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Monreal

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Wappen Deutschlandkarte
Datei:Wappen der Ortsgemeinde Monreal.svg
Monreal
Deutschlandkarte, Position der Ortsgemeinde Monreal hervorgehoben
Basisdaten
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city&title=%3Cstrong+class%3D%22error%22%3E%3Cspan+class%3D%22scribunto-error+mw-scribunto-error-8db28562%22%3ESkriptfehler%3A+Ein+solches+Modul+%E2%80%9ECoordinates%2Fkml%E2%80%9C+ist+nicht+vorhanden.%3C%2Fspan%3E%3C%2Fstrong%3E 50° 18′ N, 7° 10′ O keine Zahl: {{Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code|07137074}}Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city 50° 18′ N, 7° 10′ O
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Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Mayen-Koblenz
Verbandsgemeinde: Vordereifel
Höhe: 300 m ü. NHN
Fläche: Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „{“ km²
Einwohner: Vorlage:Str replace (Fehler: Ungültige Zeitangabe)<ref name="Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code">{{Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code QUELLE}}</ref>
Bevölkerungsdichte: Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „{“ Einwohner je km²
Postleitzahl: 56729
Vorwahl: 02651
Kfz-Kennzeichen: Vorlage:Metadaten Kfz-Kennzeichen DE
Gemeindeschlüssel: 07 1 37 074
Adresse der Verbandsverwaltung: Kelberger Straße 26
56727 Mayen
Website: monrealeifel.de
Ortsbürgermeisterin: Cornelia Becke
Lage der Ortsgemeinde Monreal im Landkreis Mayen-Koblenz
Datei:Monreal in MYK.svg
Karte

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Datei:Blick auf Monreal.jpg
Blick auf Monreal (2020)
Datei:Monreal bei Nacht.jpg
Monreal bei Nacht

Monreal (bis ins 13. Jahrhundert Königsberg) ist eine Ortsgemeinde im Tal der Elz im Landkreis Mayen-Koblenz im Land Rheinland-Pfalz, die der Verbandsgemeinde Vordereifel angehört und ihren Verwaltungssitz in Mayen hat. Oberhalb des Ortes liegen die Ruinen der Löwen- und Philippsburg.

Geographie[Bearbeiten]

Die Gemeinde liegt in der Eifel im Tal der Elz, einem orographisch linken Nebenfluss der Mosel.

Zu Monreal gehören auch die Wohnplätze Burghof, Cond, Lauxhof, Müsch, Augstmühle, Polcherholz, Schäfereihof, Schnürenhof und Suhrhof.Vorlage:GemeindeverzeichnisRP

Nachbarorte sind die Stadt Mayen im Nordosten sowie die Ortsgemeinden Kehrig im Südosten, Düngenheim und Urmersbach im Süden (beide Orte gehören bereits zum Landkreis Cochem-Zell), Bermel im Westen, Weiler im Nordwesten sowie Reudelsterz im Norden.

Geschichte[Bearbeiten]

Die ältesten erhaltenen Siedlungsspuren in Monreal stammen aus vorchristlicher Zeit. Urkundlich erstmals erwähnt wird es 1193 als „Cunisberch“ (Königsberg). Anfang des 13. Jahrhunderts weiteten die Grafen von Virneburg ihren Einflussbereich auf die kleine Siedlung aus. Der Mode der Zeit entsprechend verwendeten sie von nun an den französischen Namen „Monroial“ (= Königsberg). Später wurde daraus der heutige Name „Monreal“.

Hermann III. von Virneburg begann um 1220 mit dem Bau der großen Burg, obwohl er weder die nötigen Genehmigungen noch die Rechte über den Grund und Boden besaß. Dieser gehörte zur Grundherrschaft Mertloch des Trierer Erzbischofs, dessen hiesiger Verwalter in weltlichen Dingen Hermanns Bruder Philipp von Virneburg war. Hermann sah sich zu diesem drastischen Schritt gezwungen, um seine Grafendynastie machtpolitisch voranzubringen. Sein Stammsitz, die Virneburg, lag zu weit abseits der wirtschaftlichen Zentren. Der Flecken Monreal jedoch grenzte direkt an das Mittelrheinische Becken. Dort lagen die landwirtschaftlichen Gunstgebiete und vor allem die vulkanischen Gesteinsvorkommen. Die Virneburger wollten davon profitieren. Tatsächlich ging Hermanns Kalkül auf: Er durfte seine Burg behalten und wurde noch im ersten Drittel des 13. Jahrhunderts vom Pfalzgrafen bei Rhein mit dem gesamten Hochgerichtsbezirk der kleinen Pellenz belehnt. Ihrem Ort Monreal waren die Virneburger auch weiterhin wohlgesinnt. Bereits 1306 erwirkten sie die Verleihung der Stadtrechte und Marktrechte. Jeden Montag durfte in Monreal ein Wochenmarkt abgehalten werden.

Monreal gehörte zum Gebiet des Erzstifts Trier, die Virneburger Grafen aber unterhielten beste Beziehungen zum Erzstift Köln. Dies führte zu häufigen Konflikten zwischen den Monrealern und Trier. 1545 starb das Grafengeschlecht von Virneburg aus. Trier zog daraufhin das Lehen Monreal an sich und setzte eigene Amtmänner auf die Burg. Das so entstandene Amt Monreal wurde später dem Oberamt Mayen nachgeordnet.

Der Ort mit seinen beiden Burgen – der Löwen- und Philippsburg – wurde 1632 im Dreißigjährigen Krieg von schwedischen und 1689 im Pfälzer Erbfolgekrieg von französischen Truppen zerstört.

Nach dem Dreißigjährigen Krieg entstand im Ort eine bedeutende Tuchindustrie, gestützt auf die Wolle der großen Schafherden der Eifel. Viele Fachwerk- und Bruchsteinhäuser zeugen noch vom einstigen Wohlstand der Monrealer Tuchmacher.

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts erlebte die Tuchherstellung wegen der starken internationalen Konkurrenz ihren Niedergang. Für den Ort war dies fatal, Monreal verarmte.

Erst in den 1930er Jahren erholte sich Monreal, als man begann, den Reiz der romantischen Eifel zu schätzen. Die imposanten Bauten der Tuchmacher bilden einen idyllischen Ortskern. Ein Zeugnis spätgotischer Steinmetzkunst findet sich auf der mittleren Elzbrücke in Monreal: das Löwendenkmal. Ab dem Ende des 15. Jahrhunderts stand es zunächst vor den Toren der großen Burg. Wegen der vier Löwen, die die Zufahrt zur Burg „bewachten“, nannte man die große Burg später auch „Löwenburg“.

Die Familie Monnerjahn konnte anhand alter Kirchenbücher den Ursprung ihres Namens auf Monreal zurückführen.<ref>Recherche von Hans-Werner und Hubert Monnerjahn (Bremen) in den 1980er Jahren. Bis 1839 wurde der Name Monrean geschrieben. Unveröffentlichte Familienchronik vom 20. Dezember 2012</ref>

Rund um die historischen Zeugnisse wird in Monreal versucht, die Geschichte des Ortes auch den zahlreichen Besuchern näherzubringen. Im Jahr 2003/2004 wurden daher an vielen historischen Gebäuden Hinweistafeln mit Informationen zur Geschichte und Nutzung der Gebäude angebracht.

Bevölkerungsentwicklung

Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Monreal, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:<ref name="regionaldaten">Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten</ref>

Jahr Einwohner
1815 551
1835 759
1871 653
1905 696
1939 687
1950 842
1961 795
Jahr Einwohner
1970 821
1987 886
2005 879
2011 836
2017 782
2022 788
2025 733<ref name="Metadaten Einwohnerzahl DE-RP">Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz: Bevölkerungsstand 31. Dezember 2025 von Land, Landkreisen, Gemeinden und Verbandsgemeinden (Fortschreibung auf Grundlage des Zensus 2022) (Hilfe dazu).</ref>
Datei:Einwohnerentwicklung von Monreal.svg
Einwohnerentwicklung von Monreal von 1815 bis 2017 nach nebenstehender Tabelle

Politik[Bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten]

Der Gemeinderat in Monreal besteht aus zwölf Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 9. Juni 2024 in einer Mehrheitswahl gewählt wurden, und der ehrenamtlichen Ortsbürgermeisterin als Vorsitzender. Bis 2009 fanden personalisierte Verhältniswahlen statt, da mindestens zwei Wahlvorschlagslisten eingereicht wurden.

Die Sitzverteilung im Gemeinderat:

Wahl SPD WG 1 WG 2 Gesamt
2024 per Mehrheitswahl 12 Sitze<ref>Martin Schmitt (Wahlleiter): Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>
2019 per Mehrheitswahl 12 Sitze<ref>Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2019, Stadt- und Gemeinderatswahlen.</ref>
2014 per Mehrheitswahl 12 Sitze
2009 – 7 5 12 Sitze
2004 6 4 2 12 Sitze

Bürgermeister[Bearbeiten]

Cornelia Becke wurde am 11. März 2025 Ortsbürgermeisterin von Monreal.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);</ref> Bei der Direktwahl am 23. Februar 2025 war sie als einzige Bewerberin mit einem Stimmenanteil von 87,87 % gewählt worden.<ref>Philipp Scholz (Wahlleiter): Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>

Beckes Vorgänger Martin Schmitt (Grüne) hatte das Amt am 25. Oktober 2021 übernommen.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);</ref> Da für eine am 26. September 2021 angesetzte Direktwahl kein Wahlvorschlag eingereicht worden war, oblag die Wahl gemäß rheinland-pfälzischer Gemeindeordnung dem Gemeinderat, der sich für Schmitt entschied.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);</ref><ref>Thomas Theisen: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> Bei der Direktwahl am 9. Juni 2024 wurde er als einziger Bewerber mit einem Stimmenanteil von 62,3 % für weitere fünf Jahre wiedergewählt.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);</ref> Mit Wirkung zum 31. Oktober 2024 legte Schmitt jedoch das Amt aus beruflichen Gründen vorzeitig nieder, wodurch eine Neuwahl erforderlich wurde.<ref>Birgit Pielen: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Mittelrheinverlag-GmbH, Koblenz, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> Schmitts Vorgänger waren André Übener (Amtsantritt 13. August 2019, Amtsniederlegung zum 1. Juli 2021) und zuvor Karl Schmitz, der nach über acht Jahren im Amt 2019 nicht erneut kandidiert hatte.<ref>André Übener: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);</ref>

Wappen[Bearbeiten]

[[Datei:{{#property:p94}}|100px|links|Wappen von Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden.]] Blasonierung: „Vorlage:Str trim“<ref name="{{{ref}}}"></ref><ref name="{{{ref_2}}}"></ref>
Wappenbegründung: Wappen der Grafen von Virneburg

Die Wappenbeschreibung auf der Internetseite der Verbandsgemeinde Vordereifel lautet: „Schild Gold mit 7 roten Rauten.“<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Verbandsgemeinde Vordereifel; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);</ref>

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

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Schauplatz Monreal[Bearbeiten]

1988 wurde Monreal Ziel einer Aktion des Satiremagazins Titanic, deren Redakteure sich als Team einer Produktionsfirma ausgaben. Sie gaben vor, auf der Suche nach dem Drehort für eine große Serie des ZDF zu sein. Ohne irgendeinen Beleg oder besondere Anstrengung gelang es den Satirikern, den Bürgermeister und mehrere Amtsträger zu einer völligen Neugestaltung des Ortes zu überreden – einschließlich des Abrisses einer Telefonzelle, der Rodung eines ganzen Hügels sowie der Verstellung der Löwenburg durch eine Fabrikfassade.<ref>Harald Lippert, Hans Zippert: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF; 18,3 MB) In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden., S. 28–40; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>

Im Jahr 2009 war Monreal erstmals Drehort für die deutsche Fernsehkrimiserie Der Bulle und das Landei mit Uwe Ochsenknecht und Diana Amft in den Hauptrollen. Insgesamt wurden sechs Folgen der Serie in Monreal gedreht und von 2010 bis April 2016 im Ersten ausgestrahlt.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);</ref>

Ende des Sommers 2012 war Monreal Drehort für die Actionserie Alarm für Cobra 11.<ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden., archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 27. Oktober 2012;.</ref>

Verkehr[Bearbeiten]

Datei:Bahnoff Monreal - panoramio.jpg
VT628 nahe dem Bahnhaltepunkt Monreal

Monreal liegt an der L 98, welche Anschluss an die B 258 und an die A 48 gibt.

Der Bahnhof Monreal gehört zum aktuell befahrenen Abschnitt der Eifelquerbahn von Andernach über Mayen nach Kaisersesch. Der hintere Abschnitt bis nach Gerolstein ist seit 2013 gesperrt. Seit Dezember 2014 wird diese Bahnstrecke unter dem Namen Lahn-Eifel-Bahn vermarktet und umfasst drei Linien, die über Koblenz bis nach Gießen reichen.

Datei:Monreal Bahnsteig.jpg
Monreal Bahnsteig

Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“[Bearbeiten]

Die Gemeinde Monreal nahm mehrmals am Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ teil:

  • Kreissieger in der Sonderklasse: 1979, 1990, 1998, 1999, 2003
  • Landessieger in der Sonderklasse: 1990, 2003
  • Bundessieger im 21. Bundeswettbewerb: 2004

In Monreal geboren[Bearbeiten]

  • Markus Meurer (* 1959), Outsider-Art-Künstler.
  • Franz Pfaffenhäuser (1895–1977), Kommunist, Buchhändler, Widerstandskämpfer<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> und Überlebender des KZ Dachau<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. International Tracing Service (ITS); ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);</ref>.

Literatur[Bearbeiten]

  • Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.
  • Friedrich Hermes/Karl Müller: Heimatchronik von Monreal in der Eifel. Monreal 2002.
  • Michael Huyer: Die Baugeschichte der mittleren Elzbrücke in Monreal und die Bedeutung ihrer Steinmetzzeichen. In: Gabriel Dette/Laura Heeg/Klaus T. Weber (Hrsg.): Magister Operis. Beiträge zur mittelalterlichen Architektur Europas. Festgabe für Dethard von Winterfeld zum 70. Geburtstag, Regensburg 2008, S. 217–246.
  • Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.
  • Wolfgang Schuler: Monreal in der Eifel (= Rheinische Kunststätten, Bd. 259), Neuss 1982, ISBN 3-88094-381-8.

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Monreal – Sammlung von Bildern

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Wikivoyage: Monreal – Reiseführer

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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Vorlage:Klappleiste/Ende

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