Altselingsbach
Altselingsbach Markt Markt Erlbach
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|---|---|---|---|---|---|---|
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(83)&title=Altselingsbach 49° 28′ N, 10° 37′ O
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| Höhe: | 347–375 m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 83 (1. Juni 2023)<ref name="Markt Erlbach">Ortsteile > Zahl der Einwohner im Kernort mit Ortsteilen. In: markt-erlbach.de. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 20. Juli 2023; abgerufen am 19. Juli 2023. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> | |||||
| Eingemeindung: | 1. Januar 1970 | |||||
| Postleitzahl: | 91459 | |||||
| Vorwahl: | 09107 | |||||
Altselingsbach ist ein Gemeindeteil des Marktes Markt Erlbach im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Die Gemarkung Altselingsbach hat eine Fläche von 5,244 km². Sie ist in 645 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 8129,54 m² haben.<ref>Gemarkung Altselingsbach (093313). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 30. September 2024.</ref> In ihr liegen neben dem namensgebenden Ort die Gemeindeteile Hagenhofen, Pilsenmühle, Röschenmühle und Wasserhaus.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 1. Oktober 2024.</ref>
Geografie[Bearbeiten]
Das Dorf liegt am Selingsbach, einem linken Zufluss der Zenn. Im Westen erhebt sich der Steinberg, 0,5 km nordwestlich des Ortes liegt das Waldgebiet Brand, im Süden grenzt das Waldgebiet Fichtlein an. 0,75 km südwestlich liegt das Flurgebiet Alte Hohenroth. Gemeindeverbindungsstraßen führen nach Hohenroth (2,2 km westlich), nach Hagenhofen (1,6 km nördlich) und an der Röschenmühle und Neuselingsbach vorbei zur Staatsstraße 2413 (2,5 km südöstlich). Ein Anliegerweg führt zum Wasserhaus (0,9 km nordwestlich).<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 19. Juli 2023 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>
Geschichte[Bearbeiten]
Der Ort wurde 1145/53 in einer Bulle des Papstes Eugen III. neben anderen Orten erstmals urkundlich erwähnt, in der dem Kloster Heilsbronn Besitzungen zugesichert wurden.<ref>G. Muck: Geschichte von Kloster Heilsbronn von der Urzeit bis zur Neuzeit, Bd. 1, S. 46.</ref> Im Jahre 1169 erwarb das Kloster Gefälle in „Selhesbach“.<ref>G. Muck: Geschichte von Kloster Heilsbronn von der Urzeit bis zur Neuzeit, Bd. 1, S. 50.</ref> Im Jahre 1255 wurde der Ort als „Selhesperge“ in einer Urkunde erwähnt, in der Albert von Hohenlohe dem Kloster Heilsbronn durch Überlassung von Gefällen u. a. in Selingsbach Schadenersatz leisten wollte.<ref>G. Muck: Geschichte von Kloster Heilsbronn von der Urzeit bis zur Neuzeit, Bd. 1, S. 71.</ref> Das Kloster hatte dort eine 95 Morgen große Waldung, Steinberg genannt.<ref>G. Muck: Geschichte von Kloster Heilsbronn von der Urzeit bis zur Neuzeit, Bd. 2, S. 310.</ref> Insgesamt erwarb das Kloster sieben Anwesen. Im Dreißigjährigen Krieg blieben fünf davon bewohnt.<ref>G. Muck: Geschichte von Kloster Heilsbronn von der Urzeit bis zur Neuzeit, Bd. 2, S. 361.</ref>
Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Altselingsbach elf Anwesen (1 Mühle, 1 Halbhof, 5 Güter, 1 Gütlein, 1 Häuslein, 1 Gemeindehirtenhaus). Das Hochgericht übte das brandenburg-bayreuthische Stadtvogteiamt Markt Erlbach aus. Die Dorf- und Gemeindeherrschaft und die Grundherrschaft über alle Anwesen hatte das Kastenamt Neuhof.<ref name="H80">H. H. Hofmann: Neustadt-Windsheim, S. 80.</ref>
Von 1797 bis 1810 unterstand der Ort dem Justizamt Markt Erlbach und Kammeramt Neuhof. Im Jahre 1810 kam Altselingsbach zum Königreich Bayern. Mit dem Gemeindeedikt wurde es dem 1811 gebildeten Steuerdistrikt Linden zugeordnet. 1813 entstand die Ruralgemeinde Altselingsbach, zu der Hagenhofen, Hohenroth, Pilsenmühle und Röschenmühle gehörten.<ref>Adreß- und statistisches Handbuch für den Rezatkreis im Königreich Baiern. Kanzlei Buchdruckerei, Ansbach 1820, OCLC 869860423, S. 32 (Digitalisat).</ref><ref>H. H. Hofmann: Neustadt-Windsheim, S. 224.</ref> Sie war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Markt Erlbach zugeordnet und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Ipsheim.<ref>H. H. Hofmann: Neustadt-Windsheim, S. 197.</ref> Ab 1862 gehörte Altselingsbach zum Bezirksamt Neustadt an der Aisch (1939 in Landkreis Neustadt an der Aisch umbenannt) und ab 1856 zum Rentamt Markt Erlbach (1919–1929: Finanzamt Markt Erlbach, 1929–1972: Finanzamt Fürth seit 1972: Finanzamt Uffenheim). Die Gerichtsbarkeit blieb beim Landgericht Markt Erlbach (1879 in Amtsgericht Markt Erlbach umbenannt), von 1959 bis 1972 war das Amtsgericht Fürth zuständig, seitdem ist es das Amtsgericht Neustadt an der Aisch. Seit 1952 wird das Wasserhaus als Gemeindeteil geführt.<ref name="OV 1950"/> Die Gemeinde hatte 1964 eine Gebietsfläche von 7,897 km².<ref name="OV 1961"/>
Am 31. Dezember 1969 wurde die Gemeinde Altselingsbach aufgelöst: Hohenroth wurde nach Trautskirchen eingemeindet, alle übrigen Gemeindeteile nach Markt Erlbach.<ref> </ref><ref>Markt Erlbach > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 20. April 2025.</ref>
Baudenkmal[Bearbeiten]
- Haus Nr. 17: Wasserhaus<ref>Denkmalliste für Markt Erlbach (PDF) beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege</ref>
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Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]
Gemeinde Altselingsbach
| Jahr | 1818 | 1840 | 1852 | 1855 | 1861 | 1867 | 1871 | 1875 | 1880 | 1885 | 1890 | 1895 | 1900 | 1905 | 1910 | 1919 | 1925 | 1933 | 1939 | 1946 | 1950 | 1952 | 1961 | 1970 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | 230 | 259 | 246 | 244 | 245 | 248 | 249 | 243 | 267 | 274 | 271 | 271 | 251 | 250 | 246 | 240 | 234 | 224 | 233 | 322 | 302 | 250 | 224 | 236 |
| Häuser<ref name="Häuser">Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. Im Jahre 1818 wurden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1840 als Häuser und 1871 bis 1987 als Wohngebäude.</ref> | 41 | 41 | 44 | 49 | 46 | 49 | 43 | 42 | 45 | |||||||||||||||
| Quelle | <ref name="OV 1818">Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann mehrerer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, OCLC 1071656043, S. 5 (Digitalisat). Für die Gemeinde Altselingsbach zuzüglich der Einwohner und Gebäude von Hagenhofen (S. 35), Hohenroth (S. 43), Pilsenmühle (S. 10) und Röschenmühle (S. 76).</ref> | <ref name="OV 1846">Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, OCLC 635011891, S. 95 (Digitalisat).</ref> | <ref name="HGV">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, OCLC 311071516, S. 179, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).</ref> | <ref name="HGV"/> | <ref name="OV 1861">Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, OCLC 457951812, Sp. 1059, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).</ref> | <ref>
Kgl. statistisches Bureau (Hrsg.): Verzeichniß der Gemeinden des Königreichs Bayern nach dem Stande der Bevölkerung im Dezember 1867. XXI. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Ackermann, München 1869, S. 168 (Digitalisat). </ref> || <ref name="OV 1875">Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. Adolf Ackermann, München 1877, OCLC 183234026, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen vom 1. Dezember 1871, Viehzahlen von 1873), Sp. 1223–1225, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1879</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1882</ref> || <ref name="OV 1885">K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1888, OCLC 1367926131, Abschnitt III, Sp. 1159 (Digitalisat).</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1892</ref> || <ref name="HGV"/> || <ref name="OV 1900">K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, DNB 361988931, OCLC 556534974, Abschnitt II, Sp. 1231 (Digitalisat).</ref> || <ref name="HGV"/> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1911</ref> || <ref name="HGV"/> || <ref name="OV 1925">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, DNB 361988923, OCLC 215857246, Abschnitt II, Sp. 1269 (Digitalisat). </ref> || <ref name="HGV"/> || <ref name="HGV"/> || <ref name="HGV"/> || <ref name="OV 1950">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975, OCLC 183218794, Abschnitt II, Sp. 1093–1094 (Digitalisat).</ref> || <ref name="HGV"/> || <ref name="OV 1961">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, OCLC 230947413, Abschnitt II, Sp. 803 (Digitalisat).</ref> || <ref name="OV 1970">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384, OCLC 220710116, S. 176 (Digitalisat). Gemeinde existierte zum Stichtag der Volkszählung (27. Mai) nicht mehr.</ref> |
Ort Altselingsbach
| Jahr | 1818 | 1840 | 1861 | 1871 | 1885 | 1900 | 1925 | 1950 | 1961 | 1970 | 1987 | 2017 | 2023 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | 61 | 80 | Die Seite Vorlage:FN/styles.css hat keinen Inhalt. *77 | 73 | 74 | 65 | 55 | 96 | 73 | 75 | Die Seite Vorlage:FN/styles.css hat keinen Inhalt. *70 | Die Seite Vorlage:FN/styles.css hat keinen Inhalt. †72 | Die Seite Vorlage:FN/styles.css hat keinen Inhalt. †83 |
| Häuser<ref name="Häuser"/> | 13 | 11 | 22 | 15 | 10 | 13 | 14 | Die Seite Vorlage:FN/styles.css hat keinen Inhalt. *17 | |||||
| Quelle | <ref name="OV 1818"/> | <ref name="OV 1846"/> | <ref name="OV 1861"/> | <ref name="OV 1875"/> | <ref name="OV 1885"/> | <ref name="OV 1900"/> | <ref name="OV 1925"/> | <ref name="OV 1950"/> | <ref name="OV 1961"/> | <ref name="OV 1970"/> | <ref name="OV 1987">Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, OCLC 231287364, S. 340 (Digitalisat).</ref> | <ref name="Markt Erlbach"/> |
Religion[Bearbeiten]
Der Ort ist seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt und bis heute nach St. Kilian (Markt Erlbach) gepfarrt.<ref name="H80"/> Die Katholiken gehören zur Kirchengemeinde Maria Namen (Markt Erlbach), die ursprünglich eine Filiale von St. Michael (Wilhermsdorf) war<ref name="OV 1961"/><ref>Struktur. In: ssb-clw.kirche-bamberg.de. Abgerufen am 22. März 2023.</ref> und seit 2019 eine Filiale von St. Johannis Enthauptung (Neustadt an der Aisch) ist.<ref>Gemeinden. In: ssb-westmittelfranken.kirche-bamberg.de. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 22. März 2023; abgerufen am 22. März 2023. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
Literatur[Bearbeiten]
- Johann Kaspar Bundschuh: Alten Seelingsbach. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 1: A–Ei. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1799, DNB 790364298, OCLC 833753073, Sp. 73–74 (Digitalisat).
- Hanns Hubert Hofmann: Neustadt-Windsheim (= Historischer Atlas von Bayern, Teil Franken. I, 2). Kommission für Bayerische Landesgeschichte, München 1953, DNB 452071216, S. 80 (Digitalisat). Ebd. S. 197 (Digitalisat).
- Vorlage:Hönn Lexicon Topographicum
- Georg Muck: Geschichte von Kloster Heilsbronn von der Urzeit bis zur Neuzeit. Band 2. Verl. für Kunstreprod. Schmidt, Neustadt an der Aisch 1993, ISBN 3-923006-90-X, S. 361 (Volltext [Wikisource] – Erstausgabe: Beck, Nördlingen 1879).
- Hans Sponholz u. a. (Hrsg.): Landkreis Neustadt an der Aisch. Verl. f. Behörden u. Wirtschaft Hoeppner, Aßling-Pörsdorf/Obb. 1972, DNB 720137675, S. 74–75.
Weblinks[Bearbeiten]
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Altselingsbach in der Topographia Franconiae der Uni WürzburgVorlage:Abrufdatum
- Altselingsbach im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum
Fußnoten[Bearbeiten]
<references responsive />
Altselingsbach | Altziegenrück | Blümleinsmühle | Buchen | Eschenbach | Fallhaus | Haaghof | Hagenhofen | Haidt | Häringsmühle | Holzmühle | Jobstgreuth | Kappersberg | Kemmathen | Klausaurach | Knochenhof | Kotzenaurach | Linden | Losaurach | Markt Erlbach | Mettelaurach | Mittelmühle | Morbach | Mosbach | Oberulsenbach | Pilsenmühle | Rimbach | Röschenmühle | Siedelbach | Waldhaus | Wasserhaus | Wilhelmsgreuth | Ziegelhütte
Sonstiger Wohnplatz: Mosbacher Mühle
- Wikipedia:Seite mit Skriptfehlern
- Seiten mit TemplateStyles-Fehlern
- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2026-07
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Literatur/Interner Fehler
- MediaWiki:Gadget/annotationPair
- Ortsteil von Markt Erlbach
- Ort im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim
- Ehemalige Gemeinde (Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim)
- Ersterwähnung 1145
- Gemeindegründung 1813
- Gemeindeauflösung 1969
- Gemarkung im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim