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Lauryn Williams

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Datei:Lauryn Williams Osaka07.jpg
Nation Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Geburtstag 11. September 1983
Geburtsort Pittsburgh, Vereinigte Staaten
Größe 160 cm
Gewicht 60 kg
Karriere
Disziplin Leichtathletik
Bobsport
Status zurückgetreten
Medaillenspiegel
Olympische Spiele 1 × Goldmedaille 2 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
Weltmeisterschaften 3 × Goldmedaille 2 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
Hallen-WM 0 × Goldmedaille 1 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
Junioren-WM 1 × Goldmedaille 1 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
Panamerikanische Spiele 1 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
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Olympische Ringe
 Olympische Spiele
Silber Athen 2004 100 m
Gold London 2012 4 × 100 m
 Weltmeisterschaften
Silber Paris 2003 4 × 100 m
Gold Helsinki 2005 100 m
Gold Helsinki 2005 4 × 100 m
Gold Osaka 2007 4 × 100 m
Silber Osaka 2007 100 m
 Hallenweltmeisterschaften
Silber Moskau 2006 60 m
Logo der Pan American Games
 Panamerikanische Spiele
Gold Santo Domingo 2003 100 m
 U20-Weltmeisterschaften
Gold Kingston 2002 100 m
Silber Kingston 2002 4 × 100 m
 Olympische Winterspiele
Silber Sotschi 2014 Zweierbob
Platzierungen im Bob-Weltcup

Debüt im Weltcup 7. Dezember 2013
Weltcupsiege 2
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 Zweierbob 2 3 0
letzte Änderung: 2. Dezember 2020

Lauryn Williams (* 11. September 1983 in Pittsburgh) ist eine US-amerikanische Sprinterin und Bobfahrerin. 2005 wurde sie Weltmeisterin im 100-Meter-Lauf.

Leben[Bearbeiten]

Bis 2000 besuchte Williams die Rochester High School und studierte dann bis 2004 an der University of Miami.

Leichtathletik[Bearbeiten]

Vorlage:Hinweisbaustein Williams hat bei den nationalen Meisterschaften und Juniorenmeisterschaften in den Jahren 2002 bis 2004 mehrfach Gold und Silber errungen und erreichte bei den Olympischen Spielen 2004 in Athen über 100 Meter ihre erste olympische Silbermedaille, hinter Julija Neszjarenka (BLR) und vor Veronica Campbell (JAM).

2003 bei den Weltmeisterschaften 2003 in Paris/Saint-Denis errang sie als Vorläuferin der 4-mal-100-Meter-Staffel Silber. Bei den Weltmeisterschaften 2005 in Helsinki wurde sie im strömenden Regen erstmals Weltmeisterin in einer Zeit von 10,93 s vor Veronica Campbell und Christine Arron (FRA). Ihre Finalzeit lag nur zwei Hundertstelsekunden über ihrer persönlichen Bestzeit (10,91 s), die sie im selben Jahr in Lausanne erzielte.

Bei den Hallenweltmeisterschaften 2006 in Moskau gewann sie Silber im 60-Meter-Lauf. In Osaka bei den Weltmeisterschaften 2007 gewann sie in 11,01 s Silber hinter Veronica Campbell und mit der 4-mal-100-Meter-Staffel Gold.

Bobsport[Bearbeiten]

Lauryn Williams startete in der Saison 2013/14 erstmals als Anschieberin mit Bobpilotin Elana Meyers bei Zweierbob-Weltcuprennen. Bei den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi gewann die beiden US-Amerikanerinnen die Silbermedaille. Seither gehört sie zu den wenigen Athleten, welche olympische Medaillen sowohl bei Sommer- als auch bei Winterspielen gewonnen haben. Im Februar 2015 beendete sie ihre Karriere.

Williams hat bei einer Größe von 1,60 m ein Wettkampfgewicht von 60 kg.

Leben nach Sportkarriere[Bearbeiten]

Mittlerweile lebt Lauryn Williams in Dallas, Texas. Seit dem Ende ihrer Sportkarriere im Jahre 2016, ist sie als Finanzplanerin, Podcasterin und Motivationsrednerin tätig.<ref>WHO I AM. Abgerufen am 25. November 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Außerdem hat sie ihr eigenes Buch "The Oval Office" veröffentlicht.<ref>THE OVAL OFFICE. Abgerufen am 25. November 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Lauryn Williams – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

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1928: Kanada 1921 CAN Smith, Rosenfeld, Cook, Bell
1932: Vereinigte Staaten 48 USA Carew, Furtsch, Rogers, von Bremen
1936: Vereinigte Staaten 48 USA Bland, Rogers, Robinson, Stephens
1948: Niederlande NED Stad-de Jong, Witziers-Timmer, van der Kade-Koudijs, Blankers-Koen
1952: Vereinigte Staaten 48 USA Faggs, Jones, Moreau, Hardy
1956: Australien AUS Strickland, Croker, Mellor, Cuthbert
1960: Vereinigte Staaten USA Hudson, Williams, Jones, Rudolph
1964: Polen 1944 POL Ciepły, Kirszenstein, Górecka, Kłobukowska
1968: Vereinigte Staaten USA Ferrell, Bailes, Netter, Tyus
1972: Deutschland Bundesrepublik FRG Krause, Becker, Richter, Rosendahl
1976: Deutschland Demokratische Republik 1949 DDR Oelsner, Stecher, Bodendorf, Eckert
1980: Deutschland Demokratische Republik 1949 DDR Müller, Eckert, Auerswald, Göhr
1984: Vereinigte Staaten USA Brown, Bolden, Cheeseborough, Ashford
1988: Vereinigte Staaten USA Brown, Echols, Griffith-Joyner, Ashford, Young*
1992: Vereinigte Staaten USA Ashford, Jones, Guidry, Torrence, Michelle Finn*
1996: Vereinigte Staaten USA Devers, Miller, Gaines, Torrence, Guidry*
2000: Bahamas BAH Fynes, Sturrup, Davis-Thompson, Ferguson, Clarke-Lewis*
2004: Jamaika JAM Lawrence, Simpson, Bailey, Campbell, McDonald*
2008: Belgien BEL Borlée, Mariën, Ouédraogo, Gevaert
2012: Vereinigte Staaten USA Madison, Felix, Knight, Jeter, Tarmoh*, Williams*
2016: Vereinigte Staaten USA Bartoletta, Felix, Gardner, Bowie, Akinosun*
2020: Jamaika JAM Williams, Thompson-Herah, Fraser-Pryce, Jackson, Morrison*, Burchell*
2024: Vereinigte Staaten USA Jefferson, Terry, Thomas, Richardson

* Einsatz im Vorlauf Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste Weltmeisterinnen im 4×100-Meter-Staffellauf