Darrigsdorf
Darrigsdorf Stadt Wittingen
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(207)&title=Darrigsdorf 52° 44′ N, 10° 42′ O
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| Höhe: | 75 m | |||||
| Fläche: | 5,83 km²<ref>Einwohnerzahlen und Fläche aus wittingen.de (PDF-Datei, 34 kB, zuletzt abgerufen am 9. August 2014)</ref> | |||||
| Einwohner: | 207 (31. Dez. 2024)<ref name=Einwohner2024>Einwohnerstatistik der Stadt Wittingen per 31.12.2024. In: Stadt Wittingen (Hrsg.): Wittinger Stadtbote. Ausgabe 1/2025, 23. Januar 2025, S. 11 (wittich.de).</ref> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 36 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 1. März 1974 | |||||
| Postleitzahl: | 29378 | |||||
| Vorwahl: | 05831 | |||||
Lage von Darrigsdorf in Wittingen
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Darrigsdorf ist eine Ortschaft der Stadt Wittingen im niedersächsischen Landkreis Gifhorn.
Geografie[Bearbeiten]
Der Ort liegt nordwestlich des Kernbereichs von Wittingen.
Westlich vom Ort verläuft der Elbe-Seitenkanal und fließt die 43,1 km lange Ise, die in Gifhorn in die Aller mündet.
Die B 244 verläuft südlich vom Ort.
Geschichte[Bearbeiten]
Am 1. März 1974 wurde Darrigsdorf zusammen mit den damaligen Gemeinden Erpensen, Gannerwinkel, Glüsingen, Kakerbeck, Lüben, Rade, Stöcken, Suderwittingen und Wollerstorf in die Stadt Wittingen eingemeindet.
Religion[Bearbeiten]
Darrigsdorf ist Pfarrort einer evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde, die seit 1811 mit der Kirchengemeinde Wittingen pfarramtlich verbunden ist. Heute gehört die Kirchengemeinde zum Kirchenkreis Wolfsburg-Wittingen der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Kirche auf Internetpräsenz des Kirchenkreises ( des Vorlage:IconExternal vom 10. August 2017 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> Katholische Einwohner gehören zur Kirche Maria Königin in Wittingen.
Politik[Bearbeiten]
Ortsvorsteher ist Jan-Robert Kugel.<ref>Ortsvorsteher. In: wittingen.eu. Stadt Wittingen, abgerufen am 28. Dezember 2025.</ref> Vorheriger Ortsvorsteher war Holger Reiche von 2006 bis 2023.<ref>Stadt Wittingen: Neuer Ortsvorsteher für Darrigsdorf. In: Stadtbote. Stadt Wittingen, 13. Juli 2023, abgerufen am 15. Dezember 2024.</ref>
Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]
Die evangelische St.-Gabriel-Kirche, eine gotische Feldstein-Saalkirche, stammt aus der Zeit um 1400. Nachträglich hat sie Strebepfeiler aus Backstein erhalten. Der Westturm aus Fachwerk wurde 1782 erbaut. Der Anbau im Westen stammt aus dem Jahr 1960.<ref>DARRIGSDORF Stadt Wittingen. Ev. Kirche. In: Georg Dehio: Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler. Bremen Niedersachsen. Deutscher Kunstverlag, München / Berlin 1992, ISBN 3-422-03022-0, Seite 375f.</ref>
Weblinks[Bearbeiten]
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
Boitzenhagen | Darrigsdorf | Erpensen | Eutzen | Gannerwinkel | Glüsingen | Hagen | Kakerbeck | Knesebeck | Küstorf | Lüben | Mahnburg | Ohrdorf | Plastau | Rade | Radenbeck | Schneflingen | Stöcken | Suderwittingen | Teschendorf | Transvaal | Vorhop | Wittingen (Kernstadt) | Wollerstorf | Wunderbüttel | Zasenbeck