Macken
| Wappen | Deutschlandkarte | |||||
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| Datei:DEU Macken COA.svg |
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| Basisdaten | ||||||
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city&title=%3Cstrong+class%3D%22error%22%3E%3Cspan+class%3D%22scribunto-error+mw-scribunto-error-8db28562%22%3ESkriptfehler%3A+Ein+solches+Modul+%E2%80%9ECoordinates%2Fkml%E2%80%9C+ist+nicht+vorhanden.%3C%2Fspan%3E%3C%2Fstrong%3E 50° 10′ N, 7° 24′ O keine Zahl: {{Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code|07137215}}
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| Bundesland: | Rheinland-Pfalz | |||||
| Landkreis: | Mayen-Koblenz | |||||
| Verbandsgemeinde: | Rhein-Mosel | |||||
| Höhe: | 320 m ü. NHN | |||||
| Fläche: | Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „{“ km² | |||||
| Einwohner: | {{Metadaten Einwohnerzahl DE−Vorlage:Deutsches Bundesland/Code|07137215}} (Fehler: Ungültige Zeitangabe)<ref name="Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code">{{Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | QUELLE}}</ref> | ||||
| Bevölkerungsdichte: | Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „{“ Einwohner je km² | |||||
| Postleitzahl: | 56290 | |||||
| Vorwahl: | 02605 | |||||
| Kfz-Kennzeichen: | MYK, MY | |||||
| Gemeindeschlüssel: | 07 1 37 215 | |||||
| Adresse der Verbandsverwaltung: | Bahnhofstraße 44 56330 Kobern-Gondorf | |||||
| Website: | www.macken.de | |||||
| Ortsbürgermeister: | Marco Kneip (CDU) | |||||
| Lage der Ortsgemeinde Macken im Landkreis Mayen-Koblenz | ||||||
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Macken ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Mayen-Koblenz in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Rhein-Mosel an, die ihren Verwaltungssitz in Kobern-Gondorf hat.
Der Ort liegt auf den Moselhöhen im Hunsrück. Auf der Gemarkung liegen fast 500 ha Wald.
Geschichte[Bearbeiten]
Südwestlich des Dorfes, unweit der Fahrstraße in Richtung Eveshausen, fand Michael Hammes (ARRATA e. V.) ein Fragment eines gepickten Felsovalbeiles, das in die Jungsteinzeit datiert. Vergleichbare Funde konnten seit dem Jahr 2005 in Mermuth, Beulich, Morshausen und Oberfell entdeckt werden.<ref>Wolfgang Welker: Erste Erkenntnisse zur Michelsberger Kultur im Hunsrück - neu entdeckte jungsteinzeitliche Steinbeile aus dem Vorderhunsrück. In: Abenteuer Archäologie. Nr. 8, 2007, S. 24–31, ISSN 1615-7125</ref>
Im Alten Reich gehörte Macken zum dreiherrischen Beltheimer Gericht. Nachdem der Ort 1815 zu Preußen gekommen war, gehörte er zunächst zum Kreis Sankt Goar, ab 1968 zum Landkreis Koblenz und nach dessen Auflösung im Jahr 1970 zum Landkreis Mayen-Koblenz.
Politik[Bearbeiten]
Gemeinderat[Bearbeiten]
Der Gemeinderat in Macken besteht aus acht Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 9. Juni 2024 in einer Mehrheitswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzendem.<ref>Marco Kneip (Wahlleiter): Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen, 8. Juli 2024, abgerufen am 23. September 2024.</ref>
Bürgermeister[Bearbeiten]
Marco Kneip (CDU) wurde am 27. November 2018 Ortsbürgermeister von Macken.<ref>CDU Ortsverband Macken (Pressemitteilung): Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Blick Aktuell, 28. November 2018, abgerufen am 13. Januar 2020.</ref> Bei der Direktwahl am 26. Mai 2019 wurde er mit einem Stimmenanteil von 88,63 %<ref>Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. siehe Rhein-Mosel, Verbandsgemeinde, neunte ErgebniszeileSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Abgerufen am 13. Januar 2020.</ref> und am 9. Juni 2024 als einziger Bewerber mit 90,0 % jeweils für weitere fünf Jahre in seinem Amt bestätigt.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz, abgerufen am 23. September 2024.</ref>
Vorgänger von Marco Kneip war Werner Wolf, der im August 2018 überraschend verstarb.<ref>CDU Ortsverband Macken (Pressemitteilung): Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Blick Aktuell, 2. Oktober 2018, abgerufen am 13. Januar 2020.</ref>
Wappen[Bearbeiten]
| [[Datei:{{#property:p94}}|100px|links|Wappen von Macken]] | Blasonierung: „Vorlage:Str trim“<ref name=""></ref><ref name="{{{ref_2}}}"></ref> |
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Das Wappen wird seit dem Jahr 1980 geführt. |
Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]
- Brigitta-Kapelle von 1910
- Der Otto-Andreas-Turm, ein 6 m hoher hölzerner Aussichtsturm wurde 1973 etwa 1,5 km südwestlich des Ortes auf einer Anhöhe errichtet.<ref name="OAT" />
Siehe auch: Liste der Kulturdenkmäler in Macken
Bildungseinrichtungen[Bearbeiten]
- Kindergarten (halbtags)
Religion[Bearbeiten]
In Macken gibt es eine katholische Kirche.
- Katholische Kirchengemeinde: St. Kastor, Macken
- Dekanat: Maifeld-Untermosel
- Visitationsbezirk: Koblenz
- Bistum: Trier
Das alte Pfarrhaus ist nicht mehr im kirchlichen Besitz.
Vereine[Bearbeiten]
- Junggesellenverein Macken e. V.
- Frauenverein Macken e. V.
- Sportverein
- Freiwillige Feuerwehr Macken
- Förderverein des Kindergartens „Regenbogen“ Macken e. V.
- Förderverein „St. Kastor Macken e. V.“
- MGV Beulich-Macken-Morshausen
- FC Bayern Fan-Club „Roter Stern Macken“
Weblinks[Bearbeiten]
Vorlage:Wikidata-Registrierung
- Offizielle Website der Ortsgemeinde Macken
- Otto - Andreas - Aussichtsturm
- Literatur über Macken in der Rheinland-Pfälzischen Landesbibliographie
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references> <ref name="OAT"> Otto-Andreas-Aussichtsturm, in Ortsgemeinde Macken online </ref> </references>
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