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T-Mobile US

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T-Mobile US, Inc.

colspan="2" class="notheme" style="background:#Vorlage:Standardfarbe; color:#Vorlage:Standardfarbe; padding:1em 0;" | T-Mobile US Logo 2022 RGB Magenta on Transparent.svg
Rechtsform Incorporated
ISIN US8725901040
Gründung 2001
Sitz Bellevue, Washington, Vereinigte Staaten
Leitung Srini Gopalan, Präsident und CEO
Timotheus Höttges, Chairman<ref>Meet T-Mobile's executives. Abgerufen am 21. Juli 2026.</ref>
Mitarbeiterzahl 75.000 (2025)<ref>T-Mobile US Umsatz, Kennzahlen, Bilanz/GuV</ref>
Umsatz 88,3 Mrd. US-Dollar (2025)<ref>T-Mobile US Umsatz, Kennzahlen, Bilanz/GuV</ref>
Branche Telekommunikation
Website www.t-mobile.com
Stand: 31. Dezember 2025

Die T-Mobile US Inc. ist einer der größten Mobilfunkanbieter in den Vereinigten Staaten von Amerika<ref>T-Mobile steigt zum zweitgrößten Mobilfunker der USA auf abgerufen auf Handelsblatt.com am 7. August 2020</ref> im Wettbewerb stehend mit AT&T Wireless und Verizon Wireless. Die Deutsche Telekom ist mit 52,8 Prozent Mehrheitseigentümer des Unternehmens. Das Unternehmen entstand 2001 durch die Übernahme von VoiceStream durch die Deutsche Telekom. Nach der Fusion mit MetroPCS wurde das neue Unternehmen am 1. Mai 2013 an der New York Stock Exchange notiert und wechselte ab dem 26. Oktober 2015 an die Nasdaq.<ref>https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/ab-26-oktober-t-mobile-verlegt-boersennotierung-an-die-nasdaq-4561942</ref>

Geschichte[Bearbeiten]

Datei:Logo VoiceStram.png
Logo der ehemaligen Voicestream

Voicestream wurde im Jahr 1994 von der Western Wireless als regionaler Mobilfunkanbieter in den Vereinigten Staaten von Amerika gegründet. Voicestream baute als einziger Mobilfunkanbieter in den USA sein Netz nach dem europäischen GSM-Standard auf. Fünf Jahre nach Gründung wurde 1999 rund 476 Millionen US-Dollar Umsatz erzielt. Mitte 2000 verfügte Voicestream bereits über Mobilfunk-Lizenzen in 23 der 25 größten US-Bundesstaaten und beschäftigte 8.200 Menschen. Für den Erwerb weiterer Lizenzen stellte die Deutsche Telekom fünf Milliarden Euro bereit. Im Laufe der ersten Jahre erfolgten Fusionen mit den Mobilfunkanbietern Omnipoint, Aerial und Cook, wodurch Voicestream ein national flächendeckendes Mobilfunknetz erhielt.<ref>Telekom steigt bei Voicestream ein, abgerufen auf Handelsblatt.de am 28. Juli 2014</ref>

Übernahme von Voicestream und Powertel[Bearbeiten]

Im Juli 2000 kündigte die Deutsche Telekom an, Voicestream für einen Preis von 50,7 Milliarden Dollar (seinerzeit etwa 106 Milliarden DM) übernehmen zu wollen. Kurz vor der Bekanntgabe der Übernahme teilte Voicestream mit, dass sie für umgerechnet 4,8 Milliarden D-Mark den Mobilfunk-Anbieter Powertel übernommen hatte. Die Aufsichtsräte der Telekom, Voicestream und Powertel genehmigten die Übernahme. Die Transaktion wurde per Aktientausch und zusätzliche Barmittel finanziert. Die Telekom bewertete dabei jeden Voicestream-Kunden mit 20.000 US-Dollar. Hierfür ließ sich die Telekom auf der vorherigen Hauptversammlung eine Kapitalerhöhung genehmigen, welche zum Teil ausgeführt werden sollte. Das Committee on Foreign Investment in the United States genehmigte die Übernahme ohne Auflagen.

Am 1. Juni 2001 vollendete die Telekom die Übernahme von Voicestream. Für eine Voicestream-Aktie zahlte die Deutsche Telekom 3,2 Aktien plus 30 US-Dollar. Durch den bereits zum Zeitpunkt der Ankündigung fallenden Kurs ihrer Aktie zahlte die Telekom nach eigenen Angaben 39,4 Milliarden Euro.<ref>Sommer besiegelt Voicestream-Übernahme abgerufen bei heise.de am 28. Juli 2014</ref>

Telekom-Prozess[Bearbeiten]

Im Zuge der Übernahme und dem rapiden Preisverfall der Deutsche-Telekom-Aktie reichten 16.000 Aktionäre Klage ein. Sie warfen dem Unternehmen vor, die Informationspflicht im Börsenprospekt zum dritten Börsengang der Telekom missachtet zu haben. Den Klägern zufolge hätte die Übernahme von Voicestream im Prospekt erwähnt werden müssen. Am 16. Mai 2012 urteilte das Oberlandesgericht Frankfurt zugunsten der Deutschen Telekom.<ref>Anleger verlieren Telekom-Prozess abgerufen auf handelsblatt.de am 28. Juli 2014</ref>

Gescheiterter Verkauf an AT&T und Fusion mit MetroPCS[Bearbeiten]

Aufgrund der Verluste und der sinkenden Kundenzahl teilte die Deutsche Telekom am 20. März 2011 in einer Pflichtveröffentlichung mit, dass T-Mobile US an den Konkurrenten AT&T verkauft werden solle. Der Kaufpreis belief sich auf 39 Milliarden US-Dollar, wovon 25 Milliarden in Bar ausgezahlt werden sollten. Die übrigen 14 Milliarden sollten in AT&T-Aktien bezahlt werden, wodurch die Telekom mit acht Prozent größter Minderheitsaktionär von AT&T geworden wäre. Da AT&T der größte Mobilfunkanbieter in den USA ist, musste die Transaktion von der US-Kartellbehörde genehmigt werden. Am 31. August 2011 reichte die Kartellbehörde Klage gegen den Verkauf ein. Da AT&T nicht mit einer Freigabe rechnete, lösten die Telekom und AT&T am 20. Dezember 2011 die Vereinbarung zur Übernahme von T-Mobile US auf. In der Vereinbarung sicherte AT&T der Telekom eine Ausfall-Zahlung von drei Milliarden US-Dollar sowie Mobilfunkfrequenzen in 128 Märkten der USA und eine umfassende UMTS-Roaming-Vereinbarung zu. Dadurch war T-Mobile US in der Lage, Kunden in neuen Märkten zu erschließen.<ref>Deal mit AT&T über den Verkauf von T-Mobile US abgerufen am 25. Juli 2014 auf spiegel.de</ref><ref>gescheiterte Übernahme durch AT&T abgerufen auf n-tv.de am 28. Juli 2014</ref>

Datei:MetroPCS logo.svg
MetroPCS logo
Datei:MetroByT-Mobile.png
Metro by T-Mobile

Am 3. Oktober 2012 gab die Deutsche Telekom Fusionspläne ihrer Tochter T-Mobile US mit MetroPCS bekannt. Die Deutsche Telekom sollte rund 74 Prozent am neuen Unternehmen halten, die Aktionäre von MetroPCS erhielten 26 Prozent der Aktien. Bereits sieben Monate nach Bekanntgabe wurde die Fusion durch die Kartellbehörde Ende April freigegeben. Am 1. Mai 2013 ging die T-Mobile US Inc. an die US-Börse New York Stock Exchange. Die Marken T-Mobile und MetroPCS blieben weiter erhalten.<ref>Fusion von T-Mobile US und metroPCS abgerufen auf focus.de am 28. Juli 2014</ref>

Fusion mit Sprint[Bearbeiten]

Datei:Sprint Corporation Logo.svg
Logo vor der Übernahme
Datei:T-mobile-sprint-logo.svg
Logo nach der Übernahme

Anfang 2014 wurde bekannt, dass die Deutsche Telekom ihre Anteile an T-Mobile US auf eine niederländische Holding übertragen hat und der US-Mobilfunkanbieter Sprint eine Übernahme mit seiner Mutter SoftBank prüfe.<ref>Übertragung der T-Mobile US Aktien abgerufen auf handelsblatt.de am 28. Juli 2014</ref> Im August 2014 gab Sprint bekannt, von der Übernahme abzusehen, da die Wahrscheinlichkeit der Zustimmung durch die US-Behörden zu gering erschien.<ref>Sprint Said to End T-Mobile Discussions, Names New CEO abgerufen auf bloomberg.com am 3. Februar 2015</ref>

Im Juni 2017 wurde bekannt, dass die Deutsche Telekom plane, ihre Tochter T-Mobile US mit dem Wettbewerber Sprint zu fusionieren. Aufgrund des schnellen Wachstums hatte T-Mobile US den Fusionspartner Sprint in Größe und Börsenwert überholt, wodurch die Deutsche Telekom nach der Fusion weiterhin die Kontrollmehrheit für sich beanspruchte. Dadurch wäre bei reduziertem Anteil am neuen Unternehmen weiterhin eine Bilanzierung als Tochterunternehmen möglich. Der derzeitige Eigentümer von Sprint, das Unternehmen SoftBank, wäre mit einem Minderheitsanteil beteiligt worden.<ref>Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH: T-Mobile US: Telekom plant große Fusion in Amerika. 21. Juni 2017, abgerufen am 4. November 2017.</ref><ref>n-tv Nachrichtenfernsehen: T-Mobile US soll mit Sprint fusionieren. In: n-tv.de. (n-tv.de [abgerufen am 4. November 2017]).</ref> Am 4. November 2017 gaben sowohl die Deutsche Telekom wie auch T-Mobile US übereinstimmend an, dass die Gespräche zu einer Fusion vorerst gescheitert wären,<ref>T-Mobile and Sprint End Merger Discussions | T-Mobile Newsroom. Abgerufen am 4. November 2017.</ref><ref>Deutsche Telekom AG: Deutsche Telekom: Deutsche Telekom-Tochtergesellschaft T-Mobile US und Sprint beenden Fusionsgespräche. Abgerufen am 4. November 2017.</ref><ref>n-tv Nachrichtenfernsehen: T-Mobile US und Sprint beenden Gespräche. In: n-tv.de. (n-tv.de [abgerufen am 4. November 2017]).</ref><ref>T-Mobile US und Sprint beenden Fusionsgespräche. In: finanzen.net. (finanzen.net [abgerufen am 4. November 2017]).</ref> um am 29. April 2018 von John J. Legere sowie Marcelo Claure bestätigen zu lassen, dass eine Fusion doch angestrebt wird. Der Mehrheitseigner von T-Mobile, die Deutsche Telekom, soll 42 Prozent am gemeinsamen Unternehmen bei 9 von 14 Aufsichtsratsitzen halten. Timotheus Höttges würde Aufsichtsratsvorsitzender bleiben.<ref>https://newsroom.t-mobile.com/news-and-blogs/5gforall.htm</ref> Am 26. Juli 2019 genehmigte das US-Justizministerium die Fusion zwischen Sprint und T-Mobile US.<ref>Telekombranche: US-Justizministerium erlaubt die Fusion von T-Mobile US und Sprint. Abgerufen am 29. Juli 2019.</ref> Auch die Klage von insgesamt dreizehn US-Bundesstaaten, sowie die des Regierungsbezirks Washington, wurden von einem US-Gericht abgelehnt. Die Befürchtung der Kläger war, dass durch die Fusion Jobverluste und Preiserhöhungen resultieren könnten.<ref>Alexander Eydlin, dpa, Reuters: Deutsche Telekom: T-Mobile US darf mit Sprint fusionieren. In: Die Zeit. 11. Februar 2020, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 14. Februar 2020]).</ref>

Seit dem 2. August 2020 erfolgt der Markenauftritt nur noch unter Marke T-Mobile.<ref>Alex Wagner: T-Mo and Sprint will unify under the T-Mobile brand on August 2. 16. Juli 2020, abgerufen am 7. April 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Durch die Fusion wurde das Unternehmen auch neuer Namensgeber der Multifunktionsarena T-Mobile Center in Kansas City.

Ära nach John Legere[Bearbeiten]

Am 18. November 2019 kündigte das Unternehmen an, dass der sich zum Zeitpunkt noch im Amt befindliche CEO John Legere seinen Vertrag nicht weiter verlängern und zum 30. April 2020 aus der aktiven Geschäftsführung ausscheiden werde. Sein Nachfolger wird Mike Sievert, welcher zu dem Zeitpunkt COO des Unternehmens war. John Legere wird weiterhin zum Aufsichtsrat (Board of Directors) des Unternehmens gehören.<ref>Achim Sawall: Telekom: T-Mobile US setzt seinen Starmanager John Legere ab. In: golem.de. 18. November 2019, abgerufen am 3. Februar 2024.</ref>

Am 31. März 2020 trat der bisherige Chief Operating Officer Mike Sievert die Nachfolge des bisherigen CEO John J. Legere an, obwohl sein Vertrag erst am 30. April 2020 abgelaufen wäre.

Im Frühjahr 2023 rückte die Deutsche Telekom im Ranking der weltweit erfolgreichsten Marken von Brand Finance Global 500 auf Platz 11 auf und gilt damit auch als wertvollste Marke für Deutschland im internationalen Vergleich. Dies war laut Auswertungen auch aufgrund des erfolgreichen Wachstums in den USA zurückzuführen.<ref>teltarif.de: Erfolgreich: Marke "Telekom" rückt weltweit auf Rang 11 vor; abgerufen am 19. Januar 2023</ref>

Nach der Wiederwahl von Donald Trump zum US-Präsidenten und dem Beginn von dessen zweiter Amtszeit 2025 passte sich der Konzern den neuen politischen Verhältnissen schnell an und stellte seine Programme zur Förderung von Diversität, Gleichberechtigung und Inklusion (DEI) benachteiligter Bevölkerungsgruppen vollständig ein. Der jetzt vom Trumpanhänger Brendan Carr geführten Federal Communications Commission (FCC) teilte das Management mit, man habe alle DEI-Aktivitäten „nicht nur dem Namen nach, sondern auch in der Sache“ beendet. Daraufhin erhielt der Konzern von der FCC Grünes Licht für gigantische Akquisitionen: In einer Transaktion im Wert von 4,4 Milliarden Dollar übernimmt T-Mobile fast das gesamte Mobilfunkgeschäft des regionalen Anbieters United States Cellular einschließlich des Kundenstamms und 30 Prozent der Frequenzen. Außerdem wurde die Übernahme des Internetanbieters Metronet durch T-Mobile in den USA genehmigt.<ref>Achim Sawall: T-Mobile erhält Genehmigung für Milliarden-Übernahmen. In: Die Zeit. 11. Juli 2025, abgerufen am 12. Juli 2025.</ref>

Im November 2025 trat der bisherige Chief Operating Officer Srini Gopalan die Nachfolge von Mike Sievert als CEO an.<ref>Srini Gopalan to Succeed Mike Sievert as T-Mobile CEO on November 1, 2025. T‑Mobile USA, Inc., archiviert vom Vorlage:IconExternal am 22. September 2025; abgerufen am 21. Juli 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Mobilfunknetz[Bearbeiten]

5G-Netz[Bearbeiten]

Am 6. Dezember 2019 startete T-Mobile offiziell ihr 5G-Netz in den USA. Laut eigener Aussage ist es das erste landesweite 5G-Netz, erstreckt sich also über die gesamten Vereinigten Staaten. Während die Mitbewerber AT&T und Verizon auf sogenannte mmWave-Netze (Frequenzen > 20 GHz) setzen, nutzt T-Mobile US ihr Spektrum im Bereich 600 MHz (Band 71 / n71) für 5G. Das sorgt für hohe Reichweiten durch vergleichsweise wenig Sender, besitzt aber auch weniger Kapazität.

Kritik[Bearbeiten]

Vorwürfe der CtW Investment Group[Bearbeiten]

Im Februar 2017 schrieben verschiedene Medien, dass die Anlegergruppe CtW Investment Group schon im November 2016 eine Sonderprüfung des Unternehmens anforderte.<ref>wallstreet:online: Bilanz geschönt? T-Mobile, wer hätte das gedacht?, abgerufen am 9. Februar 2017</ref><ref>Bild.de: Bekommt die Telekom Ärger mit ihrer US-Tochter?, abgerufen am 9. Februar 2017</ref> Die Gruppe warf dem Unternehmen Intransparenz bei der Rechnungslegung sowie Verschleierung von Risiken als auch Einschränkungen der freien Meinungsäußerung der eigenen Mitarbeiter vor. Bis heute wurde die Sonderprüfung verweigert sowie die Vorwürfe zurückgewiesen.

Beschäftigtenrechte[Bearbeiten]

Der Konzern stand in der Vergangenheit wegen schlechter Arbeitsbedingungen und der gezielten Abwehr gewerkschaftlichen Einflusses in der Kritik. Zur Durchsetzung der Beschäftigtenrechte wurde die internationale Kampagne We expect better gestartet. Der Konzern geriet dadurch auch unter den Druck großer Investoren.<ref>Eselsmütze für schwache Verkäufer - Kritik an T-Mobile in den USA. Auf sueddeutsche.de vom 7. Januar 2016, abgerufen am 7. November 2021</ref><ref>Stefan Scheytt: Gewerkschaftsfrei mit allen Mitteln. Auf boeckler.de, abgerufen am 7. November 2021</ref><ref>Arbeitsbedingungen bei T-Mobile USA: Verdi scheitert mit Petition. Auf heise.de vom 17. August 2015, abgerufen am 7. November 2021</ref>

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: T-Mobile US – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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Konzernstruktur mit Beteiligungen/Tochtergesellschaften
Konzernzentrale

Deutsche Telekom

Deutschland
(Festnetz und Mobilfunk)

Telekom Deutschland

USA (Mobilfunk)

T-Mobile US

Europa
(Festnetz und Mobilfunk)

OTE mit ihrer Tochter Cosmote
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sowie Hrvatski Telekom mit ihrer Tochter Crnogorski Telekom | Novatel (Bulgarien) | Slovak Telekom | Magenta Telekom | T-Mobile Czech Republic | T-Mobile Polska

Systemgeschäft
(IKT-Dienste, Rechenzentren)

T-Systems mit ihren Töchtern Detecon, ITENOS, T-Systems GEI, T-Systems on site services, Satellic, rola Security Solutions und Deutsche Telekom Healthcare and Security Solutions einschließlich deren Tochter Deutsche Telekom Clinical Solutions sowie ca. 100 weitere weltweit

Servicegesellschaften und Sonstige

congstar | DeTeAssekuranz | DeTeFleetServices | Deutsche Funkturm | Deutsche Telekom Außendienst | Deutsche Telekom Capital Partners | Deutsche Telekom IT | Deutsche Telekom MMS | Deutsche Telekom Service | Deutsche Telekom Services Europe | Deutsche Telekom Training | Deutsche Telekom Vertrieb | Vivento

Ehemalige Tochtergesellschaften

Strato, Telekom Albania, Telekom Romania, T-Mobile Netherlands

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AT&T Wireless | T-Mobile US | U.S. Cellular | Verizon Wireless

Ehemalige Anbieter: Aerial Communications | Alltel | Cingular | Clearwire | MetroPCS | Sprint Corporation | VoiceStream

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Adobe Inc. | Advanced Micro Devices | Airbnb | Alnylam Pharmaceuticals | Alphabet | Amazon | American Electric Power | Amgen | Analog Devices | Apple | Applied Materials | AppLovin | ARM Holdings | ASML Holding | Astera Labs | Autodesk | Automatic Data Processing | Axon Enterprise | Baker Hughes | Booking Holdings | Broadcom Inc. | Cadence Design Systems | Cintas | Cisco Systems | Coca-Cola Europacific Partners | Comcast | Constellation Energy | Copart | CoreWeave | Costco Wholesale | Crowdstrike | CSX | Datadog | Dexcom | Diamondback Energy | DoorDash | Exelon | Fastenal | Ferrovial | Fortinet | GE Healthcare | Gilead Sciences | Honeywell Aerospace | Honeywell Technologies | IDEXX Laboratories | Intel | Intuit | Intuitive Surgical | Keurig Dr Pepper | KLA Corporation | The Kraft Heinz Company | Lam Research | Linde | Lumentum | Marriott International | Marvell Technology Group | MercadoLibre | Meta Platforms | Microchip Technology | Micron Technology | Microsoft | Mondelez International | Monolithic Power Systems | Monster Beverage | Nebius Group | Netflix | Nvidia | NXP Semiconductors | Old Dominion Freight Line | O’Reilly Auto Parts | Paccar | Palantir Technologies | Palo Alto Networks | Paychex | PayPal | PepsiCo | Pinduoduo | Qualcomm | Regeneron Pharmaceuticals | Rocket Lab | Roper Technologies | Ross Stores | SanDisk | Seagate Technology | Shopify | SpaceX | Starbucks | Strategy | Synopsys | Take 2 Interactive | Teradyne | Tesla | Texas Instruments | Thomson Reuters | T-Mobile US | Vertex Pharmaceuticals | Walmart | Warner Bros. Discovery | Western Digital | Workday | Xcel Energy

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