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BuzzFeed

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
BuzzFeed, Inc.

colspan="2" class="notheme" style="background:#Vorlage:Standardfarbe; color:#Vorlage:Standardfarbe; padding:1em 0;" | BuzzFeed Logo 10.2019.svg
Rechtsform Corporation
Gründung 2006
Sitz New York City, Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Leitung Jonah Peretti (CEO)<ref>Jonah Peretti. Abgerufen am 20. Dezember 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Umsatz 300 Mio. US-Dollar (2018)<ref>Todd Spangler: BuzzFeed CEO Says Company Is Generating Over $100 Million Annually From Businesses That Didn’t Exist Two Years Ago. In: Variety. 8. März 2019, abgerufen am 20. Dezember 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Branche Medienunternehmen
Website buzzfeed.com

BuzzFeed ist ein 2006 gegründetes US-amerikanisches Medienunternehmen mit Sitz in New York City. Die Website buzzfeed.com ist mit bis zu 150 Millionen Besuchern pro Monat eines der beliebtesten Medienportale im englischsprachigen Raum. Die Form des dort praktizierten Journalismus stellt eine Mischung aus Blog, Nachrichtenticker und Online-Magazin dar. Die meisten Artikel sind reich an Bildern und Videos und werden als Listicles, also in Listen geführt. Daneben betrieb die Seite mit BuzzFeed News einen Ableger, auf dem auch investigative Recherchen erschienen. Der deutsche Ableger wurde 2019 von Dirk Ippen übernommen und firmiert seither unter dem Namen Ippen Investigativ.

Geschichte und Hintergrund[Bearbeiten]

BuzzFeed wurde 2006 von Jonah Peretti (Mitbegründer der The Huffington Post) mit dem Claim The Media Company for the Social Age (deutsch: Das Medienunternehmen für das soziale Zeitalter) gegründet, wobei mit sozial die sozialen Netze im Internet gemeint sind. Trotz eigener Redaktion ist ein Großteil der Artikel User-generiert, also von registrierten Besuchern der Website geschaffen.

In seiner Anfangszeit präsentierte BuzzFeed fast ausschließlich unterhaltende, schnell konsumierbare Inhalte, die darauf ausgelegt waren, möglichst direkt in sozialen Netzwerken verbreitet (geteilt) zu werden. Typisch dafür waren Katzenvideos. Seit der Anstellung von Ben Smith als Chefredakteur im Jahr 2012 wurden Redaktion und Inhalte kontinuierlich ausgebaut. Seither deckte BuzzFeed ein breites Themenspektrum ab und positioniert sich immer stärker gegen die klassischen Zeitungsportale im Internet.<ref>Daniel Bouhs: Investigativer Journalismus bei Buzzfeed: Viel mehr als nur Katzenbilder. In: Die Tageszeitung: taz. 28. September 2015, ISSN 0931-9085 (taz.de [abgerufen am 4. September 2022]).</ref> Im Jahr 2014 erzielte BuzzFeed nach Angaben von Jonah Peretti erstmals einen Umsatz von über 100 Millionen Dollar<ref>Jonah Peretti: Buzzfeed passes $100 Million in revenue for 2014. In: Politico. 25. November 2014, abgerufen am 29. April 2017.</ref> mit bis zu 150 Millionen Besuchern pro Monat.<ref>Sramana Mitra: The Buzz About BuzzFeed: Some Reflections. 20. August 2014, abgerufen am 29. April 2017.</ref> Für 2015 wurde ein Umsatzziel von 250 Millionen Dollar angepeilt, erzielt wurden 170 Millionen Dollar. Gleichzeitig mit der Veröffentlichung der Zahlen für 2015 wurde das Umsatzziel von 500 Millionen Dollar im Jahr 2016 auf 250 Millionen Dollar halbiert.<ref name="hb20170330">Thomas Jahn: Buzzfeed-Gründer will Kasse machen. In: Handelsblatt. 30. März 2017, abgerufen am 29. April 2017.</ref> Aufgrund von wirtschaftlichen Schwierigkeiten trennte sich BuzzFeed im Frühjahr 2019 von rund 200 Mitarbeitern, etwa 15 Prozent der Belegschaft. Auch der Ableger BuzzFeed News war von Stellenkürzungen betroffen.<ref name="taz">„BuzzFeed“ entlässt 200 Mitarbeiter taz.de, 28. Januar 2019</ref> Im November 2020 übernahm BuzzFeed die Huffpost.<ref>»Buzzfeed« übernimmt »HuffPost« spiegel.de, 19. November 2020</ref> Im April 2023 wurde bekannt, dass Buzzfeed News aus finanziellen Gründen bis zum 5. Mai 2023 eingestellt wird, stattdessen soll die 2020 erworbene HuffPost als einziges Nachrichtenportal fungieren.<ref>Nachrichtenportal „BuzzFeed News“ wird eingestellt. In: Zeit Online. 21. April 2023, abgerufen am 7. Mai 2023.</ref><ref>Oliver Darcy: BuzzFeed News will shut down. In: CNN. 21. April 2023, abgerufen am 7. Mai 2023.</ref><ref>Karolina Waclawiak: A Final Editor’s Note. In: Buzzfeed News. 5. Mai 2023, abgerufen am 7. Mai 2023.</ref> Zusammen mit Vice wurden die Schwierigkeiten von BuzzFeed als Krise sogenannter Millennial-Medien bewertet.<ref>Caspar Shaller: Medienkonzern „Vice“ soll vor Aus stehen: Eine Ära geht zu Ende. In: Die Tageszeitung: taz. 6. Mai 2023, ISSN 0931-9085 (taz.de [abgerufen am 15. Februar 2024]).</ref>

Finanzierung[Bearbeiten]

Bislang war Buzzfeed mit insgesamt 450 Millionen US-Dollar Risikokapital finanziert. Unter anderem hatte im August 2014 der Risikokapital-Fonds Andreessen Horowitz 50 Millionen US-Dollar investiert.<ref>Mike Isaac: 50 Million New Reasons BuzzFeed Wants to Take Its Content Far Beyond Lists. In: The New York Times. 10. August 2014, abgerufen am 29. April 2017.</ref> Der Unternehmenswert von Buzzfeed wurde im Zuge des Investments auf einen Wert von 850 Millionen US-Dollar beziffert.<ref>Alison Griswold: What Makes BuzzFeed Worth $850 Million? In: Slate. 11. August 2014, abgerufen am 29. April 2017.</ref> 2017 wurde der Unternehmenswert auf 1,5 Milliarden Dollar beziffert. Größter Anteilseigner ist NBCUniversal mit 33 Prozent.<ref name="hb20170330" /> Buzzfeed verzichtete komplett auf klassische Werbung auf seiner Website. Stattdessen setzte das Unternehmen auf Virales Marketing und Native Advertising. Mit letzterem konnten zahlende Kunden eigene Artikel auf Buzzfeed veröffentlichen.

Regionale Ableger[Bearbeiten]

BuzzFeed ist in Australien, Brasilien, Deutschland, Indien, Japan, Mexiko und dem Vereinigten Königreich mit einem regionalen Ableger vertreten.<ref>BuzzFeed's International Editions buzzfeed.com</ref> Der Ableger in Frankreich wurde 2018 geschlossen und der Ableger in Spanien 2019.<ref name="taz" />

Der deutsche Ableger mit Sitz in Berlin wurde im Oktober 2014 gestartet.<ref>Miau! sueddeutsche.de, 16. Oktober 2014</ref> Chefredakteurin war bis Januar 2016 Juliane Leopold.<ref>Chefredakteurin Juliane Leopold hört auf spiegel.de, 21. Januar 2016</ref> Ihr folgte im April 2017 der Investigativ-Journalist Daniel Drepper, nachdem die Position zuvor über ein Jahr lang nicht besetzt worden war. Drepper wurde damit beauftragt, auch in Deutschland ein Newsteam aufzubauen, ähnlich zu dem, das bereits im englischsprachigen Raum existierte.<ref>Daniel Drepper wird Chefredakteur spiegel.de, 31. März 2017</ref> Im August 2020 übernahm die Ippen-Gruppe den deutschen Ableger.<ref>Verleger Ippen übernimmt BuzzFeed Deutschland spiegel.de, 24. August 2020</ref> Drepper und das Investigativ-Team wechselten im Juni 2021 zur Ippen-Gruppe.<ref>Ippen.Media gründet Investigativ-Team unter Leitung von Daniel Drepper meedia.de, 16. Juni 2021</ref> Neue Chefredakteurin wurde Sabrina Hoffmann.<ref>Sabrina Hoffmann wird Chefredakteurin von „BuzzFeed“ im DACH-Raum meedia.de, 16. Juni 2021</ref>

BuzzFeed News[Bearbeiten]

Datei:BuzzFeed News logo 2018.svg
Logo von BuzzFeed News

BuzzFeed News wurde im Dezember 2011 als eine Abteilung von BuzzFeed gegründet. Ben Smith wurde zum Chefredakteur ernannt. Im Jahr 2013 wurde Mark Schoofs von ProPublica als Leiter der investigativen Berichterstattung eingestellt.<ref name="Mullin-Poynter-2017">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: Vorlage:Cite book/URL In: Poynter, 10. April 2017 (english).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> 2020 wurde Schoofs zum Chefredakteur berufen, nachdem Smith zur New York Times wechselte. BuzzFeed News ist Teil des White House Press Corps.<ref></ref> 2022 gab Schoofs an, das Unternehmen verlassen zu wollen. Seine Aufgaben übernahm übergangsweise Samantha Henig.<ref name=":0">Jörn Brien: Macht Buzzfeed News bald ganz dicht? Newsroom wird geschrumpft und Chefredakteur geht. In: t3n – digital pioneers | Das Magazin für digitales Business. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 4. September 2022; abgerufen am 4. September 2022.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/t3n.de</ref>

Der US-amerikanische Faktenchecker Media Bias/Fact Check ordnete die politische Ausrichtung von BuzzFeed News als Mittle-Links ein, bezeichnete die Berichterstattung als „größtenteils sachlich“ und bescheinigte dem Medium eine hohe Glaubwürdigkeit.<ref>Buzzfeed News. In: Media Bias/Fact Check. Abgerufen am 4. September 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Das Medium bzw. Berichte, die bei BuzzFeed News veröffentlicht wurden, erhielten wiederholt Journalistenpreise, darunter 2016 den National Magazine Award in der Kategorie Public Interest<ref name="Digital Digging">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: Vorlage:Cite book/URL In: Poynter, 15. Februar 2016 (english).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref>, 2018 den George Polk Award,<ref name=":2">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name Vorlage:Cite book/URL, 20. Februar 2018. Abgerufen am 16. Juni 2018 (english).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> und 2021 den Pulitzer Prize for International Reporting für die Berichterstattung über die Umerziehungslager in Xinjiang.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: Vorlage:Cite book/URL In: Poynter Institute for Media Studies, 11. Juni 2021 (english).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref><ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: Vorlage:Cite book/URL In: Hindustan Times, 12. Juni 2021 (english).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> Laut Washington Post sicherte sich BuzzFeed News damit eine Reputation als „einer der strahlendsten Erscheinungen im Bereich der digitalen Medien.“ (engl. “one of the brightest lights of digital media”). Allerdings sei diese Reputation durch Pläne aus dem Jahr 2022, große Teile der Belegschaft zu entlassen, in Gefahr.<ref></ref> Unter den Investoren gab es auch Forderungen, die Sparte ganz zu schließen, da sie finanziell Verluste einfahre.<ref name=":0" />

Die Website erreichte im Januar 2017 eine größere Aufmerksamkeit, nachdem auf dieser von dem ehemaligen britischen Geheimdienstmitarbeiter Christopher Steele ein sogenanntes „schmutziges Dossier“ (dirty dossier) veröffentlicht wurde.<ref name="daily14Jan">Sarah Dean: Ex-MI6 spy 'worked for nothing' to get Trump 'dirty dossier' out. In: DailyMail. 14. Januar 2017, abgerufen am 29. April 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref name="ind14jan">Kim Sengupta: Ex-MI6 agent so worried by his Donald Trump discoveries he started working without pay. In: The Independent. 13. Januar 2017, abgerufen am 29. April 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Zuvor stand schon die russische Einflussnahme auf den Wahlkampf 2016 im Fokus. Für die Veröffentlichung der Anschuldigungen, die im Vorfeld nicht verifiziert wurden, übten mehrere Journalisten anderer Zeitungen Kritik an BuzzFeed News.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: Vorlage:Cite book/URL In: Washington Post, 12. Januar 2017. Abgerufen am 6. März 2019 (english).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref><ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: Vorlage:Cite book/URL In: The Atlantic, 11. Januar 2017. Abgerufen am 7. November 2018 (english).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref><ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: Vorlage:Cite book/URL In: The Hill, 10. Januar 2018. Abgerufen am 7. November 2018 (english).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> Im Jahre 2020 war das Medium an der Veröffentlichung der FinCEN Files beteiligt.

In Deutschland existiert mit BuzzFeed News Deutschland ebenfalls ein Ableger, der ein investigatives Rechercheteam beschäftigt. 2019 wurde die deutsche BuzzFeed-News-Redakteurin Pascale Müller mit dem Nannen Preis in der Kategorie Beste Investigative Leistung ausgezeichnet.<ref>Nannen Preis 2019: Das sind die Gewinner. In: Stern. 25. Mai 2019, abgerufen am 2. März 2024.</ref> Für Aufmerksamkeit sorgte 2019 die Klage des Abtreibungsgegners Yannic Hendricks, der gegen BuzzFeed News Deutschland wegen Nennung seines Namens vorgehen wollte, jedoch vor dem Landgericht Düsseldorf damit scheiterte. Hendricks agierte zuvor anonym bzw. unter einem Decknamen.<ref>Landgericht Düsseldorf – Buzzfeed darf Abtreibungsgegner nennen. In: Deutschlandfunk. Abgerufen am 10. September 2022.</ref> Im Zuge der Übernahme durch die Ippen-Gruppe übernahm das Rechercheteam von BuzzFeed News Deutschland die Berichterstattung für die gesamte Ippen-Gruppe unter dem Namen Ippen Investigativ.<ref>Ippen Investigativ: Ippen Mediengruppe gründet netzwerkweites Investigativ-Team. In: Horizont. 16. Juni 2021, abgerufen am 4. September 2022.</ref>

Literatur[Bearbeiten]

  • Jill Abramson: Merchants of Truth: The Business of News and the Fight for Facts. Simon & Schuster, New York 2019, ISBN 978-1-5011-2320-7, S. 13–41, 103–146, 301–345 (= Kapitel 1, 5 und 10).

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

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