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Aloen

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Aloen
Datei:Aloe hereroensis Auob C15.JPG

Aloe hereroensis
am Auob Rivier in Namibia

Systematik
Klasse: Bedecktsamer (Magnoliopsida)
ohne Rang: Monokotyledonen
Ordnung: Spargelartige (Asparagales)
Familie: Affodillgewächse (Asphodelaceae)
Unterfamilie: Asphodeloideae
Gattung: Aloen
Wissenschaftlicher Name
Aloe
L.

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Die Blätter von Aloe descoingsii werden nur 3 Zentimeter lang.

Die Aloen (Aloe) sind eine Pflanzengattung aus der Unterfamilie der Affodillgewächse (Asphodeloideae). Zur Gattung gehören über 600 Arten.

Beschreibung[Bearbeiten]

Vegetative Merkmale[Bearbeiten]

Die Aloe-Arten sind ausdauernde, blattsukkulente Pflanzen. Sie wachsen stammlos, strauchig oder baumförmig. Der Stamm kann einfach oder verzweigt sein. Ihre stängelumfassenden Laubblätter stehen rosettig, zweizeilig oder sind zerstreut um die Sprossachse angeordnet.

Die Form der Blätter ist für gewöhnlich mehr oder weniger dreieckig, lanzettlich oder sichelförmig und manchmal linealisch. Der Blattrand ist meist mit weichen oder stechenden, dreieckigen Zähnen versehen, die für gewöhnlich nahe dem Spreitengrund dichter gedrängt stehen. Die einheitliche gefärbte oder mit weißlichen oder hellgrünen Flecken bedeckte Oberfläche der Blätter ist kahl oder manchmal mit kurzen Stacheln besetzt. Die Blätter sind nur selten faserig. Bei Verletzung der Blätter tritt meist ein bitterer gelber oder brauner Saft aus.

Blütenstände und Blüten[Bearbeiten]

Datei:Malachite Sunbird (Nectarinia famosa) male on Aloe flowers (30216015541).jpg
Malachit-Nektarvogel (Nectarinia famosa) an einer Aloe

Der meist mehr oder weniger aufrechte Blütenstand erscheint seitlich, ist einfach oder verzweigt und besteht aus zylindrischen oder kopfigen, traubigen Teilblütenständen, mit manchmal einseitswendigen Blüten. Die zygomorphen Blüten sind gestielt und mit Tragblättern versehen. Sie sind nur selten sitzend. Zur Fruchtreife ist der Blütenstiel oft verlängert. Der Blütenboden ist gerundet, gestutzt oder verschmälert. Die für gewöhnlich roten oder gelben, selten weißen, kahlen, selten flaumhaarigen Blüten sind an der Basis zylindrisch, werden dann meist dreikantig. Sie sind seitlich leicht zusammengedrückt und für gewöhnlich gebogen. Die Blüten sind vormännlich. Die drei äußeren Tepalen sind meist an der Basis am Rand verwachsen, die Spitzen sind freistehend. Die inneren drei Tepalen sind an den Rändern meist freistehend, aber rückenwärts (dorsal) mit der äußeren Blütenröhre verbunden. Es sind sechs Staubblätter vorhanden. Die Staubbeutel sind für gewöhnlich teilweise herausragend oder überragen die Blütenhülle um 1 bis 6 Millimeter. Der einfache Griffel besitzt eine kopfige Narbe.

Die Blüten der meisten Aloen werden durch Vögel bestäubt (Ornithophilie). Dabei dient die Anpassung an unterschiedliche Vogelarten als Hybridisierungsschranke zwischen unterschiedlichen Aloearten. Arten mit wenig konzentriertem Nektar in langen Kronröhren werden hauptsächlich durch langschnäbelige Nektarvögel (Nectariniidae) bestäubt. Aloearten mit kürzeren Kronröhren und wasserreichem Nektar werden durch weniger spezialisierte Vögel mit kürzeren Schnäbeln bestäubt. Aloearten, die gemeinsame Bestäuber haben, blühen dagegen meist zu unterschiedlichen Zeiten.<ref>Christo Botes, Steven D. Johnson, Richard M. Cowling: Coexistence of succulent tree aloes: partitioning of bird pollinators by floral traits and flowering phenology. In: Oikos. Band 117, Nummer 6, 2008, S. 875–882, doi:10.1111/j.0030-1299.2008.16391.x.</ref> Einige wenige Aloearten mit kurzschäftigen weißlichen oder cremefarbenen Blüten wie Aloe inconspicua, Aloe minima und Aloe linearifolia werden vorwiegend durch Insekten bestäubt.<ref name="S0254629909002622">C. Botes, P.D. Wragg, S.D. Johnson: New evidence for bee-pollination systems in Aloe (Asphodelaceae: Aloideae), a predominantly bird-pollinated genus. In: South African Journal of Botany. Band 75, Nummer 4, 2009, S. 675–681, doi:10.1016/j.sajb.2009.07.010.</ref>

Früchte und Samen[Bearbeiten]

Die Früchte sind meist Kapseln oder manchmal Beeren. Sie enthalten kantige oder abgeflachte, schwarze oder braune Samen mit meist schmalen, häutigen Flügeln.

Genetik[Bearbeiten]

Die Chromosomengrundzahl beträgt x = 7.

Systematik und Verbreitung[Bearbeiten]

Die Gattung Aloe ist hauptsächlich im Süden und Osten Afrikas und auf vorgelagerten Inseln wie Madagaskar und Maskarenen sowie im Südwesten der Arabischen Halbinsel verbreitet. Drei Arten (Aloe buettneri, Aloe macrocarpa und Aloe schweinfurthii) sind in Westafrika zu finden.

Die wissenschaftliche Erstbeschreibung wurde 1753 von Carl von Linné vorgenommen.<ref>Species Plantarum. Band 1, S. 319, 1753; online</ref>

Arten[Bearbeiten]

Folgende Arten und Hybriden gehören zur Gattung Aloe:<ref>Leonard E. Newton: Aloe. In: Urs Eggli, Reto Nyffeler (Hrsg.): Illustrated Handbook of Succulent Plants: Monocotyledons. 2. Auflage. Springer, Berlin/Heidelberg 2020, ISBN 978-3-662-56484-4, S. 487–696.</ref> Vorlage:Klappleiste/Anfang

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Hybriden[Bearbeiten]

Folgende Hybriden innerhalb der Gattung Aloe (infragenerischen Hybriden) sind bekannt:

Verschiedene Arten der Gattung Aloe sind an Gattungshybriden (intergenerischen Hybriden) beteiligt:

Synonyme[Bearbeiten]

Synonyme der Gattung sind Kumara Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Medik. (1786), Lomatophyllum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Willd. (1811), Rhipidodendrum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Spreng. (1811), Phylloma Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Ker Gawl. (1813), Rhipidodendrum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Willd. (1817, nom. inval. ICBN-Artikel 61.1), Pachidendron Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Haw. (1821), Bowiea Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Haw. (1827, nomen rejectum), Pachidendron Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Dumort. (1829, nom. inval. ICBN-Artikel 61.1), Agriodendron Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Endl. (1836), Succosaria Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Raf. (1840), Ariodendron Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Meisn. (1842), Busipho Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Salisb. (1866), Ptyas Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Salisb. (1866), Chamaealoe Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.A.Berger (1905), × Lomataloe Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Guillaumin (1931), Leptaloe Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Stapf (1933), Guillauminia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.A.Bertrand (1956) und Lemeea Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.P.V.Heath (1993).

Botanische Geschichte[Bearbeiten]

Aufgrund neuerer phylogenetischer Untersuchungen schlugen Olwen Megan Grace und Mitarbeiter Anfang 2013 verschiedene taxonomische Änderungen vor. Die Arten der Gattung Chortolirion werden in die Gattung Aloe einbezogen, Aloe plicatilis wird in die monotypische Gattung Kumara Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Medik. (1786) zurückverwiesen. Die Autoren schlagen zwei neue Gattungen vor: Aloidendron Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(A.Berger) Klopper & Gideon F.Sm. und Aloiampelos Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Klopper & Gideon F.Sm.. In die neue Gattung Aloidendron werden sechs baumförmige Aloen eingeordnet: Aloe barberae, Aloe dichotoma, Aloe eminens, Aloe pillansii, Aloe ramosissima und Aloe tongaensis. Die neue Gattung Aloiampelos umfasst die sieben hauptsächlich kletternde Aloen Aloe ciliaris, Aloe commixta, Aloe decumbens, Aloe gracilis, Aloe juddii, Aloe striatula und Aloe tenuior.<ref>Olwen Megan Grace, Ronell R. Klopper, Gideon F. Smith, Neil R. Crouch, Estrela Figueiredo, Nina Ronsted, Abraham E. van Wyk: A revised generic classification for Aloe (Xanthorrhoeaceae subfam. Asphodeloideae). In: Phytotaxa. Band 76, Nummer 1, 2013, S. 7–14 (doi:10.11646/phytotaxa.76.1.2).</ref> Ein Jahr später führten die Ergebnisse der Studie von John C. Manning und Mitarbeitern<ref>John Manning, James S. Boatwright, Barnabas H. Daru, Olivier Maurin, Michelle van der Bank: A Molecular Phylogeny and Generic Classification of Asphodelaceae subfamily Alooideae: A Final Resolution of the Prickly Issue of Polyphyly in the Alooids? In: Systematic Botany. Band 39, Nr. 1, 2014, S. 55–74 (doi:10.1600/036364414X678044).</ref> zur Aufstellung der monotypische Gattung Aristaloe Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt. Boatwr. & J.C.Manning (für Aloe aristata) und der Gattung Gonialoe Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Baker) Boatwr. & J.C.Manning für die Arten Aloe dinteri, Aloe sladeniana und Aloe variegata. Außerdem wurde Aloe haemanthifolia als zweite Art in die Gattung Kumara verwiesen.

Die Schlussfolgerungen aus den phylogenetische Untersuchungen durch Grace und Mitarbeitern<ref>Olwen M. Grace, Sven Buerki, Matthew R. E. Symonds, Félix Forest, Abraham E. van Wyk, Gideon F. Smith, Ronell R. Klopper, Charlotte S. Bjorå, Sophie Neale, Sebsebe Demissew, Monique S. J. Simmonds, Nina Rønsted: Evolutionary history and leaf succulence as explanations for medicinal use in aloes and the global popularity of Aloe vera. In: BMC Evolutionary Biology. Band 15, Artikel-Nr. 29, 2015 (doi:10.1186/s12862-015-0291-7).</ref> wurden im Referenzwerk Illustrated Handbook of Succulent Plants als „provisorisch“ zurückgewiesen.<ref>Leonard E. Newton: Haworthia mirabilis. In: Urs Eggli, Reto Nyffeler (Hrsg.): Illustrated Handbook of Succulent Plants: Monocotyledons. 2. Auflage. Springer, Berlin/Heidelberg 2020, ISBN 978-3-662-56484-4, S. 487–489.</ref>

2019 stellten Gideon F. Smith und Steven Molteno für Aloe suzannae die monotypische Gattung Aloestrela auf.<ref>Gideon F. Smith, Steven Molteno: Aloestrela Molteno & Gideon F.Sm. (Asphodelaceae: Alooideae), a new alooid genus with A. suzannae (Decary) Molteno & Gideon F.Sm. as the only species. In: Bradleya. Band 37, 2019, S. 3–7 (doi:10.25223/brad.n37.2019.a2).</ref> Sie bezogen sich darin unter anderem auf eine kurz zuvor erschienene phylogenetische Untersuchung über madegassische Aloen, die eine direkte Verwandtschaft zu Kumara haemanthifolia aufzeigte.<ref>Richard Dee, Panagiota Malakasi, Solofo E. Rakotoarisoa, Olwen M Grace: A phylogenetic analysis of the genus Aloe (Asphodelaceae) in Madagascar and the Mascarene Islands. In: Botanical Journal of the Linnean Society. Band 187, Nr. 3, 2018, S. 428–440 (doi:10.1093/botlinnean/boy026).</ref>

Gefährdung[Bearbeiten]

Mit Ausnahme von Aloe vera wurden alle Aloe-Arten in den Anhang II des Washingtoner Artenschutz-Übereinkommens aufgenommen. Zusätzlich durch die Aufnahme in den Anhang I geschützt sind Aloe albida, Aloe albiflora, Aloe alfredii, Aloe bakeri, Aloe bellatula, Aloe calcairophila, Aloe compressa (einschließlich Aloe compressa var. paucituberculata, Aloe compressa var. rugosquamosa und Aloe compressa var. schistophila), Aloe delphinensis, Aloe descoingsii, Aloe fragilis, Aloe haworthioides (einschließlich Aloe haworthioides var. aurantiaca), Aloe helenae, Aloe laeta, (einschließlich Aloe laeta var. maniaensis), Aloe parallelifolia, Aloe parvula, Aloe pillansii, Aloe polyphylla, Aloe rauhii, Aloe suzannae, Aloe versicolor und Aloe vossii.<ref>Appendices I, II and III valid from 3 April 2012. (abgerufen am 10. August 2012).</ref>

Nachweise[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Alwin Berger: Aloe. In: Adolf Engler (Hrsg.): Das Pflanzenreich. Regni vegetablilis conspectus. Heft 33: Liliaceae-Asphodeloideae-Aloineae, Wilhelm Engelmann, Leipzig 1908, S. 159–326 (online).
  • Estrela Figueiredo, Gideon F. Smith: What’s in a name: epithets in Aloe L. (Asphodelaceae) and what to call the next new species. In: Bradleya. Band 28, 2010, S. 79–102.
  • Walter C. Holmes, Heather L. White: Aloe. In: Flora of North America, Band 26, S. 410 (online).
  • Leonard Eric Newton: Aloe. In: Urs Eggli (Hrsg.): Sukkulenten-Lexikon. Einkeimblättrige Pflanzen (Monocotyledonen). Eugen Ulmer, Stuttgart 2001, ISBN 3-8001-3662-7, S. 104–193.
  • Gideon F. Smith, Colin C. Walker, Estrela Figueiredo: What’s in a name: an update on epithets used in Aloe L. (Asphodelaceae). In: Bradleya. Band 29, 2011, S. 179–181 (PDF).

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Neuere Erstbeschreibungen[Bearbeiten]

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Erstbeschreibungen seit 2020[Bearbeiten]

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Weitere Literatur[Bearbeiten]

  • S. Carter, J. J. Lavranos, L. E. Newton, C. C. Walker: Aloes. The definitive guide. Kew Publishing, London 2011, ISBN 978-1-84246-439-7.
  • Jean-Bernard Castillon: The Aloe of Madagascar. By the Author, 2010, ISBN 978-2-7466-1872-5.
  • Charles Craib: Grass aloes in the South African veld. Umdaus Press, Hatfield 2005, ISBN 1-919766-40-5.
  • W. J. Jankowitz: Aloen von Südwestafrika. Abt. Naturschutz und Fremdenverkehr, Administration von Südwestafrika, Windhoek 1975.
  • Eric Judd: What aloe is that? Purnell, Cape Town/Johannesburg 1967, ISBN 0-360-00013-4.
  • Michael J. Kimberley: Succulent Plants of Zimbabwe and Their Conservation. Excelsa, Band 18, Aloe, Cactus, and Succulent Society of Zimbabwe, 1997.
  • Ronell R. Klopper, S. Matos, Estrela Figueiredo, Gideon F. Smith: Aloe in Angola (Asphodelaceae: Alooideae). In: Bothalia. Band 39, Nummer 1, 2009, S. 19–35 (PDF).
  • Ronell R. Klopper, Gideon F. Smith: The Genus Aloe L. (Asphodelaceae: Alooideae) in the Eastern Cape Province of South Africa. In: Haseltonia. Nummer 16, 2011, S. 16–53 (doi:10.2985/1070-0048-16.1.16).
  • Stewart Lane: A field guide to the aloes of Malawi. Umdaus Press, Hatfield 2004, ISBN 1-919766-27-8.
  • Jonas M. Lüthy: The Aloes and Euphorbias of CITES Appendix I & the genus Pachypodium. BVET, Bern 2006.
  • Leonard E. Newton, Urs Eggli, Gordon D. Rowley: CITES Aloe and Pachypodium checklist. Royal Botanic Gardens, Kew, 2001, ISBN 1-84246-034-X (PDF, Update 2007).
  • Gideon F. Smith, Braam Van Wyk: Aloes in Southern Africa. Struik, Cape Town 2008, ISBN 978-1-77007-462-0.
  • Oliver West, Michael J. Kimberley: Aloes of Zimbabwe. 2. Auflage, Longman Zimbabwe, Harare 1992, ISBN 0-582-64163-2.

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Aloen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien