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Lenkersheim

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Lenkersheim
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Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(411)&title=Lenkersheim 49° 30′ N, 10° 27′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(411) 49° 30′ 13″ N, 10° 27′ 22″ O
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Höhe: 305 m ü. NHN
Fläche: 10,85 km²<ref name="Gemarkung"/>
Einwohner: 411 (31. Dez. 2014)<ref name="EWZ2014">Endbericht Fortschreibung lokaler Nahverkehrsplan – Endbericht Nahverkehrsplan - Tabellen. (PDF; 3.9 MB) Landratsamt Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim, S. 15, abgerufen am 15. August 2024.</ref>
Bevölkerungsdichte: 38 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Juli 1977
Postleitzahl: 91438
Vorwahl: 09841
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Datei:Lenkersheim Zur Heiligen Dreifaltigkeit 001.jpg
Kirche zur Heiligen Dreifaltigkeit

Lenkersheim (fränkisch: Längascha<ref>E. Fuchshuber: Uffenheim, S. 126. Dort nach den Regeln des HONB folgendermaßen transkribiert: „lęŋgɘšɒ“.</ref>) ist ein Gemeindeteil der Stadt Bad Windsheim, Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Die Gemarkung Lenkersheim hat eine Fläche von 10,845 km². Sie ist in 872 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 12437,21 m² haben.<ref name="Gemarkung">Gemarkung Lenkersheim (092989). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 5. Oktober 2024.</ref><ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 5. Oktober 2024.</ref>

Geographie[Bearbeiten]

Das Pfarrdorf und ehemaliger Marktort liegt in der Windsheimer Bucht am südlichen Aischufer. Im Osten befindet sich das Marterbücklein und der Rohrbuck, im Nordwesten jenseits der Aisch das Galgenfeld. Etwa einen Kilometer südwestlich liegt der Weinberg, einen Kilometer südlich die Kronach. Die Bundesstraße 470 führt nach Illesheim (6,5 km südwestlich) bzw. nach Oberndorf (2 km nordöstlich). Die Staatsstraße 2252 führt nach Mailheim (2,4 km östlich).<ref>Topographische Karte 1:25.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 24. Juli 2023 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>

Geschichte[Bearbeiten]

Gegründet wurde der Ort wahrscheinlich während der ersten Siedlungswelle der Fränkischen Landnahme.<ref name="Lenkersheim">Siehe Website mgoesswein.de</ref> Im Jahr 1200 wurde der Ort als „Lenggirsheim“ erstmals urkundlich erwähnt. Das Bestimmungswort des Ortsnamens ist der Personenname Lankier, der als Gründer der Siedlung angesehen werden kann.<ref>W.-A. v. Reitzenstein: Lexikon fränkischer Ortsnamen, S. 130.</ref><ref>E. Fuchshuber: Uffenheim, S. 126 ff. Hiernach Personenname Lantgir.</ref> Laut der Urkunde erhielt Lenkersheim vom römisch-deutschen Stauferkönig Philipp das Königsprivileg, womit er die Freibauern des Ortes seinem Schutz unterstellte.<ref>M. Spindler, A. Kraus: Geschichte Frankens bis zum Ausgang des 18. Jahrhunderts, S. 658.</ref> Das geschah wohl in der Absicht, dadurch eine ihm gegenüber loyal gesinnte Königsstadt im Grenzgebiet zum feindlichen Bistum Würzburg zu etablieren.<ref>M. Spindler, A. Kraus: Geschichte Frankens bis zum Ausgang des 18. Jahrhunderts, S. 196 und 673.</ref> Die Stadtgründung hatte jedoch keinen dauerhaften Bestand<ref>M. Spindler, A. Kraus: Geschichte Frankens bis zum Ausgang des 18. Jahrhunderts, S. 325.</ref> und Lenkersheim wurde zu einem Beispiel einer „verhinderten“ fränkischen Reichsstadt.<ref>M. Spindler, A. Kraus: Geschichte Frankens bis zum Ausgang des 18. Jahrhunderts, S. 642.</ref>

1249 wurde in einer päpstlichen Schutzbulle bestätigt, dass das Kloster Heilsbronn u. a. in Lenkersheim begütert ist.<ref>G. Muck: Geschichte von Kloster Heilsbronn von der Urzeit bis zur Neuzeit, Bd. 1, S. 65.</ref> 1282 gelangte der Ort dann als Reichslehen in den Besitz der Hohenzollern und wurde damit zu einem Teil der Burggrafschaft Nürnberg, die es vom Vicedomsitz Neustadt aus verwalteten.<ref>M. Spindler, A. Kraus: Geschichte Frankens bis zum Ausgang des 18. Jahrhunderts, S. 584.</ref><ref>J. K. Bundschuh: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken, Bd. 3, Sp. 328.</ref> 1313 verkaufte Abt Heinrich von Hirschlach die Gefälle von vier Höfen in Lenkersheim an den Burggrafen Friedrich IV. von Nürnberg für 130 Pfund Heller.<ref>G. Muck: Geschichte von Kloster Heilsbronn von der Urzeit bis zur Neuzeit, Bd. 1, S. 91.</ref> In dem von ungefähr 1361 bis 1364 verfassten ältesten Urbar des südwestlichen Teilgebietes der Burggrafschaft wurde das Amt Lenkersheim ausdrücklich als einer von 19 Verwaltungsbezirken benannt, die dieses Territorium umfasste.<ref>M. Spindler, A. Kraus: Geschichte Frankens bis zum Ausgang des 18. Jahrhunderts, S. 589.</ref> 1381 wurde die Burg Lenkersheim durch Truppen der Reichsstadt Windsheim wegen Raubrittertums zerstört, als sich das Volk gegen den Adel auflehnte.<ref name="Lenkersheim" /> Nach der 1486 erfolgten Aufteilung der Burggrafschaft Nürnberg gehörte Lenkersheim zum Unterland des späteren Fürstentums Bayreuth und teilte danach das weitere Schicksal dieses Territoriums.

Während des Dreißigjährigen Krieges wurde Lenkersheim 1634 in Brand gesetzt.<ref>Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/3877070132 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref>

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Lenkersheim 69 Anwesen. Das Hochgericht übte das brandenburg-bayreuthische Vogtamt Lenkersheim aus. Die Dorf- und Gemeindeherrschaft hatte das Kastenamt Ipsheim. Grundherren waren das Kastenamt Ipsheim (56 Anwesen: Amtshaus, 2 Kirchen, Pfarrhaus, Schulhaus, 7 Höfe, 31 Güter, 3 Gütlein, 11 Häuser, 3 Häuslein, Synagoge, 1 Mühle), die Reichsstadt Windsheim (4 Häuser), das Castell’sche Amt Rüdenhausen (3 Güter), das Rittergut Obernzenn-Gutend (1 Gut), das Rittergut Neudorf (1 Zehntstadel), die Pfarrei Obernzenn (1 Gut) und die Pfarrei Lenkersheim (1 Wirtshaus, 1 Haus).<ref name="H109">H. H. Hofmann: Neustadt-Windsheim, S. 109 f.</ref>

Von 1797 bis 1810 unterstand der Ort dem Justizamt Külsheim und Kammeramt Ipsheim. Im Jahr 1810 kam Lenkersheim an das noch junge Königreich Bayern. Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde 1811 der Steuerdistrikt Lenkersheim und 1817 die Ruralgemeinde Lenkersheim gebildet.<ref>Adreß- und statistisches Handbuch für den Rezatkreis im Königreich Baiern. Kanzlei Buchdruckerei, Ansbach 1820, OCLC 869860423, S. 73 (Digitalisat).</ref><ref>H. H. Hofmann: Neustadt-Windsheim, S. 227.</ref> Sie war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Windsheim zugeordnet und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Ipsheim.<ref>H. H. Hofmann: Neustadt-Windsheim, S. 214.</ref> Ab 1862 gehörte Lenkersheim zum Bezirksamt Uffenheim (1939 in Landkreis Uffenheim umbenannt) und ab 1856 zum Rentamt Windsheim (1919 in Finanzamt Windsheim umbenannt, seit 1972 Finanzamt Uffenheim). Die Gerichtsbarkeit blieb beim Landgericht Windsheim (1879 in Amtsgericht Windsheim umbenannt), seit 1973 ist das Amtsgericht Neustadt an der Aisch zuständig. Die Gemeinde hatte 1961 eine Gebietsfläche von 10,882 km².<ref name="OV 1961" />

Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurde Lenkersheim am 1. Juli 1977 nach Bad Windsheim eingemeindet.<ref> </ref><ref>Bad_Windsheim > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 26. Mai 2025.</ref>

Baudenkmäler[Bearbeiten]

In Lenkersheim gibt es 18 Baudenkmäler:<ref name="Denkmalliste">Denkmalliste für Bad Windsheim (PDF) beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege</ref>

  • Dreifaltigkeitskirche, evang.-luth. Pfarrkirche
  • Markgrafenplatz 13: Gasthaus zum Roten Roß
  • Markgrafenstr. 13: Gasthaus zum Goldenen Hirschen
  • Markgrafenstr. 24: Gasthaus zum Grünen Baum
  • diverse Wohngebäude mit Nebengebäuden

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Bodendenkmäler[Bearbeiten]

In der Gemarkung Lenkersheim gibt es 22 Bodendenkmäler.<ref name="Denkmalliste"/> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Jahr 1818 1840 1852 1855 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1952 1961 1970 1987 2011 2014
Einwohner 579 633 622 588 594 596 583 560 571 549 535 509 498 472 478 445 468 469 422 754 678 611 497 492 451 402 411
Häuser<ref>Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. Im Jahr 1818 werden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1840 als Häuser und 1871 bis 1987 als Wohngebäude.</ref> 94 112 112 109 110 108 106 101 102 120
Quelle <ref>Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann mehrerer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, OCLC 1071656043, S. 54 (Digitalisat).</ref> <ref>Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, OCLC 635011891, S. 262 (Digitalisat). Laut Historischem Gemeindeverzeichnis hatte die Gemeinde 620 Einwohner.</ref> <ref name="HGV">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, OCLC 311071516, S. 185, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).</ref> <ref name="HGV" /> <ref>Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, OCLC 457951812, Sp. 1096, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat). Lenkersheim: 583 Einwohner; Lenkersheimer Mühle: 11 E.</ref> <ref>

Kgl. statistisches Bureau (Hrsg.): Verzeichniß der Gemeinden des Königreichs Bayern nach dem Stande der Bevölkerung im Dezember 1867. XXI. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Ackermann, München 1869, S. 176 (Digitalisat). </ref> || <ref>Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. Adolf Ackermann, München 1877, OCLC 183234026, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen vom 1. Dezember 1871, Viehzahlen von 1873), Sp. 1263, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat). Lenkersheim: 574 Einwohner; Lenkersheimer Mühle: 9 E.</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1879</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1882</ref> || <ref>K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1888, OCLC 1367926131, Abschnitt III, Sp. 1198 (Digitalisat). Lenkersheim: 539 Einwohner, 108 Wohngebäude; Lenkersheimer Mühle: 10 E., 1 Wgb.</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1892</ref> || <ref name="HGV" /> || <ref>K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, DNB 361988931, OCLC 556534974, Abschnitt II, Sp. 1271 (Digitalisat).</ref> || <ref name="HGV" /> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1911</ref> || <ref name="HGV" /> || <ref>Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, DNB 361988923, OCLC 215857246, Abschnitt II, Sp. 1309 (Digitalisat). </ref> || <ref name="HGV" /> || <ref name="HGV" /> || <ref name="HGV" /> || <ref>Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975, OCLC 183218794, Abschnitt II, Sp. 1133 (Digitalisat).</ref> || <ref name="HGV" /> || <ref name="OV 1961">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, OCLC 230947413, Abschnitt II, Sp. 830 (Digitalisat).</ref> || <ref>Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384, OCLC 220710116, S. 176 (Digitalisat).</ref> || <ref>Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, OCLC 231287364, S. 338 (Digitalisat).</ref> || || <ref name="EWZ2014"/>

Religion[Bearbeiten]

Der Ort ist Sitz der Pfarrei Zur Heiligen Dreifaltigkeit und ist seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt.<ref name="H109"/> Die Katholiken sind nach St. Bonifaz (Bad Windsheim) gepfarrt.<ref name="OV 1961"/><ref>Karte unseres Seelsorgebereichs. In: ssb-westmittelfranken.kirche-bamberg.de. Ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 22. März 2023.@1@2Vorlage:Toter Link/ssb-westmittelfranken.kirche-bamberg.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

  • Johann Nicolaus Esper (* 17. Dezember 1670 in Lenkersheim; † 12. März 1717 in Windsheim), Pfarrer in Lenkersheim und Schriftsteller

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Lenkersheim – Sammlung von Bildern

Fußnoten[Bearbeiten]

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