZelle 1 ITU World Championship Series 2015 Kanada Edmonton 00:58:55
Vorlage:DatumZelle 2 ITU World Championship Series 2015 DeutschlandDeutschland Hamburg 00:57:13 Zweite hinter der US-Amerikanerin Gwen Jorgensen
Vorlage:DatumZelle 1 ITU Sprint Triathlon World Championship Team DeutschlandDeutschland Hamburg 01:19:07 Weltmeister im Team – zusammen mit Lucy Hall, Jonathan Brownlee und Alistair Brownlee
Vorlage:DatumZelle 14 ITU World Championship Series 2014 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich London 0:55:44 auf der Sprintdistanz
Vorlage:DatumZelle 1 ITU Sprint Triathlon World Championship Team SchwedenSchweden Stockholm 01:26:48 Weltmeister im Team – zusammen mit Non Stanford, Jonathan Brownlee und Will Clarke
Vorlage:DatumZelle 19 ITU Sprint Triathlon World Championships Schweiz Lausanne 01:00:00 auf der Sprintdistanz
Vorlage:DatumZelle 36 ITU Triathlon World Championship Junior Women JapanJapan Gamagori 01:07:37 bei den Juniorinnen

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Datum/Jahr Rang Wettbewerb Austragungsort Zeit Bemerkung
Vorlage:DatumZelle 1 ETU Triathlon European Championship FrankreichFrankreich Vichy 01:52:36 Europameisterschaft auf der olympischen Distanz
Vorlage:DatumZelle 9 ITU World Championship Series 2021 Kanada Edmonton 01:57:32 Grand Final
Vorlage:DatumZelle 13 Olympische Sommerspiele 2020 JapanJapan Tokyo 02:00:10
Vorlage:DatumZelle 5 ITU Triathlon World Cup PortugalPortugal Lissabon 01:59:56
Vorlage:DatumZelle 3 ITU World Triathlon Olympic Qualification Event JapanJapan Tokyo 01:41:11 hinter Flora Duffy und Alice Betto
Vorlage:DatumZelle 2 ITU World Championship Series 2018 AustralienAustralien Gold Coast 01:52:02
Vorlage:DatumZelle 1 ITU World Championship Series 2018 Kanada Montreal 01:59:29
Vorlage:DatumZelle 1 GBR Triathlon National Championships Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Leeds 01:56:32 Nationale Meisterin im Rennen der ITU World Championship Series 2018
Vorlage:DatumZelle 2 ITU World Championship Series 2018 BermudaDatei:Flag of Bermuda.svg Bermuda 02:03:25
Vorlage:DatumZelle 3 Olympische Sommerspiele 2016 Brasilien Rio de Janeiro 01:57:01
Vorlage:DatumZelle 3 ITU World Championship Series 2015 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chicago 01:56:20 Grand Final – Triathlon-Weltmeisterschaft auf der olympischen Distanz
Vorlage:DatumZelle 3 ITU World Olympic Qualification Event Brasilien Rio de Janeiro 01:59:27
Vorlage:DatumZelle 1 ITU World Championship Series 2015 Sudafrika Kapstadt 01:49:51 Schwimmdistanz verkürzt auf 750 m
Vorlage:DatumZelle 3 Commonwealth Games 2014 Schottland Glasgow 01:59:11
Vorlage:DatumZelle 8 ITU World Championship Series 2014 Sudafrika Kapstadt
Vorlage:DatumZelle 2 ETU Short Distance Triathlon European Championships Turkei Alanya 01:55:45 Vizeeuropameisterin – nur zwei Sekunden hinter der Niederländerin Rachel Klamer
Vorlage:DatumZelle 26 Olympische Sommerspiele 2012 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich London 02:02:55 nach einem Sturz auf der Radstrecke
Vorlage:DatumZelle 12 ITU World Championship Series 2011 JapanJapan Yokohama 02:00:39 Das Ergebnis des Rennens soll schon für die Saison 2012 berücksichtigt werden.
Vorlage:DatumZelle 1 OTU Triathlon Oceania Championships Neuseeland Wellington 02:05:12 Ozeanische Triathlon-Meisterschaft<ref>Ozeanien: Gemmell siegt, Hewitt patzt</ref><ref>Vicky Holland, Kris Gemmell triumph in Wellington</ref>
Vorlage:DatumZelle 6 ITU World Championship Series 2010 Ungarn Budapest 01:51:31 im siebten und letzten Rennen der Saison
Vorlage:DatumZelle 13 ITU World Championship Series 2010 OsterreichÖsterreich Kitzbühel 02:05:50 im 6. Rennen der Serie<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Überraschung beim Kitzbühel-Triathlon (Memento vom 16. August 2010 im Internet Archive)</ref>
Vorlage:DatumZelle 6 ITU World Championship Series 2010 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich London 01:52:39 5. Rennen der Serie<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.WM-Serie in London: Paula Findlay siegt überraschend, Emma Moffatt nur auf Platz 9 (Memento des Vorlage:IconExternal vom 15. April 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.triathlon.de</ref>
Vorlage:DatumZelle 5 ITU World Championship Series 2010 DeutschlandDeutschland Hamburg 01:53:57 im vierten Rennen
Vorlage:DatumZelle 4 London Triathlon Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich London

Vorlage:Klappleiste/Ende Vorlage:BoxenVerschmelzen/Ende (DNF – Did Not Finish)

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Vicky Holland – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

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Vorlage:Klappleiste/Anfang 1989: Erin Baker | 1990: Karen Smyers | 1991: Jo-Anne Ritchie | 1992, 1993: Michellie Jones | 1994, 1997: Emma Carney | 1995: Karen Smyers | 1996: Jackie Gallagher | 1998: Joanne King | 1999: Loretta Harrop | 2000: Nicole Hackett | 2001: Siri Lindley | 2002: Leanda Cave | 2003, 2005, 2006: Emma Snowsill | 2004: Sheila Taormina | 2007: Vanessa Fernandes | 2008: Helen Tucker | 2009, 2010: Emma Moffatt | 2011: Helen Jenkins | 2012: Lisa Nordén | 2013: Non Stanford | 2014, 2015: Gwen Jorgensen | 2016, 2017, 2021, 2022: Flora Duffy | 2018: Vicky Holland | 2019: Katie Zaferes | 2020: Georgia Taylor-Brown | 2023: Beth Potter | 2024, 2026: Cassandre Beaugrand | 2025: Lisa Tertsch Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1985: Alexandra Kremer | 1986: Lieve Paulus | 1987: Sarah Coope | 1988: Sarah Springman | 1989: Simone Mortier | 1990: Thea Sybesma | 1991, 1995: Isabelle Mouthon | 1992, 1994: Sonja Krolik | 1993: Sabine Westhoff | 1996: Suzanne Nielsen | 1997: Natascha Badmann | 1998: Wieke Hoogzaad | 1999: Anja Dittmer | 2000, 2002: Kathleen Smet | 2001: Michelle Dillon | 2003: Ana Burgos | 2004–2008: Vanessa Fernandes | 2009, 2010, 2112, 2014, 2015, 2018: Nicola Spirig | 2011: Emmie Charayron | 2013: Rachel Klamer | 2016: India Lee | 2017: Jessica Learmonth | 2019: Beth Potter | 2021: Julie Derron | 2022: Non Stanford | 2023: Jeanne Lehair | 2024: Vicky Holland | 2025: Jolien Vermeylen | 2026: Lisa Tertsch Vorlage:Klappleiste/Ende