Tal Silberstein
Tal Silberstein (* 13. Oktober 1969, amtlich auch Tal Zylbersztejn<ref>Genosse Offshore. In: addendum.org. 22. September 2018, ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 24. September 2018. (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>; {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist ein israelischer Politikberater und Unternehmer sowie einer der Gründer und Geschäftsführer des Unternehmens GCS Issue Management Ltd. in Israel. Das Unternehmen wurde am 21. Februar 2017 aufgelöst.<ref name="LTD 1" /> Die Gründung eines GCS-Büros in Wien durch Stan Greenberg, James Carville und Bob Shrum mit Silberstein als Leiter wurde auf Grund der Niederlage der SPÖ bei der Nationalratswahl in Österreich 2002 nicht weiter verfolgt.<ref></ref>
In Österreich ist nach ihm die Silberstein-Affäre benannt, ein konzertiertes politisches Dirty Campaigning während der Nationalratswahl in Österreich 2017 durch die den Bundeskanzler stellende Sozialdemokratische Partei Österreichs (SPÖ), gemeinsam mit von ihr beauftragten, für diese Wahlkampfmethode bekannten Politikberatern unter der Führung von Silberstein. Nach der Silberstein-Affäre bekundete er, dass ihn das politische Beratungsgeschäft nicht mehr interessiere.<ref name="Falter 07022018" />
Leben[Bearbeiten]
Silberstein hat ein Studium des Industrial Engineering an der Universität Tel Aviv absolviert.<ref name="Standard 1" /> Seine Diplomarbeit (2004) ist im israelischen Bibliothekskatalog ULI, der sämtliche akademischen Bibliotheken des Landes erfasst, verzeichnet. Sie beschäftigt sich mit der Rolle der israelischen Soldaten in der israelischen Literatur.<ref>http://uli.nli.org.il/F/BFDYSRRDNA47YTQ8ULM1M8DYXB69QHS4MJM3KSS2AKTEEMGN5E-61738?func=full-set-set&set_number=008298&set_entry=000002&format=999</ref> Darüber hinaus publizierte Silberstein 2009 eine Abhandlung zu einem ähnlichen Thema.<ref>http://uli.nli.org.il/F/BFDYSRRDNA47YTQ8ULM1M8DYXB69QHS4MJM3KSS2AKTEEMGN5E-00085?func=full-set-set&set_number=008319&set_entry=000002&format=999</ref>
Auf frühen Versionen der Homepage von GCS Issue Management Ltd. wird Silberstein als vom israelischen Präsidenten ausgezeichnetes Mitglied der Special Forces genannt.<ref name="GCS 1" />
Politisch engagierte sich Silberstein erstmals über die Friedensbewegung Dor Schalem Doresch Schalom (Eine ganze Generation fordert Frieden) nach der Ermordung von Jitzchak Rabin für die Umsetzung der Osloer Friedensverträge.<ref>ÖVP und FPÖ fordern Aufklärung, ORF.at, 14. August 2017.</ref> Seit 2006 ist er mit Natalie Silberstein verheiratet.<ref name="Haaretz 06092006" />
Tätigkeit[Bearbeiten]
Im US-amerikanischen Dokumentarfilm Der gelenkte Präsident erläuterte Silberstein die Methodik von Negativkampagnen am Beispiel des bolivianischen Wahlkampfes im Jahr 2002, wo er als Berater den Kandidaten und damaligen Präsidenten Gonzalo Sánchez de Lozada unterstützte:<ref>Silbersteins Strategie bei Negativkampagnen. In: Der Standard. 5. Oktober 2017, abgerufen am 5. Oktober 2017.</ref><ref>Juan Forero: The (American) Selling of the (Bolivian) President, 2002, New York Times am 26. Februar 2006</ref><ref name="youtube 1" />:
„In Krisenzeiten wie diesen suchen Menschen nach Hoffnung. Viele von ihnen – mit Ausnahme Ihrer Anhänger – wenden sich dem neuen Kandidaten zu. Wir können dieses Gefühl nicht so stehen lassen. Wir müssen die Dynamik ändern. Wir müssen Negativkampagnen gegen ihn starten. Wir müssen ihn von einem sauberen in einen schmutzigen Kandidaten verwandeln. Das ist unsere Aufgabe. [...] Alles, was du tust, darf in keiner Weise mit uns in Verbindung gebracht werden.“
Silberstein hat unter anderem die früheren Ministerpräsidenten von Israel Ehud Barak, Ehud Olmert und andere<ref>Israeli Billionaire Beny Steinmetz Detained Over Suspected Bribery, Money-laundering, Haaretz, 14. August 2017.</ref> sowie Julija Tymoschenko, Ex-Regierungschefin der Ukraine, beraten.<ref name="Standard 1" /> Er war auch langjähriger Berater des rumänischen Ex-Regierungschefs Călin Popescu-Tăriceanu, des früheren rumänischen Staatschefs Traian Băsescu während dessen Amtszeit als Oberbürgermeister von Bukarest, des Premierministers Adrian Năstase sowie für den Ex-Premier Victor Ponta.<ref>Video & erste Fotos von Silbersteins Verhaftung, oe24, 14. August 2017.</ref>
In den Wahlkämpfen der SPÖ ab 2001 war er Berater für Michael Häupl, Alfred Gusenbauer, Werner Faymann<ref></ref> und Christian Kern,<ref name="profil 1" /> bis diese Zusammenarbeit am 14. August 2017 beendet wurde, wenige Stunden nachdem Silberstein wegen des länger bestehenden Verdachts auf Geldwäsche und Betrug in Israel vorübergehend festgenommen worden war.<ref>Wahlkampf-Manager Silberstein verhaftet, Wiener Zeitung, 14. August 2017 und Austrian Social Democrats Cut Ties With Tal Silberstein, Israeli Political Adviser Linked to Beny Steinmetz, Haaretz, 14. August 2017.</ref><ref>Kanzler-Berater Silberstein in Israel verhaftet!, oe24.at, 14. August 2017.</ref>
Österreichische Lotterien[Bearbeiten]
Mit der Silberstein zuzurechnenden maltesischen Fondsgesellschaft Novia Fund Management Limited und Alfred Gusenbauer als nicht geschäftsführendem Direktor wollte Silberstein in das von den Österreichischen Lotterien betriebene Geschäft mit Video-Lottery-Terminals investieren.<ref name="ORF 1" /> Nachdem die Casinos-Gruppe im April 2015 aus den Verhandlungen ausgestiegen war, klagte Silberstein. Man einigte sich auf einen Vergleich und bezahlte ihm 250.000 €.<ref name="OTS 1" />
Holzindustrie[Bearbeiten]
Silberstein wurde auf Grund seiner Expertise in Rumänien als Berater für die Holzindustrie Schweighofer GmbH, die mit illegalem Holzeinschlag in Osteuropa in Verbindung gebracht wurde, engagiert. Sein Beratervertrag wurde von März bis Dezember 2017 mit einem Honorar von 35.000 € monatlich abgeschlossen.<ref name="profil 4" /> Der Vertrag wurde mit Ende September 2017 gelöst weil Silberstein „die vereinbarten Leistungen nicht mehr erbringen könne.“<ref name="Standard 7" />
Landtags- und Gemeinderatswahl in Wien 2015[Bearbeiten]
Die NEOS beriet Silberstein bei der Landtags- und Gemeinderatswahl in Wien 2015 kostenlos, was für Überraschung sorgte.<ref name="Presse 2" />
Nationalratswahlkampf in Österreich 2017[Bearbeiten]
Silberstein war bis zu seiner Verhaftung am 14. August 2017 in Israel wegen des Verdachts der Bestechung, Urkundenfälschung und Geldwäsche als Wahlkampfberater der SPÖ tätig. Nach seiner Verhaftung drangen umfangreiche interne SPÖ-Wahlkampfunterlagen an die Öffentlichkeit, die den weiteren Wahlkampf bestimmten und Sachthemen in den Hintergrund rückten.<ref name="Kurier 14082017" /><ref name="Kurier 12092017" />
Im Kern der Affäre wurde versucht, die auf „enorm hohem Niveau liegenden Beliebtheitswerte“<ref name="Krone 11122016" /><ref name="Krone 18112016" /> von Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP), der als aussichtsreichster Kandidat für das Amt des Bundeskanzlers galt, ins Gegenteil zu verwandeln. Dazu wurden unter falscher Urheberschaft die anonymen Facebook-Seiten Wir für Sebastian Kurz und Die Wahrheit über Sebastian Kurz geführt.<ref name="Falter 02102017" /> Die Seite Die Wahrheit über Sebastian Kurz suggerierte eine Urheberschaft durch politisch weit rechts stehende, FPÖ-nahe Kräfte und bediente teils rassistische, antisemitische und fremdenfeindliche Schemata. Damit sollte sowohl Kurz als auch der Freiheitlichen Partei Österreichs geschadet werden.<ref name="Profil 09102017" /> Die vorgebliche Pro-Kurz-Seite Wir für Sebastian Kurz brachte die ÖVP in Erklärungsnotstand, weil dort Umfragen veröffentlicht wurden, ob Österreich es sich „gefallen lassen“ soll, dass NGOs angeblich drohten, „zigtausende Migranten“ aus Italien ins Land zu bringen, und ob der Brennerpass geschlossen werden solle. Die Seite wurde auch vom Generalsekretär der Wiener Caritas, Klaus Schwertner, als authentisch empfunden.<ref name="Kurier 1" /> Schwertner entschuldigte sich später für seine Kritik an Kurz.<ref name="OÖN 1" /> Erst nach Bekanntwerden der Beteiligung von Silberstein wurden die inkriminierten Facebook-Seiten vom Netz genommen und trat der SPÖ-Bundesgeschäftsführer und Wahlkampfmanager Georg Niedermühlbichler zurück.<ref name="profil 3" /><ref name="Presse 1" /><ref name="Standard 3" />
Bundeskanzler Kern bestritt, von den Vorgängen gewusst zu haben. Kanzleramtsminister Thomas Drozda bemühte sich darum, dass der in Israel unter Hausarrest stehende Silberstein Interviews in österreichischen Zeitungen geben solle.<ref name="Krone 03102017" /> Silberstein bestätigte, dass Kern nichts von seinen gemeinsamen Aktivitäten mit dem österreichischen Politikberater Peter Puller gewusst und der in Verdacht der Beteiligung geratene SPÖ-Wahlkampfmanager Paul Pöchhacker nur informelle Inhalte geliefert hatte.<ref name="News 1" /><ref name="Standard 5" /> Tatsächlich hatte Pöchhacker nach der Verhaftung Silbersteins Puller angewiesen, dass die Seiten vorerst online bleiben sollen da man sonst die Verbindung zu Silberstein sofort sehen würde.<ref name="Kurier 2" /> Pöchhacker wurde daraufhin suspendiert.<ref name="oe24 03102017" /><ref name="Standard 03102017-3" />
Die Silberstein-Affäre zwang die SPÖ, ihre Vereinbarungen mit Silberstein offenzulegen. Die Honorare beliefen sich auf insgesamt 536.000 Euro, wobei Silberstein angab, ohne Wissen der SPÖ unter 100.000 Euro für den Betrieb der Facebook-Seiten aus eigener Tasche bezahlt zu haben.<ref name="Standard 6" /><ref name="Presse 3" /> Die SPÖ behielt sich rechtliche Schritte gegen Silberstein, Puller und Pöchhacker vor.<ref name="Presse 06102017" /> Im Februar 2018 erklärte die SPÖ, eine Rückforderung von Silberstein sei zu teuer und rechtlich aussichtslos. Pöchhacker sei mittlerweile einvernehmlich aus der Bundespartei ausgeschieden.<ref name="Falter 07022018" /><ref name="Presse 02022018" /> Seit April 2018 ist Pöchacker mit seiner Firma wieder für die SPÖ tätig.<ref name="oe24 23042019" />
Die beiden Journalisten, die die Silberstein-Affäre aufgedeckt hatten, wurden Mitte Oktober 2017 darauf aufmerksam gemacht, dass sie beschattet würden. Das Wiener Landesamts für Verfassungsschutz verfolgt Hinweise auf eine israelische Security-Firma.<ref name="Kurier 3" /><ref name="SN 1" />
Strafverfahren[Bearbeiten]
Ab 13. Januar 2017 wurde in Rumänien ein Verfahren gegen Tal Silberstein, den Milliardär Beny Steinmetz und zahlreiche andere Angeklagte geführt, weil dem Staat bei einem Immobiliengeschäft ein Schaden von 145 Millionen Euro, nach anderer Quelle 160 Millionen,<ref>Valeriu Lazar: Billionaire Beny Steinmetz, investigated in Baneasa Farm file, detained in Israel. In: The Romania Journal. 14. August 2017, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 8. Dezember 2018; abgerufen am 14. August 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> entstanden sein soll.<ref name="Standard 1" /> Mit der Vorlage der Anklageschrift im Mai 2016 forderte die Nationale Antikorruptionsbehörde die Verhängung der Untersuchungshaft in Abwesenheit über Silberstein, Steinmetz und einen dritten Angeklagten, weil sich diese dem Verfahren entzogen hatten.<ref name="DNA 10032016" /><ref name="DNA 18052016" /> Laut Recherchen der Presse wurde der Haftbefehl in Rumänien aber abgelehnt.<ref>Haftbefehl gegen Berater? ÖVP will Kern-Erklärung. In: Die Presse. 14. Januar 2017, abgerufen am 1. Oktober 2017.</ref> Silberstein und Steinmetz wurden freigesprochen.<ref name="Profil 30062019" /> Das Oberste Gericht in Rumänien hat den israelischen Unternehmer am 17. Dezember 2020 nach einem jahrelangen Prozess um Grundstückschiebereien in Abwesenheit rechtskräftig zu fünf Jahren Haft verurteilt.<ref>Tal Silberstein in Rumänien zu fünf Jahren Haft verurteilt, In: Kurier vom 18. Dezember 2020.</ref>
Die israelische Polizei hat am Morgen des 14. August 2017 in einer groß angelegten Razzia fünf Personen festgenommen, neben Silberstein unter anderem Beny Steinmetz und den amtierenden Chef des Telekommunikationsunternehmens Bezeq, David Granot,<ref>ÖVP und FPÖ fordern Aufklärung, ORF.at, 14. August 2017</ref> wegen des Verdachts der Geldwäsche in Milliardenhöhe, der Bestechung, der Urkundenfälschung und anderem.<ref>Kanzler-Berater Silberstein in Israel verhaftet!, oe24.at, 14. August 2017 und Israeli Billionaire Beny Steinmetz Detained Over Suspected Bribery, Money-laundering, Haaretz, 14. August 2017.</ref> Laut dem rumänischen Sender Antena 3 soll Silberstein den Präsidenten von Guinea bestochen haben,<ref>Kern-Berater verhaftet: Es geht um Diamanten. In: oe24.at. 14. August 2017, abgerufen am 14. August 2017.</ref> von dem Steinmetz und Silberstein eine milliardenschwere Diamantenmine erhalten haben sollen.<ref>Wahlkampf-Berater von Christian Kern verhaftet. In: Die Welt. 14. August 2017, abgerufen am 14. August 2017.</ref>
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references>
<ref name="DNA 10032016">
Press Release No. 282/VIII/3. Nationale Antikorruptionsbehörde, 10. März 2016, abgerufen am 9. November 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).
</ref>
<ref name="DNA 18052016">
Press Release No. 654/VIII/3. Nationale Antikorruptionsbehörde, 18. Mai 2016, abgerufen am 9. November 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).
</ref>
<ref name="Falter 02102017">
Barbara Tóth, Florian Klenk, Josef Redl, Nina Horaczek: Die Affäre Silberstein. In: Falter. 2. Oktober 2017, abgerufen am 3. Oktober 2017 (Onlineversion: „Text“).
</ref>
<ref name="Falter 07022018">
Josef Redl, Barbara Tóth: Vom größten Wahlkampfskandal der Geschichte zur Causa finita. In: Falter. Nr. 6, 7. Februar 2018, S. 16, 17.
</ref>
<ref name="GCS 1">
GCS International Team. GCS Issue Management Ltd., archiviert vom Vorlage:IconExternal am 19. April 2012; abgerufen am 13. Oktober 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).
</ref>
<ref name="Haaretz 06092006">
המדריך למסדרונות הכוח - מה מלמדת החתונה של טל זילברשטיין על אולמרט כראש ממשלה. Haaretz, 6. September 2006, abgerufen am 2. Juli 2019.
</ref>
<ref name="Krone 18112016">
Kern führt bei Parteichefs, aber klar hinter Kurz. Kronen Zeitung, 18. November 2016, abgerufen am 2. November 2017.
</ref>
<ref name="Krone 11122016">
Claus Pándi: Wenig Freude mit Koalition – aber Mehrheit will keine Neuwahlen. In: Kronen Zeitung. 11. Dezember 2016, S. 2 (Online [abgerufen am 2. November 2017]).
</ref>
<ref name="Krone 03102017">
Claus Pándi: Nun sind für Kern & Co. vor allem alle anderen schuld. In: Kronen Zeitung. 3. Oktober 2017, S. 2 (Ausgabe Steiermark): „Gestern waren die wenigen Krisenmanager in der SPÖ, mit Kanzleramtsminister Thomas Drozda an der Spitze, bemüht, den von Bundeskanzler Kern angerichteten Schaden für die SPÖ halbwegs einzudämmen. Unter anderem soll Tal Silberstein nun Interviews in österreichischen Zeitungen geben, in denen der unter Hausarrest in Israel festsitzende langjährige Bekannte von Altkanzler Alfred Gusenbauer erklärt, er habe die schmutzigen Kampagnen gegen Kurz an Kern vorbei beziehungsweise hinter dessen Rücken organisiert.“
</ref>
<ref name="Kurier 14082017">
Christian Böhmer: SPÖ kommt wieder ein Berater abhanden. In: Kurier. 14. August 2017, S. 2 (Online [abgerufen am 27. Oktober 2017] Online-Titel: SPÖ: Wahlkampfberater Silberstein verhaftet).
</ref>
<ref name="Kurier 1">
Christian Böhmer: Türkise Fans oder rote Tarnkappe. In: Kurier. 22. Juli 2017, S. 3 (Online [abgerufen am 2. Oktober 2017] Online-Titel unterscheidet sich vom Print-Titel).
</ref>
<ref name="Kurier 12092017">
Peter Temel, Raffaela Lindorfer: Peinliche SPÖ-Mails: Erste Spur führt zu Ex-Berater Silberstein. In: Kurier. 12. September 2017, S. 4 (Online [abgerufen am 31. Oktober 2017]).
</ref>
<ref name="Kurier 2">
Christian Böhmer: Silberstein: Entlastungsoffensive der SPÖ gerät erneut ins Wanken. In: Kurier. 4. Oktober 2017, S. 2 (Online – Der Print-Artikel enthält eine Faksimile zum Schriftverkehr.): „Aus der Korrespondenz zwischen Pöchhacker (SPÖ) und Puller (Silberstein) geht hervor, dass Silbersteins Team nachgefragt hat, was mit den untergriffigen Facebook-Seiten passieren soll. Die Antwort Pöchhackers: Die Seiten müssen vorerst online bleiben - ansonsten würde man die Verbindung zwischen Silberstein und den Seiten sofort sehen.“
</ref>
<ref name="Kurier 3">
Anti-VP-Rundbrief in ÖBB & Agentenalarm. In: Kurier. 14. Oktober 2017, S. 5: „Laut Ermittlern des Wiener Landesamts für Verfassungsschutz gibt es sogar Hinweise, dass dahinter eine israelische Security-Firma steckt.“
</ref>
<ref name="News 1">
Stefan Melichar: Tal Silberstein: „Kanzler wusste von nichts“. In: News. 3. Oktober 2017, abgerufen am 3. Oktober 2017.
</ref>
<ref name="OÖN 1">
Reaktionen zu SPÖ-Negativkampagne: "Entsetzt", "Irrsinn". In: Oberösterreichische Nachrichten. 30. September 2017, abgerufen am 3. Oktober 2017.
</ref>
<ref name="ORF 1">
Israelischer Unternehmer klagt Österreichische Lotterien. ORF-Online, 7. Februar 2016, abgerufen am 19. August 2017.
</ref>
<ref name="Presse 1">
Tal Silberstein und die Wahrheit über die Schmutzkübel-Kampagnen der SPÖ. Die Presse, 30. September 2017, abgerufen am 30. September 2017.
</ref>
<ref name="Presse 2">
Thomas Prior, Ulrike Weiser: Die Neos holen einen Spindoktor und SPÖ-Kenner. Die Presse, 22. Mai 2015, abgerufen am 1. Oktober 2017.
</ref>
<ref name="Presse 3">
SPÖ legt Silberstein-Vertrag offen: Normale Agenturtätigkeit. Die Presse, 5. Oktober 2017, abgerufen am 6. Oktober 2017.
</ref>
<ref name="Presse 06102017">
Anna Thalhammer: Silbersteins Rolle und Honorare. In: Die Presse. 6. Oktober 2017, S. 1 (Online [abgerufen am 11. Oktober 2017]).
</ref>
<ref name="Presse 02022018">
Anna Thalhammer: Die SPÖ auf Silbersteins Spuren. In: Die Presse. 2. Februar 2018, S. 1 (Online [abgerufen am 2. Februar 2018]).
</ref>
<ref name="profil 1">
Florian Ehrgott: Was Sie über die Causa Tal Silberstein wissen sollten. In: profil. 16. August 2017, abgerufen am 19. August 2017.
</ref>
<ref name="profil 3">
Gernot Bauer: SPÖ-Berater Silberstein organisierte rechte Facebook-Seite gegen Kurz. In: profil. Nr. 40, 30. September 2017, S. 18–19 (Online [abgerufen am 1. Oktober 2017]).
</ref>
<ref name="Profil 09102017">
Gernot Bauer, Michael Nikbakhsh: Schmutzschichtarbeiten. In: profil. Nr. 40, 9. Oktober 2017, S. 18–20, 23–24.
</ref>
<ref name="profil 4">
Gernot Bauer: „Gute Frage“. In: profil. Nr. 39, 25. September 2017, S. 22 (Auszug [abgerufen am 2. Oktober 2017] Online-Titel unterscheidet sich vom Print-Titel).
</ref>
<ref name="Profil 30062019">
Liegen? Lassen! In: profil. Nr. 27, 30. Juni 2019, S. 30.
</ref>
<ref name="oe24 03102017">
SPÖ suspendiert umstrittenen Mitarbeiter. In: oe24.at. 3. Oktober 2017, abgerufen am 5. November 2017.
</ref>
<ref name="oe24 23042019">
Ex-Silberstein-Mann arbeitet wieder für SPÖ. In: oe24.at. 23. April 2019, abgerufen am 30. Juni 2019.
</ref>
<ref name="OTS 1">
profil: Lotterien zahlten Silberstein 250.000 Euro Schadenersatz. In: APA-OTS. 16. August 2017, abgerufen am 19. August 2017.
</ref>
<ref name="SN 1">
Dementis nach Anzeige wegen Bespitzelung. In: Salzburger Nachrichten. Nr. 239, 14. Oktober 2017, S. 7 (Online [abgerufen am 14. Oktober 2017] Print-Titel unterscheidet sich vom Online-Titel).
</ref>
<ref name="Standard 1">
Katharina Mittelstaedt, Nina Weißensteiner: Causa Silberstein: Schweigen ist Gold. In: Der Standard. 17. Januar 2017, S. 9 (Online [abgerufen am 3. Oktober 2017] Online-Titel unterscheidet sich vom Print-Titel).
</ref>
<ref name="Standard 3">
Knalleffekt: SP-Bundesgeschäftsführer Niedermühlbichler tritt zurück. In: Der Standard. 30. September 2017, abgerufen am 1. Oktober 2017.
</ref>
<ref name="Standard 5">
Dirty Campaigning: Laut Silberstein wusste Kern nichts von Facebook-Seiten. In: Der Standard. 3. Oktober 2017, abgerufen am 3. Oktober 2017.
</ref>
<ref name="Standard 03102017-3">
Gerald John: Causa Silberstein: SPÖ suspendiert mutmaßlichen Verbindungsmann. In: Der Standard. 3. Oktober 2017, abgerufen am 3. Oktober 2017.
</ref>
<ref name="Standard 6">
Günther Oswald: 536.000 Euro, aber kein unterschriebener Vertrag. In: Der Standard. 6. Oktober 2017, S. 10 (Online [abgerufen am 6. Oktober 2017]).
</ref>
<ref name="Standard 7">
Auch Schweighofer hat sich von Silberstein getrennt. DerStandard.at, 13. Oktober 2017, abgerufen am 14. Oktober 2017.
</ref>
<ref name="LTD 1">
היועץ הפוליטי טל זילברשטיין יספק שירותי ייעוץ לראש ממשלת הונגריה. Abgerufen am 16. Februar 2004 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).
GCS Issue Management Limited (03867498). Companies House, abgerufen am 3. Oktober 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).
</ref>
<ref name="youtube 1">
Tal Silberstein über Dirty Campaigning. (Video; 38 Sekunden) YouTube, 2005, abgerufen am 8. Oktober 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).
</ref>
</references>
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Silberstein, Tal |
| KURZBESCHREIBUNG | israelischer Politikberater und Unternehmer |
| GEBURTSDATUM | 13. Oktober 1969 |
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- Unternehmer (20. Jahrhundert)
- Unternehmer (21. Jahrhundert)
- Diamantenhandel
- Israeli
- Geboren 1969
- Mann