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Buchin

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Buchin
Krumpendorf
Bőkény
Datei:ROU CS Buchin CoA.PNG
Buchin (Rumänien)
Buchin (Rumänien)
Basisdaten
Staat: Rumänien Rumänien
Historische Region: Banat
Kreis: Caraș-Severin
Koordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Rumänien/adm2iso_type:city(1594) 45° 22′ N, 22° 15′ OKoordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Rumänien/adm2iso_type:city(1594) 45° 22′ 0″ N, 22° 15′ 0″ O
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Zeitzone: OEZ (UTC+2)
Einwohner: 1.594 (1. Dezember 2021<ref name="vz2021">Volkszählung 2021 in Rumänien, Populația rezidentă după etnie, 1. Dezember 2021 (rumänisch).</ref>)
Postleitzahl: 327055
Telefonvorwahl: (+40) 02 55
Kfz-Kennzeichen: CS
Struktur und Verwaltung (Stand: 2020<ref>Angaben bei prezenta.roaep.ro, abgerufen am 3. März 2021 (rumänisch).</ref>)
Gemeindeart: Gemeinde
Gliederung: Buchin, Lindenfeld, Poiana, Prisian, Valea Timișului.
Bürgermeister : Gheorghe Coilă (PSD)
Postanschrift: Str. Principală, nr. 4B
loc. Buchin, jud. Caraș-Severin, RO–327055
Website:

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Datei:Buchin jud Caras-Severin.png
Lage der Gemeinde Buchin im Kreis Caraș-Severin

Buchin ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist eine Gemeinde im Banater Bergland, im Kreis Caraș-Severin, am Fuße des Semenic-Gebirges, in Rumänien. Zur Gemeinde Buchin gehören die Dörfer Lindenfeld, Poiana, Prisian und Valea Timișului.

Lage[Bearbeiten]

Buchin liegt an der Europastraße E70, im Osten des Kreises Caraș-Severin, 5,7 Kilometer südlich von Caransebeș und 48 Kilometer östlich der Kreishauptstadt Reșița.

Nachbarorte[Bearbeiten]

Târnova Ohăbița Caransebeș
Reșița Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt Aninoasa
Văliug Gărâna Slatina Timiș

Geschichte[Bearbeiten]

Der Ort wurde 1411 erstmals urkundlich erwähnt, als das Gut Bekeny von König Sigismund der Familie Macskasy als Schenkung übertragen wurde. Ende des 15. Jahrhunderts (1489) schenkte König Matthias Corvinus das Gut an Ladislaus Fiath zum Lohn für gute Dienste. Im Laufe der Zeit erscheint der Ort in verschiedenen Urkunden auch unter den Bezeichnungen Beken, Bukin, Bwken, Bwkyn und Bwkinz.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Buchin (Memento vom 25. September 2013 im Internet Archive) (rumänisch).</ref>

Bis 1526 gehörte die Siedlung zum Königreich Ungarn. Während der osmanischen Herrschaft (1526–1718) gehörte sie zum Vilâyet Timișoara. Von 1718 bis 1778 war die Ortschaft Teil der Habsburger Krondomäne Temescher Banat. Die amtliche Ortsbezeichnung war Krumpendorf.

1778 wurde das Banat von der Kaiserin Maria Theresia dem Königreich Ungarn zugesprochen. Von 1849 bis 1860 war es Teil eines eigenständigen Kronlandes der Woiwodschaft Serbien und Temescher Banat. Nach dem Österreichisch-Ungarischen Ausgleich (1867) wurde das Banat dem Königreich Ungarn innerhalb der Doppelmonarchie Österreich-Ungarn angegliedert.

Im ersten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts fand das Gesetz zur Magyarisierung der Ortsnamen (Ga. 4/1898) Anwendung, einschließlich der Magyarisierung aller Toponyme auf Kartenwerken, Grundbuchauszügen und Stadtplänen.<ref>Gerhard Seewann: Geschichte der Deutschen in Ungarn, Band 2 1860 bis 2006, Herder-Institut, Marburg 2012.</ref> Die amtliche Ortsbezeichnung war Bőkény. Die ungarischen Ortsbezeichnungen blieben bis zur Verwaltungsreform von 1923 im Königreich Rumänien gültig, als die rumänischen Ortsbezeichnungen eingeführt wurden.

Der Vertrag von Trianon am 4. Juni 1920 hatte die Dreiteilung des Banats zur Folge, wodurch Buchin an das Königreich Rumänien fiel.

Demografie[Bearbeiten]

Die Einwohnerzahlen der Gemeinde Buchin, einschließlich der dazugehörenden Dörfer:

Volkszählung<ref>Varga E. Árpád: Volkszählungen 1880–2002 bei kia.hu, letzte Aktualisierung am 2. November 2008 (PDF; 838 kB; ungarisch).</ref> Ethnie
Jahr Bevölkerung Rumänen Ungarn Deutsche Andere
1880 2960 2785 11 163 001
1890 3197 2933 07 242 015
1910 3821 3482 43 251 045
1930 3608 3134 10 322 142
1941 3534 3214 03 311 006
1977 2975 2864 0- 084 027
1992 2319 2268 04 009 038
2002 2147 2123 03 003 018
2011 2039 1909 0- 00- 130
2021 1594 1335 02 004 253 (5 Roma)

Literatur[Bearbeiten]

  • Ioan Lotreanu: Monografia Banatului, Band 1, Institutul de Arte Grafice „Ţara“, Timişoara, 1935.

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Buchin – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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