Hohholz
Hohholz Markt Emskirchen
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|---|---|---|---|---|---|---|
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(123)&title=Hohholz 49° 36′ N, 10° 43′ O
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| Höhe: | 370–397 m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 123 (25. Mai 1987)<ref name="OV 1987" /> | |||||
| Eingemeindung: | 1. Januar 1972 | |||||
| Postleitzahl: | 91448 | |||||
| Vorwahl: | 09104 | |||||
Hohholz ist ein Gemeindeteil des Marktes Emskirchen im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Die Gemarkung Hohholz hat eine Fläche von 6,019 km². Sie ist in 535 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 11250,69 m² haben.<ref>Gemarkung Hohholz (093290). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 30. September 2024.</ref> In ihr liegen neben dem namensgebenden Ort die Gemeindeteile Kaltenneuses und Tanzenhaid.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 2. Oktober 2024.</ref>
Geografie[Bearbeiten]
Beim Dorf entspringt der Albach, ein linker Zufluss der Mittleren Aurach. Der Ort ist ringsum von Wald umgeben: im Nordwesten von der Bertholdswaldung, im Norden vom Ochsengraben, im Nordosten vom Hutschlag, im Südosten vom Leintännig und im Südwesten vom Glaswald. Im Südosten liegen auch die Oberalbachteiche. Die Staatsstraße 2414 führt nach Brunn (2,3 km südlich) bzw. am Kleehof vorbei nach Birnbaum (3,7 km nördlich).<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 19. Juli 2023 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>
Geschichte[Bearbeiten]
Der auf eine späte Rodungssiedlung („hoch im Wald oder im Hochwald“) zurückgehende Ort<ref>Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/3877070132 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref> wurde 1361/64 im burggräflichen Salbuch als „Hoͤhuͤltz“ erstmals erwähnt. Damals gehörte der Ort zum burggräflichen Amt Schauerberg. Nach dessen Auflösung unterstand der Ort dem neu geschaffenen Amt Emskirchen. Im Anschluss wurde den Herren von Seckendorff der Anspruch auf den Zehnten gegeben. 1459 verkauften diese ihren Anspruch in „Hochholtz“ an den Nürnberger Bürger Konrad Baumgarten.<ref>H. Sponholz (Hrsg.): Landkreis Neustadt an der Aisch, S. 103.</ref> 1486 wurde der Ort Heinrich von Lüchau zu Lehen gegeben. 1517 kam der Ort in den Besitz der Schenken von Limpurg, die fraischliche Obrigkeit hatte jedoch das markgräfliche Amt Emskirchen. Von 1559 bis ins frühe 18. Jahrhundert gehörte der Ort größtenteils den Herren von Heßberg, ab dem 24. Mai 1753 den Grafen von Pückler-Limpurg.<ref>H. Sponholz (Hrsg.): Landkreis Neustadt an der Aisch, S. 81 f.
H. H. Hofmann: Neustadt-Windsheim, S. 26.</ref>
Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Hohholz 13 Anwesen (8 Güter, 1 Haus, 1 Ziegelei, 1 Hirtenhaus). Das Hochgericht, die Dorf- und Gemeindeherrschaft und die Grundherrschaft über alle Anwesen übte die Herrschaft Brunn aus.<ref name="H102">H. H. Hofmann: Neustadt-Windsheim, S. 102 f.</ref>
Von 1797 bis 1810 unterstand der Ort dem Justizamt Markt Erlbach und Kammeramt Emskirchen. 1810 kam Hohholz zum Königreich Bayern. Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde es dem 1811 gebildeten Steuerdistrikt Brunn und der 1813 gebildeten Ruralgemeinde Brunn zugewiesen. Mit dem Zweiten Gemeindeedikt (1818) bildete Hohholz mit Kaltenneuses, Tanzenhaid, Vierzehnmorgen<ref>Ortsteil ist 1905 abgegangen.</ref> und Ziegelhütte eine Ruralgemeinde.<ref>Adreß- und statistisches Handbuch für den Rezatkreis im Königreich Baiern. Kanzlei Buchdruckerei, Ansbach 1820, OCLC 869860423, S. 33 (Digitalisat).</ref><ref>H. H. Hofmann: Neustadt-Windsheim, S. 223.</ref> Sie unterstand bis 1833 dem Patrimonialgericht Brunn unmittelbar, in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Markt Erlbach und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Neustadt an der Aisch. Die freiwillige Gerichtsbarkeit und die Polizei hatte bis 1833 das Patrimonialgericht, von 1833 bis 1848 das Pflegamt Brunn inne.<ref>H. H. Hofmann: Neustadt-Windsheim, S. 201.</ref> Ab 1862 gehörte Hohholz zum Bezirksamt Neustadt an der Aisch (1939 in Landkreis Neustadt an der Aisch umbenannt) und ab 1856 zum Rentamt Markt Erlbach (1919–1929: Finanzamt Markt Erlbach, 1929–1972: Finanzamt Neustadt an der Aisch, seit 1972: Finanzamt Uffenheim). Die Gerichtsbarkeit blieb beim Landgericht Markt Erlbach (1879 in das Amtsgericht Markt Erlbach umgewandelt), von 1959 bis 1972 war das Amtsgericht Fürth zuständig, seitdem ist es das Amtsgericht Neustadt an der Aisch. Die Gemeinde hatte 1964 eine Gebietsfläche von 5,977 km².<ref name="OV 1961" />
Am 1. Januar 1972 wurde Hohholz im Zuge der Gebietsreform in Bayern nach Emskirchen eingemeindet.<ref> </ref><ref>Emskirchen > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 20. April 2025.</ref>
Baudenkmäler[Bearbeiten]
- Ehemaliges Rittergut mit Stall, Scheune und Einfriedung<ref name="Denkmalliste">Denkmalliste für Emskirchen (PDF) beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege</ref>
- 41 Grenzsteine des ehemaligen gräflich Pücklerschen Hochgerichtssprengels<ref name="Denkmalliste"/>
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Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]
Gemeinde Hohholz
| Jahr | 1818 | 1840 | 1852 | 1855 | 1861 | 1867 | 1871 | 1875 | 1880 | 1885 | 1890 | 1895 | 1900 | 1905 | 1910 | 1919 | 1925 | 1933 | 1939 | 1946 | 1950 | 1952 | 1961 | 1970 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | 176 | 232 | 247 | 233 | 232 | 237 | 232 | 217 | 216 | 206 | 176 | 182 | 176 | 192 | 168 | 161 | 174 | 152 | 153 | 218 | 212 | 216 | 195 | 145 |
| Häuser<ref name="Häuser">Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. Im Jahre 1818 wurden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1840 als Häuser und 1871 bis 1987 als Wohngebäude.</ref> | 34 | 35 | 40 | 40 | 41 | 42 | 42 | 42 | 44 | |||||||||||||||
| Quelle | <ref name="OV 1818">Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann mehrerer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, OCLC 1071656043, S. 43 (Digitalisat). Für die Gemeinde Hohholz zuzüglich der Einwohner von Kaltenneuses (S. 46) und Tanzenhaid (S. 90).</ref> | <ref name="OV 1846">Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, OCLC 635011891, S. 101 (Digitalisat).</ref> | <ref name="HGV">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, OCLC 311071516, S. 179, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).</ref> | <ref name="HGV" /> | <ref name="OV 1861">Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, OCLC 457951812, Sp. 1060, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).</ref> | <ref>
Kgl. statistisches Bureau (Hrsg.): Verzeichniß der Gemeinden des Königreichs Bayern nach dem Stande der Bevölkerung im Dezember 1867. XXI. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Ackermann, München 1869, S. 169 (Digitalisat). </ref> || <ref name="OV 1875">Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. Adolf Ackermann, München 1877, OCLC 183234026, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen vom 1. Dezember 1871, Viehzahlen von 1873), Sp. 1226, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1879</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1882</ref> || <ref name="OV 1885">K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1888, OCLC 1367926131, Abschnitt III, Sp. 1160 (Digitalisat).</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1892</ref> || <ref name="HGV" /> || <ref name="OV 1900">K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, DNB 361988931, OCLC 556534974, Abschnitt II, Sp. 1233 (Digitalisat).</ref> || <ref name="HGV" /> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1911</ref> || <ref name="HGV" /> || <ref name="OV 1925">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, DNB 361988923, OCLC 215857246, Abschnitt II, Sp. 1271 (Digitalisat). </ref> || <ref name="HGV" /> || <ref name="HGV" /> || <ref name="HGV" /> || <ref name="OV 1950">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975, OCLC 183218794, Abschnitt II, Sp. 1098 (Digitalisat).</ref> || <ref name="HGV" /> || <ref name="OV 1961">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, OCLC 230947413, Abschnitt II, Sp. 805 (Digitalisat).</ref> || <ref name="OV 1970">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384, OCLC 220710116, S. 175 (Digitalisat).</ref> |
Ort Hohholz
| Jahr | 1818 | 1840 | 1861 | 1871 | 1885 | 1900 | 1925 | 1950 | 1961 | 1970 | 1987 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | 91 | 155 | Die Seite Vorlage:FN/styles.css hat keinen Inhalt. *150 | 155 | 137 | 126 | 112 | 149 | 134 | 99 | Die Seite Vorlage:FN/styles.css hat keinen Inhalt. *123 |
| Häuser<ref name="Häuser" /> | 18 | 21 | 27 | 29 | 30 | 33 | 33 | Die Seite Vorlage:FN/styles.css hat keinen Inhalt. *48 | |||
| Quelle | <ref name="OV 1818" /> | <ref name="OV 1846" /> | <ref name="OV 1861" /> | <ref name="OV 1875" /> | <ref name="OV 1885" /> | <ref name="OV 1900" /> | <ref name="OV 1925" /> | <ref name="OV 1950" /> | <ref name="OV 1961" /> | <ref name="OV 1970" /> | <ref name="OV 1987">Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, OCLC 231287364, S. 339 (Digitalisat).</ref> |
Industrie und lokale Unternehmen[Bearbeiten]
Die Grafen von Pückler-Limpurg gründeten im ehemaligen Rittergut (heute Haus Nr. 10 und 12) eine chemische Fabrik. Produziert wurden Berliner Blau, Blutlaugensalz, Quecksilberpräparate und verschiedene Säuren, später auch Ultramarinfarbe und Arzneimittel.<ref>Bekanntmachungen. In: Allgemeine Polytechnische Zeitung. Nr. 13. Nürnberg 31. März 1836, S. 67 f., urn:nbn:de:bvb:12-bsb10230681-1.</ref> Im 19. Jahrhundert wurde die Fabrik von dem einheimischen studierten Chemiker Philipp Wilhelm Seewald betrieben, bevor sie 1856 in Konkurs ging.<ref>Subhastations-Proclama. In: Neue Münchener Zeitung. Nr. 124, 24. Mai 1856, S. 896, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10505797-5.</ref> 1955 eröffnete Friedrich Delatron eine Gaststätte, welche 1970 wieder geschlossen wurde.<ref>SSV Hohholz Schützenverein Sachkunde Waffensachkunde. Abgerufen am 13. März 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im Ort gibt es gegenwärtig eine kleine Anzahl an Gewerben, so ein Geschäft für Pferdebedarf,<ref>Nicht verpassen! Abgerufen am 13. März 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> eine Kunstschlosserei,<ref>Kunstschlosserei Riedel - riedel. Abgerufen am 13. März 2024.</ref> einen Kundendienst für Feuerlöscher,<ref>Ammon Ewald Kundendienst für Feuerlöscher in Hohholz Markt Emskirchen. Abgerufen am 13. März 2024.</ref> und einen Fotografen.<ref>Photographie mit Herz | rp photographie. 9. März 2022, abgerufen am 13. März 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Infrastruktur[Bearbeiten]
Bis zum Jahr 2018, war Hohholz lediglich mit Modemgeschwindigkeit an das Internet angeschlossen. Auf Druck aus der Bevölkerung wurde im Jahr 2019 Hohholz an das Glasfasernetz der Deutschen Telekom angeschlossen.<ref>Markt Emskirchen | 4. Verfahren Kaltenneuses/Hohholz | . Abgerufen am 13. März 2024.</ref>
Religion[Bearbeiten]
Der Ort ist seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt und bis heute nach St. Georg (Brunn) gepfarrt.<ref name="H102"/><ref name="OV 1961"/>
Persönlichkeiten[Bearbeiten]
- Philipp Wilhelm Seewald (* 1790 in Hohholz), Chemiker, Chemiefabrikant, Gutsbesitzer; 1837 bis 1843 Mitglied des Bayerischen Landtags.<ref>Bavariathek: Person im Detail. In: Geschichte des Bayerischen Parlaments seit 1819. Haus der Bayerischen Geschichte, abgerufen am 17. Januar 2024.</ref><ref>Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/3877070132 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref>
- Leonhard Förtsch (* 1888 in Hohholz; † 1961), Bürgermeister von Zirndorf
Literatur[Bearbeiten]
- Johann Kaspar Bundschuh: Hochholz. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 2: El–H. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1800, DNB 790364298, OCLC 833753081, Sp. 689 (Digitalisat).
- Hanns Hubert Hofmann: Neustadt-Windsheim (= Historischer Atlas von Bayern, Teil Franken. I, 2). Kommission für Bayerische Landesgeschichte, München 1953, DNB 452071216, S. 102–103 (Digitalisat). Ebd. S. 201 (Digitalisat).
- Vorlage:Hönn Lexicon Topographicum
- Hans Sponholz u. a. (Hrsg.): Landkreis Neustadt an der Aisch. Verl. f. Behörden u. Wirtschaft Hoeppner, Aßling-Pörsdorf/Obb. 1972, DNB 720137675, S. 103.
- Richard Strobel: Landkreis Neustadt an der Aisch (= Bayerische Kunstdenkmale. Band 32). Deutscher Kunstverlag, München 1972, S. 90.
Weblinks[Bearbeiten]
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Hohholz in der Topographia Franconiae der Uni WürzburgVorlage:Abrufdatum
- Hohholz im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für Computergenealogie
Fußnoten[Bearbeiten]
<references responsive />
Altschauerberg | Borbath | Bottenbach | Brunn | Buchklingen | Dürrnbuch | Eckenberg | Elgersdorf | Emskirchen | Fallmeisterei | Finkenmühle | Flugshof | Grieshof | Gunzendorf | Hohholz | Kaltenneuses | Leitsmühle | Mausdorf | Neidhardswinden | Neuschauerberg | Oberniederndorf | Pirkach | Plankstatt | Prackenhof | Rennhofen | Riedelhof | Schneemühle | Sixtmühle | Tanzenhaid | Weihermühle | Wulkersdorf
Sonstige Wohnplätze: Schauerberger Mühle | Ziegelhütte (Emskirchen) | Ziegelhütte (Hohholz)
Wüstung: Vierzehnmorgen
- Wikipedia:Seite mit Skriptfehlern
- Seiten mit TemplateStyles-Fehlern
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:BibISBN
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Literatur/Interner Fehler
- MediaWiki:Gadget/annotationPair
- Ortsteil von Emskirchen
- Ort im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim
- Ehemalige Gemeinde (Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim)
- Ersterwähnung 1361
- Gemeindegründung 1818
- Gemeindeauflösung 1971
- Gemarkung im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim