Zum Inhalt springen

Dollerup

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Vorlage:Hinweisbaustein

Wappen Deutschlandkarte
Datei:DEU Dollerup COA.svg
Dollerup
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Dollerup hervorgehoben
Basisdaten
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city&title=%3Cstrong+class%3D%22error%22%3E%3Cspan+class%3D%22scribunto-error+mw-scribunto-error-8db28562%22%3ESkriptfehler%3A+Ein+solches+Modul+%E2%80%9ECoordinates%2Fkml%E2%80%9C+ist+nicht+vorhanden.%3C%2Fspan%3E%3C%2Fstrong%3E 54° 47′ N, 9° 41′ O keine Zahl: {{Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code|01059106}}Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city 54° 47′ N, 9° 41′ O
 {{#coordinates:54,775833333333|9,6805555555556|primary
dim= globe= name=Skriptfehler: Ein solches Modul „Coordinates/kml“ ist nicht vorhanden. region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code type=city
  }}
Bundesland: Schleswig-Holstein
Kreis: Schleswig-Flensburg
Amt: Langballig
Höhe: 33 m ü. NHN
Fläche: Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „{“ km²
Einwohner: Vorlage:Str replace (Fehler: Ungültige Zeitangabe)<ref name="Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code">{{Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code QUELLE}}</ref>
Bevölkerungsdichte: Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „{“ Einwohner je km²
Postleitzahl: 24989
Vorwahl: 04636
Kfz-Kennzeichen: Vorlage:Metadaten Kfz-Kennzeichen DE
Gemeindeschlüssel: 01 0 59 106
Adresse der Amtsverwaltung: Süderende 1
24977 Langballig
Website: www.dollerup.de
Bürgermeister: Timo Jordt (CDU)
Lage der Gemeinde Dollerup im Kreis Schleswig-Flensburg
Datei:Dollerup in SL.PNG
Karte

Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata

Dollerup ist eine Gemeinde im Kreis Schleswig-Flensburg in Schleswig-Holstein. Sie ist ein staatlich anerkannter Erholungsort.

Geographie[Bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten]

Das Gemeindegebiet von Dollerup erstreckt sich in der Landschaft Angeln,<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF) S. 12; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> der nördlichsten Ostsee-Halbinsel (zwischen Schlei und Flensburger Förde)<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);</ref> innerhalb Deutschlands.

Ortsteile[Bearbeiten]

Burott (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.<ref>Kristian Hald: Sydslesvigs stednavne. Band 7.1, København 1948, S. 113.</ref>), Ellgaard, Geschlossenheck (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.), Hörreberg (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.), Krim, Mürpoll (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.<ref>Anders Bjerrum, Kristian Hald, Peter Jørgensen: Sydslesvigs stednavne. Band 7, København 1979, S. 94.</ref>), Nordballig (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.), Norderfeld (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.), Streichmühle (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.), Terkelstoft, Tiefengruft (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.), Rabenholz (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.), Unewattmühle (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.) und Weigab (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.<ref>M. Mørk Hansen, C. L. Nielsen: Kirkelig Statistik over Slesvig Stift. Band 2, Kjøbenhavn 1864, S. 227.</ref>) liegen im Gemeindegebiet.

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Langballig Westerholz
Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt Steinbergkirche
Grundhof Sörup

Geschichte[Bearbeiten]

Der Ort wurde 1330 erstmals als Dalderup (Dorf im Tal) erwähnt.

Im Gemeindegebiet sollen früher herzögliche Wolfsjagden stattgefunden haben.

Dollerup gehörte im dänischen Königreich (bis 1864) zum Herzogtum Schleswig und zum Amt Grundhof, welches in der Husbyharde lag. Innerhalb der Harde gehörte es zur Langballig-Dolleruper Trint, welche ziemlich genau mit dem Kirchspiel Grundhof übereinstimmt.

Mit dem Einzug der preußischen Verwaltung (1867) wurde die jahrhundertealte Ordnung anders: Die Husby-, die Munkbrarup- und die Nieharde wurden zur Hardesvogtei Glücksburg zusammengefasst. Im Kirchspiel Grundhof lagen somit elf Gemeinden (Bönstrup, Grundhof, Lutzhöft, Unewatt, Dollerup, Langballig, Nordballig, Westerholz, Dollerupholz, Langballigholz und Terkelstoft) sowie die Gutsbezirke Lundsgaard und Freienwillen. Der Gutsbezirk Unewatt wurde der gleichnamigen Gemeinde zugeschlagen.

Seit 1888 hielt die Flensburger Kreisbahn im Ort. Durch die Bahnhaltestelle kam es zu einem wirtschaftlichen Aufschwung. Die Bahnhofswirtschaft (1898) mit Saal wurde 1972 abgerissen und zu einem Dorfplatz umgestaltet. Vom Bahnhof Streichmühle existieren noch Gebäude. Es wurde die Genossenschaftsmeierei Dollerup (1896–1971) und die Spar- und Darlehnskasse Dollerup (1902–1970) angesiedelt. Es entstand eine Postagentur. Des Weiteren gab es Maschinengenossenschaften wie zum Beispiel eine Dreschgenossenschaft und eine Buschhackergenossenschaft.

Die Gemeinde wurde 1970 zu ihrer heutigen Form zusammengelegt.

Politik[Bearbeiten]

Gemeindevertretung[Bearbeiten]

<templatestyles src="Wahldiagramm/styles.css" />

Wahlbeteiligung: 60,0 Prozent
 %
60
50
40
30
20
10
0
56,4 %
43,6 %
KWD<templatestyles src="FN/styles.css" /> Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden.
Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen
Anmerkungen:<templatestyles src="FN/styles.css" />
Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden. 
Kommunale Wählergemeinschaft Dollerup

Bei der Kommunalwahl am 14. Mai 2023 wurden insgesamt elf Sitze vergeben. Von diesen erhielt die Kommunale Wählergemeinschaft Dollerup sechs Sitze und die CDU fünf Sitze.

Wappen[Bearbeiten]

Datei:Dollerup Wappen 2006.jpg
Stein mit Wappen im Ortszentrum

Blasonierung: „Geteilt von Blau und Gold. Oben ein rot gezungter silberner Wolfskopf, unten ein rotes, zwei schräg gekreuzte schwarze Pfeile mit der Spitze nach unten überdeckendes Herz.“<ref>Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein</ref>

Die beiden Wappenfarben blau und goldgelb erinnern an die Farben des Kreises Schleswig-Flensburg. Der silberfarbige Wolfskopf symbolisiert Freiheit, Natur und Mut. Er soll an die Historie erinnern, dass im 17. Jahrhundert in den Ortsteilen Terkelstoft, Nordballig und Dollerup Wolfsjagden veranstaltet wurden. Das Herz ist Symbol für Gemeinschaft und erinnert an Dollerups ehemalige Zugehörigkeit zur Husbyharde.

Wirtschaft[Bearbeiten]

Der südliche Teil der Gemeinde ist vorwiegend landwirtschaftlich geprägt, im nördlichen Teil überwiegt die Wohnnutzung.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

In der Liste der Kulturdenkmale in Dollerup stehen die in der Denkmalliste des Landes Schleswig-Holstein eingetragenen Kulturdenkmale.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

  • Der Lehrer Ocke Christian Nerong (1852–1909) unterrichtete an der Dolleruper Schule von 1880 bis zu seinem Tode 1909 fast eine Generation von Dollerupern. Als Heimatforscher schrieb er u. a. die erste Chronik des Grundhofer Kirchspiels (1895).
  • Der Landschaftsmaler Lutz Theen (1913–2001) lebte gemeinsam mit seiner Frau, der Malerin und Möbelrestauratorin Hedda Theen-Pontoppidan (1912–2013), von 1967 an in Nordballig.
  • Der Cartoonist und Comiczeichner Kim Schmidt (* 1965) lebt und zeichnet seit 1999 in Dollerup.
  • Der Singer-Songwriter Michael Schulte (* 1990) wuchs in Dollerup auf.

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Dollerup – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Vorlage:Wikidata-Registrierung

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />

<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang

Amtsfreie Gemeinden

Glücksburg (Ostsee) | Handewitt | Harrislee | Kappeln | Schleswig

Amt Arensharde

Bollingstedt | Ellingstedt | Hollingstedt | Hüsby | Jübek | Lürschau | Schuby | Silberstedt | Treia

Amt Eggebek

Eggebek | Janneby | Jerrishoe | Jörl | Langstedt | Sollerup | Süderhackstedt | Wanderup

Amt Geltinger Bucht

Ahneby | Esgrus | Gelting | Hasselberg | Kronsgaard | Maasholm | Nieby | Niesgrau | Pommerby | Rabel | Rabenholz | Stangheck | Steinberg | Steinbergkirche | Sterup | Stoltebüll

Amt Haddeby

Borgwedel | Busdorf | Dannewerk | Fahrdorf | Geltorf | Jagel | Lottorf | Selk

Amt Hürup

Ausacker | Freienwill | Großsolt | Hürup | Husby

Amt Kappeln-Land

Arnis | Grödersby | Oersberg | Rabenkirchen-Faulück

Amt Kropp-Stapelholm

Alt Bennebek | Bergenhusen | Börm | Dörpstedt | Erfde | Groß Rheide | Klein Bennebek | Klein Rheide | Kropp | Meggerdorf | Stapel | Tetenhusen | Tielen | Wohlde

Amt Langballig

Dollerup | Grundhof | Langballig | Munkbrarup | Ringsberg | Wees | Westerholz

Amt Mittelangeln

Mittelangeln | Schnarup-Thumby | Sörup

Amt Oeversee

Oeversee | Sieverstedt | Tarp

Amt Schafflund

Böxlund | Großenwiehe | Holt | Hörup | Jardelund | Lindewitt | Medelby | Meyn | Nordhackstedt | Osterby | Schafflund | Wallsbüll | Weesby

Amt Südangeln

Böklund | Brodersby-Goltoft | Havetoft | Idstedt | Klappholz | Neuberend | Nübel | Schaalby | Stolk | Struxdorf | Süderfahrenstedt | Taarstedt | Tolk | Twedt | Uelsby

Amt Süderbrarup

Böel | Boren | Loit | Mohrkirch | Norderbrarup | Nottfeld | Rügge | Saustrup | Scheggerott | Steinfeld | Süderbrarup | Ulsnis | Wagersrott

Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste Gemeinden im Amt Langballig

Vorlage:HinweisbausteinVorlage:Wikidata-Registrierung