Eutzen
Eutzen Stadt Wittingen
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(74)&title=Eutzen 52° 42′ N, 10° 43′ O
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| Höhe: | 76 m | |||||
| Fläche: | 5,56 km²<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Einwohnerzahlen und Fläche aus wittingen.de ( des Vorlage:IconExternal vom 25. Juli 2021 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (PDF-Datei, 34 kB, zuletzt abgerufen am 11. August 2014)</ref> | |||||
| Einwohner: | 74 (31. Dez. 2024)<ref name=Einwohner2024>Einwohnerstatistik der Stadt Wittingen per 31.12.2024. In: Stadt Wittingen (Hrsg.): Wittinger Stadtbote. Ausgabe 1/2025, 23. Januar 2025, S. 11 (wittich.de).</ref> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 13 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 1. März 1974 | |||||
| Postleitzahl: | 29378 | |||||
| Vorwahl: | 05831 | |||||
Lage von Eutzen in Wittingen
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Eutzen ist eine Ortschaft der Stadt Wittingen im niedersächsischen Landkreis Gifhorn.
Geografie[Bearbeiten]
Der Ort liegt südwestlich der Kernstadt Wittingen.
Westlich vom Ort verläuft der Elbe-Seitenkanal und fließt die 43,1 km lange Ise, die in Gifhorn in die Aller mündet.
Südöstlich vom Ort erstreckt sich das 110 ha große Naturschutzgebiet Bornbruchsmoor.
Die B 244 verläuft nördlich vom Ort.
Geschichte[Bearbeiten]
Am 1. März 1974 wurde Eutzen zusammen mit den damaligen Gemeinden Hagen bei Knesebeck, Vorhop und Wunderbüttel in die Gemeinde Knesebeck eingegliedert. Bereits am 1. April 1974 wurde diese vergrößerte Gemeinde aufgelöst und in die Stadt Wittingen eingemeindet.
Politik[Bearbeiten]
Ortsvorsteher ist Eike Harder.<ref>Ortsvorsteher. In: wittingen.eu. Stadt Wittingen, abgerufen am 28. Dezember 2025.</ref>
Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]
Die evangelische St.-Georgs-Kirche ist ein rechteckiger Feldsteinbau, der aus dem 14. Jahrhundert stammt. Der polygonale Chor aus Feld- und Backsteinen stammt aus dem 15. Jahrhundert. Der Westturm aus dem Jahr 1868 ist aus roten und gelben Backsteinen erbaut.<ref>EUTZEN Stadt Wittingen. Ev. St. Georgs-Kirche. In: Georg Dehio: Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler. Bremen Niedersachsen. Deutscher Kunstverlag, München / Berlin 1992, ISBN 3-422-03022-0, Seite 461</ref>
Weblinks[Bearbeiten]
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
Boitzenhagen | Darrigsdorf | Erpensen | Eutzen | Gannerwinkel | Glüsingen | Hagen | Kakerbeck | Knesebeck | Küstorf | Lüben | Mahnburg | Ohrdorf | Plastau | Rade | Radenbeck | Schneflingen | Stöcken | Suderwittingen | Teschendorf | Transvaal | Vorhop | Wittingen (Kernstadt) | Wollerstorf | Wunderbüttel | Zasenbeck