Kunsterspring
Kunsterspring ist ein Wohnplatz von Gühlen-Glienicke, einem Ortsteil der Stadt Neuruppin im Landkreis Ostprignitz-Ruppin (Brandenburg). Vormals vor 1895 Gemeindebezirk Steinberg, seit 1925 Ortsteil der Gemeinde Rheinsberg Glienicke und seit 1950 zu Gühlen-Glienicke gehörig.<ref name="enders" />
Im Jahre 1750 wurde eine Wassermühle auf der Feldmark errichtet und aus dieser Kleinsiedlung entwickelte sich der heutige Wohnplatz Kunsterspring.
Lage[Bearbeiten]
Kunsterspring ist ein Wohnplatz auf der Gemarkung von Gühlen-Glienicke, einem Ortsteil der Stadt Neuruppin. Es liegt 12 km nordwestlich vom Stadtkern von Neuruppin und ca. 2,4 km südsüdöstlich vom Ortskern Gühlen-Glienicke. Es ist über die L16 von Neuruppin gut zu erreichen; die L16 führt weiter nach Gühlen-Glienicke. Nächster Ort ist der Gemeindeteil Steinberge, der Luftlinie nur 600 m Richtung Gühlen-Glienicke entfernt liegt. Nur etwa 100 m entfernt in Richtung Norden liegt der Steinbergesee. Südlich fließt die Kunster (historisch der Kuster-Spring) und der kleine Ort liegt fast völlig im Wald auf einer Höhe von 62 m ü. NHN
Geschichte[Bearbeiten]
Der Ort wurde schon 1353 erstmals urkundlich genannt und fiel im Jahre 1358 wüst „dat se my hebben wuste gemaket dat dorp tu der Kunst“, da die Leute der Grafen von Ruppin Kunst zerstörten (der Grund hierfür ist nicht bekannt).<ref name="enders" />
Der Name ist nur schwer zu deuten. Entweder handelt es sich um einen umgedeuteten slawischen Ortsnamen, oder er ist tatsächlich vom Wort Kunst abgeleitet. Kunst bedeutete im Mittelalter – vgl. Wasserkunst – eine technische Vorrichtung zum Verteilen von Wasser, denkbar wäre eine Bewässerung von höher gelegenen Feldern mittels eines ausgeklügelten Bewässerungssystems. Als Kunst kann auch ein Reservoir von Wasser bezeichnet werden.<ref name="Zühlke" />
Am 27. Oktober 1353 erhielt Henning Behr den Forst Lietze zusammen mit dem obersten Marschallamt des Landes Stargard vom Herzog Albrecht II. von Mecklenburg zu Lehen. Von den Dörfern der Lietze blieben letztendlich nur Netzeband, Rossow und Schönberg mitsamt den Wüstungen Drüpsedow und Grüneberg als mecklenburgische Exklaven an der Grenze der Herrschaft Ruppin und der Prignitz übrig.
1358 beklagte sich Ritter Henning Behr (Bere) bei seinem Lehensherrn Herzog Albrecht von Mecklenburg, dass die Grafen von Lindow und ihre Gefolgsleute die von Rohr ihm seine Dörfer Kunst, Drüsedow (Wüstung westlich von Netzeband), Darritz (Dargitz) (Dorf in der der Gemeinde Märkisch Linden) und Rottstiel (Wohnplatz der Stadt Neuruppin) wuste gemaket haben. Auch seine Dörfer Netzeband, Katerbow und Rägelin wurden geschädigt.<ref name="MUB-20-283" /> Der Grund der Fehde und der Zerstörungen ist nicht ersichtlich, zumal die vier (völlig) verwüsteten Dörfer jeweils mehr oder weniger weit auseinander lagen. Wahrscheinlich wurde Kunst in der weiteren Folge der Geschichte nicht wieder aufgebaut, ebenso Rottstiel (1525: ebenfalls wüste Feldmark).
1541 war Kunst definitiv eine wüste Feldmark, das bedeutet, dass das Dorf völlig verschwunden war. Die Feldmark wurde jedoch von Bauern des Dorfes Katerbow bewirtschaftet. Vor dem Wüstfallen des Dorfes gehörte Kunst zur Pfarrei Neuruppin. Der Pfarrer von Neuruppin erhielt daher von den Bauern von Katerbow einen halben Wispel Hafer von der wüsten Feldmark Kunst. 1574 hatte auch ein Bauer in Zühlen eine Wiese auf der Feldmark Kunst. Sie gehörte damals schon und auch in der weiteren Folge der Geschichte zum Amt Alt Ruppin. 1590 wurde die Lage der Feldmark näher beschrieben. Sie grenzte an die damals ebenfalls wüsten Feldmarken von Prozechel, Randersleben, Steinberge und Eggersdorf (Steinberge entstand später wieder neu). Die noch vorhandenen Ackerflächen wurden von den Bauern von Katerbow gegen Pacht bewirtschaftet. Das Vorwerk Linow hatte eine Wiese zu 30 Fuder Heu und zwei Leute aus Alt Ruppin hatten ebenfalls Wiesen auf der Feldmark. Auch das Vorwerk Storbeck nutzte Teile der Feldmark als Schafweide.
Während des Dreißigjährigen Krieges fiel die Feldmark nun im eigentlichen Sinn wüst, sie bewaldete sich und war 1654, wie es in einem Schriftstück heißt, völlig mit Holz bewachsen. Im Jahre 1697 wurde die Kunsterspring geräumt,<ref name="BLHA-Räumung der Kunsterspring1697" /> d. h., dass Teile der Feldmark gerodet und wieder urbar gemacht. 1750 wurde eine Wassermühle auf der Kunst und an der Kunster erbaut. 1764 hatte der Müller Kehrberg dort ein Wohnhaus, eine Scheune, einen Stall und ein Nebengebäude. Die Mühle wurde daher im Schmettauschen Kartenwerk von 1767/87 Kehrbergmühle genannt. Die Bewohner der Mühle gingen in Zühlen zur Kirche.
1767 hatte die kleine Siedlung drei Feuerstellen (Wohnhäuser) und 12 Einwohner, 1787 waren es 18 Einwohner.<ref name="Fabri1797" /> Johann Ernst Fabri nennt den Ort Kunster Mühle oder auch Kehrbergsche Mühle die vom kleinen Fließ Kunster Sprig angetrieben wurde<ref name="Fabri1797" /><ref name="Bratring-Ruppin" />
Im Jahre 1798 gehörten zur Mühle größere Ackerflächen, die mit einem Wispel Roggen, 10 Scheffel Hafer, 2 Scheffel Erbsen, einem Wispel 12 Scheffel Kartoffeln und 7 Scheffel Buchweizen besät wurden. Dazu gab es Wiesen für zwei Pferde und 10 Stück Rindvieh. Im Jahre 1798 gab zwei Wohnstätten, in denen 1766 16, 1785 21 und 1798 22 Menschen lebten. Unter ihnen befanden sich drei Einlieger, ein Hirte, fünf Männer, fünf Frauen, sieben Kinder und 5 Dienstboten.
Bratring erwähnt zudem, dass das hier entspringende mineralische Wasser die Kochquelle im vorigen Jahrhundert vielen Kranken geholfen haben soll.
Im Jahr 1801 gibt es zwei Wohnstätten (Feuerstellen) mit 27 Bewohnern, darunter vier Einliegern. Der Müller hatte seine Abgaben dem Amt Alt Ruppin zu entrichten.<ref name="Bratring" /> 1797 hatte ein Mühlenmeister Thederan die Kunstermühle inne.<ref name="BLHA-Thederan1796" /> 1801 übernahm seine Frau Marie Wilhelmine Henriette, geb. Rosenberg die Mühle. Im Jahre 1834 wird erstmals der Mühlenmeister Hartz<ref name="BLHA-Kaufkontrakt1834" /> genannt, 1868 folgte ein Mühlenmeister Rost und 1875 ein Mühlenmeister Reich.
Im Jahre 1817 wurde der Ort Kunsterspring genannt, die Mühle wird als Wasser-, Mahl-, Schneide- und Lohmühle beschrieben. Sie gehörte nun einem Müllermeister Pagel, der seine Abgaben weiter zum Amt Alt Ruppin leistete. Der Ort hatte neun Einwohner.<ref name="Ortschaftsverzeichnis1817" /> Im Jahre 1834 kaufte der damaligen Besitzer Mühlenmeister Hartz 3 Morgen 136 Quadratruten Forstland hinzu.<ref name="BLHA-Kaufkontrakt1834" /> 1840 gab es ein Wohnhaus mit 12 Bewohnern<ref name="Übersicht1841" /> und um 1850 gehörten 40 Morgen Äcker und Wiesen zur Mühle.<ref name="Berghaus" /> 1860 standen hier neben dem Wohnhaus noch drei Wirtschaftsgebäude. Die Mühle wird als Wassergetreidemühle und Wassersägemühle beschrieben. In der Siedlung wohnten noch 8 Menschen.<ref name="Ortschaftsstatistik1861" /> Kunsterspring gehörte damals zur Colonie Steinberge. 1895 war ein Herr Rost Besitzer der Mühle.<ref name="Amtsblatt1895-406" /> 1917 brannte die Mühle ab und wurde nicht wieder aufgebaut.
1952 wurde die Waldarbeitsschule eröffnet, als Internat für die Lehrlinge diente ein von dem Industriellen Paul Dörken 1935 errichtetes Jagdhaus (Schilfhaus). In den 1970er Jahren wurden hier auch zahlreiche junge Vietnamesen, später auch Kambodschaner ausgebildet.
1955 bis 1963 wurden in einer Pelztierfarm an der Kunster Nutrias (Myocastor coypus) gezüchtet. Darauf folgte eine Entenmastanlage. 1967 wurde ein forstbotanischer Garten angelegt. Angeschlossen war ein Gehege, das zunächst verletzte oder verwaiste Wildtiere aufnahm. Daraus entwickelte sich der Tierpark, den 1975 der Rat der Stadt Neuruppin übernahm.<ref name="Zühlke" />
Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]
| Jahr | 1766 | 1785 | 1798 | 1817 | 1840 | 1858 | 1925 |
| Einwohner | 16 | 21 | 27 | 9 | 12 | 8 | 19 |
Historische Landwirtschaft[Bearbeiten]
| Aussaat und Tierbestand Kunstspring Besitzer der Mühle im Jahre 1798<ref name="aug">Friedrich Wilhelm August Bratring: Die Grafschaft Ruppin in historischer, statistischer und geographischer Hinsicht ein Beitrag zur Kunde der Mark Brandenburg. Haym, Berlin 1799, S. 426–427 (Textarchiv – Internet Archive).</ref> | |||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Aussaat | Roggen | Hafer | Erbsen | Kartoffeln | Buchweizen | ||||||||||||
| Menge | 1 Winspel | 10 Scheffel | 2 Scheffel | 1 Winspel 12 Scheffel | 7 Scheffel | ||||||||||||
| Tierbestand | Pferde | Rinder | |||||||||||||||
| Stück | 2 | 10 | |||||||||||||||
Mühlenbesitzer[Bearbeiten]
Die bisher ermittelten Mühlenbesitzer in der Übersicht:
- 1796 Mühlenmeister Thederan<ref name="BLHA-Thederan1796" />
- 1801 Marie Wilhelmine Henriette, geb. Rosenberg, verehelichte Thederan, Mühlenbesitzerin<ref name="BLHA-Erbverschreibung1801" />
- 1834 Mühlenmeister Hans Heinrich Hartz<ref name="BLHA-Kaufkontrakt1834" /><ref name="Amtsblatt1834-206" />
- 1857 Mühlenmeister Hartz, stellvertretender Schiedsmann für den IV. ländlichen Bezirk des Kreises Ruppin<ref name="Amtsblatt1857" />
- 1864 Mühlenbesitzer Carl Hartz, Schiedsmann im IV. ländlichen Bezirk des Kreises Ruppin<ref name="Amtsblatt1864" />
- 1868 Mühlenbesitzer Reich<ref name="Amtsblatt1868" />
- 1875 Mühlenbesitzer Rost<ref name="Amtsblatt1875" />
Waldarbeitsschule, Wirtschaft und Freizeit[Bearbeiten]
1952 wurde in Kunsterspring die Waldarbeitsschule Kunsterspring als regionale Ausbildungsstätte für Forstfacharbeiter gegründet. Die Schule wurde seither mehrfach umgebaut und erweitert und ist heute mit einem Internat gekoppelt.<ref name="Waldarbeitsschule" /> An der Kunster hat sich ein Forellen- und Saiblingszuchtbetrieb angesiedelt. Kunsterspring hat einen Tierpark, in dem etwa 90 einheimische Tierarten gezeigt werden.<ref name="Tierpark Kunsterspring" />
Wirtschaft[Bearbeiten]
- Forellen- und Saiblingszucht Kunsterspring GmbH (seit 1986)
Vereine[Bearbeiten]
- Verein der Freunde und Förderer des Heimattierparkes Kunsterspring e. V. (seit 10. Juni 1991)
Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]
- Oberhalb von Kunsterspring ist das Tal der Kunster mit jeweils einem breiten Streifen beiderseits des Tales, einschließlich der Kochquelle als Kunsterspring (Naturschutzgebiet) ausgewiesen. Durch das 101 ha große Naturschutzgebiet gibt es einen Naturlehrpfad.<ref name="Naturlehrpfad" />
- Tierpark Kunsterspring, spezialisiert auf die heimische Tierwelt.
Gedenkstätte[Bearbeiten]
- Mahnmal für die Toten vom 1. Mai 1945, geschaffen von Hans-Hermann Degener (Künstler aus Neuruppin) nach dem Motiv des Hamburger Ehrenmals aus dem Jahre 1931 von Ernst Barlach, Standort Neuruppin, Ortsteil Kunsterspring, auf dem Parkplatz des Tierparks
Kunsterspring in der Kunst[Bearbeiten]
- Gedicht von Eva Strittmatter über Kunstspring<ref>Irmtraud Gutschke: Eva Strittmatter Leib und Leben. Aufbau Digital, 2019, ISBN 978-3-8412-1763-9, S. 104 (google.de).</ref>
Literatur[Bearbeiten]
- Lieselott Enders: Historisches Ortslexikon für Brandenburg, Teil II, Ruppin. Klaus-D. Becker, Weimar 2021, ISBN 978-3-88372-302-0, Digitalisat (google.de).
- Joachim Herrmann, Peter Donat (Hrsg.)/Autorenkollektiv: Corpus archäologischer Quellen zur Frühgeschichte auf dem Gebiet der Deutschen Demokratischen Republik: (7. bis 12. Jahrhundert). Akademie der Wissenschaften der DDR, Zentralinstitut für Alte Geschichte und Archäologie, Berlin 1979. 348 S.
- Dieter Zühlke (Bearb.) / Autorenkollektiv: Ruppiner Land: Ergebnisse der heimatkundlichen Bestandsaufnahme in den Gebieten von Zühlen, Dierberg, Neuruppin und Lindow. Akademie-Verlag, Berlin 1981, S. 47–48 (Werte unserer Heimat – Heimatkundliche Bestandsaufnahme in der Deutschen D. Republik, 37). 202 S.
- Joachim Nölte: Seenland Ruppin. Ein Wegbegleiter. Edition Terra, 2017, ISBN 978-3-942917-31-5, S. 78 (google.de).
Weblinks[Bearbeiten]
- Waldarbeitsschule Kunsterspring. Landesbetrieb Forst Brandenburg.
- Historische Karte Mayers Ortslexikon Kunsterspring meyersgaz.org
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references responsive> <ref name="Amtsblatt1834-206"> Amtsblatt der Königlichen Regierung zu Potsdam und der Stadt Berlin, 29. Stück, vom 18. Juli 1834, S. 206; Textarchiv – Internet Archive. </ref> <ref name="Amtsblatt1857"> Amtsblatt der Königlichen Regierung zu Potsdam und der Stadt Berlin, Stück 12 vom 25. März 1853, S. 128. Google Books </ref> <ref name="Amtsblatt1864"> Amtsblatt der Königlichen Regierung zu Potsdam und der Stadt Berlin, 46. Stück vom 11. November 1864, S. 329 Google Books </ref> <ref name="Amtsblatt1868"> Amtsblatt der Königlichen Regierung zu Potsdam und der Stadt Berlin, 16. Stück vom 17. April 1868, S. 129 Google Books </ref> <ref name="Amtsblatt1875"> Amtsblatt der Königlichen Regierung zu Potsdam und der Stadt Berlin, 38. Stück vom 17. September 1875, S. 315 Google Books </ref> <ref name="Amtsblatt1895-406"> Amtsblatt der Königlichen Regierung zu Potsdam und der Stadt Berlin, 40. Stück, vom 4. Oktober 1895, S. 406. Google Books </ref> <ref name="Berghaus"> Heinrich Karl Wilhelm Berghaus: Landbuch der Mark Brandenburg und des Markgrafthums Nieder-Lausitz in der Mitte des 19. Jahrhunderts; oder geographisch-historisch-statistische Beschreibung der Provinz Brandenburg, auf Veranlassung des Staatsministers und Ober-Präsidenten Flottwell. Erster Band. Druck und Verlag von Adolph Müller, Brandenburg 1854, S. 134. 684 S., Google Books </ref> <ref name="BLHA-Erbverschreibung1801"> Erbverschreibungen für die Mühlenbesitzerin Marie Wilhelmine Henriette, geb. Rosenberg, verehelichte Thederan zu Kunsterspring; 1801. Brandenburgisches Landeshauptarchiv – Online-Recherche. </ref> <ref name="BLHA-Kaufkontrakt1834"> Kaufkontrakt vom 8. März 1834 mit dem Mühlenmeister Hartz in Kunsterspring über 3 Morgen 136 Quadratruten Forstland; (1832) 1834–1835. Brandenburgisches Landeshauptarchiv – Online-Recherche. </ref> <ref name="BLHA-Räumung der Kunsterspring1697"> Räumung der Kunsterspring. 1697. Brandenburgisches Landeshauptarchiv – Online-Recherche. </ref> <ref name="BLHA-Thederan1796"> Beschwerde des Mühlenmeisters Thederen auf der Kunsterspringschen Mühle über den Erbpächter Schönermark zu Frankendorf wegen des ihm entzogenen Gemahls; 1796. Brandenburgisches Landeshauptarchiv – Online-Recherche. </ref> <ref name="Bratring-Ruppin"> Friedrich Wilhelm August Bratring: Die Grafschaft Ruppin in historischer, statistischer und geographischer Hinsicht. Gottfried Hayn, Berlin 1799, S. 457; Textarchiv – Internet Archive. </ref> <ref name="Bratring"> Friedrich Wilhelm August Bratring: Statistisch-topographische Beschreibung der gesammten Mark Brandenburg. Zweiter Band. Die Mittelmark und Ukermark enthaltend. Maurer, Berlin 1805, S. 54. VIII, 583 S., Textarchiv – Internet Archive. </ref> <ref name="Fabri1797"> Johann Ernst Fabri: Verbesserungen und Nachträge in Ansehung der Graffschaft Ruppin. Zur Büschingschen Topographie der Mark Brandenburg. In: Magazin für die Geographie, Staatenkunde und Geschichte, 3. Raspesche Buchhandlung, Nürnberg 1797, S. 271–311; Textarchiv – Internet Archive. </ref> <ref name="MUB-20-283"> Me(c)klenburgisches Urkundenbuch. Band 14: 1356–1360. Verein für Meklenburgische Geschichte und Alterthumskunde. In Kommission der Stiller’schen Hofbuchhandlung, Schwerin 1886, S. 283–286, Urk.Nr. 8456. 677 S. </ref> <ref name="Naturlehrpfad"> Naturlehrpfad Kunsterspring. outdooractive.com </ref> <ref name="Ortschaftsstatistik1861"> Charlottenthal. In: Richard Boeckh: Ortschafts-Statistik des Regierungs-Bezirks Potsdam mit der Stadt Berlin. Verlag von Dietrich Reimer, Berlin 1861, S. 206. 276 S. </ref> <ref name="Ortschaftsverzeichnis1817"> Ortschafts=Verzeichniß des Regierungs=Bezirks Potsdam nach der neuesten Kreiseintheilung vom Jahre 1817, mit Bemerkung des Kreises, zu welchem der Ort früher gehörte, der Qualität, Seelenzahl, Confession, kirchlichen Verhältnisse, Besitzer und Addreß-Oerter nebst alphabethischem Register. Georg Decker, Berlin 1817 (ohne Paginierung), VIII. Der Ruppinsche Kreis, Nr. 30; Textarchiv – Internet Archive. </ref> <ref name="Tierpark Kunsterspring"> Tierpark Kunsterspring </ref> <ref name="Übersicht1841"> Vorlage:TopoStatPotsdamBerlin1841 </ref> <ref name="Waldarbeitsschule"> Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Waldarbeitsschule Kunsterspring. ( des Vorlage:IconExternal vom 25. September 2017 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. forst.brandenburg.de </ref> <ref name="Zühlke"> Dieter Zühlke (Bearb.) / Autorenkollektiv: Ruppiner Land: Ergebnisse der heimatkundlichen Bestandsaufnahme in den Gebieten von Zühlen, Dierberg, Neuruppin und Lindow. Akademie-Verlag, Berlin 1981, S. 47. </ref> </references>
Koordinaten: 53° 2′ N, 12° 46′ O
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