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Jost Werke

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JOST Werke SE

colspan="2" class="notheme" style="background:#Vorlage:Standardfarbe; color:#Vorlage:Standardfarbe; padding:1em 0;" | Logo Jost.svg
Rechtsform Europäische Aktiengesellschaft
ISIN DE000JST4000
Gründung 1952
Sitz Neu-Isenburg, Deutschland Deutschland
Leitung
  • Dirk Hanenberg (COO)
Mitarbeiterzahl 7.500 (2025)<ref>New owner for Hyva. Vertikal, 4. Februar 2025, abgerufen am 15. April 2025.</ref>
Umsatz 1.069,4 Mio. Euro (2024)<ref>JOST forecasts boost in sales for 2025. Global trailer, 27. März 2025, abgerufen am 15. April 2025.</ref>
Branche Nutzfahrzeuge
Website www.jost-world.com
Stand: 15. April 2025
Datei:Jost Neu-Isenburg.jpg
Firmensitz in Neu-Isenburg

Die Jost Werke SE (Eigenschreibweise JOST Werke SE) ist ein Hersteller von Systemen für Nutzfahrzeuge mit Sitz im hessischen Neu-Isenburg.<ref>Jost übernimmt Ålö. 13. Dezember 2019, abgerufen am 26. Februar 2020.</ref> Das Unternehmen ist seit 20. Juli 2017 an der Frankfurter Börse notiert.<ref>Jost-Werke: Börsengang von Lkw-Zulieferer bringt 231 Millionen Euro ein. Abgerufen am 26. Februar 2020.</ref>

Geschichte[Bearbeiten]

Gegründet wurde das Unternehmen 1952 als Fabrik für Kugellenkkränze von Hans Breuer und Joseph Steingass.<ref>Jost Truck & Trailer: Jost Truck & Trailer. Abgerufen am 13. Oktober 2022.</ref> Vier Jahre später wurde mit der Produktion von Sattelkupplungen begonnen.<ref name=":0">Geschichte. Abgerufen am 13. Oktober 2022.</ref> Bereits 1960 expandierte Jost nach Großbritannien und Südafrika (Werk in Chloorkop). In den 1970ern und 80ern folgten weitere Standorte – unter anderem in Italien, Frankreich, den USA, Spanien oder Australien. Zur Kapazitätserweiterung wurde 1980 in Wolframs-Eschenbach auch ein zweites Werk in Deutschland errichtet. 2000 eröffnete Jost in Greeneville, Tennessee das erste Werk in den Vereinigten Staaten.<ref name=":0" /> Ein Jahr später wurde der Anhängekupplungenhersteller Rockinger übernommen. Weitere Übernahmen folgen 2008 mit dem Trailer-Achslenksystemehersteller Tridec sowie 2015 von Mercedes-Benz TrailerAxleSystems.<ref name=":0" /><ref>Jost Group signs agreement with Daimler AG on the acquisition of Mercedes-Benz TrailerAxleSystems. Abgerufen am 13. Oktober 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> 2008 wurde Jost, das als Hidden Champion gilt,<ref name="manager--971754">Michael Freitag: Wiesmann: Wie der Luxusauto-Hersteller in die Pleite fuhr. In: manager-magazin.de. 26. Mai 2014, abgerufen am 19. Februar 2023.</ref> selbst von dem Private-Equity-Unternehmen Cinven übernommen.<ref>Cinven reaches agreement to acquire JOST Group. Abgerufen am 13. Oktober 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Der Börsengang der Gesellschaft folgte am 20. Juli 2017.<ref>Jost-Werke: Börsengang von Lkw-Zulieferer bringt 231 Millionen Euro ein. Abgerufen am 13. Oktober 2022.</ref> Bis Januar 2018 verkaufte der bisherige Eigentümer Cinven alle Anteile an Jost weiter.<ref>Jost, auf www.cinven.com, abgerufen am 22. September 2018.</ref> Seit dem 19. März 2018 ist das Unternehmen im SDAX vertreten.<ref>Thorsten Winter, Neu-Isenburg: SDax-Kandidat Jost-Werke AG: Aufwärts mit Stützwinden. In: FAZ.NET. ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 13. Oktober 2022]).</ref> Die Übernahme des schwedischen Unternehmens Ålö Holding AB, das auf landwirtschaftliche Frontlader spezialisiert ist, erfolgte 2020.<ref>Julian Hoffmann: Landwirtschaft im Fokus: JOST übernimmt Ålö Holding. 13. Januar 2020, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 21. Februar 2020; abgerufen am 26. Februar 2020.</ref> Im Februar 2025 erfolgte eine weitere Übernahme: Jost kaufte Hyva, einen niederländischen Hersteller von Hydraulik-Anwendungen für Nutzfahrzeuge.<ref>Alexander Roller: Jost setzt Wachstumskurs weiter fort. 3. Februar 2025, abgerufen am 15. April 2025.</ref>

Standorte[Bearbeiten]

Jost hat Vertriebsstandorte und Produktionsstätten in über 35 Ländern<ref>Alex Dahm: Hyva cranes group acquired by Jost. In: cranebriefing.com. 3. Februar 2025, abgerufen am 15. April 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> auf fünf Kontinenten. Der Hauptsitz befindet sich in Neu-Isenburg. Weitere Produktionsstätten in Deutschland sind Wolframs-Eschenbach und Waltershausen (Produktion und Vertrieb).

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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Vorlage:Klappleiste/Ende