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Gering

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Wappen Deutschlandkarte
Datei:DEU Gering COA.svg
Basisdaten
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city&title=%3Cstrong+class%3D%22error%22%3E%3Cspan+class%3D%22scribunto-error+mw-scribunto-error-8db28562%22%3ESkriptfehler%3A+Ein+solches+Modul+%E2%80%9ECoordinates%2Fkml%E2%80%9C+ist+nicht+vorhanden.%3C%2Fspan%3E%3C%2Fstrong%3E 50° 16′ N, 7° 16′ O keine Zahl: {{Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code|07137029}}Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city 50° 16′ N, 7° 16′ O
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dim= globe= name=Skriptfehler: Ein solches Modul „Coordinates/kml“ ist nicht vorhanden. region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code type=city
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Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Mayen-Koblenz
Verbandsgemeinde: Maifeld
Höhe: 330 m ü. NHN
Fläche: Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „{“ km²
Einwohner: {{Metadaten Einwohnerzahl DE−Vorlage:Deutsches Bundesland/Code|07137029}} (Fehler: Ungültige Zeitangabe)<ref name="Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code">{{Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code QUELLE}}</ref>
Bevölkerungsdichte: Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „{“ Einwohner je km²
Postleitzahl: 56751
Vorwahl: 02654
Kfz-Kennzeichen: MYK, MY
Gemeindeschlüssel: 07 1 37 029
Adresse der Verbandsverwaltung: Marktplatz 4
56751 Polch
Website: gering-maifeld.de
Ortsbürgermeisterin: Anke Welter
Lage der Ortsgemeinde Gering im Landkreis Mayen-Koblenz
Datei:Gering in MYK.svg
Karte

Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata

Datei:Gering Lore.jpg
Lore mit Ortswappen zur Erinnerung an den Schieferbergbau
Datei:Gering Kirche.jpg
Kirche St. Nikolaus
Datei:Gering Hausname.jpg
Schild mit ehemaligem Hausnamen
Datei:Gering im Maifeld, Wegekreuz von 1689, davor eine Milchbank.jpg
Milchbank und Wegekreuz in der Brunnenstraße

Gering ([<templatestyles src="IPA/styles.css" />ˈɡeːʁɪŋ]) ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Mayen-Koblenz in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Maifeld an, die ihren Verwaltungssitz in der Stadt Polch hat.

Geographie[Bearbeiten]

Gering liegt etwa fünf Kilometer südwestlich der Stadt Polch. Naturräumlich lässt sich der Großteil des Gemeindegebiets mit dem Hauptort dem flach gewellten Obermaifeld zuordnen, der Südteil hingegen dem Elztal (Tal des Elzbachs). Dort erreicht das Gemeindegebiet am Elzbach mit knapp Vorlage:Höhe/Fmt m ü. NHN seinen tiefsten, an der nordwestlichen Grenze am Hang der Einiger Höhe mit Vorlage:Höhe/Fmt m ü. NHN seinen höchsten Bodenpunkt. Zu Gering gehört der am Elzbach gelegene Wohnplatz Geringermühle.Vorlage:GemeindeverzeichnisRP

Geschichte[Bearbeiten]

Gering wurde 1257 erstmals urkundlich als Girreke erwähnt, später als Girniche, Gyrneke oder auch Jerrich.

1563 zählte die Ortschaft unter dem Namen Gerink 13, 1684 15 Feuerstellen. Landesherrlich gehörte sie bis Ende des 18. Jahrhunderts zum Kurfürstentum Trier und unterstand der Verwaltung des Amtes Münster-Maienfeld. Gering war Sitz eines Heimburgers im Hochgericht Münster-Maienfeld.<ref>Wilhelm Fabricius: Erläuterungen zum geschichtlichen Atlas der Rheinprovinz, 2. Band: Die Karte von 1789. Bonn 1898, S. 144, 154, 210.</ref>

Einwohnerentwicklung

Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Gering, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:<ref name="regionaldaten">Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Abgerufen am 5. November 2020.</ref>

Jahr Einwohner
1815 146
1835 229
1871 241
1905 274
1939 273
Jahr Einwohner
1950 308
1961 263
1970 265
1977 271
1987 274
Jahr Einwohner
1997 367
2005 407
2011 403
2017 400
2025 413<ref name="Metadaten Einwohnerzahl DE-RP">Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz: Bevölkerungsstand 31. Dezember 2025 von Land, Landkreisen, Gemeinden und Verbandsgemeinden (Fortschreibung auf Grundlage des Zensus 2022) (Hilfe dazu).</ref>

Politik[Bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten]

Der Gemeinderat in Gering besteht aus acht Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 9. Juni 2024 in einer Mehrheitswahl gewählt wurden, und der ehrenamtlichen Ortsbürgermeisterin als Vorsitzender.<ref>Mechthild Ackermann (Ortsbürgermeisterin und Wahlleiterin): Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen, 10. Juni 2024, abgerufen am 29. Mai 2025.</ref>

Bürgermeisterin[Bearbeiten]

Anke Welter wurde am 30. September 2024 Ortsbürgermeisterin von Gering.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen, abgerufen am 29. Mai 2025.</ref> Da bei der Direktwahl am 9. Juni 2024 kein Wahlvorschlag eingereicht wurde, oblag die Neuwahl des Bürgermeisters gemäß rheinland-pfälzischer Gemeindeordnung dem Rat. Nachdem auch dieser bei seiner konstituierenden Sitzung keinen Kandidaten gefunden hatte, wurde Anke Welter auf der folgenden Sitzung einstimmig zur Ortsbürgermeisterin gewählt.<ref>Mechthild Ackermann: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen, abgerufen am 29. Mai 2025.</ref><ref name="OBW_2024">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen, abgerufen am 29. Mai 2025.</ref>

Frühere Ortsbürgermeister:

Wappen[Bearbeiten]

[[Datei:{{#property:p94}}|100px|links|Wappen von Gering]] Blasonierung: „Vorlage:Str trim“<ref name="{{{ref}}}"></ref><ref name="{{{ref_2}}}"></ref>
Wappenbegründung: Rot und Silber erinnern an Kurtrier, während die Kugeln auf den Kapellenpatron Nikolaus verweisen. Da Gering lange durch den Schieferbergbau geprägt wurde, hat man den Schieferhammer in das seit 1978 geführte Wappen aufgenommen.

Kirche[Bearbeiten]

In der katholischen Nikolauskapelle von 1922 wurde ein Hochaltaraufsatz vom Ende des 18. Jahrhunderts vom Vorgängerbau übernommen.

Hausnamen[Bearbeiten]

Ein besonderes Traditionsbewusstsein in der Gemeinde zeigt sich daran, dass viele Hausbesitzer neben den Hausnummern Schilder angebracht haben, auf denen die traditionellen Hausnamen stehen.

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Manfred Rüttgers: Ortsfamilienbuch Mertloch – Einig – Gering – Kollig. 2. Auflage. (= Familien im Maifeld 1) Cardamina, Weißenthurm 2018; ISBN 978-3-86424-409-4

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Gering – Sammlung von Bildern

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Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />

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