Saustrup
| Wappen | Deutschlandkarte | |||||
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| Vorlage:Platzhalterbild |
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| Basisdaten | ||||||
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city&title=%3Cstrong+class%3D%22error%22%3E%3Cspan+class%3D%22scribunto-error+mw-scribunto-error-8db28562%22%3ESkriptfehler%3A+Ein+solches+Modul+%E2%80%9ECoordinates%2Fkml%E2%80%9C+ist+nicht+vorhanden.%3C%2Fspan%3E%3C%2Fstrong%3E 54° 40′ N, 9° 46′ O keine Zahl: {{Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code|01059072}}
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| Bundesland: | Schleswig-Holstein | |||||
| Kreis: | Schleswig-Flensburg | |||||
| Amt: | Süderbrarup | |||||
| Höhe: | 37 m ü. NHN | |||||
| Fläche: | Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „{“ km² | |||||
| Einwohner: | {{Metadaten Einwohnerzahl DE−Vorlage:Deutsches Bundesland/Code|01059072}} (Fehler: Ungültige Zeitangabe)<ref name="Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code">{{Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | QUELLE}}</ref> | ||||
| Bevölkerungsdichte: | Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „{“ Einwohner je km² | |||||
| Postleitzahlen: | 24392, 24405 | |||||
| Vorwahl: | 04641 | |||||
| Kfz-Kennzeichen: | SL | |||||
| Gemeindeschlüssel: | 01 0 59 072 | |||||
| Adresse der Amtsverwaltung: | Königstraße 5 24392 Süderbrarup | |||||
| Website: | www.amt-suederbrarup.de | |||||
| Bürgermeisterin: | Karin Blesken (FWS) | |||||
| Lage der Gemeinde Saustrup im Kreis Schleswig-Flensburg | ||||||
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Saustrup (dänisch: Savstrup) ist eine Gemeinde im Kreis Schleswig-Flensburg in Schleswig-Holstein.
Geographie[Bearbeiten]
Geographische Lage[Bearbeiten]
Das Gemeindegebiet von Saustrup erstreckt sich im Süden der Halbinsel Angeln (naturräumliche Haupteinheit Nr. 700) nördlich von Süderbrarup in ländlicher Umgebung.<ref name="OSM">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Abgerufen am 3. September 2022.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF) S. 8, abgerufen am 3. September 2022 (Zur Lokalisierung wurde mangels expliziter Angabe des Gemeindenamens die südlich und östlich angrenzenden Nachbargemeinden Gemeinden Norderbraup, Wagersrott und Scheggerott heran gezogen).</ref> Es reicht im Westen bis an die Bäche der Flaruper- und Boeler Au heran, ist aber auch zersplittert und umfasst auch einige Ex- und Enklaven.<ref name="DAN">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Abgerufen am 3. September 2022.</ref> Die beiden zusammenhängenden Waldgebiete Flarupholz (Flarup Skov) und Saustruper Gehege liegen im Gemeindegebiet.
Gemeindegliederung[Bearbeiten]
Die Gemeinde lässt sich siedlungsgeographisch in mehrere Ortsteile, sogenannte Wohnplätze, gliedern. Nach den Angaben in einem zur Volkszählung 1987 in Deutschland aufgestellten Verzeichnis, befinden sich neben der namenstiftenden Häusergruppe auch die Häusersiedlungen Brarupholz (teilweise), Bünderies (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.<ref name="Gen">Generalstabens Kort over Slesvigs Fastland og Als, Kjøbenhavn 1858</ref>), Flarup, Flarupfeld (Rurup), Fraulund (teilweise) und Schwanholm (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.<ref name="Gen" />) als weitere Siedlungen im Gemeindegebiet.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>
Nachbargemeinden[Bearbeiten]
An Saustrup grenzen unmittelbar die Gemeindegebiete von:<ref name="OSM" />
| Mohrkirch | Rügge | |
| Böel | Scheggerott | |
| Norderbrarup, Wagersrott |
Geschichte[Bearbeiten]
Der Ortsname wurde erstmals 144 schriftlich dokumentiert. Der Name ist zusammengesetzt aus altdän. thorp und saxi und bedeutet etwa Dorf des Saxi (vgl. -trup). Saxi ist ein Rufname, der sowohl auf den Stammesnamen Sachse als auch auf Messer, Schwert zurückgehen kann. Die Konsonantengruppe -ks- ist im Angeldänischen/Sønderjysk zu -ws- geworden.<ref>Wolfgang Laur: Historisches Ortsnamenlexikon von Schleswig-Holstein, 2. Auflage, Neumünster 1992, S. 566</ref> Der Name Bünderies ist 1478 erstmals schriftlich genannt und ist zusammengesetzt aus dän. bonde für Bauer bzw. dem Rufnamen Bunde und -ris für Busch, Kratt.<ref>Wolfgang Laur: Historisches Ortsnamenlexikon von Schleswig-Holstein, 2. Auflage, Neumünster 1992, S. 189</ref><ref>Johannes Kok: Det danske folkesprog i Sønderjylland, Band 2, København 1867, S. 104</ref> Flarup wurde erstmals 1349 erwähnt und bedeutet Dorf des Flati, ein Beiname, der auf dän. flad für flach zurückgeht.<ref>Wolfgang Laur: Historisches Ortsnamenlexikon von Schleswig-Holstein, 2. Auflage, Neumünster 1992, S. 251</ref> Schwanholm wurde 1804/05 erstmals erwähnt und bedeutet Erhebung, wo Schwäne sind zu dän. svane (ndt. swån, swoon) und -holm.<ref>Wolfgang Laur: Historisches Ortsnamenlexikon von Schleswig-Holstein, 2. Auflage, Neumünster 1992, S. 589</ref>
Im Mittelalter befanden sich einige befestigte Hofanlagen im heutigen Gemeindegebiet, zum Beispiel wurde um 1400 Timmerholm erwähnt. Noch heute befindet sich das Gut Flarupgaard in Saustrup.
Vor dem Deutsch-Dänischen Krieg 1864 gehörte der Ort zum Kirchspiel Norderbrarup in der Struxdorfharde (Amt Schleswig) im Herzogtum Schleswig (auch: Sønderjylland).
Politik[Bearbeiten]
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Bei der Kommunalwahl am 14. Mai 2023 wurden insgesamt neun Sitze vergeben. Dabei kam es zu der Besonderheit, das nach Auszählung sowohl die Freie Wählergemeinschaft Saustrup (FWS), als auch die Kommunale Wählergemeinschaft Saustrup (KWS) exakt 223 Stimmen erhalten haben. Nach §10 des Gemeinde- und Kreiswahlgesetzes kam es zu einem Losentscheid um die absolute Mehrheit in der Gemeindevertretung, durchgeführt durch den Gemeindewahlleiter.<ref>Kurioses Ergebnis in Saustrup: Los entscheidet über die Mehrheit abgerufen am 6. November 2023</ref> Dieses entschied zugunsten der FWS. Somit hat die FWS nun fünf Sitze und die KWS vier Sitze inne.
Bürgermeister[Bearbeiten]
Seit 2023 ist Karin Blesken (FWS) ehrenamtliche Bürgermeisterin. Sie löste Peter Heinrich Hansen (KWS) ab, der das Amt zuvor zehn Jahre innehatte.<ref>Neue Bürgermeisterin für Saustrup: Karin Blesken übernimmt von Peter Heinrich Hansen abgerufen am 6. November 2023</ref>
Wirtschaft[Bearbeiten]
Die Gemeinde ist überwiegend landwirtschaftlich geprägt.
Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]
In der Liste der Kulturdenkmale in Saustrup stehen die in der Denkmalliste des Landes Schleswig-Holstein eingetragenen Kulturdenkmale.
Literatur[Bearbeiten]
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Weblinks[Bearbeiten]
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Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
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<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang
Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste Gemeinden im Amt Süderbrarup