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Glockenblumengewächse

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Glockenblumengewächse
Datei:Illustration Legousia speculum-veneris0.jpg

Illustration von Legousia speculum-veneris (links) mit radiärsymmetrischen Blüten, und Lobelia dortmanna (rechts) mit zygomorphen Blüten.

Systematik
Eudikotyledonen
Kerneudikotyledonen
Asteriden
Euasteriden II
Ordnung: Asternartige (Asterales)
Familie: Glockenblumengewächse
Wissenschaftlicher Name
Campanulaceae
Juss.

Die Glockenblumengewächse (Campanulaceae) bilden eine Pflanzenfamilie innerhalb der Ordnung der Asternartigen (Asterales). Sie besitzt ein fast weltweites Verbreitungsgebiet. Einige Arten und ihre Sorten werden als Zierpflanzen verwendet.

Beschreibung und Ökologie[Bearbeiten]

Datei:Campanula persicifolia. ziedas, 2006-07-01.JPG
Blüte im Detail einer Sorte der Pfirsichblättrigen Glockenblume (Campanula persicifolia): In der radiärsymmetrischen Blüte sind die fünf blauen Kronblätter sind verwachsen, die fünf gelben Staubblätter welken und die drei Narben sind bestäubungsfähig (Proterandrie).
Datei:Lobelia siphilitica 0003.JPG
Zygmorphe Blüte von Lobelia siphilitica
Datei:Campanula medium flowerdiagram.png
Blütendiagramm von Campanula medium
Datei:Campanula rotundifolia sl1.jpg
Frucht von Campanula rotundifolia

Erscheinungsbild und Blätter[Bearbeiten]

Es sind meist ausdauernde oder selten einjährige krautige Pflanzen; selten sind es Halbsträucher, Sträucher oder Bäume. Milchsaft ist meist in Sprossachsen und Blättern, aber auch anderen Pflanzenteilen enthalten. Sie gedeihen als verankerte submerse oder emerse Hydrophyten bis Xerophyten. Oft werden Rhizome als Überdauerungsorgane gebildet.

Die grundständigen, oder meist wechselständig, selten gegenständig oder wirtelig angeordneten Laubblätter besitzen manchmal eine Blattscheide, meist einen mehr oder weniger langen Blattstiel und eine Blattspreite. Die Blattspreiten sind meist einfach und dann lineal bis kreisförmig, oder einfach hand- oder fiederteilig, oder selten zusammengesetzt und dann gefiedert. Die meisten Arten weisen am meist gekerbten, gezähnten oder gesägten Blattrand kleine, weiße Drüsen auf. Aber sie besitzen nie Drüsen auf den Blattflächen. Auf einer oder beiden Blattflächen können anomocytische Stomata vorhanden sein. Nebenblätter sind nie vorhanden.

Blütenstände und Blüten[Bearbeiten]

Die Blüten stehen einzeln oder seiten- oder endständig manchmal auf Blütenstandsschäften in einfachen oder verzweigten, zymösen, traubigen, ährigen oder doldigen Blütenständen zusammen. Es sind laubblattähnliche bis reduzierte Tragblätter vorhanden, selten fehlen sie. Bei manchen Arten bildet der Blütenstand ein Pseudanthium, also eine Blume.

Die meist mittelgroßen bis großen, zwittrigen Blüten sind meist fünfzählig mit doppelter Blütenhülle. Es existieren sowohl Unterfamilien mit zygomorphen als auch solche mit radiärsymmetrischen Blüten; so findet man beispielsweise bei Campanuloideae radiärsymmetrische und bei Lobelioideae zygomorphe, resupinate Blüten. Bei wenigen Taxa ist ein Nebenkelch vorhanden. Die meist fünf Kelchblätter sind untereinander und mit dem Fruchtknoten verwachsen (nicht so bei Cyananthus) und es sind meist fünf (selten drei, vier oder zehn) Kelchzähne vorhanden. Beispielsweise bei Campanula besitzen die Kelchblätter an ihrer Basis Anhängsel. Die fünf Kronblätter sind verwachsen, bei den radiärsymmetrischen oft glockenförmig und bei den zygomorphen meist zweilippig und es sind meist fünf (selten vier oder zehn) Kronlappen vorhanden. Die Farben der Kronblätter reichen von am Häufigsten Blautönen, auch von weiß bis gelb oder seltener orangefarben und von rosafarben über rot bis purpurfarben. Es ist nur ein (der äußere) Kreis mit fünf fertilen Staubblättern vorhanden; sie können untereinander frei oder verwachsen sein und sie können frei von den Kronblättern sein oder nahe der Kronblattbasis verwachsen sein. Die Staubfäden können manchmal unten verbreitet sein und eine „Nektarkuppel“ (Nectar-dome) bilden. Die Staubbeutel können alle zusammenhängen, besitzen zwei Theken und sie öffnen sich mit einem Längsschlitz. Die je nach Gattung zwei- oder dreizelligen Pollenkörner besitzen selten zwei, meist drei bis zwölf Aperturen und sind colpat, porat, colporat (colporoidat), foraminat oder selten rugat. Zwei, drei oder fünf Fruchtblätter sind zu einem zwei-, drei-, fünf- oder selten durch eine falsche Scheidewand zehnkammerigen Fruchtknoten verwachsen; er ist oberständig oder unterständig (siehe Unterfamilien). Manchmal ist der Fruchtknoten von einem ring- oder röhrenförmigen Nektarium gekrönt. Oder es sind seltener wie bei einigen Codonopsis-Arten Nektargruben unten an der Krone vorhanden. Je Fruchtknotenkammer sind in meist zentralwinkelständiger Plazentation zehn bis fünfzig horizontale, anatrope, unitegmische, tenuinucellate Samenanlagen enthalten. Der Griffel besitzt am oberen Ende pollensammelnde Haare und endet in zwei, drei oder fünf Narben. Es liegt meist Proterandrie mit einer sekundären Pollenpräsentation vor.

Die Blütenformel lautet: <math> \downarrow </math> oder <math> \star \; K_{5} \; [C_{(5)} \; A_5] \; G_{\underline{(2-3-5)}}</math> oder <math> G_{\overline{(2-3-5)}}</math>

Die Bestäubung erfolgt häufig durch Insekten (Entomophilie), dafür sind oft sehr spezielle Mechanismen zur Förderung der Fremdbestäubung entwickelt, beispielsweise durch besondere Veränderungen des Griffels oder steriles Gewebe, das die Narben während der Anthese bedeckt.

Früchte und Samen[Bearbeiten]

Es werden meist poricidale, septicidale oder loculicidale Kapselfrüchte gebildet, die sich mit Klappen oder bei der Gattung Glockenblumen (Campanula) mit Löchern öffnen, zum Ausstreuen der vielen Samen. Es gibt aber auch Taxa die Beeren bilden. Die kleinen Samen besitzen viel meist ölhaltiges, selten stärkehaltiges Endosperm und einen geraden, chlorophylllosen Embryo mit zwei Keimblättern (Kotyledonen). Die Samen können geflügelt oder ungeflügelt sein.

Inhaltsstoffe[Bearbeiten]

Bei vielen Taxa ist Inulin nachgewiesen. Polyacetylene kommen vor. Alkaloide sind meist vorhanden. In Blättern sind oft Zystolithen vorhanden.

Systematik[Bearbeiten]

Datei:Adelil.jpg
Unterfamilie Campanuloideae: Becherglocke (Adenophora liliifolia)
Datei:Asyneuma japonicum 1.JPG
Unterfamilie Campanuloideae: Asyneuma japonicum
Datei:Azorina vidalii0.jpg
Unterfamilie Campanuloideae: Azorina vidalii
Datei:Campanula cochleariifolia plant1.jpg
Unterfamilie Campanuloideae: Zwerg-Glockenblume (Campanula cochleariifolia)
Datei:Canarina canariensis BotGardBln1105b.jpg
Unterfamilie Campanuloideae: Canarina canariensis
Datei:Edraianthus graminifolius 3.JPG
Unterfamilie Campanuloideae: Edraianthus graminifolius
Datei:Wahlenbergia hederacea plant (07).jpg
Unterfamilie Campanuloideae: Efeu-Moorglöckchen (Hesperocodon hederaceus, Syn.: Wahlenbergia hederacea)
Datei:Legousia speculum-veneris1 eF.jpg
Unterfamilie Campanuloideae: Venus-Frauenspiegel (Legousia speculum-veneris)
Datei:Eine Teufelskralle.JPG
Unterfamilie Campanuloideae: Schopfteufelskralle (Physoplexis comosa)
Datei:Phyteuma hemispaericum.jpg
Unterfamilie Campanuloideae: Halbkugelige Teufelskralle (Phyteuma hemisphaericum)
Datei:Roella ciliata (2).jpg
Unterfamilie Campanuloideae: Roella ciliata
Datei:Wahlenbergia Stricta Red Hill.jpg
Unterfamilie Campanuloideae: Wahlenbergia stricta
Datei:Tiare Apetahi.jpg
Unterfamilie Lobelioideae: Sclerotheca raiateensis
Datei:Cyanea superba.jpg
Unterfamilie Lobelioideae: Habitus eines älteren Exemplars von Cyanea superba
Datei:Hippobroma longiflora.jpg
Unterfamilie Lobelioideae: Hippobroma longiflora
Datei:Isotoma axillaris0.jpg
Unterfamilie Lobelioideae: Isotoma axillaris
Datei:Lobelia tupa inflorescence.jpg
Unterfamilie Lobelioideae: Lobelia tupa
Datei:Trematolobelia macrostachys.jpg
Unterfamilie Lobelioideae: Trematolobelia macrostachys
Datei:Nemacladus twisselmannii Flowers flinton lg.jpg
Unterfamilie Nemacladoideae: Nemacladus twisselmannii
Datei:Cyphia volubilis Gifberg.jpg
Unterfamilie Cyphioideae: Cyphia volubilis
Datei:Cyphocarpus rigenscens (detalle).jpg
Unterfamilie Cyphocarpoideae: Cyphocarpus rigescens

Die Familie Campanulaceae wurde 1789 durch Antoine Laurent de Jussieu in Genera Plantarum, S. 163 aufgestellt. Typusgattung ist Campanula. Synonyme für Campanulaceae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Juss. s. l. sind: Cyananthaceae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.J.Agardh, Cyphiaceae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.A.DC., Cyphocarpaceae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Reveal & Hoogland, Jasionaceae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Dumort., Lobeliaceae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Juss. nom. cons., Nemacladaceae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Nutt..<ref name="GRIN" />

Die Familie der Glockenblumengewächse (Campanulaceae) s. l. wurde in fünf Unterfamilien gegliedert und enthält 85<ref name="GRIN" /> bis 86<ref name="FoC" /> Gattungen mit 2000 bis 2300 Arten:<ref name="Crowl2016" /><ref name="Euro+Med2010" /><ref name="WCSP" /> Diese Gliederung wird kontrovers diskutiert und es werden wieder Gattungen in eigene Familien ausgegliedert: Cyphiaceae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.A.DC., Lobeliaceae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Juss. nom. cons., Nemacladaceae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Nutt., Cyphocarpaceae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Reveal & Hoogland. Stattdessen wird die Familie der Glockenblumengewächse (Campanulaceae) s. str. in drei Tribus gegliedert.<ref name="Andreychuk2020" /><ref name="Li2020" /><ref name="Roquet2009" /><ref name="Wang2014c" />

Hier die Gliederung der Campanulaceae s. l. mit fünf Unterfamilien und in diesem weiten Umfang 85<ref name="GRIN" /> bis 86<ref name="FoC" /> Gattungen mit 2000 bis 2300 Arten:<ref name="Crowl2016" /><ref name="Euro+Med2010" /><ref name="WCSP" />

Literatur[Bearbeiten]

  • Die Familie der Campanulaceae bei der APWebsite. (Abschnitte Beschreibung und Systematik)
  • Die Familie der Campanulaceae bei DELTA von L. Watson & M. J. Dallwitz. (Abschnitt Beschreibung)
  • Deyuan Hong, Ge Song, Thomas G. Lammers & Laura L. Klein: Campanulaceae. In: Flora of China Editorial Committee: Wu Zheng-yi, Peter H. Raven, Deyuan Hong (Hrsg.): Flora of China. Cucurbitaceae through Valerianaceae, with Annonaceae and Berberidaceae. Volume 19. Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing/St. Louis 2011, ISBN 978-1-93564104-9, S. 505–564 (online – Abschnitte Beschreibung, Verbreitung und Systematik).
  • Leslie Watson: Campanulaceae. In: Western Australian Herbarium (Hrsg.): FloraBase. The Western Australian Flora. Department of Environment and Conservation 2008 (online). (Abschnitt Beschreibung)
  • M. E. Cosner, L. A. Raubeson, R. K. Jansen: Chloroplast DNA rearrangements in Campanulaceae: phylogenetic utility of highly rearranged genomes. In: BMC Evolutionary Biology. Band 4, Nr. 27, 2007, S. 1–17 (PDF-Datei).
  • W. M. M. Eddie, T. Shulkina, J. Gaskin, R. C. Haberle, R. K. Jansen: Phylogeny of Campanulaceae s. str. inferred from ITS sequences of nuclear ribosomal DNA. In: Annals of the Missouri Botanical Garden. Band 90, Nr. 4, 2003, S. 554–575 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttp%3A%2F%2Fbiodiversitylibrary.org%2Fpage%2F27275990~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  • Carmen Ulloa Ulloa, Peter Møller Jørgensen: Arboles y arbustos de los Andes del Ecuador (= Reports from the Botanical Institute University of Aarhus. Band 30). Aarhus University Press, Aarhus 1993, ISBN 87-87600-39-0, 17. Campanulaceae (online).

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references> <ref name="GRIN"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GRIN“ ist nicht vorhanden. im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple. </ref> <ref name="WCSP"> Thomas G. Lammers: World Checklist of Campanulaceae. 2007: online in: Vorlage:WCSP </ref> <ref name="RedListSAmicrocodon"> Artenliste zu Microcodon in der Red List of South African Plants </ref> <ref name="RedListSAprismatocarpus"> Artenliste zu Prismatocarpus in der Red List of South African Plants </ref> <ref name="RedListSArhigiophyllum"> Artenliste zu Rhigiophyllum in der Red List of South African Plants </ref> <ref name="RedListSAroella"> Artenliste zu Roella in der Red List of South African Plants </ref> <ref name="RedListSAsiphocodon"> Artenliste zu Siphocodon in der Red List of South African Plants </ref> <ref name="RedListSAtheilera"> Artenliste zu Theilera in der Red List of South African Plants </ref> <ref name="RedListSAtreichelia"> Artenliste zu Treichelia in der Red List of South African Plants </ref> <ref name="RedListSAunigenes"> Artenliste zu Unigenes in der Red List of South African Plants </ref> <ref name="C.Roquet+al2008"> Cristina Roquet, Llorenç Sáez, Juan José Aldasoro, Alfonso Susanna, María Luisa Alarcón, Núria Garcia-Jacas: Natural delineation, molecular phylogeny and floral evolution in Campanula. In: Systematic Botany. Band 33, Nr. 1, 2008, S. 203–217, doi:10.1600/036364408783887465, Volltext bei BioOne. </ref> <ref name="Roquet2009"> Cristina Roquet, Isabel Sanmartín, Núria Garcia-Jacas, Llorenç Sáez, Alfonso Susanna, Niklas Wikström, Juan José Aldasoro: Reconstructing the history of Campanulaceae with a Bayesian approach to molecular dating and dispersal–vicariance analyses. In: Molecular Phylogenetics and Evolution, Volume 52, 2009, S. 575–587. Volltext-PDF. </ref> <ref name="Euro+Med2010"> S. Castroviejo, J. J. Aldasoro, M. Alarcón mit Beträgen von R. Hand: Campanulaceae. In: Euro+Med Plantbase – the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity. Berlin 2010. </ref> <ref name="Lammers2011"> Thomas G. Lammers: Revision of the Infrageneric Classification of Lobelia L. (Campanulaceae: Lobelioideae). In: Annals of the Missouri Botanical Garden. Band 98, Nr. 1, 2011, S. 37–62, doi:10.3417/2007150. </ref> <ref name="FoC"> De‐Yuan Hong, Ge Song, Thomas G. Lammers, Laura L. Klein: Campanulaceae. In: Flora of China Editorial Committee: Wu Zheng-yi, Peter H. Raven, Deyuan Hong (Hrsg.): Flora of China. Cucurbitaceae through Valerianaceae, with Annonaceae and Berberidaceae. Volume 19. Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing und St. Louis 2011, ISBN 978-1-93564104-9, S. 505–564 (textgleich online wie gedrucktes Werk). </ref> <ref name="EddieCupido2014"> W. M. M. Eddie, C. N. Cupido: Hesperocodon, a new generic name for Wahlenbergia hederacea (Campanulaceae): Phylogeny and capsule dehiscence. In: Edinburgh Journal of Botany. Volume 71, Issue 1, 2014, S. 63–74. doi:10.1017/S0960428613000310 </ref> <ref name="Wang2014a"> Qiang Wang, X. T. Ma, De‐Yuan Hong: Phylogenetic analyses reveal three new genera of the Campanulaceae. In: Journal of Systematics and Evolution, Volume 52, Issue 5, 2014, S. 541–550. doi:10.1111/jse.12096 </ref> <ref name="Wang2014b"> Xiao-Quan Wang, Hang Sun, Yan Yu, Xing-Jin He, De‐Yuan Hong: Evolution of the platycodonoid group (Campanulaceae s. str.) with particular references to biogeography and character evolution. In: Journal of Integrative Plant Biology, Volume 56, April 2014. doi:10.1111/jipb.12203 </ref> <ref name="Wang2014c"> De-Yuan Hong, Qiang Wang: A new taxonomic system of the Campanulaceae s.s. In: Journal of Systematics and Evolution, Volume 53, Issue 3, Oktober 2014, S. 203–209. doi:10.1111/jse.12132 </ref> <ref name="Hong2015"> De‐Yuan Hong: A Monograph of Codonopsis and Allied Genera (Campanulaceae), Science Press, Beijing, 2015, S. 1–256. </ref> <ref name="Crowl2016"> Andrew A. Crowl, Nicholas W. Miles, Clayton J. Visger, Kimberly Hansen, Tina J. Ayers, Rosemarie Haberle, Nico Cellinese: A global perspective on Campanulaceae: Biogeographic, genomic, and floral evolution. In: American Journal of Botany, Volume 103, Issue 2, 2016, S. 233–245. doi:10.3732/ajb.1500450 PDF. </ref> <ref name="Andreychuk2020"> Roksolana Andreychuk, Anastasiya Odintsova: Actual state of carpological studies in the family Campanulaceae Juss. with regard to its systematics. In: Studia Biologica, Volume 14, Issue 2, Januar 2020, S. 95–116. doi:10.30970/sbi.1402.616 </ref> <ref name="Li2020"> Chun-Jiao Li, Ruo-nan Wang, D. Li: Comparative analysis of plastid genomes within the Campanulaceae and phylogenetic implications. In: PloS one, 2020. doi:10.1371/journal.pone.0233167 </ref> <ref name="Xu2020"> Chao Xu, De-Yuan Hong: Phylogenetic Analyses Confirm Polyphyly of the Genus Campanula (Campanulaceae s. str.), Leading to a Proposal for Generic Reappraisal. In: Journal of Systematics and Evolution, Volume 59, Issue 3, März 2020. doi:10.1111/jse.12586 </ref> </references>

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Glockenblumengewächse (Campanulaceae) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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