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Spizocorys

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Spizocorys
Systematik
Unterklasse: Neukiefervögel (Neognathae)
Ordnung: Sperlingsvögel (Passeriformes)
Unterordnung: Singvögel (Passeri)
ohne Rang: Sylviida
Familie: Lerchen (Alaudidae)
Gattung: Spizocorys
Wissenschaftlicher Name
Spizocorys
Sundevall, 1872
Datei:Spizocorys distribution map.png
Verbreitungskarte der Gattung Spizocorys
Datei:Pseudalaemon fremantlii -East Africa-8.jpg
Kurzschwanzlerche, Tansania, Serengeti

Spizocorys ist eine Gattung der Lerchen. Eine deutsche Bezeichnung hat sich für diese Gattung bislang nicht eingebürgert. Es werden sieben Arten dieser Gattung zugerechnet. Während die meisten Arten dieser Gattung von der IUCN als nicht gefährdet (least concern) eingestuft werden, gilt die Finkenlerche als stark gefährdet (endangered).<ref name="IUCN">[[[:Vorlage:IUCN/Weblink]] Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:IUCN“ ist nicht vorhanden.] in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN 2016. Eingestellt von: BirdLife International, 2016. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple.</ref>

Merkmale[Bearbeiten]

Die Arten der Gattung Spizocorys sind kleine Lerchen, die von ihrem Habitus zwischen Alauda und Calandrella stehen. Das Gefieder ist bei allen Arten stark gestrichelt. Der Schnabel ist bei allen Arten finkenähnlich und kürzer als die Mittelzehe mit ihrer Kralle. Anders als bei den Gattungen Mirafra, Pinarocorys, Certhilauda und Alaemon sind die Nasenlöcher mit kleinen Federchen bedeckt.

Die Flügel der Arten sind vergleichsweise lang, bei angelegtem Flügeln erreicht die Spitze fast die Schwanzspitze. Die längsten der Armschwingen sind so lang, dass sie fast bis zur Flügelspitze reichen.<ref name="PätzoldKompendium282">Pätzold: Kompendium der Lerchen. S. 283.</ref>

Außerhalb der Brutzeit sind die Arten der Gattung gesellig und kommen in größeren Trupps vor.

Arten und ihr jeweilige Verbreitungsgebiet[Bearbeiten]

Es werden sieben Arten unterschieden;

Lebensweise[Bearbeiten]

Wie alle Lerchen sind auch die Spizocorys-Arten Bodenbrüter. Das Nest ist jeweils von lerchentypischer Gestalt. Es ist nicht mit Gräsern oder ähnlichem überwölbt. Die Nahrung besteht aus Insekten und Sämereien.

Literatur[Bearbeiten]

  • Rudolf Pätzold: Die Lerchen der Welt. Westarp Wissenschaften, Magdeburg 1994, ISBN 3-89432-422-8.
  • Rudolf Pätzold: Kompendium der Lerchen. Alle Lerchen unserer Erde. Jan-Schimkat-Medienpublikation, Dresden 2003, ISBN 3-00-011219-7.

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Spizocorys – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelbelege[Bearbeiten]

<references />