Zum Inhalt springen

Havetoft

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wappen Deutschlandkarte
Datei:DEU Havetoft COA.svg
Havetoft
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Havetoft hervorgehoben
Basisdaten
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city&title=%3Cstrong+class%3D%22error%22%3E%3Cspan+class%3D%22scribunto-error+mw-scribunto-error-8db28562%22%3ESkriptfehler%3A+Ein+solches+Modul+%E2%80%9ECoordinates%2Fkml%E2%80%9C+ist+nicht+vorhanden.%3C%2Fspan%3E%3C%2Fstrong%3E 54° 39′ N, 9° 31′ O keine Zahl: {{Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code|01059037}}Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city 54° 39′ N, 9° 31′ O
 {{#coordinates:54,649722222222|9,5169444444444|primary
dim= globe= name=Skriptfehler: Ein solches Modul „Coordinates/kml“ ist nicht vorhanden. region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code type=city
  }}
Bundesland: Schleswig-Holstein
Kreis: Schleswig-Flensburg
Amt: Südangeln
Höhe: 39 m ü. NHN
Fläche: Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „{“ km²
Einwohner: Vorlage:Str replace (Fehler: Ungültige Zeitangabe)<ref name="Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code">{{Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code QUELLE}}</ref>
Bevölkerungsdichte: Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „{“ Einwohner je km²
Postleitzahl: 24873
Vorwahl: 04603
Kfz-Kennzeichen: Vorlage:Metadaten Kfz-Kennzeichen DE
Gemeindeschlüssel: 01 0 59 037
Adresse der Amtsverwaltung: Alte Dorfstraße 38
24894 Tolk
Website: www.havetoft.de
Bürgermeister: Peter Hermann Petersen (AKW)
Lage der Gemeinde Havetoft im Kreis Schleswig-Flensburg
Datei:Havetoft in SL.PNG
Karte

Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata

Datei:Havetoft Marienkirche Feldsteinkirche mit Natursteinquader-Anbau 12-19. Jh - Foto 2018 Wolfgang Pehlemann P1280534.jpg
Marienkirche zu Havetoft (2018)

Havetoft (sønderjysk: Håwtåwt) ist eine Gemeinde im Kreis Schleswig-Flensburg in Schleswig-Holstein.

Geographie[Bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten]

Das Gemeindegebiet von Havetoft erstreckt sich am Havetofter See im Naturraum Angeln (Haupteinheit Nr. 700).<ref name="OSM">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF) S. 12; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Die Niederung der Hostruper Au erstreckt sich in Ost-West-Richtung im Gemeindegebiet.<ref name="DAN">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Ein Zufluss bildet der vom Havetofter See heran führende Havetofter Mühlenstrom, dessen Name auf eine Wassermühle zurückgeht.<ref name="DAN" />

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Die Gemeinde Havetoft besteht aus mehreren Ortsteilen, sogenannte Wohnplätze. Neben dem namenstiftenden Kirchdorf befinden sich ebenfalls das weitere Dorf Hostrup, die Häusergruppen Havetoftfeld (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.), Holming, Holmingfeld (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.), Hostrupfeld (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.), Hostrupholz (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.), Kroxbüll (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.) und Süderhavetoft, die Hofsiedlungen Gardinenhof, Kallehau (Kollehav angeldänisch: Kalleshaw<ref>Berthold Hamer: Topographie der Landschaft Angeln, Bd. 1, Husum 1994, S. 420</ref>) und Neuhof (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.), die Haussiedlung Neuheim sowie die Streusiedlungen Holmingfeld und Osterhavetoft (Øster Havetoft) im Gemeindegebiet.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

Geschichte[Bearbeiten]

Der Ort wurde 1302 erstmals erwähnt (Dipl. Dan.). Der Ortsname bedeutet Siedlung mit kleinen umzäunten Landstücken zu dän. have<ref>Wolfgang Laur: Historisches Ortsnamenlexikon von Schleswig-Holstein. 2. Auflage, Neumünster 1992, S. 315</ref>. Hostrup wurde erstmals 1425 (Dipl. Flensb.) erwähnt und bedeutet Dorf des Horsi, ein Rufname. der zu hors (≈Pferd, altnordisch: hross) gehört und mehrere Parallelen in Dänemark hat<ref>Wolfgang Laur: Historisches Ortsnamenlexikon von Schleswig-Holstein. 2. Auflage, Neumünster 1992, S. 350</ref><ref>Johannes Kok: Det danske folkesprog i Sønderjylland, Band 2, København 1867, S. 190</ref>.

Der Ort bildet den Mittelpunkt des Kirchspiels Havetoft (Havetoft Sogn). Bis zum Deutsch-Dänischen Krieg 1864 lag der Kirchort in der Struxdorfharde (Strukstrup Herred) im Amt Gottorf (Gottorp Amt) im Herzogtum Schleswig (Sønderjylland).

Die aus Granitquadern und Feldsteinen erbaute Marienkirche wurde im 12. Jahrhundert errichtet. Der separate hölzerne Glockenstapel wurde 1763 erbaut.

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Am 1. Februar 1974 wurde die Gemeinde Hostrup eingegliedert.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

Politik[Bearbeiten]

Gemeindevertretung[Bearbeiten]

<templatestyles src="Wahldiagramm/styles.css" />

<div class="wahldiagramm-result"

    style="width:170px;

height:Fehler im Ausdruck: Unerwarteter Operator <px; margin-bottom:0.25em;">

Wahlbeteiligung: 56,4 Prozent
<div class="wahldiagramm-yaxis-title" style="height:Fehler im Ausdruck: Unerwarteter Operator <px;">
 %
Fehler im Ausdruck: Unerwarteter Operator <Fehler im Ausdruck: Unerwarteter Operator <Fehler im Ausdruck: Unerwarteter Operator <Fehler im Ausdruck: Unerwarteter Operator <Fehler im Ausdruck: Unerwarteter Operator <Fehler im Ausdruck: Unerwarteter Operator <Fehler im Ausdruck: Unerwarteter Operator <Fehler im Ausdruck: Unerwarteter Operator <Fehler im Ausdruck: Unerwarteter Operator <
10
0

<div class="wahldiagramm-bar"

       style="background:#Fehler im Ausdruck: Unerwarteter Operator <; color:#202122;
              width:40px;
              left:0px;
height:155.4px;">
51,8 %

<div class="wahldiagramm-bar"

       style="background:#Fehler im Ausdruck: Unerwarteter Operator <; color:#202122;
              width:40px;
              left:45px;

height:83.1px;">

27,7 %

<div class="wahldiagramm-bar"

       style="background:#Fehler im Ausdruck: Unerwarteter Operator <; color:#202122;
              width:40px;
              left:90px;

height:61.5px;">

20,5 %
AKW<templatestyles src="FN/styles.css" /> <sup class="fussnoten-marke" data-annotationpair-m="Skriptfehler: Ein solches Modul „URLutil“ ist nicht vorhanden.">Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.

Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen

Anmerkungen:<templatestyles src="FN/styles.css" />
<sup class="fussnoten-marke mw-cite-backlink" data-annotationpair-a="Skriptfehler: Ein solches Modul „URLutil“ ist nicht vorhanden.">Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden. 
Allgemeine Kommunale Wählergruppe Havetoft
Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.
Fehler im Ausdruck: Unerwarteter Operator <

Bei der Kommunalwahl am 14. Mai 2023 wurden insgesamt elf Sitze vergeben. Die Allgemeine Kommunale Wählergruppe Havetoft erhielt sechs Sitze, die CDU drei Sitze und der SSW zwei Sitze.

Wappen[Bearbeiten]

Blasonierung: „Von Silber und Gold durch einen roten Schrägwellenbalken geteilt. Oben ein roter Pferdekopf mit silberner Blesse und unten ein rotes Hecktor.“<ref>Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein</ref>

Die Gemeinde Havetoft besteht aus den Ortsteilen Havetoft und Hostrup. Sie waren bis in die 1950er Jahre reine Bauerndörfer, in denen überwiegend das Pferd als Zugtier auf den Höfen eingesetzt wurde. Der Namen des Ortsteils Hostrup (Host = Hors = Pferd) verweist ebenfalls auf das Pferd, so dass für das Wappen ein Pferdekopf gewählt wurde. Das Hecktor, Einlass auf ein eingefriedetes Feld, steht für den Namensbestandteil des Ortsteils Havetoft (Have = Einhegung). Der Wellenbalken erinnert an die Bollingstedter Au, welche die Ortsteile trennt.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Die Kirchengemeinde Havetoft betreut neben den christlichen Gläubigen in der politischen Gemeinde Havetoft auch diejenigen in den weiteren Gemeinden Klappholz und Havetoftloit. Die hat rund 1600 Gemeindeglieder und ist Teil der Kirchenregion „Angeln Nord-West“.

Wertvolle Jugendarbeit für Havetoft und die umliegenden Gemeinden in Mittelangeln leistet seit über 20 Jahren der Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder, VCP Havetoft-Satrup, Stamm Nimrod.<ref>https://vcp.sh/index.php/ueber-uns/staemme-im-land/nimrod</ref>

Wirtschaft[Bearbeiten]

Die Wirtschaft im Gemeindegebiet ist überwiegend von der Urproduktion der Landwirtschaft geprägt. Daneben weist der Ort auch reine Wohngebiete auf.

Eine bekannte Einrichtung im Ort ist das 1888 von Pastor Johannes Witt als Waisenhaus gegründete Elisabethheim. Es ist eine heilpädagogische Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung. Benannt wurde es nach der 1885 verstorbenen Tochter Elisabeth Witt, die sich sehr für Waisenkinder der Region einsetzte.

Personen[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.
  • Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Vorlage:Wikidata-Registrierung

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />

<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang

Amtsfreie Gemeinden

Glücksburg (Ostsee) | Handewitt | Harrislee | Kappeln | Schleswig

Amt Arensharde

Bollingstedt | Ellingstedt | Hollingstedt | Hüsby | Jübek | Lürschau | Schuby | Silberstedt | Treia

Amt Eggebek

Eggebek | Janneby | Jerrishoe | Jörl | Langstedt | Sollerup | Süderhackstedt | Wanderup

Amt Geltinger Bucht

Ahneby | Esgrus | Gelting | Hasselberg | Kronsgaard | Maasholm | Nieby | Niesgrau | Pommerby | Rabel | Rabenholz | Stangheck | Steinberg | Steinbergkirche | Sterup | Stoltebüll

Amt Haddeby

Borgwedel | Busdorf | Dannewerk | Fahrdorf | Geltorf | Jagel | Lottorf | Selk

Amt Hürup

Ausacker | Freienwill | Großsolt | Hürup | Husby

Amt Kappeln-Land

Arnis | Grödersby | Oersberg | Rabenkirchen-Faulück

Amt Kropp-Stapelholm

Alt Bennebek | Bergenhusen | Börm | Dörpstedt | Erfde | Groß Rheide | Klein Bennebek | Klein Rheide | Kropp | Meggerdorf | Stapel | Tetenhusen | Tielen | Wohlde

Amt Langballig

Dollerup | Grundhof | Langballig | Munkbrarup | Ringsberg | Wees | Westerholz

Amt Mittelangeln

Mittelangeln | Schnarup-Thumby | Sörup

Amt Oeversee

Oeversee | Sieverstedt | Tarp

Amt Schafflund

Böxlund | Großenwiehe | Holt | Hörup | Jardelund | Lindewitt | Medelby | Meyn | Nordhackstedt | Osterby | Schafflund | Wallsbüll | Weesby

Amt Südangeln

Böklund | Brodersby-Goltoft | Havetoft | Idstedt | Klappholz | Neuberend | Nübel | Schaalby | Stolk | Struxdorf | Süderfahrenstedt | Taarstedt | Tolk | Twedt | Uelsby

Amt Süderbrarup

Böel | Boren | Loit | Mohrkirch | Norderbrarup | Nottfeld | Rügge | Saustrup | Scheggerott | Steinfeld | Süderbrarup | Ulsnis | Wagersrott

Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste Gemeinden im Amt Südangeln

Vorlage:HinweisbausteinVorlage:Wikidata-Registrierung