Plastau
Plastau Stadt Wittingen
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(38)&title=Plastau 52° 40′ N, 10° 51′ O
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dim=10000 | globe= | name=Plastau | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
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| Höhe: | 81 m ü. NHN | |||||
| Fläche: | 2,67 km²<ref>Einwohnerzahlen und Fläche aus wittingen.de (PDF-Datei, 34 kB, zuletzt abgerufen am 9. Mai 2017)</ref> | |||||
| Einwohner: | 38 (31. Dez. 2024)<ref name=Einwohner2024>Einwohnerstatistik der Stadt Wittingen per 31.12.2024. In: Stadt Wittingen (Hrsg.): Wittinger Stadtbote. Ausgabe 1/2025, 23. Januar 2025, S. 11 (wittich.de).</ref> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 14 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 1. März 1974 | |||||
| Eingemeindet nach: | Ohrdorf | |||||
| Postleitzahl: | 29378 | |||||
| Vorwahl: | 05836 | |||||
Lage von Plastau in Wittingen
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Plastau ist eine Ortschaft der Stadt Wittingen im niedersächsischen Landkreis Gifhorn.
Geographie[Bearbeiten]
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Dorfmitte
Plastau liegt zwei Kilometer nördlich von Radenbeck und zwei Kilometer südlich von Zasenbeck im Landkreis Gifhorn. Bis zur Grenze nach Sachsen-Anhalt sind es ebenfalls rund zwei Kilometer. Plastau hat 41 Einwohner (Stand 2017).
Geschichte[Bearbeiten]
Plastau ist ein slawisches Dorf, das möglicherweise schon vor 900, spätestens aber Mitte des 12. Jahrhunderts gegründet wurde. Seine urkundliche Ersterwähnung fand es im Jahr 1345, als die Herzöge von Lüneburg dort denen von dem Knesebeck einen Hof abkauften. In der Folge kam es zum Amt Knesebeck im Fürstentum Lüneburg.
Am 17. Oktober 1928 wurde die Gemeinde Plastau in die Gemeinde Zasenbeck eingemeindet, am 1. April 1953 aber wieder aus Zasenbeck herausgelöst und neugegründet.<ref>Amtsblatt der Regierung Lüneburg 1928, S. 260</ref><ref>Statistisches Bundesamt: Gebietsänderungen 1953</ref> Am 15. Juni 1963 schloss sie sich mit Schneflingen und Teschendorf zur Samtgemeinde Schneflingen zusammen, der am 1. Juni 1965 noch die Gemeinden Boitzenhagen und Zasenbeck beitraten.<ref>Edeltraut Hundertmark: Landeskundlich-statistische Gemeindebeschreibungen. In: Der Landkreis Gifhorn: Gemeindebeschreibungen mit Statistischem Anhang (= Die Landkreise in Niedersachsen. Band 26 II). Gifhorn 1975, S. 576 f.</ref>
Am 1. März 1974 kam die Gemeinde Plastau zur Gemeinde Ohrdorf, die genau einen Monat später Teil der Stadt Wittingen wurde.<ref></ref><ref>Otto Wilhelm: Neugliederung der Gemeinden im Landkreis Gifhorn durch die Verwaltungs- und Gebietsreform 1972–1974. In: Der Landkreis Gifhorn: Gemeindebeschreibungen mit Statistischem Anhang (= Die Landkreise in Niedersachsen. Band 26 II). Gifhorn 1975, S. 964.</ref>
Politik[Bearbeiten]
Ortsvorsteher ist Eckhard Behn.<ref>Ortsvorsteher. In: wittingen.eu. Stadt Wittingen, abgerufen am 28. Dezember 2025.</ref>
Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]
Der Ort und die Umgebung sind landwirtschaftlich geprägt.
Verkehr[Bearbeiten]
Plastau liegt an der Bundesstraße 244. Die Bundesstraße 244 verläuft im Norden über Zasenbeck, Wittingen und Hankensbüttel bis zur Bundesstraße 4 beim Großen Kain. In südlicher Richtung führt die Bundesstraße 244 über Radenbeck, Brome, Helmstedt und Wernigerode bis nach Elbingerode in den Harz.
Die Kreisstraße 22 führt Richtung Westen nach Schneflingen.
Die Straßen in Plastau tragen keine Straßennamen; die rund 14 Wohnhäuser von Plastau sind nummeriert.
Linienbusse fahren von Plastau über Zasenbeck bis nach Wittingen sowie über Radenbeck bis nach Brome.
Ein Haltepunkt an der 1909 eröffneten Bahnstrecke Wittingen–Rühen wurde 1974 aufgelassen; er befand sich rund 500 Meter westlich der Ortsmitte von Plastau an der Straße nach Schneflingen. Sein kleines Wartehäuschen wurde inzwischen abgerissen.
Weblinks[Bearbeiten]
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
Boitzenhagen | Darrigsdorf | Erpensen | Eutzen | Gannerwinkel | Glüsingen | Hagen | Kakerbeck | Knesebeck | Küstorf | Lüben | Mahnburg | Ohrdorf | Plastau | Rade | Radenbeck | Schneflingen | Stöcken | Suderwittingen | Teschendorf | Transvaal | Vorhop | Wittingen (Kernstadt) | Wollerstorf | Wunderbüttel | Zasenbeck