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Doclin

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Doclin
Doklen
Doklény
Datei:ROU CS Doclin CoA.PNG
Doclin (Rumänien)
Doclin (Rumänien)
Basisdaten
Staat: Rumänien Rumänien
Historische Region: Banat
Kreis: Caraș-Severin
Koordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Rumänien/adm2iso_type:city(1522) 45° 18′ N, 21° 39′ OKoordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Rumänien/adm2iso_type:city(1522) 45° 17′ 49″ N, 21° 39′ 13″ O
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Zeitzone: OEZ (UTC+2)
Einwohner: 1.522 (1. Dezember 2021<ref name="vz2021">Volkszählung 2021 in Rumänien, Populația rezidentă după etnie, 1. Dezember 2021 (rumänisch).</ref>)
Postleitzahl: 327175
Telefonvorwahl: (+40) 02 55
Kfz-Kennzeichen: CS
Struktur und Verwaltung (Stand: 2020<ref>Angaben bei prezenta.roaep.ro, abgerufen am 5. März 2021 (rumänisch).</ref>)
Gemeindeart: Gemeinde
Gliederung: Doclin, Biniș, Königsgnad
Bürgermeister : Dănuț Oană (PSD)
Postanschrift: Loc. Doclin, nr 1
jud. Caraș-Severin, RO–327175
Website:

Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata

Datei:Doclin jud Caras-Severin.png
Lage der Gemeinde Doclin im Kreis Caraș-Severin
Datei:Banat Josephinische Landaufnahme pg131.jpg
Doclin auf den Josephinischen Landesaufnahme

Doclin ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist eine Gemeinde im Kreis Caraș-Severin in der Region Banat in Rumänien. Zur Gemeinde Doclin gehören auch die Dörfer Biniș und Königsgnad (Tirol).

Geografische Lage[Bearbeiten]

Doclin liegt im Westen des Kreises Caraș-Severin. Hier kreuzen sich die Kreisstraßen DJ585 Bocșa–Dolcin und DJ572 Berzovia–Comorâște.

Nachbarorte[Bearbeiten]

Königsgnad Berzovia Biniș
Feredin Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt Dognecea
Surducu Mare Cârnecea Calina

Geschichte[Bearbeiten]

Die Ortschaft wurde 1597 erstmals urkundlich erwähnt. Ende des 17. Jahrhunderts erscheint Doklen in den Aufzeichnungen des Gelehrten Luigi Ferdinando Marsigli.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.bcut.ro (Memento vom 5. Juni 2016 im Internet Archive), Die Geschichte der Gemeinde Doclin.</ref>

Auf der Josephinischen Landaufnahme von 1717 ist der Ort Doklen eingetragen. Nach dem Frieden von Passarowitz (1718) war die Ortschaft Teil der Habsburger Krondomäne Temescher Banat. Auf der Mercy-Karte von 1723 ist Doklen von Rumänen bewohnt. 1746 wurden mehrere Familien aus Doklen von den habsburgischen Autoritäten nach Seleuš, heute im serbischen Banat gelegen, umgesiedelt. 1855 kam Doklen in den Besitz der StEG.

Mit dem Österreichisch-Ungarischen Ausgleich (1867) wurde das Banat dem Königreich Ungarn innerhalb der Doppelmonarchie Österreich-Ungarn angegliedert. Die amtliche Ortsbezeichnung war Doklény.

Der Vertrag von Trianon vom 4. Juni 1920 hatte die Dreiteilung des Banats zur Folge, wodurch Doclin an das Königreich Rumänien fiel.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]

Volkszählung<ref>Varga E. Árpád: Volkszählungen 1880–2002 bei kia.hu, letzte Aktualisierung am 2. November 2008 (PDF; 838 kB; ungarisch).</ref> Ethnie
Jahr Bevölkerung Rumänen Ungarn Deutsche Andere
1880 4324 2793 36 1128 367
1910 4529 2990 57 0985 497
1930 3814 2434 26 0932 422
1977 2876 2114 36 0451 275
2002 2047 1755 21 0120 151
2011 1741 1453 30 0080 178
2021 1522 1306 02 0026 188 (63 Roma)

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Doclin – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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Vorlage:Klappleiste/Ende