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Chandra Sturrup

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Datei:Chandra Sturrup FBK Games 2010.jpg
Chandra Sturrup

Chandra Sturrup (* 12. September 1971 in Nassau) ist eine bahamaische Leichtathletin, die seit den 1990er-Jahren zur Weltspitze im 100-Meter- und 200-Meter-Lauf gehört. Sie wurde 2000 Olympiasiegerin mit der 4-mal-100-Meter-Staffel ihres Landes und 2001 Weltmeisterschaftsdritte sowie 2003 Vizeweltmeisterin im 100-Meter-Einzelrennen.

1999 hatte die ehemalige Volleyballspielerin und Weitspringerin Sturrup ihren großen internationalen Erfolg mit dem Sieg der 4-mal-100-Meter-Staffel bei den Weltmeisterschaften 1999 in Sevilla.

Bereits bei den Olympischen Spielen 1996 in Atlanta gewann sie die Mannschaftssilbermedaille im 4-mal-100-Meter-Staffellauf zusammen mit ihren Kolleginnen Eldece Clarke, Savatheda Fynes und Pauline Davis, sowie bei den Olympischen Spielen 2000 in Sydney die Teamgoldmedaille in der gleichen Disziplin zusammen mit Savatheda Fynes, Pauline Davis und Debbie Ferguson.

Bei den Weltmeisterschaften 2001 in Edmonton gewann sie die Bronze- und 2003 in Paris/Saint-Denis die Silbermedaille über 100 Meter. Ihre persönliche Bestzeit erlief sie mit 10,84 s 2005, was sie auch bei den Weltmeisterschaften 2005 in Helsinki zu einer der Mitfavoritinnen machte. Mit 11,09 s erreichte sie einen vierten Platz. Die persönliche Bestzeit von 10,84 s hätte in Finnland für eine Goldmedaille genügt.

Chandra Sturrup hat bei einer Größe von 1,59 m ein Wettkampfgewicht von 52 kg.

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Chandra Sturrup – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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1928: Kanada 1921Datei:Canadian Red Ensign (1921-1957).svg CAN Smith, Rosenfeld, Cook, Bell
1932: Vereinigte Staaten 48 USA Carew, Furtsch, Rogers, von Bremen
1936: Vereinigte Staaten 48 USA Bland, Rogers, Robinson, Stephens
1948: Niederlande NED Stad-de Jong, Witziers-Timmer, van der Kade-Koudijs, Blankers-Koen
1952: Vereinigte Staaten 48 USA Faggs, Jones, Moreau, Hardy
1956: Australien AUS Strickland, Croker, Mellor, Cuthbert
1960: Vereinigte Staaten USA Hudson, Williams, Jones, Rudolph
1964: Polen 1944Datei:Flag of Poland (1928-1980).svg POL Ciepły, Kirszenstein, Górecka, Kłobukowska
1968: Vereinigte Staaten USA Ferrell, Bailes, Netter, Tyus
1972: Deutschland Bundesrepublik FRG Krause, Becker, Richter, Rosendahl
1976: Deutschland Demokratische Republik 1949 DDR Oelsner, Stecher, Bodendorf, Eckert
1980: Deutschland Demokratische Republik 1949 DDR Müller, Eckert, Auerswald, Göhr
1984: Vereinigte Staaten USA Brown, Bolden, Cheeseborough, Ashford
1988: Vereinigte Staaten USA Brown, Echols, Griffith-Joyner, Ashford, Young*
1992: Vereinigte Staaten USA Ashford, Jones, Guidry, Torrence, Michelle Finn*
1996: Vereinigte Staaten USA Devers, Miller, Gaines, Torrence, Guidry*
2000: Bahamas BAH Fynes, Sturrup, Davis-Thompson, Ferguson, Clarke-Lewis*
2004: Jamaika JAM Lawrence, Simpson, Bailey, Campbell, McDonald*
2008: Belgien BEL Borlée, Mariën, Ouédraogo, Gevaert
2012: Vereinigte Staaten USA Madison, Felix, Knight, Jeter, Tarmoh*, Williams*
2016: Vereinigte Staaten USA Bartoletta, Felix, Gardner, Bowie, Akinosun*
2020: Jamaika JAM Williams, Thompson-Herah, Fraser-Pryce, Jackson, Morrison*, Burchell*
2024: Vereinigte Staaten USA Jefferson, Terry, Thomas, Richardson

* Einsatz im Vorlauf Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste Weltmeisterinnen im 4×100-Meter-StaffellaufVorlage:Klappleiste/Anfang

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