Vonbezingit
| Vonbezingit | |
|---|---|
| Allgemeines und Klassifikation | |
| IMA-Nummer |
1991-031<ref name="IMA-Liste" /> |
| IMA-Symbol |
Vbz<ref name="Warr" /> |
| Chemische Formel |
|
| Mineralklasse (und ggf. Abteilung) |
Sulfate (Selenate, Tellurate, Chromate, Molybdate und Wolframate) |
| System-Nummer nach Lapis-Systematik (nach Strunz und Weiß) Strunz (9. Aufl.) Dana |
VI/D.18-040 7.DD.65 31.05.01.01 |
| Ähnliche Minerale | Azurit |
| Kristallographische Daten | |
| Kristallsystem | monoklin |
| Kristallklasse; Symbol | monoklin-prismatisch; 2/m |
| Raumgruppe | P21/c (Nr. 14) |
| Gitterparameter | a = 15,122 Å; b = 14,358 Å; c = 22,063 Å β = 108,68°<ref name="Dai Harlow" /> |
| Formeleinheiten | Z = 8<ref name="Dai Harlow" /> |
| Häufige Kristallflächen | {110}, {010}, {100}, {111} und {101} |
| Zwillingsbildung | meroedrische Zwillinge nach {001} |
| Physikalische Eigenschaften | |
| Mohshärte | ≈ 4 |
| Dichte (g/cm3) | 2,82 (gemessen), 2,81 (berechnet) |
| Spaltbarkeit | keine Spaltbarkeit und keine Teilbarkeit beobachtet |
| Bruch; Tenazität | unvollkommen muschelig; spröde |
| Farbe | tief azurblau |
| Strichfarbe | hellblau |
| Transparenz | halbdurchsichtig (semitransparent) |
| Glanz | Halbglasglanz (Kristallflächen), Glasglanz (Bruchflächen) |
| Kristalloptik | |
| Brechungsindizes | nα 1,590<ref name="Dai Harlow" /> nβ 1,610<ref name="Dai Harlow" /> nγ 1,619<ref name="Dai Harlow" /> |
| Doppelbrechung | δ 0,029<ref name="Dai Harlow" /> |
| Optischer Charakter | zweiachsig negativ |
| Achsenwinkel | 2V = 65° (gemessen), 2V = 67° (berechnet) |
| Pleochroismus | stark von nγ = dunkelblau über nβ = graublau nach nα = hellblau.<ref name="Dai Harlow" /> |
Vonbezingit (IMA-Symbol: Vbz<ref name="Warr" />) ist ein extrem selten vorkommendes Mineral aus der Mineralklasse der „Sulfate“ (und Verwandte, siehe Klassifikation) mit der chemischen Zusammensetzung Ca6Cu3[(OH)12|(SO4)3]·2H2O<ref name="StrunzNickel" /> und damit chemisch gesehen ein wasserhaltiges Calcium-Kupfer-Sulfat mit zusätzlichen Hydroxidionen.
Vonbezingit kristallisiert im monoklinen Kristallsystem und entwickelt idiomorphe, parallel der c-Achse [001] gestreckte Kristalle bis zu 5 cm Länge, die tief dunkelblau gefärbt sind und hinsichtlich Färbung und Morphologie dem basischen Kupfercarbonat Azurit außerordentlich ähnlich sind.<ref name="Dai Harlow" /> Sie können zu Aggregaten aus parallelverwachsenen kleineren Kristallen zusammentreten, die Maximalgrößen von 3 cm erreichen.<ref name="Cairncross Dixon" />
Etymologie und Geschichte[Bearbeiten]
Während der Untersuchung von Mineralen aus den Kalahari-Manganerzfeldern in der nordwestlichen Provinz Northern Cape, Republik Südafrika, wurde im Jahre 1986 ein aus der „Wessels Mine“ stammendes, auffällig blaues Mineral entdeckt, welches deutliche Ähnlichkeiten mit Azurit aufwies, aber aufgrund der vergesellschafteten Minerale kein Azurit sein konnte.<ref name="Cairncross" /><ref name="Cairncross Dixon" /><ref name="Cairncross Beukes" /> Der österreichisch-südafrikanische Hobbymineraloge Karl-Ludwig von Bezing übergab dieses von ihm nicht zu identifizierende Mineral im Oktober 1986 an den damaligen Kurator des Museums des Geologischen Dienstes von Südafrika, Roger Dixon, der es als neues Mineral erkannte.
Obwohl Proben dieses neuen Minerals an das American Museum of Natural History in New York geschickt wurden, kam es aus Zeitgründen nicht zu einer exakten Identifizierung der Phase aus der „Wessels Mine“, so dass im Updates<ref name="von Bezing et al" /> zur Mineralogie der Kalahari-Manganerzfelder<ref name="Wilson Dunn" /> noch immer nur von einem nicht identifizierten „azure-blue copper sulfate“ die Rede war. Erst nach weiteren intensiven Untersuchungen und umfangreichen Analysen eines US-amerikanischen Teams um die Mineralogen Yongshan Dai und George E. Harlow wurde die Spezies der International Mineralogical Association (IMA) vorgelegt, die es im Jahre 1991 als neues Mineral anerkannte. Die Erstbeschreibung als Vonbezingit erfolgte 2012 durch Dai und Harlow im amerikanischen Wissenschaftsmagazin „The American Mineralogist“. Die Autoren benannten das Mineral nach seinem Finder, dem österreichisch-südafrikanischen Arzt, Radiologen und Hobbymineralogen Ludi von Bezing (1945–2024) in Anerkennung seiner Beiträge zur Mineralogie der Kalahari-Manganerzfelder.<ref name="Dai Harlow" /><ref name="Cairncross" />
Das Typmaterial für Vonbezingit wird unter der Katalognummer T100748 in der Sammlung des American Museum of Natural History in New York City, Bundesstaat New York in den USA, aufbewahrt.<ref name="Dai Harlow" />
Klassifikation[Bearbeiten]
Da der Vonbezingit erst 1991 als eigenständiges Mineral anerkannt wurde, ist er in der seit 1977 veralteten 8. Auflage der Mineralsystematik nach Strunz noch nicht verzeichnet. Einzig im zuletzt 2018 überarbeiteten und aktualisierten Lapis-Mineralienverzeichnis nach Stefan Weiß, das sich aus Rücksicht auf private Sammler und institutionelle Sammlungen noch nach dieser alten Form der Systematik von Karl Hugo Strunz richtet, erhielt das Mineral die System- und Mineral-Nr. VI/D.18-40. In der „Lapis-Systematik“ entspricht dies der Klasse der „Sulfate, Chromate, Molybdate und Wolframate“ und dort der Abteilung „Wasserhaltige Sulfate, mit fremden Anionen“, wo Vonbezingit zusammen mit Anhydrokainit, Kainit, Kaliochalcit, Kononovit, Natrochalcit und Uklonskovit eine eigenständige, aber unbenannte Gruppe bildet.<ref name="Lapis" />
Die von der International Mineralogical Association (IMA) zuletzt 2009 aktualisierte<ref name="IMA-Liste-2009" /> 9. Auflage der Strunz’schen Mineralsystematik ordnet den Vonbezingit ebenfalls in die Abteilung der „Sulfate (Selenate usw.) mit zusätzlichen Anionen, mit H2O“ ein. Diese ist allerdings weiter unterteilt nach der relativen Größe der beteiligten Kationen und der Kristallstruktur, so dass das Mineral entsprechend seiner Zusammensetzung und seinem Aufbau in der Unterabteilung „Mit ausschließlich mittelgroßen Kationen; Lagen von kantenverknüpften Oktaedern“ zu finden ist, wo es als einziges Mitglied die unbenannte Gruppe 7.DD.65 bildet.
Auch die vorwiegend im englischen Sprachraum gebräuchliche Systematik der Minerale nach Dana ordnet den Vonbezingit in die Klasse der „Sulfate, Chromate und Molybdate“ und dort in die Abteilung der „Wasserhaltigen Sulfate mit Hydroxyl oder Halogen“ ein. Hier ist er das einzige Mitglied der unbenannten Gruppe 31.05.01 innerhalb der Unterabteilung der „Wasserhaltigen Sulfate mit Hydroxyl oder Halogen mit (A+B2+)3(XO4)Zq × x(H2O)“.
Chemismus[Bearbeiten]
Sechs Mikrosondenanalysen und Thermogravimetrische Analysen an Vonbezingit ergaben Mittelwerte von 35,4 % CaO; 25,5 % CuO; 24,0 % SO3 und 15,6 % H2O. Aus ihnen errechnet sich auf der Basis von 26 Sauerstoffatomen die empirische Formel Ca6,03Cu3,07(SO4)2,87(OH)12,46·2,06H2O, welche zu Ca6Cu3(SO4)3(OH)12·2H2O idealisiert wurde. Diese erfordert Gehalte von 35,07 % CaO, 24,87 % CuO, 25,04 % SO3 und 15,02 % H2O.<ref name="Dai Harlow" /><ref name="Handbookofmineralogy" /> Geringe Defizite an SO3 (weniger als 1,1 %) können auf untergeordnete Substitution von Bor oder Kohlenstoff für Schwefel zurückgeführt werden.<ref name="Dai Harlow" />
Chemisch ähnlich sind Devillin, Cu4Ca[(OH)6|(SO4)2]·3H2O, sowie Serpierit und Orthoserpierit, beide Ca(Cu,Zn)4[(OH)6|(SO4)2]·3H2O.
Kristallstruktur[Bearbeiten]
Vonbezingit kristallisiert im monoklinen Kristallsystem in der Raumgruppe P21/c (Raumgruppen-Nr. 14) mit den Gitterparametern a = 15,122 Å; b = 14,358 Å; c = 22,063 Å und β = 108,68° sowie acht Formeleinheiten pro Elementarzelle.<ref name="Dai Harlow" />
Die Struktur des Vonbezingits enthält eine asymmetrische Einheit mit 76 nicht-Wasserstoff-Positionen. Die Kupferatome sitzen auf sechs verschiedenen Positionen und zeigen alle eine Verzerrung der Koordinationspolyeder, welche auf den Jahn-Teller-Effekt zurückzuführen ist. In der Struktur bilden [7]Ca-Polyeder mit gemeinsamen Kanten Ketten parallel [010], welche durch weitere [7]Ca-Polyeder zu Schichten aus Dreier- und Sechserringen parallel (001) verbunden sind. Zwischen diesen Schichten liegt sandwichartig eine Cu(OH)4(SO4)2-Gruppen enthaltende Ebene, wobei diese Gruppen durch Wasserstoffbrückenbindungen miteinander verknüpft sind. Die dicken, heteropolyedrischen Platten alternieren mit den Ebenen, welche die Cu(OH)4(SO4)2-Gruppen enthalten.<ref name="Dai Harlow" /><ref name="StrunzNickel" />
Alternativ kann Vonbezingit auch als Struktur mit Zickzack- und planaren Polyederlagen parallel (001) angesehen werden. Es gibt vier polyedrische Zickzack-Schichten aus symmetrisch äquivalenten Ca-Positionen bei z ≈ 1⁄8, 3⁄8, 5⁄8 und 7⁄8, zwei Zickzack-Schichten von äquivalenten Cu1x und S1x bei z ≈ 0 und 1⁄2 sowie zwei nahezu planare Schichten aus äquivalenten Cu2x und S2x-Polyedern bei z ≈ 1⁄4 und 3⁄4.<ref name="Dai Harlow" />
Vonbezingit besitzt eine auf einer C2/c-Pseudozelle (b ist halbiert) basierende Superstruktur aus fehlgeordneten S2O4-Tetraedern, die wahrscheinlich einen Hochtemperatur-Polymorph von Ca6Cu3[(OH)12|(SO4)3]·2H2O darstellt. Die beschriebene Struktur repräsentiert einen – verglichen mit anderen hydratisierten Ca-Cu-Sulfaten – neuen Strukturtyp. Strukturell ähnlich Minerale sind Devillin, Serpierit, Campigliait und Ktenasit. Allen diesen Phasen gemeinsam ist eine auf Schichten von oktaedrisch koordinierten Kationen wie in Brucit basierende Struktur.<ref name="Dai Harlow" />
Eigenschaften[Bearbeiten]
Morphologie[Bearbeiten]
An seiner Typlokalität bildet Vonbezingit idiomorphe, bis 5 cm<ref name="Cairncross Beukes" /> große Kristalle, die fast immer mehr oder weniger stark nach der c-Achse [001] gestreckt sind.<ref name="Dai Harlow" /> Trachtbestimmend an natürlichen Kristallen sind das Prisma {110} und die Pinakoide {010} und {100}. An weiteren Flächenformen wurden {111} und {101} identifiziert. Darüber hinaus wurden meroedrische Zwillinge nach {001} beschrieben.<ref name="Dai Harlow" /> Gelegentlich bilden die Kristalle des Vonbezingits Aggregate aus parallelverwachsenen kleineren Kristallen, die Maximalgrößen von 3 cm erreichen.<ref name="Cairncross Dixon" />
Vonbezingit enthält häufig winzige, nur mikrometergroße Einschlüsse von Azurit und Baryt.<ref name="Dai Harlow" />
Physikalische und chemische Eigenschaften[Bearbeiten]
Vonbezingitkristalle sind tief azurblau, ihre Strichfarbe ist dagegen immer hellblau.<ref name="Dai Harlow" /> Die Oberflächen der durchscheinenden bis halbdurchsichtigen Kristalle zeigen entsprechend den Werten für die Lichtbrechung einen glasähnlichen Glanz, während die Bruchflächen einen glasartigen Glanz aufweisen.
Vonbezingit weist eine mittelhohe Lichtbrechung (nα = 1,590, nβ = 1,610, nγ = 1,619<ref name="Dai Harlow" />) und eine mittelhohe Doppelbrechung (δ = 0,029) auf.<ref name="Dai Harlow" /> Im durchfallenden Licht zeigt Vonbezingit einen starken Pleochroismus von nγ = dunkelblau über nβ = graublau nach nα = hellblau. Im polarisierten Licht besitzt Vonbezingit aufgrund der dunkelblauen Farbe in allen Nichtauslöschungsorientierungen anomale blaue Interferenzfarben.<ref name="Dai Harlow" />
Im Gegensatz zu den meisten anderen kristallwasserhaltigen Sulfatmineralen konnte an den Kristallen des Vonbezingits weder eine Spaltbarkeit noch eine Teilbarkeit beobachtet werden. Aufgrund seiner Sprödigkeit bricht er aber ähnlich wie Galenit, wobei die Bruchflächen unvollkommen muschelig ausgebildet sind. Das Mineral weist eine Mohshärte von ungefähr 4 auf und gehört damit zu den mittelharten Mineralen, die sich ähnlich wie das Referenzmineral Fluorit mit einem Messer leicht ritzen lassen. Vonbezingit zeigt weder im lang- noch im kurzwelligen UV-Licht eine Fluoreszenz.<ref name="Dai Harlow" />
Hinsichtlich der Farbe und der Morphologie ist Azurit sehr ähnlich. Vonbezingit lässt sich von Azurit aber durch seine matten Kristallflächen, die fehlende Spaltbarkeit, geringere Brechungsindizes, geringere Dichte sowie die abweichende chemische Zusammensetzung und das völlig andere Röntgen-Diffraktogramm unterscheiden.<ref name="Dai Harlow" />
Bildung und Fundorte[Bearbeiten]
Die vergesellschafteten Minerale und die Textur der Vonbezingit-Aggregate legen nahe, dass Vonbezingit und seine Begleitminerale aus Oberflächen- oder Grundwässern während einer Evaporations-Periode bei Umgebungstemperatur und atmosphärischem Druck gebildet worden ist. Die mikrometergroßen Baryt- und Azurit-Einschlüsse legen wie die vergesellschafteten Minerale nahe, dass die kristallisierende Lösung mit verschiedenen Oxisalzen gesättigt war, von denen Calcium und Sulfat die häufigsten und wichtigsten waren.<ref name="Dai Harlow" />
Parageneseminerale aus dem Originalfund sind gelblicher Sturmanit in zwei verschiedenen Generationen, Bultfonteinit, Brucit, Vesuvian, Ettringit, Gips, Calcit, Baryt, Azurit und andere.<ref name="von Bezing et al" /><ref name="Dai Harlow" /><ref name="Cairncross Beukes" />
Als extrem seltene Mineralbildung konnte Vonbezingit bisher (Stand: 2018) nur an einem Fundort und darüber hinaus dort auch nur in einem einzigen Lösungshohlraum nachgewiesen werden, der auch nur etwa 50 Stufen geliefert hat.<ref name="MindatAnzahl" /><ref name="Fundorte" /> Als Typlokalität gilt der Block 17 in der „Wessels Mine“ bei Hotazel unweit Kuruman, Kalahari-Manganerzfelder, Provinz Northern Cape, Südafrika.<ref name="von Bezing et al" /><ref name="Dai Harlow" /><ref name="Mindat" />
Fundorte in Deutschland, Österreich und der Schweiz sind damit unbekannt.
Verwendung[Bearbeiten]
Vonbezingit ist aufgrund seiner Seltenheit ein sogar bei Mineralsammlern extrem begehrtes Mineral. Darüber hinaus hat er aber keinerlei Bedeutung.
Siehe auch[Bearbeiten]
Literatur[Bearbeiten]
Weblinks[Bearbeiten]
- Vonbezingit. In: Mineralienatlas Lexikon. Geolitho Stiftung
- David Barthelmy: Vonbezingite Mineral Data. In: webmineral.com. (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).
- Vonbezingite. In: mindat.org. Hudson Institute of Mineralogy (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).
- American-Mineralogist-Crystal-Structure-Database – Vonbezingite. In: rruff.geo.arizona.edu. (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references> <ref name="Cairncross"> </ref> <ref name="Cairncross Beukes"> </ref> <ref name="Cairncross Dixon"> </ref> <ref name="Dai Harlow"> </ref> <ref name="Handbookofmineralogy"> </ref> <ref name="Fundorte"> Fundortliste für Vonbezingit beim Mineralienatlas (deutsch) und bei Mindat (englisch), abgerufen am 12. Juli 2022. </ref> <ref name="IMA-Liste-2009"> Ernest H. Nickel, Monte C. Nichols: IMA/CNMNC List of Minerals 2009. (PDF; 1,9 MB) In: cnmnc.units.it. IMA/CNMNC, Januar 2009, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 29. Juli 2024; abgerufen am 30. Juli 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="IMA-Liste"> Malcolm Back, Cristian Biagioni, William D. Birch, Michel Blondieau, Hans-Peter Boja und andere: The New IMA List of Minerals – A Work in Progress – Updated: July 2024. (PDF; 3,6 MB) In: cnmnc.units.it. IMA/CNMNC, Marco Pasero, Juli 2024, abgerufen am 13. August 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="Lapis"> </ref> <ref name="Mindat"> Vonbezingit. In: mindat.org. Hudson Institute of Mineralogy, abgerufen am 12. Juli 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="MindatAnzahl"> Localities for Vonbezingit. In: mindat.org. Hudson Institute of Mineralogy, abgerufen am 12. Juli 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="StrunzNickel"> </ref> <ref name="von Bezing et al"> </ref> <ref name="Warr"> </ref> <ref name="Wilson Dunn"> </ref> </references>
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