Kotzenaurach
Kotzenaurach Markt Markt Erlbach
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|---|---|---|---|---|---|---|
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(87)&title=Kotzenaurach 49° 32′ N, 10° 39′ O
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| Höhe: | 349–366 m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 87 (1. Juni 2023)<ref name="Markt Erlbach">Ortsteile > Zahl der Einwohner im Kernort mit Ortsteilen. In: markt-erlbach.de. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 20. Juli 2023; abgerufen am 20. Juli 2023. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> | |||||
| Eingemeindung: | 1. Juni 1968 | |||||
| Postleitzahl: | 91459 | |||||
| Vorwahl: | 09106 | |||||
Kotzenaurach ist ein Gemeindeteil des Marktes Markt Erlbach im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Die Gemarkung Kotzenaurach hat eine Fläche von 3,194 km². Sie ist in 403 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Flurstücksfläche von 7925,61 m² haben.<ref>Gemarkung Kotzenaurach (093309). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 29. September 2024.</ref> In ihr liegen neben dem namensgebenden Ort die Gemeindeteile Holzmühle, Kappersberg, Knochenhof und Ziegelhütte.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 1. Oktober 2024.</ref>
Geografie[Bearbeiten]
Durch das Dorf fließt die Mittlere Aurach. Im Nordosten grenzt das Waldgebiet Baumgarten an, 0,25 km südöstlich liegt das Pfaffenholz. 0,5 km südwestlich liegen die Schmalkerbe, der Hammerbuck und das Zedergründlein. Gemeindeverbindungsstraßen führen nach Mosbach (1,1 km nordwestlich), nach Kappersberg (1,2 km südlich), nach Buchklingen zur Kreisstraße NEA 24 (2,4 km nordwestlich) und zur Staatsstraße 2244 bei Neidhardswinden (2,2 km östlich). Eine Anliegerstraße führt zur Holzmühle (1 km nordöstlich).<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 20. Juli 2023 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>
Geschichte[Bearbeiten]
Der Ort wurde im Lehenbuch des Hochstifts Würzburg als „Kotzenurach“ erstmals urkundlich erwähnt. In diesem wurde verzeichnet, dass Bischof Andreas von Gundelfingen (1303–13) dort eine Mühle und Hube dem Walther von Seckendorf zu Lehen gab. 1311 übereignete Burggraf Friedrich IV. dem Kloster Heilsbronn einen Novalzehnten in „Kotzenurach“. Das Kloster erwarb dort in der Folgezeit insgesamt neun Güter und 30 Morgen Gemeindewald.<ref>G. Muck: Geschichte von Kloster Heilsbronn von der Urzeit bis zur Neuzeit, Bd. 2, S. 335.</ref> Laut Salbuch der Herrschaft Wilhermsdorf von 1575 war Kotzenaurach verödet. Erst in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts wurde der Ort wieder errichtet.<ref>H. Sponholz (Hrsg.): Landkreis Neustadt an der Aisch, S. 106.</ref> Bis in die 1850er Jahre wurde der Ort als „Kurzenauarach“ bezeichnet.
Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Kotzenaurach 20 Anwesen (2 Mühlen, 1 Schmiede, 1 Hof, 5 Güter, 7 Häuser, 4 Häuslein). Das Hochgericht und die Dorf- und Gemeindeherrschaft übte die Herrschaft Wilhermsdorf aus. Alle Anwesen hatten das Rittergut Buchklingen als Grundherrn.<ref name="H108">H. H. Hofmann: Neustadt-Windsheim, S. 108.</ref>
Im Jahre 1810 kam Kotzenaurach an das Königreich Bayern. Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde es dem 1811 gebildeten Steuerdistrikt Buchklingen zugeordnet. Der Ort war bis 1815 eine Realgemeinde, gehörte dann der Ruralgemeinde Buchklingen an und unterstand bis 1818 dem Herrschaftsgericht Wilhermsdorf. Am 9. November 1824 entstand die Ruralgemeinde Kotzenaurach, in die die ehemalige Gemeinde Kappersberg mit Knochenhof und Ziegelhütte integriert wurde. Sie war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Markt Erlbach zugeordnet und in der Finanzverwaltung teils dem Rentamt Ipsheim (Kappersberg, Knockenhof und Ziegelhütte), teils dem Rentamt Neustadt an der Aisch (Kotzenaurach). Die freiwillige Gerichtsbarkeit und die Polizei hatte das Patrimonialgericht Wilhermsdorf bis 1839 inne.<ref>H. H. Hofmann: Neustadt-Windsheim, S. 202.</ref> Ab 1862 gehörte Kotzenaurach zum Bezirksamt Neustadt an der Aisch (1939 in Landkreis Neustadt an der Aisch umbenannt) und ab 1856 zum Rentamt Markt Erlbach (1919–1929: Finanzamt Markt Erlbach, 1929–1972: Finanzamt Neustadt an der Aisch, seit 1972: Finanzamt Uffenheim). Die Gerichtsbarkeit blieb beim Landgericht Markt Erlbach (1879 in Amtsgericht Markt Erlbach umbenannt), von 1959 bis 1972 war das Amtsgericht Fürth zuständig, seitdem ist es das Amtsgericht Neustadt an der Aisch. Die Gemeinde hatte 1964 eine Gebietsfläche von 2,924 km².<ref name="OV 1961"/>
Am 1. Juni 1968 wurde Kotzenaurach nach Markt Erlbach eingemeindet.<ref> </ref><ref>Markt Erlbach > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 20. April 2025.</ref>
Baudenkmäler[Bearbeiten]
- Haus Nr. 2: Hammermühle<ref>Denkmalliste für Markt Erlbach (PDF) beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege</ref>
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- ehemalige Baudenkmäler
- Haus Nr. 3: ursprünglich eingeschossiges Wohnstallhaus, im Sturz „J“(ohann) „F“(riedrich) „M“(üller) „1824“, nach gemalter Inschrift im Quergiebel umgebaut von „Mich./Mayer/1912“; Quadersockel, am Stallteil profiliertes Holztraufgesims<ref name="Strobel">R. Strobel: Landkreis Neustadt an der Aisch, S. 96. Denkmalschutz mittlerweile aufgehoben, Objekt evtl. abgerissen.</ref>
- Haus Nr. 8: eingeschossiges Satteldachhaus, im Türsturz „18 F“(?) „B“(ischof) „22“; drei Dachgeschosse, Gurtbänder, Quadersockel mit stichbogigen Kellerfenstern, profiliertes Holztraufgesims, Haustür unregelmäßig zweigeteilt dreifeldrig, aufgedoppelt.<ref name="Strobel"/>
- Scheune an der Mittleren Aurach: 1897; Quaderbau mit Riegelfachwerkgiebel; an der Breitseite zwei stichbogige Tore mit Rechteckfenster darüber, der Sturz des südlichen bezeichnet mit „18 FPP 97“<ref name="Strobel"/>
Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]
Gemeinde Kotzenaurach
| Jahr | 1840 | 1852 | 1855 | 1861 | 1867 | 1871 | 1875 | 1880 | 1885 | 1890 | 1895 | 1900 | 1905 | 1910 | 1919 | 1925 | 1933 | 1939 | 1946 | 1950 | 1952 | 1961 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | 190 | 239 | 227 | 206 | 193 | 173 | 167 | 182 | 176 | 172 | 158 | 147 | 135 | 149 | 147 | 147 | 138 | 134 | 211 | 203 | 177 | 118 |
| Häuser<ref name="Häuser">Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. Im Jahre 1818 wurden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1840 als Häuser und 1871 bis 1987 als Wohngebäude.</ref> | 34 | 36 | 35 | 35 | 35 | 30 | 29 | 28 | ||||||||||||||
| Quelle | <ref name="OV 1846">Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, OCLC 635011891, S. 101 (Digitalisat).</ref> | <ref name="HGV">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, OCLC 311071516, S. 179, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).</ref> | <ref name="HGV"/> | <ref name="OV 1861">Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, OCLC 457951812, Sp. 1060–1061, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).</ref> | <ref>
Kgl. statistisches Bureau (Hrsg.): Verzeichniß der Gemeinden des Königreichs Bayern nach dem Stande der Bevölkerung im Dezember 1867. XXI. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Ackermann, München 1869, S. 169 (Digitalisat). </ref> || <ref name="OV 1875">Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. Adolf Ackermann, München 1877, OCLC 183234026, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen vom 1. Dezember 1871, Viehzahlen von 1873), Sp. 1227, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1879</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1882</ref> || <ref name="OV 1885">K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1888, OCLC 1367926131, Abschnitt III, Sp. 1161 (Digitalisat).</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1892</ref> || <ref name="HGV"/> || <ref name="OV 1900">K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, DNB 361988931, OCLC 556534974, Abschnitt II, Sp. 1234 (Digitalisat).</ref> || <ref name="HGV"/> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1911</ref> || <ref name="HGV"/> || <ref name="OV 1925">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, DNB 361988923, OCLC 215857246, Abschnitt II, Sp. 1272 (Digitalisat). </ref> || <ref name="HGV"/> || <ref name="HGV"/> || <ref name="HGV"/> || <ref name="OV 1950">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975, OCLC 183218794, Abschnitt II, Sp. 1098 (Digitalisat).</ref> || <ref name="HGV"/> || <ref name="OV 1961">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, OCLC 230947413, Abschnitt II, Sp. 806 (Digitalisat).</ref> |
Ort Kotzenaurach
| Jahr | 1818 | 1840 | 1861 | 1871 | 1885 | 1900 | 1925 | 1950 | 1961 | 1970 | 1987 | 2017 | 2023 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | 111 | 136 | 131 | 114 | 116 | 99 | 86 | 113 | 66 | 67 | 47 | Die Seite Vorlage:FN/styles.css hat keinen Inhalt. *58 | Die Seite Vorlage:FN/styles.css hat keinen Inhalt. *87 |
| Häuser<ref name="Häuser"/> | 31 | 23 | 23 | 23 | 19 | 17 | 17 | 19 | |||||
| Quelle | <ref>Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann mehrerer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, OCLC 1071656043, S. 51 (Digitalisat). Dort als Kurzenaurach aufgelistet.</ref> | <ref name="OV 1846"/> | <ref name="OV 1861"/> | <ref name="OV 1875"/> | <ref name="OV 1885"/> | <ref name="OV 1900"/> | <ref name="OV 1925"/> | <ref name="OV 1950"/> | <ref name="OV 1961"/> | <ref>Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, OCLC 231287364, S. 340 (Digitalisat).</ref> | <ref>Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, OCLC 231287364, S. 340 (Digitalisat).</ref> | <ref name="Markt Erlbach"/> |
Religion[Bearbeiten]
Der Ort ist seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt und bis heute nach St. Johannes der Täufer (Neidhardswinden) gepfarrt.<ref name="H108"/> Die Katholiken gehören zur Kirchengemeinde Maria Namen (Markt Erlbach), die ursprünglich eine Filiale von St. Michael (Wilhermsdorf) war<ref name="OV 1961"/><ref>Struktur. In: ssb-clw.kirche-bamberg.de. Abgerufen am 22. März 2023.</ref> und seit 2019 eine Filiale von St. Johannis Enthauptung (Neustadt an der Aisch) ist.<ref>Gemeinden. In: ssb-westmittelfranken.kirche-bamberg.de. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 22. März 2023; abgerufen am 22. März 2023. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
Wanderwege[Bearbeiten]
Durch den Ort führt der Fernwanderweg Aurach-Weg.
Literatur[Bearbeiten]
- Hanns Hubert Hofmann: Neustadt-Windsheim (= Historischer Atlas von Bayern, Teil Franken. I, 2). Kommission für Bayerische Landesgeschichte, München 1953, DNB 452071216, S. 108 (Digitalisat). Ebd. S. 202 (Digitalisat).
- Vorlage:Hönn Lexicon Topographicum
- Georg Muck: Geschichte von Kloster Heilsbronn von der Urzeit bis zur Neuzeit. Band 2. Verl. für Kunstreprod. Schmidt, Neustadt an der Aisch 1993, ISBN 3-923006-90-X, S. 335 (Volltext [Wikisource] – Erstausgabe: Beck, Nördlingen 1879).
- Hans Sponholz u. a. (Hrsg.): Landkreis Neustadt an der Aisch. Verl. f. Behörden u. Wirtschaft Hoeppner, Aßling-Pörsdorf/Obb. 1972, DNB 720137675, S. 106–107.
- Richard Strobel: Landkreis Neustadt an der Aisch (= Bayerische Kunstdenkmale. Band 32). Deutscher Kunstverlag, München 1972, S. 96.
Weblinks[Bearbeiten]
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Kotzenaurach in der Topographia Franconiae der Uni WürzburgVorlage:Abrufdatum
- Kotzenaurach im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum
Fußnoten[Bearbeiten]
<references responsive />
Altselingsbach | Altziegenrück | Blümleinsmühle | Buchen | Eschenbach | Fallhaus | Haaghof | Hagenhofen | Haidt | Häringsmühle | Holzmühle | Jobstgreuth | Kappersberg | Kemmathen | Klausaurach | Knochenhof | Kotzenaurach | Linden | Losaurach | Markt Erlbach | Mettelaurach | Mittelmühle | Morbach | Mosbach | Oberulsenbach | Pilsenmühle | Rimbach | Röschenmühle | Siedelbach | Waldhaus | Wasserhaus | Wilhelmsgreuth | Ziegelhütte
Sonstiger Wohnplatz: Mosbacher Mühle
- Wikipedia:Seite mit Skriptfehlern
- Seiten mit TemplateStyles-Fehlern
- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2026-01
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Literatur/Interner Fehler
- MediaWiki:Gadget/annotationPair
- Ortsteil von Markt Erlbach
- Ort im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim
- Ehemalige Gemeinde (Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim)
- Ersterwähnung 1311
- Gemeindegründung 1824
- Gemeindeauflösung 1968
- Ort an der Mittleren Aurach
- Gemarkung im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim