Dickblattgewächse
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| Datei:Fetthenne Sedum spectabile.jpg
Prächtige Fetthenne (Hylotelephium spectabile) | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Crassulaceae | ||||||||||||
| J.St.-Hil. |
Die Dickblattgewächse (Crassulaceae) bilden eine Familie, die zur Ordnung der Steinbrechartigen (Saxifragales) gehört. Die Pflanzen dieser Familie sind in der Lage, in ihren dicken Blättern Wasser zu speichern und so an trockenen Stellen relativ konkurrenzlos zu überleben. Sie gehören somit zu den Blattsukkulenten und zählen zu den CAM-Pflanzen. Einige Arten werden als Zierpflanzen verwendet und von einigen Arten wurden die medizinischen Wirkungen untersucht.
Beschreibung[Bearbeiten]
Habitus und Laubblätter[Bearbeiten]
Es sind meist immergrüne, ein-, zweijährige bis ausdauernde krautige Pflanzen oder verholzende Pflanzen, die entweder als Halbsträucher oder Sträucher wachsen. Die meisten Arten sind sukkulente Pflanzen mit oft fleischigen Sprossachsen.
Die Laubblätter sind wechselständig, gegenständig oder in Wirteln, in grundständigen Rosetten oder an der Sprossachse verteilt angeordnet. Meist sind die dickfleischigen Blätter einfach. Die Blattränder können glatt, gelappt oder gesägt sein. Die Stomata sind meist anisocytisch. Es sind keine Nebenblätter vorhanden.
Blütenstände und Blüten[Bearbeiten]
Die Blüten stehen manchmal einzeln oder meist in end- oder seitenständigen, zymösen, rispigen, ährigen, traubigen Blütenständen zusammen. Die Blüten sind meist zwittrig; bei wenigen Rhodiola-Arten sind die Blüten selten eingeschlechtig, dann sind die Arten zweihäusig getrenntgeschlechtig (diözisch). Es ist ein Blütenbecher (Hypanthium) vorhanden. Die radiärsymmetrischen Blüten sind meist vier- bis sechszählig (drei- bis 30-zählig); es sind also gleich viele Kelch-, Kron-, Fruchtblätter und Staubblätter je Staubblattkreis jeweils, meist vier bis sechs (drei bis 30) vorhanden. Die meist lange haltbaren Kelchblätter sind höchstens an ihrer Basis verwachsen. Die Kronblätter können frei oder teilweise zu einer kurzen Röhre verwachsen sein. Es sind ein oder zwei Kreise mit je drei bis 30 Staubblättern vorhanden. Die zweizelligen Pollenkörner besitzen meist drei Aperturen und sind meist colporat. Die oberständigen oder halbunterständigen Fruchtblätter sind nicht oder etwas an der Basis verwachsen. Je Fruchtblatt sind in submarginaler Plazentation selten ein bis fünf, meist bis zu fünfzig hängende, anatrope, bitegmische, crassinucellate oder tenuinucellate Samenanlagen vorhanden. Auf oder in der Nähe der Fruchtblätter befinden sich jeweils eine Nektarschuppe. Die freien Griffel enden jeweils in einer kopfigen Narbe. Die Bestäubung erfolgt durch Insekten (Entomophilie).
Früchte und Samen[Bearbeiten]
Die häutigen oder ledrigen Balgfrüchte sind frei oder an ihrer Basis verwachsen, aufrecht oder ausgebreitet und enthalten jeweils einen bis viele Samen. Bei einigen Taxa sind die Balgfrüchte zu Sammelfrüchten (Synkarp), bei Diamorpha sogar kapselfruchtförmig verwachsen. Die bräunlichen, kleinen, fadenförmigen bis ellipsoiden Samen enthalten höchstens wenig ölhaltiges Endosperm und einen geraden Embryo.
Inhaltsstoffe und Chromosomenzahlen[Bearbeiten]
Oft sind Alkaloide (Pyrrolidin- und Piperidin-Alkaloide) vorhanden. Proanthocyanidine (Cyanidin und/oder Delphinidin) oder Flavonole (Kaempferol, Quercetin, Myricetin) oder Saponine können vorhanden sein. Häufig sind Gerbstoffe vorhanden. Als Reservestoff wird Sedoheptulose gebildet.
Die Chromosomenzahlen betragen meist n=4-22.
Systematik und Verbreitung[Bearbeiten]
Verbreitung[Bearbeiten]
Dickblattgewächse sind außer in der Antarktis auf allen Erdteilen zu finden. Die meisten Arten kommen allerdings in ariden Gebieten vor.
Äußere Systematik[Bearbeiten]
Innerhalb der Ordnung der Saxifragales bilden die Crassulaceae mit den Aphanopetalaceae, Haloragaceae, Penthoraceae und Tetracarpaeaceae eine Klade.
Innere Systematik[Bearbeiten]
Die Erstveröffentlichung des Familiennamens erfolgte 1805 durch Jean Henri Jaume Saint-Hilaire in Exposition des Familles Naturelles, Band 2, S. 123. Die Typusgattung ist Crassula Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.. Synonyme der Familie sind Cotyledonaceae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Martinov, Rhodiolaceae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Martinov, Sedaceae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Martinov, Sempervivaceae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.A.Juss. und Tillaeaceae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Martinov.<ref>Armen Takhtajan: Flowering plants. 2. Auflage, Springer, 2009, ISBN 978-1-4020-9608-2, S. 305, DOI:10.1007/978-1-4020-9609-9.</ref>
Da das Trocknen sukkulenter Pflanzen schwierig ist, kann das Aussehen von Herbarmaterial und lebender Pflanzen oft stark abweichen; das erschwert die Arbeit mit Herbarmaterial und damit die Abgrenzung von Arten und höheren Taxa. So war und ist die Taxonomie der Crassulaceae stark diskutiert. Alwin Berger gliederte die Familie 1930 in sechs Unterfamilien, Henk ’t Hart reduzierte diese 1995 auf zwei Unterfamilien. Neuere phylogenetische Untersuchungen führten zu einer Unterteilung der Familie in drei Unterfamilien und fünf Tribus, die sich wie folgt darstellt:<ref>J. Thiede, U. Eggli: Crassulaceae. 2007, S. 93.</ref>
| Crassulaceae |
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Die Familie Crassulaceae besteht aus folgenden Gattungen:<ref>J. Thiede, U. Eggli: Crassulaceae. 2007, S. 100–113</ref>
- Unterfamilie Sempervivoideae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Arn.
- Tribus Telephieae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(’t Hart) H.Ohba & Thiede
- Sinocrassula Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.A. Berger, mit zwei bis sieben Arten, die in Asien vorkommen
- Kungia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.K.T.Fu, mit zwei Arten in China (= Orostachys sect. Schoenlandia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.H.Ohba)
- Meterostachys Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Nakai (wird auch zu Orostachys gestellt), mit der einzigen Art in Japan und Südkorea:
- Meterostachys sikokianus Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Makino) Nakai
- Orostachys Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Fisch. ex A.Berger (Sternwurz), mit etwa 13 Arten
- Hylotelephium Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.H.Ohba
- Tribus Umbiliceae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Meisn.
- Umbilicus Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.DC.
- Pseudosedum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.A. Berger
- Rhodiola Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.
- Phedimus Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Raf.
- Tribus Semperviveae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Dumort.
- Sempervivum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L. (Hauswurzen)
- Petrosedum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Grulich (= Sedum ser. Rupestria Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.A. Berger)
- Tribus Aeonieae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Thiede
- Aichryson Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Webb & Berthel.
- Monanthes Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Haw.
- Aeonium Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Webb & Berthel.
- Tribus Sedeae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Fr.
- Pistorinia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.DC.
- Rosularia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(DC.) Stapf
- Prometheum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(A.Berger) H.Ohba
- Afrovivella Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.A.Berger
- Afrovivella semiensis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(J.Gay ex A.Rich.) A.Berger
- Sedella Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Britton & Rose
- Dudleya Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Britton & Rose
- Sedum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.
- Villadia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Rose
- Lenophyllum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Rose
- Graptopetalum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Rose
- Thompsonella Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Britton & Rose
- Echeveria Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.DC. (Echeverien)
- Pachyphytum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Link, Klotzsch & Otto
- Tribus Telephieae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(’t Hart) H.Ohba & Thiede
- Unterfamilie Kalanchoideae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.A.Berger
- Adromischus Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Lem.
- Cotyledon Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.
- Kalanchoe Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Adans.
- Tylecodon Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Toelken
- Unterfamilie Crassuloideae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Burnett
- Crassula Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L. (Dickblatt)
- Hypagophytum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.A.Berger
- Hypagophytum abyssinicum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Hochst. ex A.Rich.) A.Berger.
- Die Systematische Stellung der Gattung Perrierosedum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(A.Berger) H.Ohba ist ungewiss. Sie verbindet möglicherweise die afrikanischen Kalanchoideae mit den asiatischen Telephieae. Die früher eigenständige Gattung Cremnophila Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Rose wurde in die Gattung Sedum integriert.
Darüber hinaus existieren folgende Hybridgattungen:<ref>Crassulaceae. In: Urs Eggli: Sukkulenten-Lexikon Band 4. Crassulaceae (Dickblattgewächse). 2003, S. 1</ref>
- ×Cremnadia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.C.H.Uhl
- ×Cremneria Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Moran
- ×Cremnopetalum
- ×Cremnosedum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Kimnach & G.Lyons
- ×Cremsonella Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.C.H.Uhl
- ×Dudleveria Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.G.D.Rowley
- ×Grapsonella Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.G.D.Rowley
- ×Graptoladia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.C.H.Uhl
- ×Graptophytum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Gossot
- ×Graptosedum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.G.D.Rowley
- ×Graptoveria Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.G.D.Rowley
- ×Lenaptopetalum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.G.D.Rowley
- ×Lenophytum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.C.H.Uhl
- ×Lenoveria Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.C.H.Uhl
- ×Pachyladia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.C.H.Uhl
- ×Pachysedum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.H.Jacobsen
- ×Pachyveria Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Haage & Schmidt
- ×Sedadia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Moran
- ×Sedeveria Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.E.Walther
- ×Thompsophytum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.C.H.Uhl
- ×Thompsosedum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.C.H.Uhl
- ×Thompsoveria Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.C.H.Uhl
- ×Villeveria Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.C.H.Uhl
Nutzung[Bearbeiten]
Vom Felsen-Nabelkraut (Umbilicus rupestris) können die Blätter roh oder gegart gegessen werden, auch die medizinische Wirkung wurde untersucht.<ref>Umbilicus rupestris bei Plants for a Future.</ref> Von einigen Dudleya-Arten können die Blätter roh gegessen werden.<ref>Dudleya bei Plants for a Future.</ref> Von einigen Rhodiola-Arten können mindestens die Blätter, manchmal auch andere Pflanzenteile roh und gegart gegessen werden.<ref>Rhodiola bei Plants for a Future.</ref> Die medizinische Wirkung von Orostachys japonica wurde untersucht.<ref>Orostachys japonica bei Plants for a Future.</ref> Sedum-Arten werden vielfältig genutzt: Sie dienen als Zierpflanze und Gewürzpflanze, Blätter können roh oder gekocht gegessen werden und medizinische Wirkungen wurden untersucht.<ref>Sedum bei Plants for a Future.</ref> Viele Arten aus mehreren Gattungen dienen als Zierpflanzen für Parks, Gärten und Räume.
Quellen[Bearbeiten]
- Die Familie der Crassulaceae bei der APWebsite. (engl.)
- Die Familie der Crassulaceae bei DELTA. (engl.)
- Kunjun Fu, Hideaki Ohba & Michael G. Gilbert: Crassulaceae in der Flora of China, Volume 8, S. 202: Online.
- Reid V. Moran: Crassulaceae in der Flora of North America, Volume 8, S. 147: Online.
Literatur[Bearbeiten]
- S. B. Gontcharova, A. A. Gontcharov: Molecular phylogeny and systematics of flowering plants of the family Crassulaceae DC. In: Molecular Biology. Band 43, Nummer 5, S. 794–803, DOI:10.1134/S0026893309050112.
- Henk 't Hart, Urs Eggli: Evolution and Systematics of the Crassulaceae. Backhuis Publishers, Leiden 1995, ISBN 90-73348-46-3.
- Urs Eggli: Sukkulenten-Lexikon Band 4. Crassulaceae (Dickblattgewächse). 2003, ISBN 3-8001-3998-7.
- Pablo Carrillo-Reyes, Victoria Sosa, Mark E. Mort: Molecular phylogeny of the Acre clade (Crassulaceae): dealing with the lack of definitions for Echeveria and Sedum. In: Molecular Phylogenetics and Evolution. Band 53, Nr. 1, 2009, S. 267–276, DOI:10.1016/j.ympev.2009.05.022.
- J. Thiede, U. Eggli: Crassulaceae. In: Klaus Kubitzki (Hrsg.): The Families and Genera of Vascular Plants, Band 9. Flowering Plants. Eudicots. Springer, Berlin/Heidelberg/New York 2007, ISBN 978-3-540-32214-6, S. 83–118, DOI:10.1007/978-3-540-32219-1 12.
- David J. Mabberley: The Plant Book. A portable dictionary of the higher plants. Cambridge University Press, Cambridge u. a. 1987, ISBN 0-521-34060-8.
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
Weiterführende Literatur[Bearbeiten]
- Hong Chang, Lei Zhang, Huanhuan Xie, Jianquan Liu, Zhenxiang Xi, Xiaoting Xu: The Conservation of Chloroplast Genome Structure and Improved Resolution of Infrafamilial Relationships of Crassulaceae. In: Frontiers in Plant Science. Band 12, 2021, e631884 (doi:10.3389/fpls.2021.631884).
Weblinks[Bearbeiten]
- „International Crassulaceae Network“ bei crassulaceae.ch (deutsch)
- „Die Crassulaceae Datenbank“ bei crassulaceae.com (deutsch)