Zum Inhalt springen

Caledonian Airways (1988)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von British Airtours)

Vorlage:Hinweisbaustein

Caledonian Airways
Lockheed L-1011-385-1 TriStar 1, Caledonian Airways
IATA-Code: KG
ICAO-Code: CKT
Rufzeichen: CALEDONIAN
Gründung: 1988 (1969 als BEA Airtours)
Betrieb eingestellt: 2000
Sitz: Crawley,
Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich
Heimatflughafen: Flughafen London-Gatwick
Mitarbeiterzahl: 660 (März 1999)
Flottenstärke: 8
Ziele: international
Caledonian Airways hat den Betrieb 2000 eingestellt. Die kursiv gesetzten Angaben beziehen sich auf den letzten Stand vor Einstellung des Betriebes.

Caledonian Airways (im Außenauftritt verkürzt Caledonian) war eine britische Charterfluggesellschaft, die im April 1988 aus der Umfirmierung von British Airtours hervorging. Ursprünglich wurde das Unternehmen im Jahr 1969 unter dem Namen BEA Airtours gegründet. Im September 1999 fusionierte Caledonian Airways mit Flying Colours Airlines zur JMC Airlines, aus der 2003 die Thomas Cook Airlines entstand.

Geschichte[Bearbeiten]

BEA Airtours[Bearbeiten]

Datei:British European Airways Comet G-APMC.jpg
BEA Airtours setzte zunächst neun Maschinen des Typs De Havilland Comet IV ein

Am 24. April 1969 gründete die staatliche Linienfluggesellschaft British European Airways (BEA) das Tochterunternehmen BEA Airtours, um sich größere Anteile im schnell wachsenden Pauschalreiseverkehr zu sichern. Bereits seit den frühen 1950er-Jahren hatte BEA auf einigen Routen einen kombinierten Linien- und Charterflugbetrieb durchgeführt, indem sie Teile ihres Sitzplatzangebots auf diesen Linienflügen über Reiseveranstalter vermarktete. Durch die zunehmende Konkurrenz von Seiten der privaten Charterfluggesellschaften, die keiner IATA-Preisbindung unterlagen und somit preisgünstiger agierten, konnte BEA ihren Marktanteil im Touristikverkehr bis zum Ende der 1960er-Jahre nur geringfügig erhöhen. Infolgedessen ließen sich ihre Linienverbindungen nach Palma de Mallorca und zu anderen touristisch geprägten Zielorten kaum mehr wirtschaftlich betreiben.<ref name="Aero">Aero, Ausgabe 200, Jahrgang 1987</ref><ref>Flight International, 16. Oktober 1969</ref> Die Geschäftsleitung der BEA ging davon aus, dass sich die neue Tochtergesellschaft langfristig einen Marktanteil von 25 Prozent im britischen IT-Charterflugverkehr sichern könnte.<ref name="Vomhof" /> Unter Protest der privaten Charterfluggesellschaften erteilte die britische Luftfahrtbehörde Air Transport Licensing Board (ATLB) der BEA Airtours im November 1969 ein Air Operator Certificate.<ref>Flight International, 16. Oktober 1969</ref><ref>Flight International, 27. November 1969</ref>

BEA Airtours nahm ihren Flugbetrieb am 5. März 1970 auf der Route vom Gatwick Airport nach Palma de Mallorca auf.<ref name="Aero" /> Anfänglich setzte die Gesellschaft neun De Havilland Comet IV ein, die sie von ihrem Mutterunternehmen erhalten hatte. Im ersten Geschäftsjahr wurden 650.000 Passagiere befördert und ein Gewinn in Höhe von rund 138.000 £ erwirtschaftet.<ref>Flight International, 2. September 1971</ref> Am 30. Dezember 1971 übernahm BEA Airtours ihre erste Boeing 707-400 von BOAC, deren Reichweite die Aufnahme von Langstreckencharter ermöglichte. Parallel dazu beantragte die Gesellschaft im Januar 1972 Streckenrechte nach Ostafrika, Bangkok, Colombo und Fidschi, die sie ab der Wintersaison 1972/73 nutzte.<ref>Flight International, 20. Januar 1972</ref> Das Unternehmen stellte bis Sommer 1972 zwei und im Winter 1972/73 vier weitere Boeing 707 in Dienst, um die Comets zu ersetzen.<ref>Flight International, 6. Januar 1972</ref><ref name="Aero" /> Die letzte Comet wurde am 31. Oktober 1973 ausgemustert.<ref>Flight International, 8. November 1973</ref>

Im Zuge der Fusion von BEA und BOAC wurde das Unternehmen am 1. November 1973 zu einer Tochtergesellschaft der British Airways und zum Jahresbeginn 1974 in British Airtours umbenannt.<ref name="Aero" /> Die Flugzeuge erhielten zeitgleich eine Bemalung in Farben der neuen Muttergesellschaft.

British Airtours[Bearbeiten]

Datei:Boeing 737-236(Adv), British Airtours JP5923323.jpg
Die Boeing 737-200 mit dem Kennzeichen G-BGJE wurde als erste Maschine dieses Typs am 21. März 1980 an British Airtours ausgeliefert.

Anfang 1975 nahm British Airtours transatlantische Charterflüge über Bangor (Maine) nach Los Angeles und Miami auf.<ref>Flight International, 8. Dezember 1974</ref> Mitte der 1970er-Jahre setzte die Gesellschaft neun Boeing 707 ein und bot eigene Verbindungen vom Flughafen London-Gatwick zu Zielorten in Europa, Afrika, Asien, Nordamerika, Südamerika und Ozeanien an.<ref>Flight International, 20. März 1975</ref><ref name="Vomhof">Klaus Vomhof: Leisure Airlines of Europe. SCOVAL Publishing Ltd, Newcastle upon Tyne 2001, ISBN 1-902236-09-2.</ref> Zudem betrieb das Unternehmen eine Boeing 707 im Auftrag von British Airways auf wöchentlichen Linienflügen nach Hongkong und vermietete einzelne Maschinen zeitweise an andere Gesellschaften, unter anderem an Tunis Air.<ref>Flight International, 13. März 1976</ref>

Durch die Deregulierungen im US-amerikanischen Luftverkehr wurde es British Airtours ab 1978 rechtlich möglich, auch US-amerikanische Urlauber in Gegenrichtung nach London zu befördern (IT-Inbound-Charter). Zudem flog die Gesellschaft zeitgleich Pauschalreisende aus Italien, Schweden und Westdeutschland nach Großbritannien.<ref name="Vomhof" /> Im Geschäftsjahr 1978 erwirtschaftete British Airtours einen Gewinn in Höhe von 1,7 Millionen £, ihr bis dahin bestes Betriebsergebnis.<ref>Flight International, 18. August 1979</ref> Das Unternehmen bestellte Ende 1978 neun Boeing 737-200, die ab dem 21. März 1980 ausgeliefert wurden.<ref>Flight International, 30. Dezember 1978</ref> Anfang 1981 übernahm British Airtours ihre ersten zwei Großraumflugzeuge des Typs Lockheed L-1011-200 Tristar von British Airways.<ref>JP airline-fleets international, Edition 1981</ref>

British Airtours musterte ihre Boeing 707 in den frühen 1980er-Jahren schrittweise aus und stellte parallel dazu die meisten Fernverbindungen ein. Lediglich die saisonalen von London-Gatwick, Manchester und Prestwick ausgehenden Langstreckenflüge in die USA wurden fortgesetzt. Dort flog die Gesellschaft als weitere Zielorte neben Los Angeles und Miami von Juni 1982 bis Januar 1983 den Flughafen Newark bei New York sowie ab Mitte der 1980er-Jahre Orlando regelmäßig an.<ref>Flight International, 11. Dezember 1982</ref> Im März 1984 stellte British Airtours eine werksneue Boeing 747-200 auf den transatlantischen Strecken in Dienst, die sie am 31. Oktober 1984 an British Airways abtrat. Ab Mai 1986 kam eine langfristig von SAS Scandinavian Airlines geleaste Boeing 747-200 auf diesen Routen zum Einsatz. Zeitgleich betrieb British Airtours zehn Boeing 737-200 und acht Lockheed L-1011 auf ihrem europäischen Streckennetz. Bei Bedarf und während der Hauptreisezeiten wurden kurzzeitig zusätzliche Flugzeuge von British Airways gemietet.<ref>JP airline-fleets international, Edition 1986</ref>

Caledonian Airways[Bearbeiten]

Datei:Airbus A320-231, Caledonian Airways JP5956700.jpg
Nach der Übernahme durch Inspirations Holidays setzte Caledonian Airways ab April 1995 auch Maschinen des Typs Airbus A320 ein.

Am 16. Juli 1987 kaufte British Airways die in London-Gatwick ansässige private Fluglinie British Caledonian Airways (BCal) auf, deren Ursprünge in der 1961 gegründeten Caledonian Airways lagen. Durch die Übernahme der BCal gelangte British Airways an das Nutzungsrecht dieses Markennamens und firmierte ihr Tochterunternehmen British Airtours am 1. April 1988 zur Caledonian Airways um, welche zu diesem Zeitpunkt fünf Boeing 737-200 und vier Lockheed L-1011 betrieb.<ref>Flight International, 18. März 1998</ref>

Die Gesellschaft bestellte Anfang März 1988 zwei Boeing 757 und zeichnete sechs weitere Kaufoptionen für diesen Typ.<ref>Flight International, 12. März 1988</ref> Die ersten Maschinen wurden ab Frühjahr 1989 ausgeliefert und lösten im Verlauf des Jahres die Boeing 737 ab. Anfang 1990 bestand die Flotte der Caledonian Airways aus vier Boeing 757 und fünf Lockheed L-1011. Das Unternehmen verleaste üblicherweise einige seiner Flugzeuge in den nachfrageschwachen Wintermonaten an andere Gesellschaften, unter anderem an Worldways Canada, und mietete während der Sommersaison zusätzliche Maschinen von British Airways an.<ref>JP airline-fleets international, Edition 90/91</ref> Im Mai 1993 übernahm Caledonian Airways die erste McDonnell Douglas DC-10 von ihrer Muttergesellschaft, die auf den Langstrecken in die USA sowie auf neuen Routen in die Karibik zum Einsatz kam.

British Airways veräußerte ihre Tochtergesellschaft Caledonian Airways im Dezember 1994 an Inspirations Holidays, dem damals viertgrößten britischen Reiseveranstalter. Beiden Unternehmen arbeiteten im Anschluss weiterhin zusammen, indem British Airways während der Hauptsaison zusätzliche Maschinen an die Gesellschaft vermietete und ihre Linienflüge nach Tampa sowie zu einigen karibischen Zielen von Caledonian Airways ausführen ließ.<ref>Flight International, 21. Dezember 1994</ref> Als weitere Fernziele wurden in den späten 1990er-Jahren auch Malé, Colombo und Goa angeflogen. Die ersten geleasten Airbus A320 ergänzten im April 1995 die Flotte und ersetzten schrittweise die Boeing 757.<ref>JP airline-fleets international, Edition 95/96</ref> Im Jahr 1996 gründete Caledonian Airways gemeinsam mit dem britischen Unternehmen Goldcrest Aviation die Tochtergesellschaft Peach Air, welche ihren Flugbetrieb am 1. Mai 1997 mit geleasten Maschinen der Sabre Airways und Air Atlanta Icelandic aufnahm.<ref>JP airline-fleets international, Edition 97/98</ref>

Die Inspirations Group wurde im Jahr 1997 mitsamt der Caledonian Airways vom Reiseanbieter Carlson Leisure Group aufgekauft, einem britischen Tochterunternehmen der US-amerikanischen Carlson Group.<ref>J. Christopher Holloway with Neil Taylor: The Business of Tourism. Pearson Education Ltd, Harlow 2006, ISBN 0-273-70161-4.</ref><ref>Philip A. Wickham: Financial Times Corporate Strategy Casebook. Pearson Education Ltd, Harlow 2000, ISBN 0-273-64342-8.</ref> Am 5. Februar 1999 fusionierten die Carlson Leisure Group und die Thomas Cook Group zum neuen Reisekonzern Thomas Cook Holdings.<ref>Commission of the European Communities, 26. Mai 1999</ref> Die von den beiden Unternehmensgruppen in die Thomas Cook Holdings eingebrachten Fluggesellschaften Caledonian Airways und Flying Colours Airlines wurden am 1. September 1999 zur JMC Airlines zusammengeschlossen, die den Betrieb unter diesem Namen aber erst am 27. März 2000 aufnahm. Flying Colours Airlines und Caledonian Airways führten daher noch bis März 2000 weiterhin Flüge unter ihren alten Markenauftritten durch.<ref name="Vomhof" /><ref>Flight International, 1. August 2000</ref>

Flotte[Bearbeiten]

Datei:British Airtours 747-236B.jpg
Die erste Boeing 747-200 der British Airtours, in der bis 1985 verwendeten Farbgebung.

Flotte bei Betriebseinstellung[Bearbeiten]

Im März 2000 wurden noch sechs Airbus A320 und zwei McDonnell Douglas DC-10-30 unter dem Markenauftritt Caledonian Airways betrieben. Alle Lockheed L-1011 des Unternehmens wurden bereits im November 1999 ausgemustert.<ref name="JPS">JP airline-fleets international, diverse Jahrgänge</ref><ref>Planespotters.net, Caledonian Airways Fleet Details and History</ref>

Zuvor eingesetzte Flugzeuge[Bearbeiten]

Zwischenfälle[Bearbeiten]

Datei:BEA Airtours Boeing 707-400 Manteufel.jpg
Diese Boeing 707-400 (G-APFK) verunglückte 1977 in Prestwick. Hier noch in Farben der BEA Airtours.

IATA- und ICAO-Codes[Bearbeiten]

Eine Übersicht über die verwendeten IATA- und ICAO-Codes sowie Rufzeichen der verschiedenen Unternehmen:<ref name="JPS" />

Zeitraum Unternehmen IATA-Code ICAO-Code Rufzeichen
1970 bis 1973 BEA Airtours (ohne) KT BEATOURS
1974 bis 1987 British Airtours (ohne) KT BEATOURS
1987 bis 1988 British Airtours (ohne) BKT BEATOURS
1988 bis 1992 Caledonian Airways (ohne) CKT CALEDONIAN
1993 bis 2000 Caledonian Airways KG CKT CALEDONIAN

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Caledonian Airways (1988–2000) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Die Seite Vorlage:BoxenVerschmelzen/styles.css hat keinen Inhalt.

Die Seite Vorlage:Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css hat keinen Inhalt.Vorlage:Klappleiste/Anfang

Aktuelle
Ehemalige

Aberdeen Airways • Aden Airways • Air Anglia • Air Atlanta Europe • Air Atlantique • Air Bridge Carriers • Air Charter Ltd • Air Ecosse • Air Europe • Air Faisal • Airflight • Air Ferry • Air Kruise • Air Malta • Air Safaris • Air Southwest • Air 2000 • Air UK • Air UK Leisure • Air Wales • Aircraft Transport & Travel • Airtours International • Air Transport Charter • Airways International Cymru • Airwork Services • Airworld • Alidair • Ambassador Airways • Amberair • Aquila Airways • Ascend Airways • Astraeus • Autair International • BA Connect • BEA Airtours • Berlin European UK • B.K.S. Aero Charter • BKS Air Transport • Blue Islands • Bmibaby • BOAC • BOAC-Cunard • Bond Air Services • Britannia Airways • Britavia • British Air Ferries • British Airtours • British Airways Helicopters • British American Air Services • British Caledonian Airways • British Caledonian Airways Charter • British Eagle • British European Airways • British Independent Airways • British Island Airways • British Mediterranean Airways • British Midland Airways • British South American Airways • British United Air Ferries • British United Airways • British United (Channel Islands) Airways • British United Island Airways • British World Airlines • Brymon Airways • BWIA • Buzz • Cal Air International • Caledonian Airways (1961) • Caledonian Airways (1988) • Cambrian Airways • CargoLogicAir • Cello Aviation • Channel Air Bridge • Channel Airways • City Star Airlines • Citywing • Court Line • Cunard Eagle Airways • Dan-Air • Debonair • Directflight (Scotland) • Donaldson International Airways • Don Everall Aviation • Dragon Airways • Eagle Airways • Eagle Aviation • East Anglian Flying Service • Eastern Airways • Emerald Airways • Euravia • European Aviation Air Charter • Excalibur Airways • Excel Airways • Fairflight • Falcon Airways • First Choice Airways • Flightline • Flybe • Flybmi • Fly Salone • Flyglobespan • Flying Colours Airlines • GB Airways • Gibair • Gibraltar Airways • Global Supply Systems • Go Fly • Guernsey Airlines • Highland Express Airways • Hunting Air Travel • Hunting Air Transport • Hunting Cargo Airlines • Hunting-Clan Air Transport • IAS Cargo Airlines • Imperial Airways • Instone Air Line • Instone Airline (1981) • Inter European Airways • Intra Airways • Invicta International Airlines • Janus Airways • Jersey Airlines • Jota Aviation • JMC Airlines • Kestrel Airways • Laker Airways • Lancashire Aircraft Corporation • Leisure International Airways • Lloyd International Airways • Loch Lomond Seaplanes • Love Air • Manx Airlines • Manx Airlines (1982) • Manx2 • Mercury Airlines • Meredith Air Transport • MK Airlines • Monarch Airlines • MyTravel Airways • Northeast Airlines • Norwegian Air UK • Novair International • Orion Airways • Orion Airways (1956) • Palestine Airways • Paramount Airways • Peach Air • Peters Aviation • Polar Airways • Redcoat Air Cargo • Sabre Airways • Scimitar Airlines • Scottish Airlines • Silver City Airways • Silverjet • Skyways • Skyways Coach-Air • Southern International Air Transport • Starways • Suckling Airways • Synergy Aviation • Thomas Cook Airlines • Thomsonfly • Tradewinds Airways • TEA UK • Transair Ltd. • Transglobe Airways • Transmeridian Air Cargo • Treffield International Airways • Tyne Tees Air Charter • Virgin Sun • William Dempster • World Air Freight • XL Airways UK

Vorlage:Klappleiste/EndeDie Seite Vorlage:Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css hat keinen Inhalt.Vorlage:Klappleiste/Anfang
Aktuelle

Condor Flugdienst

Ehemalige

Airtours International • Caledonian Airways • Flying Colours Airlines • JMC Airlines • Thomas Cook Aviation • Thomas Cook Airlines Balearics • Thomas Cook Airlines Belgium • Thomas Cook Airlines Scandinavia (jetzt Sunclass Airlines) • Thomas Cook Airlines UK • Thomas Cook Group Airline

Vorlage:Klappleiste/Ende