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Mallestigit

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Mallestigit
Datei:Mallestigite - Mallestiger Mittagskogel, Carinthia, Austria.JPG
Nadelige Mallestigitkristalle vom Mallestiger Mittagskogel, Kärnten, Österreich
(Bildgröße 1,5 mm)
Allgemeines und Klassifikation
IMA-Nummer

1996-043<ref name="IMA-Liste" />

IMA-Symbol

Mlg<ref name="Warr" />

Chemische Formel
  • Pb3Sb(SO4)(AsO4)(OH)6(H2O)3<ref name="IMA-Liste" />
  • Pb3Sb5+[(OH)6|AsO4|SO4]·3H2O<ref name="Schnorrer" />
Mineralklasse
(und ggf. Abteilung)
Sulfate (einschließlich Selenate, Tellurate, Chromate, Molybdate und Wolframate)
System-Nummer nach
Lapis-Systematik
(nach Strunz und Weiß)
Strunz (9. Aufl.)
Dana

VI/D.11-040<ref name="Lapis" />

7.DF.25
31.07.06.04
Ähnliche Minerale Quarz, Mimetesit
Kristallographische Daten
Kristallsystem hexagonal
Kristallklasse; Symbol hexagonal-pyramidal; 6
Raumgruppe P63 (Nr. 173)Vorlage:Raumgruppe/173<ref name="MereiterWalterBojar" />
Gitterparameter a = 8,9326(4) Å; c = 11,1044(5) Å<ref name="MereiterWalterBojar" />
Formeleinheiten Z = 2<ref name="MereiterWalterBojar" />
Häufige Kristallflächen {1010}, {1011}, {0001}
Physikalische Eigenschaften
Mohshärte 4
Dichte (g/cm3) 4,91 (berechnet)
Spaltbarkeit nicht beobachtet
Bruch; Tenazität splittrig; spröde
Farbe farblos<ref name="Puttner" />, gelblich<ref name="Schnorrer" />, orange<ref name="Giarduz" />
Strichfarbe weiß
Transparenz durchscheinend bis durchsichtig
Glanz Diamantglanz
Kristalloptik
Brechungsindizes nω = 1,760
nε = 1,801
Doppelbrechung δ = 0,041
Optischer Charakter einachsig positiv

Mallestigit ist ein sehr selten vorkommendes Mineral aus der Mineralklasse der „Sulfate, einschließlich Selenate, Tellurate, Chromate, Molybdate und Wolframate“. Es kristallisiert im hexagonalen Kristallsystem mit der chemischen Formel Pb3Sb(SO4)(AsO4)(OH)6·3H2O,<ref name="Handbookofmineralogy" /> ist also chemisch gesehen ein wasserhaltiges Blei-Antimon-Sulfat-Arsenat mit zusätzlichen Hydroxidionen.

Mallestigit bildet langprismatische, quarzähnliche Kristalle bis zu 5 mm Länge, die typischerweise zu divergentstrahligen, garben- oder fächerförmigen Aggregaten zusammentreten. Das Mineral sitzt zusammen mit Anglesit, Brochantit, Langit, Linarit und Schultenit auf verwittertem erzhaltigem Material aus polymetallischen Buntmetalllagerstätten, welches u. a. Galenit und Tetraedrit enthält. Bei der Alteration dieser Primärerze hat sich der Mallestigit auch gebildet.

Etymologie und Geschichte[Bearbeiten]

Datei:Mallestiger Mittagskogel.jpg
Der „Mallestiger Mittagskogel“ (Bildmitte), nach dem der Mallestigit benannt wurde

Erstmals berichtete 1995 und 1996 Manfred Puttner von einem auf den Halden des ehemaligen Erzabbaus von Neufinkenstein-Grabanz am Mallestiger Mittagskogel gefundenen neuen Mineral, welches ursprünglich für Fleischerit (?) gehalten wurde.<ref name="Puttner" /> Ebenfalls 1996 stellte ein Team österreichischer Mineralogen mit Isabella Sima, Karl Ettinger und Franz Walter von der Karl-Franzens-Universität Graz, Brigitte Koppelhuber-Bitschnau von der Technischen Universität Graz und Josef Taucher vom Universalmuseum Joanneum in Graz diese Phase auf der MinPet ’96, der Gemeinschaftstagung der Schweizerischen Mineralogischen und Petrographischen Gesellschaft (SMPG) und der Österreichischen Mineralogischen Gesellschaft (ÖMG), als neues Mineral vor.<ref name="Sima_1996" />

Nach der Einreichung dieser Verbindung bei der International Mineralogical Association (interne Eingangsnummer der IMA: 1996-043<ref name="IMA-Liste" />) erfolgte deren Anerkennung als eigenständige Mineralart noch im selben Jahr. Im Jahre 1998 erschien die Erstbeschreibung des Mallestigits als „Extended Abstract“ in den Mitteilungen der Österreichischen Mineralogischen Gesellschaft. Weitere Daten wurden erst Joseph Anthony Mandarino für seine Kolumne New Minerals im Wissenschaftsmagazin The Canadian Mineralogist durch Franz Walter zur Verfügung gestellt.<ref name="Mandarino" /> Isabella Sima benannte das Mineral nach dessen Typlokalität am Mallestiger Mittagskogel als Mallestigit.<ref name="Sima_1998" />

Typmaterial des Minerals sollen in den Sammlungen des Zentrums für Naturkunde, Universalmuseum Joanneum in Graz (Österreich) unter den Katalognummern 80.147 (Holotyp) und 86.348 bis 86.350 (Co-typen) hinterlegt sein.<ref name="Mineralienatlas" /> Allerdings wird dies durch externe Quellen unter anderem des IMA-Typmineralkatalogs nicht bestätigt.<ref name="IMA-Typmaterialkatalog" />

Klassifikation[Bearbeiten]

Da der Mallestigit erst 1996 als eigenständige Mineralart anerkannt wurde, ist er in der veralteten 8. Auflage der Mineralsystematik nach Strunz noch nicht aufgeführt.

In der zuletzt 2018 überarbeiteten Lapis-Systematik nach Stefan Weiß, die formal auf der alten Systematik von Karl Hugo Strunz in der 8. Auflage basiert, erhielt das Mineral die System- und Mineralnummer VI/D.11-040. Dies entspricht der Klasse der „Sulfate, Chromate, Molybdate und Wolframate“ und dort der Abteilung „Wasserhaltige Sulfate, mit fremden Anionen“, wo Mallestigit zusammen mit Despujolsit, Fleischerit, Genplesit und Schaurteit eine unbenannte Gruppe mit der Systemnummer VI/D.11 bildet.<ref name="Lapis" />

Die von der IMA zuletzt 2009 aktualisierte<ref name="IMA-Liste-2009" /> 9. Auflage der Strunz’schen Mineralsystematik ordnet den Mallestigit in die Klasse der „Sulfate (Selenate, Tellurate, Chromate, Molybdate und Wolframate)“ und dort in die Abteilung „Sulfate (Selenate usw.) mit zusätzlichen Anionen, mit H2O“ ein. Hier ist das Mineral in der Unterabteilung „Mit großen und mittelgroßen Kationen“ zu finden, wo es zusammen mit Despujolsit, Fleischerit und Schaurteit die „Fleischeritgruppe“ mit der Systemnummer 7.DF.25 bildet.

In der vorwiegend im englischen Sprachraum gebräuchlichen Systematik der Minerale nach Dana hat Mallestigit die System- und Mineralnummer 31.07.06.04. Das entspricht der Klasse der „Sulfate, Chromate und Molybdate“ und dort der Abteilung „Wasserhaltige Sulfate mit Hydroxyl oder Halogen“. Hier findet er sich innerhalb der Unterabteilung „Wasserhaltige Sulfate mit Hydroxyl oder Halogen mit (A+B2+)2(XO4)Zq × x(H2O)“ in der „Despujolsitgruppe“, in der auch Despujolsit, Schaurteit und Fleischerit eingeordnet sind.

Chemismus[Bearbeiten]

Mittelwerte aus 14 Mikrosondenanalysen an Mallestigit vom Mallestiger Mittagskogel ergaben Gehalte von 65,67 % PbO2, 14,68 % Sb2O5, 9,71 % As2O5, 8,64 % SO3 und 10,38 % H2O (berechnet). Daraus ergibt sich die empirische Formel Pb3,06Sb0,95[(SO4)1,12(AsO4)0,88]Σ=2,00(OH)5,99·3,01H2O, die zu Pb3Sb(SO4)(AsO4)(OH)6·3H2O idealisiert werden kann.<ref name="Sima_1996" /><ref name="Sima_1998" /> Die empirische Formel stimmt gut mit der aus der Strukturverfeinerung resultierenden kristallchemischen Formel [9]Pb3[6]Sb[(S0,95As0,05)O4][(As0,86S0,14)O4](OH)6·3H2O überein,<ref name="Sima_1998" /> wobei in den eckigen Klammern die Koordinationszahl der jeweiligen Position in der Kristallstruktur angegeben ist.

Kristallstruktur[Bearbeiten]

In der Erstbeschreibung wurde Mallestigit als hexagonal kristallisierend ausgewiesen, wobei die Einkristallmessungen nach Strukturverfeinerung für die Raumgruppe P63/m (Raumgruppen-Nr. 176)Vorlage:Raumgruppe/176 die besten Ergebnisse lieferte. Die Gitterparameter a = 8,939(1) Å und c = 11,102(1) Å bei zwei Formeleinheiten pro Elementarzelle angegeben. Nach Isabella Sima Raumgruppe kann die Struktur von Mallestigit als Einkristall auch mit der Raumgruppe P63 (Nr. 173)Vorlage:Raumgruppe/173 beschrieben werden. Allerdings sei aufgrund der zweimaligen Verzwilligung eine gleichzeitige Berechnung mit dem SHELXL-93-Programm nicht möglich, sodass ein Ausweichen in die Raumgruppe P63/m (Nr. 176)Vorlage:Raumgruppe/176 notwendig wurde.<ref name="Sima_1998" />

Kurt Mereiter, Franz Walter und Hans‑Peter Bojar gelang eine Neubestimmung der Struktur des Minerals anhand von Material aus der Typlokalität Neufinkenstein-Grabanz, deren Ergebnisse im April 2023 im Fachmagazin Mineralogy and Petrology veröffentlicht wurden. Demnach kristallisiert Mallestigit tatsächlich in der Raumgruppe P63 (Nr. 173)Vorlage:Raumgruppe/173 mit den Gitterparametern a = 8,9326(4) Å und c = 11,1044(5) Å (bei ebenfalls zwei Formeleinheiten pro Elementarzelle).<ref name="MereiterWalterBojar" />

Die Kristallstruktur besteht aus [Sb5+(OH)6]1−-Oktaedern, die durch Dreiergruppen von kantenverbundenen Pb2+-Ionen zu Ketten [Pb3Sb(OH)6]5+ verbunden sind, die sich entlang einer 63-Achse erstrecken. Je drei dieser Ketten sind durch Tripletts von H2O und durch Reihen von SO42−- und AsO43−-Tetraedern überbrückt, die sich entlang einer 3-fachen Achse abwechseln und sehr unterschiedliche Verbindungen zum Bleiatom aufweisen. Pb2+ befindet sich in einer stark verzerrten einseitigen [9]-Koordination durch Sauerstoffatome, wodurch die Struktur eindeutig hemimorph ist.<ref name="MereiterWalterBojar" />

Eigenschaften[Bearbeiten]

Morphologie[Bearbeiten]

Mallestigit bildet nach [001] langprismatische Kriställchen von bis zu 2 mm Länge und 0,4 mm Dicke, die zu 3 mm großen, divergentstrahligen, garben- oder fächerförmigen Aggregaten zusammentreten. Verbreitet sind ferner auch verfilzte Aggregate sowie Einzelkristalle. Mallestigitkristalle aus den antiken Schlacken der Juliushütte bei Astfeld im Nordharz erreichen sogar Längen bis zu 5 mm. Trachbestimmende Flächenform ist das hexagonale Prisma {1010}, die Endflächen werden von entweder von der hexagonalen Dipyramide {1011} allein oder zusammen mit denen des Basispinakoids {0001} gebildet (vgl. dazu auch die nebenstehenden Kristallzeichnungen). Die Pyramiden und Prismenflächen sind mitunter rau, meist aber glatt.<ref name="Puttner" /> Insgesamt ähnelt die Morphologie der Mallestigitkristalle der von Hochquarz oder von Mimetesit.<ref name="Sima_1996" /><ref name="Schnorrer" />

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Tracht und Habitus von Mallestigit-Kristallen (gleiche Farben stellen gleiche Flächenformen dar)
langprismatisch, quarzähnlich
langprismatischer Kristall mit Basispinakoid
szepterförmiger Kristall

Physikalische und chemische Eigenschaften[Bearbeiten]

Mallestigitkristalle sind farblos-wasserklar<ref name="Puttner" /><ref name="Sima_1998" /> oder gelblich<ref name="Schnorrer" /> bzw. orange<ref name="Giarduz" /> gefärbt. Ihre Strichfarbe ist dagegen immer weiß.<ref name="Mindat" /> Die Oberflächen der durchscheinenden bis durchsichtigen Kristalle weisen einen starken diamantartigen Glanz auf, was gut mit der sehr hohen Doppelbrechung des Minerals (δ = 0,041) übereinstimmt.

An den Kristallen des Mallestigits wurde keine Spaltbarkeit festgestellt. Das Mineral bricht aufgrund seiner Sprödigkeit aber ähnlich wie Kainit oder Kernit, wobei die Bruchflächen splittrig ausgebildet sind. Mallestigit weist eine Vickershärte von VHN10 = 176 kg/mm2 auf, was einer Mohshärte von 4 entspricht,<ref name="Mindat" /> und gehört damit zu den mittelharten Mineralen, die sich ähnlich wie das Referenzmineral Fluorit mit dem Taschenmesser leicht ritzen lassen. Gemessene Werte für die Dichte des Mallestigits existieren nicht, die berechnete Dichte für das Mineral beträgt 4,91 g/cm³.<ref name="Sima_1998" /><ref name="Mandarino" />

Bildung und Fundorte[Bearbeiten]

Datei:Mallestigite-1100427.png
REM-Aufnahme von Mallestigitkristallen aus der „Mina Casualidad“ bei Baños de Alhamilla (Gemeinde Pechina), Andalusien, Spanien (Sichtfeld 40 μm)

Mallestigit fand sich erstmals auf Halden eines ehemaligen Cu-Pb-Zn-Bergbaus in engen Klüften eines Kalksteins, wo er sich bei der Verwitterung der primären Erzminerale Galenit und Tetraedrit gebildet hat. Blei und Antimon stammen dabei aus der Zersetzung dieser ehemaligen sulfidischer Erzminerale. Als Begleitminerale wurden Anglesit, Brochantit, Langit, Linarit und Schultenit identifiziert.

Als sehr seltene Mineralbildung konnte Mallestigit bisher (Stand 2016) nur von fünf Fundpunkten beschrieben werden.<ref name="MindatAnzahl" /><ref name="Fundorte" /> Die Typlokalität des Mallestigits sind die 1 km nordwestlich des „Mallestiger Mittagskogels“ liegenden Halden des ehemaligen Cu-Pb-Zn-Bergbaus „Neufinkenstein-Grabanz“ bei Finkenstein, Karawanken, Kärnten, Österreich (Koordinaten der Halde am Mallestiger Mittagskogel

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Zwei weitere Fundorte in Österreich sind der „Gilgenstollen“ am Westhang des Silberbergs im Revier „Geyer - Silberberg“ bei Rattenberg, Bergbaubezirk Schwaz-Brixlegg im Inntal, Tirol, und das ehemalige Arsen- und Goldbergbaugebiet am Straßegg-Pass bei Gasen unweit Birkfeld, Steiermark.

Der weltweit zweite Fundort war das Schlackenvorkommen der „Herzog-Julius-Hütte“ nördlich des Granestausees bei Astfeld, 3,5 km westnordwestlich von Goslar, Harz, Niedersachsen, Deutschland. Mit der Deponierung der Schlacken wurde hier bereits um 1270 begonnen, die Schmelzhütte wurde 1868 geschlossen. In Hohlräumen des Schlackenmaterials fanden sich bis 5 mm lange, quarzähnliche Mallestigitkristalle, die an einem Ende gelegentlich szepterartige Verdickungen aufweisen, wie es auch die nebenstehende Zeichnung zeigt.<ref name="Schnorrer" />

Der dritte Fundpunkt für Mallestigit ist das alte Cu-Ag-Bergwerk der „Miniera di Monte Avanza“ bei Forni Avoltri, Friaul-Julisch Venetien, Italien. Die hier gefundenen Mallestigitkristalle sind nach [001] gestreckt, farblos bis orange gefärbt und bis 2 mm lang und 0,5 mm dick. Im Gegensatz zu den Kristallen der Typlokalität werden die Endflächen meist vom Basispinakoid gebildet.<ref name="Giarduz" />

Verwendung[Bearbeiten]

Mallestigit ist aufgrund seiner Seltenheit lediglich für Mineralsammler interessant.

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Manfred Puttner: Mineralneufunde vom Bergbau Neufinkenstein-Grabanz, Mallestiger Mittagskogel (Westkarawanken, Kärnten). In: Der Aufschluss. Band 47, 1996, S. 186–192.
  • Isabella Sima: Mallestigit, Pb3Sb(SO4)(AsO4)(OH6)·3H2O, ein neues Mineral von einer Halde des ehemaligen Cu-Pb-Zn-Bergbaues NW des Mallestiger Mittagskogels in den Westkarawanken, Kärnten, Österreich. In: Mitteilungen der Österreichischen Mineralogischen Gesellschaft. Band 143, 1998, S. 225–227 (Digitalisat der Diplomarbeit bei opac.geologie.ac.at [PDF; 24,2 MB; abgerufen am 16. Februar 2026]).

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Mallestigite – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references> <ref name="Fundorte"> Fundortliste für Mallestigit beim Mineralienatlas (deutsch) und bei Mindat (englisch), abgerufen am 16. Februar 2026. </ref> <ref name="Giarduz"> Maurizio Giarduz, Sylvano Iob, Erica Bittarello, Marco E. Ciriotti, Bruno Fassina: Mallestigite di Monte Avanza: terzo ritrovamento mondiale. In: Micro. Band 143, 2015, S. 54–63. </ref> <ref name="Handbookofmineralogy"> Mallestigite. In: John W. Anthony, Richard A. Bideaux, Kenneth W. Bladh, Monte C. Nichols (Hrsg.): Handbook of Mineralogy, Mineralogical Society of America. 2001 (handbookofmineralogy.org [PDF; 60 kB; abgerufen am 16. Februar 2026]). </ref> <ref name="IMA-Liste"> Vorlage:IMA-Liste </ref> <ref name="IMA-Liste-2009"> Ernest H. Nickel, Monte C. Nichols: IMA/CNMNC List of Minerals 2009. (PDF; 1,9 MB) In: cnmnc.units.it. IMA/CNMNC, Januar 2009, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 29. Juli 2024; abgerufen am 30. Juli 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="IMA-Typmaterialkatalog"> Catalogue of Type Mineral Specimens – M. (PDF 326 kB) Commission on Museums (IMA), 10. Februar 2021, abgerufen am 16. Februar 2026 (Gesamtkatalog der IMA). </ref> <ref name="Lapis"> </ref> <ref name="Mandarino"> Joseph A. Mandarino: New Minerals. In: The Canadian Mineralogist. Band 41, 2003, S. 1314, doi:10.2113/gscanmin.41.5.1309 (rruff.info [PDF; 106 kB]). </ref> <ref name="MereiterWalterBojar"> </ref> <ref name="Mindat"> Mallestigite. In: mindat.org. Hudson Institute of Mineralogy, abgerufen am 16. Februar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="MindatAnzahl"> Localities for Mallestigite. In: mindat.org. Hudson Institute of Mineralogy, abgerufen am 16. Februar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="Mineralienatlas"> Mallestigit. In: Mineralienatlas Lexikon. Geolitho Stiftung, abgerufen am 1. April 2022. </ref> <ref name="Puttner"> Manfred Puttner: Mineralneufunde vom Bergbau Neufinkenstein-Grabanz, Mallestiger Mittagskogel (Westkarawanken, Kärnten). In: Der Aufschluss. Band 47, 1996, S. 186–192. </ref> <ref name="Schnorrer"> Günter Schnorrer: Mallestigit, Pb3Sb[(OH)6|AsO4|SO4]·3H2O, eine weitere Mineralneubildung in den antiken Schlacken des Harzes – ein zweiter Fundort für diese Verbindung und ein weiterer Beweis für die Bildung sowohl auf „natürlichen“ als auch auf „künstlichen“ Schlackenhalden. In: Der Aufschluss. Band 54, 2003, S. 42–44. </ref> <ref name="Sima_1996"> Isabella Sima, Karl Ettinger, Brigitte Koppelhuber-Bitschnau, Josef Taucher, Franz Walter: Pb3Sb(OH)6(AsO4,SO4)2·3H2O, ein neues Mineral isotyp mit Fleischerit. In: Mitteilungen der Österreichischen Mineralogischen Gesellschaft. Band 141, 1996, S. 224–225. </ref> <ref name="Sima_1998"> Isabella Sima: Mallestigit, Pb3Sb(SO4)(AsO4)(OH6)·3H2O, ein neues Mineral von einer Halde des ehemaligen Cu-Pb-Zn-Bergbaues NW des Mallestiger Mittagskogels in den Westkarawanken, Kärnten, Österreich. In: Mitteilungen der Österreichischen Mineralogischen Gesellschaft. Band 143, 1998, S. 225–227 (Digitalisat der Diplomarbeit bei opac.geologie.ac.at [PDF; 24,2 MB; abgerufen am 16. Februar 2026]). </ref> <ref name="Warr"> </ref> </references>