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Kalt

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Wappen Deutschlandkarte
Datei:DEU Kalt COA.svg
Kalt
Deutschlandkarte, Position der Ortsgemeinde Kalt hervorgehoben
Basisdaten
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city&title=%3Cstrong+class%3D%22error%22%3E%3Cspan+class%3D%22scribunto-error+mw-scribunto-error-8db28562%22%3ESkriptfehler%3A+Ein+solches+Modul+%E2%80%9ECoordinates%2Fkml%E2%80%9C+ist+nicht+vorhanden.%3C%2Fspan%3E%3C%2Fstrong%3E 50° 16′ N, 7° 24′ O keine Zahl: {{Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code|07137041}}Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city 50° 16′ N, 7° 24′ O
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Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Mayen-Koblenz
Verbandsgemeinde: Maifeld
Höhe: 200 m ü. NHN
Fläche: Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „{“ km²
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Postleitzahl: 56294
Vorwahl: 02605
Kfz-Kennzeichen: Vorlage:Metadaten Kfz-Kennzeichen DE
Gemeindeschlüssel: 07 1 37 041
Adresse der Verbandsverwaltung: Marktplatz 4
56751 Polch
Website: www.gemeinde-kalt.de
Ortsbürgermeister: Michael Reuschler
Lage der Ortsgemeinde Kalt im Landkreis Mayen-Koblenz
Datei:Kalt in MYK.svg
Karte

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Kalt ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Mayen-Koblenz in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Maifeld an, die ihren Verwaltungssitz in der Stadt Polch hat.

Geographie[Bearbeiten]

Die Ortsgemeinde Kalt liegt zwischen Münstermaifeld im Westen und der Mosel im Osten. Zu Kalt gehören die Wohnplätze Emmelshof, Heidgermühle und Windhäuserhof.Vorlage:GemeindeverzeichnisRP

Geschichte[Bearbeiten]

Im Distrikt Sandwiese hat man bei Kalt mehrfach vor- und frühgeschichtliche Funde gemacht (ältere Eisenzeit und römische Baureste). Kalt wird zuerst im Urbar der Reichsabtei St. Maximin Trier (2. Hälfte 12. Jahrhundert) erwähnt. In Kalt waren im Mittelalter verschiedene weitere Klöster oder Stifte begütert: Florinsstift, Koblenz; das Deutschherrenhaus, Kloster Laach und das Stift Münstermaifeld. Die heutige Markus-Kirche ist die Erweiterung (1923) einer auf alten Fundamenten errichteten Kapelle von 1772. Den Dreißigjährigen Krieg, so vermerkt die Ortschronik, überlebten von 103 Einwohnern nur sechs. Ein alter religiöser Brauch ist die Kalter Dutze-Bilchens-Prozession an Christi Himmelfahrt, die seit 1678 besteht. Wegen eines vergessenen Gelübdes sollen damals die Pocken ausgebrochen sein und besonders unter den Kindern des Dorfes gewütet haben.

Politik[Bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten]

Der Gemeinderat in Kalt besteht aus acht Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 9. Juni 2024 in einer Mehrheitswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzendem.<ref>Michael Reuschler (Ortsbürgermeister und Wahlleiter): Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Bis zur Wahl 2019 wurde in einer personalisierten Verhältniswahl gewählt, da jeweils zwei Wählergruppen kandidierten.<ref>Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahlen 2019, Stadt- und Gemeinderatswahlen</ref>

Bürgermeister[Bearbeiten]

Michael Reuschler wurde am 27. November 2019 Ortsbürgermeister von Kalt. Der Gemeinderat wählte den bisherigen Ersten Beigeordneten mehrheitlich in dieses Amt. Reuschler ist Nachfolger von Martin Moser, der bei der Direktwahl am 26. Mai 2019 mit einem Stimmenanteil von 89,06 % gewählt und das Amt am 6. Juni 2019 von Willi Probstfeld übernommen hatte.<ref>Ortsgemeinde Kalt: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. siehe Maifeld, Verbandsgemeinde, fünfte ErgebniszeileSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Ortsgemeinde Kalt: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Bei der Direktwahl am 9. Juni 2024 wurde Reuschler als einziger Bewerber mit 85,9 % für weitere fünf Jahre wiedergewählt.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Wappen[Bearbeiten]

[[Datei:{{#property:p94}}|100px|links|Wappen von Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden.]] Blasonierung: „Vorlage:Str trim“<ref name="{{{ref}}}">Wappen der Ortsgemeinde Kalt auf der Website der Verbandsgemeinde Maifeld</ref><ref name="{{{ref_2}}}"></ref>
Wappenbegründung: Kalt ist eines der sogenannten „sechs trierischen Dörfer“. Der Schutzpatron der Gemeinde Kalt ist der hl. Marcus, versinnbildlicht durch den Löwen. Das Grün deutet auf die Lage der Gemeinde in der grünen Flur.

Das Wappen wurde 1963 eingeführt.

Kirche[Bearbeiten]

In der katholischen Kirche St. Markus, einem Saalbau von 1722, befinden sich zwei angeblich aus Münstermaifeld stammende Altaraufsätze: Petrusaltar aus Tuffstein (erste Hälfte 17. Jahrhundert) und Marienaltar (1705). An den drei Ausfallstraßen bzw. am Ende der Hauptstraßen befindet sich je eine Kapelle. Diese wurden um 1850 bzw. im 19. Jahrhundert und 1937 von der Familie Esch auf deren Grundbesitz errichtet. Die Familie war Pächter des Deutschherrenhofs gewesen und hatte diesen nach der Säkularisation erwerben können.<ref>Willi Probstfeld: [Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] (PDF) Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden., archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 2016-07-31;.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Reiner Nolden: Das Urbar der Abtei St. Maximin vor Trier. Düsseldorf 1999.
  • Franz-Josef Heyen: Eine Stiftung vor eintausend Jahren. In: Kottenheim – einst und heute. Red. Bell, 2007.
  • Wolfgang Esch: Die Esche auf dem Maifeld. In: Jahrbuch Mayen-Koblenz 2013.
  • Manfred Rüttgers: Ortsfamilienbuch Gierschnach – Kalt – Pillig – Wierschen. 2. Auflage. (= Familien im Maifeld 5) Cardamina, Weißenthurm 2018; ISBN 978-3-86424-413-1

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Kalt – Sammlung von Bildern

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Einzelnachweise[Bearbeiten]

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