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VW-Bus

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Vorlage:Hinweisbaustein

Volkswagen Bus
Hersteller Volkswagen
Produktionszeitraum 1950–heute
Vorgängermodell keines
Nachfolgemodell keines
Datei:12-03-01-autostadtr-by-RalfR-18.jpg
VW-Bus im Zeithaus
Datei:VW Plattenwagen.jpg
Für Transporte innerhalb des VW-Werkes gebauter Plattenwagen von 1946 – Ursprung des VW-Busses
Datei:VW T1 rot.jpg
VW T1 (Kastenwagen mit nachträglich in den Laderaumtüren eingebauten Fenstern)
Datei:VW-T1b-Bus-Normalausführung-Fr.jpg
VW T1 (mit insgesamt 13 Fenstern)

VW-Bus oder VW Transporter ist der Name des von Volkswagen werksintern VW Typ 2 genannten Kleintransporters, des zweiten zivilen Volkswagens nach dem als VW Typ 1 bezeichneten VW Käfer. Der VW-Bus ist auch als Bulli bekannt.

1948 wurde der erste Prototyp des VW-Busses gebaut. 1950 begann die Serienfertigung des ersten Modells. Seit 2021 wird der T7 hergestellt, die vorangegangenen Modelle heißen T1, T2, T3, T4, T5 und T6. Der T6.1 und der T7 Multivan wurden zwischen 2021 und 2024 gleichzeitig angeboten, wobei der T7 Multivan auf dem MQB basiert. Seit Anfang 2025 gibt es mit dem T7 ein Nachfolgemodell für den T6.1, wobei dieses Fahrzeug auf dem Ford Transit Custom basiert. Ab dem Modell T4 wurde die Baureihenbezeichnung Typ 2 von Volkswagen aufgegeben. Nach dem VW Käfer (Typ 1) und dem hier behandelten VW-Bus (Typ 2) brachte Volkswagen 1961 die Mittelklasse-Limousine VW 1500 (VW Typ 3) auf den Markt, der 1968 das größere Modell VW 411 (VW Typ 4) folgte. Einige Ausstattungen werden wegen der umfangreichen Ausstattung für nicht-gewerbliche Kunden und der hohen Preise als Fahrzeuge der Oberklasse eingestuft.

Der VW-Transporter wird als Kleinbus, Kastenwagen und Pritschenwagen angeboten. 1992 wurde der T4 und 2004 der T5 zum Van of the Year gewählt. Der 2001 von Volkswagen als Konzeptfahrzeug präsentierte VW Microbus, der in seinem Design an die T1/T2-Serien der 1950er- und 1960er-Jahre erinnerte, wurde nicht produziert.

Vorgeschichte[Bearbeiten]

Die Vorgeschichte leichter Lieferwagen reicht bis zu den Anfängen des Automobilbaus am Ende des 19. Jahrhunderts zurück. Technisch und optisch mit dem VW-Transporter verwandte Konzepte mit 4-Zylinder-Boxermotor und Fahrwerkskonstruktionen aus dem Automobilbau finden sich in Fahrzeugen, des österreichischen Herstellers Steyr Daimler Puch ab 1934. Dazu sind die folgenden Typen bekannt:<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. zuckerfabrik24.de; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

  • auf Basis des Steyr 50
    • Lieferwagen Steyr 110 (32 PS/24 kW, 1,4-l-Motor, 400 kg Nutzlast, 1934–1936, verkauft 150 Stück)
    • Lieferwagen Steyr 210 (35 PS/26 kW, 1,5-l-Motor, 400 kg Nutzlast, 1937–1938, verkauft 60 Stück)
  • auf Basis des Steyr 55
    • Lieferwagen Steyr 150 (35 PS/26 kW, 1,5-l-Motor, 750 kg Nutzlast, verstärktes Fahrwerk, 1938–1939, verkauft 205 Stück)
    • Militärversion Steyr 250 (Änderungen zum Kübelwagen nach Anforderungen der Wehrmacht, 1938–1940, Abnahme 1200 Stück)

Museale Rezeption zu diesen Lieferwagenbaureihen von Steyr ist kaum bekannt. Vermutlich haben nur wenige Stücke den Eingang in Museen gefunden. In dem Film Der Bockerer II – Österreich ist frei wurde ein Steyr 150 mit Pritschenaufbau genutzt. Das Fahrzeug mit der Tür-Aufschrift „Karl Bockerer“ wurde später in der Jubiläumsausstellung „25 Jahre ÖGHK“ im Technischen Museum in Wien gezeigt.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. austria-motor-veterans.at; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Geschichte[Bearbeiten]

Die Idee für den Wagen als Transporter von VW wird dem niederländischen VW-Importeur Ben Pon senior zugeschrieben, der im Volkswagenwerk Wolfsburg die für den internen Transportverkehr eingesetzten „Plattenwagen“ gesehen hatte.<ref>Jürgen Lewandowski: VW – Typen und Geschichte. Steiger Verlag, Augsburg 1998, ISBN 3-89652-126-8, S. 28.</ref> Zum werksinternen Warentransport waren ausgemusterte Käfer-Versuchsfahrgestelle umgebaut und mit einfachen Holzplatten als Ladefläche versehen worden.<ref>Eine Idee macht Geschichte. Volkswagenchronik, Hrsg. Volkswagen Öffentlichkeitsarbeit, Wolfsburg 1992, Drucknummer 375.802.194.00, S. 20.</ref>

Auf Pons Anregung hin sollte auf einem herkömmlichen Pkw-Fahrgestell ein Transporter mit viel Raum und einer Zuladung von 750 kg entstehen. Der Plattformrahmen des Typs 1 war dafür nicht geeignet, aber der Motor, das Getriebe und das Prinzip der Käfer-Vorderachse wurden übernommen. Die Hinterachse mit Radvorgelegen war ähnlich der vom Kübelwagen VW Typ 82, sodass die Achsübersetzung des Käfers verwendet werden konnte. Allerdings musste das Tellerrad auf der entgegengesetzten Seite wie beim Käfer eingebaut werden. Konstrukteur Alfred Haesner plante eine selbsttragende Karosserie. Ein Mangel der ersten Versuchsfahrzeuge war der hohe Luftwiderstand und ein dadurch bedingter zu hoher Verbrauch. Die Front wurde daraufhin leicht gerundet, sodass der Luftwiderstandsbeiwert (Cw) auf 0,44 sank und der Verbrauch mit dem 25-PS-Motor bei etwa 10 l/100 km lag.<ref name="Transporter"/>

Die geläufige Kurzform „Bulli“ war einer von neun Namensvorschlägen für den Wagen. Wie sie zustande kam, ist nicht belegt. Vermutet werden unter anderem eine Wortbildung aus Bus und Lieferwagen<ref>Michael Kirchberger, Life und Style, In: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 15. Juni 2021</ref> oder eine Beschreibung der bulligen Form des Autos. Offiziell wurde der Name nicht eingeführt, weil die Verantwortlichen einen Rechtsstreit mit der Heinrich Lanz AG wegen möglicher Verwechslungsgefahr mit deren geschützter Marke „Bulldog“ befürchteten.<ref name="Transporter">Steiger, Wirth, Weinen: Transporter der Wirtschaftswunderzeit. Heel Verlag, Königswinter 1996, ISBN 3-89365-464-X, S. 8–14.</ref> Darüber hinaus hatte die Kässbohrer Geländefahrzeug AG die Rechte an den Wortmarken „Bulli“ und „Bully“, verkaufte sie jedoch anlässlich des 60-jährigen Jubiläums des Transporters an den VW-Konzern. Die offizielle „Übergabe“ fand auf dem VW-Bulli-Treffen am 6. Oktober 2007 in Hannover statt.<ref>Stern: Namensstreit. Aufgerufen am 5. März 2014</ref><ref>Autorevue: VW-Bulli. Aufgerufen am 5. März 2014.</ref>

Seit 1994 findet auf dem Three Counties Showground in Malvern, England, das jährliche Busfest als das weltweit größte Treffen der VW-Bus-Freunde statt.

T1 (1950–1967)[Bearbeiten]

T1
Datei:VW T1 Kastenwagen.jpg

VW T1 Kastenwagen

Produktionszeitraum 1950–1967
Bauformen Kleinbus, Kastenwagen, Pritschenwagen
Motoren Ottomotoren:
1,1–1,5 Liter
(18–32 kW)
Länge 4280–4290 mm
Breite 1750–1800 mm
Höhe 1920–1940 mm
Radstand 2400 mm
Nutzlast 0,86–0,93 t
Zul. Gesamtgewicht 1,75–2,07 t

Die Serienfertigung des Volkswagen Typ 2 T1 begann im März 1950 im Volkswagenwerk Wolfsburg mit dem Kastenwagen. Merkmal des T1 ist die Front mit V-förmig zulaufenden Sicken, dem großen VW-Emblem und der geteilten Frontscheibe. Fahrer- und Beifahrertür hatten Schiebefenster mit Knebelrasten und je ein schmales Ausstellfenster.

Die Technik des T1 wurde großteils vom VW Käfer übernommen: Heckantrieb mit luftgekühltem 4-Zylinder-Boxermotor, der anfangs 25 PS (18 kW) leistete. Die hintere Pendelachse und die vordere Doppel-Kurbellenkerachse waren mittels Drehstäben gefedert, hinten je ein Drehstab (Rundstab) links und rechts, vorn zwei „Federpakete“ übereinander. Der Wagen hatte Trommelbremsen vorn und hinten. Die im Gegensatz zum Käfer selbsttragende Karosserie war für die Aufnahme der zunächst 760 kg und später bis zu einer Tonne Nutzlast mit Quer- und Längsprofilen verstärkt. Das Lenkrad stand flach und war größer als beim Käfer.

Der Absatz des Transporters entwickelte sich so erfolgreich, dass die Produktion am 8. März 1956 vom Stammwerk Wolfsburg in das neue VW-Werk Hannover verlegt wurde.

Ausführungen
  • Pritschenwagen mit einfacher Kabine (mit normaler oder verbreiterter Ladefläche)
  • Pritschenwagen mit Doppelkabine
  • Kastenwagen
  • Kleinbus bzw. Kombi mit bis zu neun Sitzplätzen einschließlich Fahrer (11 Fenster einschl. Fenster in den Türen)
  • Kleinbus bzw. Kombi mit bis zu neun Sitzplätzen einschließlich Fahrer (13 Fenster einschl. Fenster in den Türen)
  • Bus Sondermodell („Samba-Bus“ mit 23, später 21 Fenstern und Faltschiebedach)
  • Einsatzfahrzeuge einschließlich Krankenwagen (mit Sonderaufbauten von Fremdherstellern)
  • Verkaufswagen mit Hochdach und Seitenklappe
  • Campingbus mit Campingausstattung (mit Scheren-Aufstelldach oder später Klappdach mit Innenzelt und zwei zusätzlichen Schlafplätzen in der Dachebene)

T2 (1967–1979)[Bearbeiten]

T2
Datei:Vw transporter t2a v sst.jpg

VW T2 Kastenwagen

Produktionszeitraum 1967–1979

Bis 2013 in Brasilien

Bauformen Kleinbus, Kastenwagen, Pritschenwagen
Motoren Ottomotoren:
1,6–2,0 Liter
(35–51 kW)
Länge 4420–4505 mm
Breite 1720–1765 mm
Höhe 1960–2290 mm
Radstand 2400 mm
Nutzlast 0,98 t
Zul. Gesamtgewicht 2,25–2,30 t

Der Nachfolger T2 wurde 1967 eingeführt. Das Konzept des Vorgängers wurde beibehalten und die Technik von Fahrwerk und Karosserie verbessert. Wie der Vorgänger wurde der T2 im VW-Werk Hannover hergestellt. Von den ca. 2,5 Mio. in Deutschland produzierten T2 wurden über zwei Drittel exportiert.<ref name="BW">Bernd Wiersch: Der VW Bulli. Die Transporter-Legende für Leute und Lasten. Delius Klasing, Bielefeld 2009, ISBN 978-3-7688-2579-5</ref>

Der neue Transporter hatte eine komfortablere Fahrerkabine mit einer ungeteilten Frontscheibe und Kurbelfenstern, ab 1972 ein anderes Lenkgetriebe, eine Schräglenker-Hinterachse und einen stärkeren Motor. Das Armaturenbrett mit Handschuhfach war größer und mit zusätzlichen Belüftungsdüsen ausgeführt. Die seitliche Schiebetür war serienmäßig.

Ab Modelljahr 1968 (August 1967) hatten alle T2 eine Zweikreisbremsanlage und ab August 1970 Scheibenbremsen an der Vorderachse. Im Jahr darauf kam ein stärkerer Motor, der „Flachmotor“ wie im VW Typ 4 (VW 411) zusätzlich ins Programm, der aus zunächst 1,7 Litern Hubraum 66 PS (49 kW) bereitstellte. Mit diesem Motor konnte der Transporter ab 1972 auch mit einer Dreistufen-Automatik versehen werden. Mit einem verstärkten Fahrwerk und 1,2 Tonnen Nutzlast war der Wagen ab 1974 erhältlich. Von 1975 an bis zum Ende der Produktion 1979 wurde der T2 mit dem 1600er-Motor und 50 PS (37 kW) oder einem 70 PS (55 kW) leistenden 2-Liter-Flachmotor angeboten (letzterer auf Wunsch auch mit Dreistufen-Automatik).

Bauformen
  • Kastenwagen geschlossen mit 5 m3 Laderaum und 4,1 m2 Ladefläche (später auch als Hochraum-Kastenwagen mit 6,2 m3 Raum und gleicher Fläche, a. W. auch mit 1,57 m hoher Schiebetür; Standard: 1,225 m)
  • Kombi mit zwei zusätzlichen Fenstern pro Seite mit oder ohne hintere Sitzeinrichtungen
  • Kleinbus („VW-Personen-Transporter“) mit bis zu neun Sitzplätzen einschließlich Fahrer
  • Pritschenwagen mit einfacher Kabine und 4,3 m2 Ladefläche (2,7 × 1,57 m), darunter 0,7 m3 Laderaum – 0,34 m hoch, 1,3 m breit und 1,6 m tief („Tresorraum“)
  • Großraum-Holzpritsche mit 5,2 m2-Holz-Ladefläche von Westfalia (2,82 × 1,85 m) und „Tresorraum“ wie beim Pritschenwagen
  • Sechssitziger Pritschenwagen mit Doppelkabine und 2,9 m2-Ladefläche (1,85 × 1,57 m), ohne „Tresorraum“, mit entfernter hinterer Sitzbank: 1,8 m3 Laderaum bzw. 1,4 m2 Fläche
  • Sonder-/Einsatzfahrzeuge einschließlich Krankenwagen (von Fremdherstellern mit Sonderaufbauten als Kipper, Isotherm-Transporter, Tiefkühl-Transporter, mit Hebebühne etc.)
  • Hochraum-Verkaufswagen mit aufstellbarer großer Seitenklappe statt Schiebetür
  • Campingbus mit Campingausstattung (mit Aufstelldach und zwei zusätzlichen Schlafplätzen in der Dachebene)

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.T3 (1979–1992)[Bearbeiten]

T3
Datei:Vw t3 s sst.jpg

VW T3 Kombi

Produktionszeitraum 1979–1992
Bauformen Kleinbus, Kastenwagen, Pritschenwagen
Motoren Ottomotoren:
1,6–2,1 Liter
(37–82 kW)
Dieselmotoren:
1,6–1,9 Liter
(37–51 kW)
Länge 4570–4636 mm
Breite 1844 mm
Höhe 1735–2085 mm
Radstand 2455–2480 mm
Nutzlast 0,61–1,24 t
Zul. Gesamtgewicht 2,0–2,7 t

Der Nachfolger des T2, der T3, wurde 1979 eingeführt. Mit der erheblich geräumigeren und kantigeren Karosserie wurde das Heckantriebskonzept der Vorgänger beibehalten, auch die beiden luftgekühlten Motorenmodelle wurden zunächst vom Vorgänger übernommen. Das Fahrwerk wurde neu entwickelt und der Innenraum anders gestaltet. Mit dem Ende 1984 vorgestellten Modell „Syncro“ war erstmals ein Transporter mit (permanentem) Allradantrieb erhältlich. Bis auf diese „Syncro“-Modelle, die Steyr Daimler Puch in Graz (Österreich) im Auftrag von VW baute, wurden alle T3 im VW-Werk Hannover hergestellt.

Auch bei der dritten Generation des Transporters hielt Volkswagen aus Kostengründen an den längs eingebauten Heckmotoren fest. Der T3 war deutlich geräumiger; Radstand und Wagenlänge wurden etwa um 60 mm vergrößert. Ab Anfang 1981 war ein wassergekühlter Dieselmotor im Angebot; im Herbst 1982 wurden auch die Ottomotoren auf Wasserkühlung umgestellt. Im Laufe der 1980er-Jahre wurde die Palette um einen Turbodiesel-Motor, Ottomotoren mit Benzineinspritzung und exklusiv ausgestattete Modelle wie den Caravelle Carat ergänzt. Zuletzt gab es am deutschen Markt Multivan-Sondermodelle in gehobener Ausstattung als Whitestar (weiß) und Bluestar (hellblau-metallic). Im Oktober 1990 wurden die Heckantriebsmodelle vom VW T4 mit Frontmotor und -antrieb abgelöst.

Noch bis zum Herbst 1992 wurden das komplette Programm der Syncro-Busse bei der Steyr Daimler Puch AG in Österreich hergestellt und in kleiner Stückzahl (parallel zum T4) Behördenfahrzeuge ohne Allradantrieb. Zum endgültigen Auslaufen des T3 brachte VW ein Abschluss-Sondermodell des Multivan als auf 2500 Stück limitierte „Limited Last Edition“ (LLE) heraus. Zusätzlich gab es noch eine kleinere Anzahl der Sondermodelle Redstar (rot) und Bluestar (nun in dunkelblau-metallic), die jedoch nur für Werksangehörige erhältlich waren. In Südafrika wurde der T3 auch nach 1992 als Microbus und Caravelle bis Sommer 2003 weiter gebaut, jedoch ausschließlich als Rechtslenker und nur auf dem südafrikanischen und namibischen Markt vertrieben.

In Nordamerika wurde dieses Modell als Vanagon vertrieben.

Bauformen
  • Kastenwagen geschlossen (auch als Hochraum-Kastenwagen mit normaler oder hoher Schiebetür)
  • Kombi mit zwei zusätzlichen Fenstern pro Seite mit oder ohne hintere Sitzeinrichtungen (auch als Hochraum-Kombi mit normaler Schiebetür)
  • Bus (ab 1983 als Caravelle) mit bis zu neun Sitzplätzen einschließlich Fahrer
  • Multivan (ab 1985) mit sechs Sitzplätzen, Schlafbank, Gardinen und Kühlbox
  • Pritschenwagen mit einfacher Kabine, unter der Pritsche Laderaum („Tresorraum“)
  • Großraum-Holzpritsche mit Holz-Ladefläche von Westfalia und „Tresorraum“ wie beim Pritschenwagen
  • Sechssitziger Pritschenwagen mit Doppelkabine und kleinem „Tresorraum“
  • Sonder-/Einsatzfahrzeuge einschließlich Krankenwagen und Feuerwehr (zudem von Fremdherstellern mit Sonderaufbauten als Kipper, Isotherm-Transporter, Tiefkühl-Transporter, mit Hebebühne etc.)
  • Hochraum-Verkaufswagen mit aufstellbarer großer Seitenklappe statt Schiebetür
  • Campingbus („Westfalia“/Joker/„Dehler“, in der Schweiz ugs. Büssli) mit Campingausstattung oder Büroausstattung (mit Hoch- oder Aufstelldach und zwei zusätzlichen Schlafplätzen in der Dachebene)

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.T4 (1990–2003)[Bearbeiten]

T4
Datei:VW T4 front 20080215.jpg

VW T4 Kombi

Produktionszeitraum 1990–2003
Bauformen Kleinbus, Kastenwagen, Pritschenwagen
Motoren Ottomotoren:
1,8–2,8 Liter
(49–150 kW)
Dieselmotoren:
1,9–2,5 Liter
(44–111 kW)
Länge 4707–5107 mm
Breite 1840 mm
Höhe 1940–2430 mm
Radstand 2920–3320 mm

Mit der Einführung des T4 (VW-interne Modellbezeichnung: Typ 7D) ab August 1990 – einer komplett neuen Konstruktion – ging nach 34 Jahren auch im Volkswagenwerk Hannover die Ära des Heckantriebs und des Heckmotors zu Ende.

Der T4 war das erste Transportermodell von VW, das mit zwei verschieden langen Karosserien und Radständen erhältlich war. Das neue Antriebskonzept mit vorn quer liegendem Reihenmotor und Antrieb der Vorderräder hatte vor allem den Vorteil einer durchgehenden Ladefläche.

In Nordamerika war es das letzte erhältliche Modell des VW-Bus. Hier wurde er unter dem Namen Eurovan verkauft.

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.T5/T6 (2003–2024)[Bearbeiten]

T5/T6
Datei:VW Multivan 1.JPG

VW T5 Multivan (2003–2009)

Produktionszeitraum 2003–2024
Bauformen Kleinbus, Kastenwagen, Pritschenwagen
Motoren Ottomotoren:
2,0–3,2 Liter
(85–178 kW)
Dieselmotoren:
1,9–2,5 Liter
(62–150 kW)
Länge 4892–5292 mm
Breite 1904–1959 mm
Höhe 1935–2476 mm
Radstand 3000–3400 mm

Der T5 kam 2003 auf den Markt. In den Jahren 2009, 2015 und 2019 erfolgten jeweils umfangreiche Facelifts. Zum zweiten Facelift wurde das Fahrzeug in T6 und zum dritten in T6.1 umbenannt. Im Gegensatz zum Vorgänger T4 werden die Seitenteile ab dem T5 nun aus einem einzigen Blechteil gepresst, wodurch die senkrechte Naht zwischen den Blechteilen entfällt. Am Fahrerplatz ist der nun joystickartige Schalthebel in die Schalttafel verlegt und betätigt das Getriebe über Seilzüge.

Modellnamen ab Werk: Caravelle (Kleinbus), Multivan (Großraumlimousine) sowie California (Wohnmobil). Der California auf T5-Basis wurde ab 2004 von Autovision (jetzt Volkswagen Group Services), einer 100%igen VW-Tochter, gefertigt.

T7 Multivan (seit 2021)[Bearbeiten]

T7 Multivan
Datei:Volkswagen T7 Multivan IMG 8317.jpg

VW T7 Multivan

Produktionszeitraum 2021–heute
Bauformen Kleinbus
Motoren Ottomotoren:
1,5–2,0 Liter
(100–150 kW)
Dieselmotor:
2,0 Liter
(110 kW)
Otto-Hybride:
1,4–1,5 Liter
(160–180 kW)
Länge 4973–5173 mm
Breite 1941 mm
Höhe 1903 mm
Radstand 3124 mm

Volkswagen Nutzfahrzeuge präsentierte am 10. Juni 2021 den T7 Multivan. Er basiert auf dem modularen Querbaukasten (MQB) und ist in zwei Längen (4,97 und 5,17 Meter) erhältlich. Erstmals wird eine Plug-in-Hybrid-Version angeboten. Der T6.1 blieb als Transporter vorerst weiter im Angebot.<ref name="auto-mot-72021">Gerd Stegmaier, Holger Wittich: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Der Multivan ist niedriger als der T6; mit seiner Höhe von 1,90 Meter kann er in die meisten Parkhäuser einfahren. Die Stirnfläche ist dadurch kleiner. Sie ist stärker geneigt als beim T6; dadurch ist der cw-Wert geringer. Der Boden im Multivan ist 7 cm tiefer als der im T6.<ref>FAZ.net: Groß geht auch kleiner</ref>

Seit Mai 2024 wird auf Basis des T7 Multivan die Campingversion California angeboten.

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden. Transporter (seit 2025)[Bearbeiten]

Transporter
Datei:VW e-Transporter, IAA 2024, Hanover (P1200119).jpg

VW Transporter

Produktionszeitraum 2025–heute
Bauformen Kleinbus, Kastenwagen, Pritschenwagen
Motoren Dieselmotoren:
2,0 Liter
(81–125 kW)
Otto-Hybrid:
2,5 Liter
(171 kW)
Elektromotoren:
100–210 kW
Länge 5055–5450 mm
Breite 2032 mm
Höhe 1979–1980 mm
Radstand 3100–3500 mm

Im Juli 2024 wurde eine neue Transporter-Variante präsentiert. Sie basiert auf dem Ford Transit Custom der zweiten Generation und kam Anfang 2025 auf den Markt.<ref name="motor1-287107">Roland Hildebrandt: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Filmauftritte, Kunst[Bearbeiten]

Der VW-Bus hatte – ähnlich wie der Käfer – verschiedene Film- und Fernsehauftritte, wenn auch nicht in Hauptrollen, so doch in „tragenden“ Rollen. Zudem erschien der Bus in verschiedenen Werbeplakaten und Werbeclips. Eine Auswahl sind:

Joseph Beuys’ Kunstwerk Das Rudel enthält Schlitten, die aus dem Heck eines Bulli kommen.<ref>Besucher beschädigt Beuys-Kunstwerk mit Aufkleber of.at, 5. Juli 2017, abgerufen am 7. Juli 2017.</ref>

Berühmte VW-Bus-Fahrer[Bearbeiten]

  • Oliver Lück (* 1973), Autor, Journalist und Fotograf, hat in über 20 Jahren Europa bereist, Geschichten geschrieben und fotografiert

Verwandte Modelle von VW[Bearbeiten]

Ebenso wie den New Beetle von 1994 entwickelte VW 2004 den VW Microbus im Retro-Design als Reminiszenz an die T1-/T2-Familie der 1950er- und 1960er-Jahre. Die geplante Serienfertigung wurde jedoch zurückgestellt. Der Prototyp war auf verschiedenen Fahrzeugausstellungen zu sehen. Seit 2022 produziert VW den auf dem Konzept des Microbus aufbauenden batterieelektrischen Kleinbus VW ID. Buzz auf Basis des MEB.

Im Nutzfahrzeugbereich wurde die Modellpalette durch den VW LT (1975–2006) und dessen Nachfolger VW Crafter (seit 2006) ergänzt.

Der VW Fridolin war ein für die Post entwickelter kleiner Kastenwagen mit seitlichen Schiebetüren mit dem Chassis des VW Karmann-Ghia. Er wurde bei Westfalia gebaut.

Ein weiterer Pritschenwagen des VW-Konzerns war der einfache VW EA489 Basistransporter mit Käfermotor und Frontantrieb. Er wurde in den 1970er-Jahren für Entwicklungsländer produziert und hieß je nach Exportland auch Hormiga oder Mitra.

Literatur[Bearbeiten]

  • Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.
  • Bernd Wiersch: Der VW Bulli. Die Transporter-Legende für Leute und Lasten. Delius Klasing, Bielefeld 2009, ISBN 978-3-7688-2579-5.
  • Udo Paulitz: VW Bus: Der Kult-Transporter. Naumann & Göbel Verlag, Köln 2017, ISBN 978-3-625-18085-2.
  • o. V.: VW Bulli. Garant Verlag, Renningen 2017, ISBN 978-3-7359-1274-9.
  • Arne Olerth, Christian Schlüter, Heiko P. Wacker: 75 Jahre VW-Bulli. Heel, 2025, ISBN 978-3-69019500-3.

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Volkswagen Typ 2 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Vorlage:Wikidata-Registrierung

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />

<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang

Krafträder und Quads

DKW P1-505 P • Hercules K 125 BW • Hercules K 180 BW • Maico M 250 B • KTM 400 LS-E Military • KTM 640 LS-E Military • Yamaha Grizzly 450 • LL Utility Terrain Vehicle

PKW und Transporter

VW Typ 2 • VW T3 • VW Typ 181

Kraftomnibusse

Setra S 313

LKW der 1. Generation

DKW Munga • Borgward B 2000 A/O • Mercedes-Benz Unimog S 404 B • Ford G 398 SAM • Henschel HS 115 A • MAN 630 L2 A/AE • Mercedes-Benz LG 315/46 • Magirus-Deutz A 6500 • Magirus-Deutz Jupiter • Faun GT 8/15 • Faun L 908 (Langhauber) • Faun L 908/54 VA • Faun L 912 (Langhauber) • Faun Z 912/21 • Faun L 912/VSA • Faun L 1212/45 VSA • Faun LK 12/21-400 • Faun LK 12/12-485

LKW der 2. Generation

VW Iltis • Faun KraKa 640 • Mercedes-Benz Unimog U 1300 L • MAN gl Kat I/Kat I A1 • Magirus-Deutz 168 M11FL/Iveco Magirus 110-17 AW • Mercedes-Benz L 1017/1017 A • MAN 15.192 F • MAN 15.240 FAS • MAN 22.240 DF/DE • Magirus-Deutz 320 D20FAT/Iveco Magirus 200-32 AH • Magirus-Deutz 320 D22FS/Iveco Magirus 220-32 AHT • Magirus-Deutz 320 D26FT/Iveco Magirus 260-32 AH • SLT 50-2/3 Elefant • SLT 56

LKW der 3. Generation

Mercedes-Benz Wolf • Mercedes-Benz Unimog (U 4000/U 5000) • MAN gl Kat I A1.1 • Multi

Radpanzer

Luchs • Fuchs • Fennek • GTK Boxer • RCH 155 • Patria 6×6

Geschützte Radfahrzeuge

ATF Dingo 1 • Serval • Duro 3/Yak • ATF Dingo 2 • ESK Mungo • Multi 2 FSA • Eagle IV/V • Enok • Mercedes-Benz Zetros • Iveco Trakker

Sonstige

Leichtes Artillerieraketensystem • PULS

Amphibienfahrzeuge

DUKW • M2 Alligator • M3

Prototypen und Versuchsmuster

Goliath Typ 31 Jagdwagen • Porsche 597 Jagdwagen • APE • Radpanzer 90 • Zobel • Sonderwagen 4 (TM-170) • KMW GFF 4 • Rheinmetall Wisent

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Aktuelle Personenwagen
Amarok • Caddy • Crafter • Golf • Golf Variant • ID.3 • ID.4 • ID.5 • ID.7 • ID. Buzz • ID. Cross • ID. Polo • Passat • Polo • T7 • T7 Multivan • Taigo • Tayron • Tiguan • T-Cross • T-Roc • T-Roc Cabriolet

Eingestellte Modelle
KdF-Wagen • Typ 82 Kübelwagen • Typ 87 Kommandeurswagen • Typ 100 Verkürzte Zugmaschine • Typ 166 Schwimmwagen • Typ 1 „Käfer“ • Typ 14 Karmann Ghia • Typ 147 „Fridolin“ • Typ 181 • Typ 2 „Transporter“ (T1 T2 T3 T4 T5 T6) • Typ 3 (1500/1600) • Typ 34 Karmann Ghia • Typ 4 (411/412) • Arteon • Beetle • Bora • Caddy (14D 9KV 9U 2K) • CC • Corrado • Derby • Eos • Fox • G 90 • Golf (I II III IV V VI VII Plus Sportsvan Cabriolet) • Iltis • Jetta/Bora/Vento (I II III IV V VI) • K 70 • L80 • Lupo • LT • New Beetle • Passat (B1 B2 B3 B4 B5 B6 B7 B8) • Phaeton • Polo (I II III IV V) • Santana (I) • Scirocco (I II III) • Sharan (I II) • Taro • Tiguan (I, II) • Touareg (I, II, III) • Touran (I, II) • T-Roc (I) • Up • VW-Porsche 914

Aktuelle Modelle in anderen Ländern
Amarok Argentinien  • Atlas Vereinigte Staaten  • Atlas Cross Sport Vereinigte Staaten  • Lavida China Volksrepublik  • Lavida Pro China Volksrepublik  • Lavida XR China Volksrepublik  • Bora China Volksrepublik  • Sagitar China Volksrepublik  • Sagitar L China Volksrepublik  • Sagitar S China Volksrepublik  • Lamando L China Volksrepublik  • Saveiro BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg  • Virtus BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg  • Jetta VII MexikoDatei:Flag of Mexico.svg  • Magotan China Volksrepublik  • Passat Pro China Volksrepublik  • ID.6 China Volksrepublik  • ID. Aura T6 China Volksrepublik  • ID. Era 5S China Volksrepublik  • ID. Era 5X China Volksrepublik  • ID. Era 8X China Volksrepublik  • ID. Era 9X China Volksrepublik  • ID. Unyx 06 China Volksrepublik  • ID. Unyx 07 China Volksrepublik  • ID. Unyx 08 China Volksrepublik  • ID. Unyx 09 China Volksrepublik  • Nivus BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg  • Talagon China Volksrepublik  • Taos MexikoDatei:Flag of Mexico.svg  • Tavendor China Volksrepublik  • Tayron China Volksrepublik  • Tayron L China Volksrepublik  • Tayron X China Volksrepublik  • Tera BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg  • Teramont Pro China Volksrepublik  • Teramont X China Volksrepublik  • Tiguan L Pro China Volksrepublik  • Tharu China Volksrepublik  • Tharu XR China Volksrepublik  • Viloran China Volksrepublik 

Eingestellte Modelle in anderen Ländern
Ameo Indien  • Apollo BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg  • (New) Bora China Volksrepublik  • Brasília BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg  • Citi Golf Sudafrika  • Clásico MexikoDatei:Flag of Mexico.svg  • C-Trek China Volksrepublik  • Country Buggy (div.) • Gacel Argentinien  • Gol BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg  Argentinien  • Gran Lavida China Volksrepublik  • Gran Santana China Volksrepublik  • Hormiga MexikoDatei:Flag of Mexico.svg  • Jetta Night China Volksrepublik  • Lamando China Volksrepublik  • Logus BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg  • Pointer BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg  • Santana 2000 BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg  China Volksrepublik  • Santana 3000 China Volksrepublik  • Santana Vista China Volksrepublik  • Santana (2013) China Volksrepublik  • Parati BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg  • Passat Lingyu China Volksrepublik  • Passat Variant China Volksrepublik  • Passat (NMS) Vereinigte Staaten  China Volksrepublik  • Phideon China Volksrepublik  • Jetta König China Volksrepublik  • Jetta Pionier China Volksrepublik  • Senda Argentinien  • SpaceFox Argentinien  • SP2 BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg  • Routan Kanada  • Tacqua China Volksrepublik  • Teramont China Volksrepublik  • Tiguan X China Volksrepublik  • Voyage BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg  • Worker BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg 

Aktuelle Lkw- und Omnibus-Modelle
Delivery BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg  • Constellation BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg  • Titan BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg  • Meteor BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg  • Volksbus BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg 

Konzeptfahrzeuge:
Konzeptfahrzeuge von Volkswagen • EA 48 • EA 266 • Chico • Concept D • Microbus • Iroc • New Compact Coupé • Milano • Nils • eT! • Polo II Sprint • Sedric • Taigun • XL1

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