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Külsheim (Bad Windsheim)

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Külsheim
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Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(276)&title=K%C3%BClsheim 49° 31′ N, 10° 25′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(276) 49° 30′ 56″ N, 10° 25′ 22″ O
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Höhe: 315 m ü. NHN
Einwohner: 276 (31. Dez. 2014)<ref name="EWZ2014">Endbericht Fortschreibung lokaler Nahverkehrsplan – Endbericht Nahverkehrsplan - Tabellen. (PDF; 3.9 MB) Landratsamt Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim, S. 16, abgerufen am 15. August 2024.</ref>
Eingemeindung: 1. Mai 1978
Postleitzahl: 91438
Vorwahl: 09841
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Külsheim (fränkisch: Küldsa<ref>E. Fuchshuber: Uffenheim, S. 120. Dort nach den Regeln des HONB folgendermaßen transkribiert: „kʰyldsɑ“.</ref>) ist ein Gemeindeteil der Stadt Bad Windsheim, Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Die Gemarkung Külsheim hat eine Fläche von 8,735 km². Sie ist in 1294 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 6750,39 m² haben.<ref>Gemarkung Külsheim (092984). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 5. Oktober 2024.</ref> In ihr liegt neben dem namensgebenden Ort der Gemeindeteil Erkenbrechtshofen.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 5. Oktober 2024.</ref>

Geographie[Bearbeiten]

Das Kirchdorf liegt in der Windsheimer Bucht und ist von Feldern umgeben. Durch den Ort fließt der Kühwasengraben, der ein linker Zufluss der Aisch über ihren Flutkanal ist. Im Nordwesten liegt das Flurgebiet In der Mürben. Dort befinden sich die Geotope Häfeleinsbrunnen und der Külsheimer Gipshügel, letzteres ist zugleich ein Naturschutzgebiet. Im Norden erheben sich der Vordere und Hintere Berg; diese sogenannte Zeugenberglandschaft ist ebenfalls ein Geotop. Im Süden grenzt das Gewerbegebiet von Bad Windsheim an und im Westen der Kurpark.

Eine Gemeindeverbindungsstraße führt zur Staatsstraße 2253 (0,9 km nördlich) bzw. nach Bad Windsheim zur Kreisstraße NEA 40 (0,8 km südlich).<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 24. Juli 2023 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>

Geschichte[Bearbeiten]

Gegründet wurde der Ort wahrscheinlich während der merowingischen Siedlungszeit der Fränkischen Landnahme.<ref name="Külsheim">Siehe Website mgoesswein.de</ref> 790 wurde der Ort anlässlich einer Schenkung an das Kloster Lorsch erstmals als „Gullesheim“ urkundlich im Lorscher Codex erwähnt.<ref>E. Fuchshuber: Uffenheim, S. 120.</ref><ref>Minst, Karl Josef [Übers.]: Lorscher Codex (Band 5), Urkunde 3601, 7. August 790 – Reg. 2230. In: Heidelberger historische Bestände – digital. Universitätsbibliothek Heidelberg, S. 225, abgerufen am 15. Juli 2018.</ref> Das Bestimmungswort des Ortsnamens ist der Gullo, der Personenname des fränkischen Siedlers.<ref>E. Fuchshuber: Uffenheim, S. 122.</ref><ref name="Hoeppner">R. Hoeppner (Hrsg.): Landkreis Uffenheim, S. 75.</ref> Wesentlich älter dürfte die Burg sein, die auf den Resten einer ehemaligen keltischen Fliehburg errichtet wurde, vermutlich eine Wallanlage aus der Zeit etwa 450 v. Chr. Die Burg war Sitz der Ritter von Külsheim, einem gegen Ende des 10. Jahrhunderts angesehenen Geschlechts, die Lehensleute der Herren von Hohenlohe waren.<ref name="Külsheim" /> Külsheim war zu dieser Zeit ein Reichsdorf. Unter König Albert wurde das Reichsdorf an die Herren von Hohenlohe verpfändet. Diese wiederum verkauften es infolge von Schulden an die Reichsstadt Rothenburg.<ref name="Hoeppner" />

Im Jahr 1285 wurde in einer Urkunde des Kaisers Rudolf bestätigt, dass das Kloster Heilsbronn u. a. in Külsheim begütert ist.<ref>G. Muck: Geschichte von Kloster Heilsbronn von der Urzeit bis zur Neuzeit, Bd. 1, S. 91.</ref> Insgesamt erwarb das Kloster vier Bauernhöfe und eine Wiese.<ref>G. Muck: Geschichte von Kloster Heilsbronn von der Urzeit bis zur Neuzeit, Bd. 2, S. 383.</ref>

1348/1350 wurde ein Friedrich Esel, Ritter zu Külsheim genannt. 1381 wurde die Burg durch Truppen der Reichsstadt Windsheim wegen Raubrittertums zerstört als sich das Volk gegen den Adel auflehnte. Um 1413 waren die Ritter von Külsheim ausgestorben.<ref name="Külsheim" /> 1525 gingen die Hoheitsrechte an Kasimir, Markgraf von Brandenburg-Kulmbach über.<ref name="Hoeppner" /> Die Reformation wurde 1525 eingeführt.<ref>Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/3877070132 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref>

Im März 1648, am Ende des Dreißigjährigen Kriegs, wurde Külsheim durch schwedische Truppen, die Windsheim belagerten, fast völlig zerstört. Außer der Kirche und eines Hauses musste der Ort komplett abgerissen werden.<ref name="Külsheim" />

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Külsheim 44 Anwesen. Das Hochgericht übte die Reichsstadt Windsheim aus. Sie hatte ggf. an das brandenburg-bayreuthische Vogtamt Lenkersheim auszuliefern. Die Dorf- und Gemeindeherrschaft hatte das Reichsstadt Windsheim. Grundherren waren die Reichsstadt Windsheim (21 Anwesen: 1 Mühle, 15 Güter, 2 Halbgüter, 1 Gütlein, 2 Häckersgüter), das Fürstentum Bayreuth (21 Anwesen; Kastenamt Ipsheim: 1 Wirtshaus, 4 Güter, 6 Häuser, 1 Schmiede; Kastenamt Windsheim: Kirche, Schulhaus, Amtshaus, Amtsknechthaus, 1 Halbhof, 3 Güter; Klosteramt Birkenfeld: 1 Halbhof, 3 Güter), das Schwarzenbergische Amt Seehaus (1 Gut) und die Rieter’sche Stiftungsverwaltung Kornburg (1 Gut).<ref name="H108">H. H. Hofmann: Neustadt-Windsheim, S. 108 f.</ref>

Von 1797 bis 1810 unterstand der Ort dem Justizamt Külsheim und Kammeramt Ipsheim. 1810 kam Külsheim an das Königreich Bayern. Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde 1811 der Steuerdistrikt Külsheim gebildet, zu dem Erkenbrechtshofen, Humprechtsau, Oberntief und Unterntief gehörten. 1817 entstand die Ruralgemeinde Külsheim, die deckungsgleich mit dem Steuerdistrikt war. Mit dem Zweiten Gemeindeedikt (1818) wurde drei Ruralgemeinden gebildet:

Die Ruralgemeinde Külsheim war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Windsheim zugeordnet und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Ipsheim. Die freiwillige Gerichtsbarkeit über ein Anwesen hatte jedoch bis 1848 das Herrschaftsgericht Hohenlandsberg der Fürsten Schwarzenberg inne.<ref>H. H. Hofmann: Neustadt-Windsheim, S. 214.</ref> Ab 1862 gehörte Külsheim zum Bezirksamt Uffenheim (1939 in Landkreis Uffenheim umbenannt) und ab 1856 zum Rentamt Windsheim (1919 in Finanzamt Windsheim umbenannt, seit 1972 Finanzamt Uffenheim). Die Gerichtsbarkeit blieb beim Landgericht Windsheim (1879 in Amtsgericht Windsheim umbenannt), seit 1973 ist das Amtsgericht Neustadt an der Aisch zuständig. Die Gemeinde hatte 1964 eine Gebietsfläche von 8,947 km².<ref name="OV 1961" />

Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurde Külsheim am 1. Mai 1978 nach Bad Windsheim eingemeindet.<ref> </ref><ref>Bad_Windsheim > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 26. Mai 2025.</ref>

Baudenkmäler[Bearbeiten]

In Külsheim gibt es drei Baudenkmäler:<ref name="Denkmalliste">Denkmalliste für Bad Windsheim (PDF) beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege</ref>

  • St. Walburga, evang.-luth. Pfarrkirche
  • Schloßstr. 5: ehemaliges Gasthaus
  • Schloßstr. 6: ehemalige Zehntscheune

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Bodendenkmäler[Bearbeiten]

In der Gemarkung Külsheim gibt es 22 Bodendenkmäler.<ref name="Denkmalliste"/> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Gemeinde Külsheim

Jahr 1818 1840 1852 1855 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1952 1961 1970
Einwohner 353 407 427 427 440 438 442 455 440 419 411 386 385 376 372 372 374 333 323 509 448 421 414 458
Häuser<ref name="Häuser">Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. Im Jahr 1818 wurden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1840 als Häuser und 1871 bis 1987 als Wohngebäude.</ref> 68 75 75 76 76 74 73 72 81
Quelle <ref name="OV 1818">Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann mehrerer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, OCLC 1071656043, S. 51 (Digitalisat). Für die Gemeinde Külsheim zuzüglich der Einwohner und Gebäude von Erkenbrechtshofen (S. 23).</ref> <ref name="OV 1846">Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, OCLC 635011891, S. 262 (Digitalisat).</ref> <ref name="HGV">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, OCLC 311071516, S. 185, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).</ref> <ref name="HGV" /> <ref name="OV 1861">Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, OCLC 457951812, Sp. 1096, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).</ref> <ref>

Kgl. statistisches Bureau (Hrsg.): Verzeichniß der Gemeinden des Königreichs Bayern nach dem Stande der Bevölkerung im Dezember 1867. XXI. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Ackermann, München 1869, S. 176 (Digitalisat). </ref> || <ref name="OV 1875">Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. Adolf Ackermann, München 1877, OCLC 183234026, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen vom 1. Dezember 1871, Viehzahlen von 1873), Sp. 1263, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1879</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1882</ref> || <ref name="OV 1885">K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1888, OCLC 1367926131, Abschnitt III, Sp. 1198 (Digitalisat).</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1892</ref> || <ref name="HGV" /> || <ref name="OV 1900">K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, DNB 361988931, OCLC 556534974, Abschnitt II, Sp. 1271 (Digitalisat).</ref> || <ref name="HGV" /> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1911</ref> || <ref name="HGV" /> || <ref name="OV 1925">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, DNB 361988923, OCLC 215857246, Abschnitt II, Sp. 1309 (Digitalisat). </ref> || <ref name="HGV" /> || <ref name="HGV" /> || <ref name="HGV" /> || <ref name="OV 1950">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975, OCLC 183218794, Abschnitt II, Sp. 1132–1133 (Digitalisat).</ref> || <ref name="HGV" /> || <ref name="OV 1961">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, OCLC 230947413, Abschnitt II, Sp. 830 (Digitalisat).</ref> || <ref name="OV 1970">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384, OCLC 220710116, S. 175 (Digitalisat).</ref>

Ort Külsheim

Jahr 001818 001840 001861 001871 001885 001900 001925 001950 001961 001970 001987 002011 002014
Einwohner 246 310 343 342 334 295 288 344 326 384 293 284 276
Häuser<ref name="Häuser" /> 52 59 59 57 57 56 65 76
Quelle <ref name="OV 1818" /> <ref name="OV 1846" /> <ref name="OV 1861" /> <ref name="OV 1875" /> <ref name="OV 1885" /> <ref name="OV 1900" /> <ref name="OV 1925" /> <ref name="OV 1950" /> <ref name="OV 1961" /> <ref name="OV 1970" /> <ref>Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, OCLC 231287364, S. 338 (Digitalisat).</ref> <ref name="EWZ2014"/>

Religion[Bearbeiten]

Der Ort ist Sitz der Pfarrei St. Walburga und seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt.<ref name="H108"/> Die Katholiken sind nach St. Bonifaz (Bad Windsheim) gepfarrt.<ref name="OV 1961"/><ref>Karte unseres Seelsorgebereichs. In: ssb-westmittelfranken.kirche-bamberg.de. Ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 22. März 2023.@1@2Vorlage:Toter Link/ssb-westmittelfranken.kirche-bamberg.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>

Töchter und Söhne[Bearbeiten]

  • Heinz Bischof (1923–2020), Schriftsteller (Pseudonym: Günther Imm)<ref>Walter Habel (Hrsg.): Wer ist wer? Das deutsche Who’s who. 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 102.</ref>

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Külsheim (Bad Windsheim) – Sammlung von Bildern

Fußnoten[Bearbeiten]

<references responsive />

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